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DEUTSCH
2. Flügelmutter (60) des Anschlagrei-
ters lösen.
3. Zum Anheben der Frässpindel, Ver-
stellhebel (61) gegen den Uhrzei-
gersinn drehen, nach oben ziehen
und im Uhrzeigersinn wieder fest-
drehen.
4. Träger des Fräsanschlags (62) in
die Nut (63) des Tisches einschie-
ben, bis sich der Zentrierstift (64)
auf der Höhe der Frässpindel befin-
det.
5. Fräsanschlag so ausrichten, dass
die Achsen von Frässpindel (65)
und Zentrierstift (66) genau fluchten.
6. Alle Flügelmuttern und Klemmhebel
des Fräsanschlags festziehen.
7. Noch einmal überprüfen, ob die
Achsen von Frässpindel und Zen-
trierstift genau fluchten.
Anschließend Zentrierstift hoch-
schieben und arretieren.
Fräswerkzeug montieren:
1. Zum Anheben der Frässpindel (67),
Verstellhebel gegen den Uhrzeiger-
sinn drehen, nach oben ziehen und
im Uhrzeigersinn wieder festdrehen.
2. Zum Blockieren der Frässpindel,
langen Blockierschlüssel (68) in den
Schlitz der Tischplatte schieben.
3. Spannmutter (69) lösen und eventu-
ell montiertes Fräswerkzeug ent-
nehmen.
4. Neues Fräswerkzeug in die Fräs-
spindel stecken – eventuell Redu-
zierhülse verwenden.
Das Fräswerkzeug darf nur so weit
herausstehen, wie dies für den Ein-
satzzweck erforderlich ist.
5. Spannmutter festziehen.
6. Langen Blockierschlüssel aus
dem Schlitz der Tischplatte ent-
nehmen!
Werkstückanschlag montieren
1. Träger des Werkstückanschlags in
die Nut (70) des Schiebeschlittens
einschieben. Knauf (71) festziehen.
2. Winkel am Träger auf 0° einstellen,
Anschlagprofil (72) mit der Schmal-
seite nach unten am Träger befesti-
gen.
3. Werkstück mit der Spannvorrichtung
(73) gegen den Werkstückanschlag
drücken:
Spannvorrichtung von der gegen-
überliegenden Seite bis ans Werk-
stück in die Nut (70) des Schiebe-
schlittens schieben;
zunächst Flügelschraube (74), dann
Flügelschraube (75) anziehen, um
das Werkstück festzuspannen.
9.2 Sicherheit
Fräsanschlag
Der Fräsanschlag (76) schützt vor verse-
hentlichem Berühren des Fräswerk-
zeugs und vor herumfliegenden Spänen.
Der Fräsanschlag muss während des
Betriebs immer so ausgerichtet sein,
dass
die Achsen von Frässpindel und
Zentrierstift genau fluchten und
der Abstand zwischen dem Werk-
stück und der Unterseite der Werk-
zeugverdeckung (77) maximal
2 mm beträgt.
Werkstückanschlag und Spannvor-
richtung
Werkstückanschlag (78) und Spannvor-
richtung (79) verhindern, dass das
Werkstück beim Bearbeiten ausweichen
kann.
Werkstückanschlag und Spannvorrich-
tung müssen während des Betriebs
immer so an das Werkstück angepasst
sein, dass das Werkstück keinen Spiel-
raum zum Ausweichen hat.
Der Werkstückanschlag muss so mon-
tiert sein, dass das Werkstück durch das
rotierende Fräswerkzeug gegen den
Werkstückanschlag gedrückt wird.
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