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INZENNIO Z38
Touchpanel KNX
ZN1VI-TP38
Ausgabe 9
Version 4.3
BEDIENUNGSANLEITUNG
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2
INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG ........................................................................................................................... 4
1.1. PRODUKT ....................................................................................................................... 4
1.2. INSTALlatioN .................................................................................................................. 7
1.3. EINSTELLUNGEN ............................................................................................................ 7
2. PARAMETRISIERUNG ............................................................................................................. 9
2.1. ALLGEMEIN .................................................................................................................... 9
2.1.1. OBJEKT “DISPLAYBELEUCHTUNG” ....................................................................... 12
2.2. SEITEN ......................................................................................................................... 12
2.2.1. SEITEN « STARTSEITE i » UND « STARSEITE II » ................................................. 13
2.2.1.1. SCHALTEN .................................................................................................... 14
2.2.1.2. BELEUCHTUNGSSTEUERUNG ...................................................................... 14
2.2.1.3. JALOUSIESTEUERUNG .................................................................................. 15
2.2.1.4. RAUMTEMPERATURREGELUNG .................................................................. 16
2.2.1.5. BEDIENUNG 1 BYTE ..................................................................................... 17
2.2.1.6. SZENENNEBENSTELLE .................................................................................. 18
2.2.1.7. SOLLTEMPERATUREINSTELLUNG ................................................................ 21
2.2.1.8. binäranzeige ................................................................................................ 21
2.2.1.9. 1 BYTE ANZEIGE ........................................................................................... 22
2.2.1.10. GLEITKOMMAWERT-ANZEIGE ..................................................................... 22
2.2.1.11. SPERREN ...................................................................................................... 22
2.2.1.12. anwesenheitssimulation ............................................................................. 23
2.2.2. “Spezifische” seiten ............................................................................................. 23
2.2.2.1. SZENEN ........................................................................................................ 24
2.2.2.2. ZEITSCHALTFUNKTIONEN ............................................................................ 24
2.2.2.3. KLIMAREGELUNG ........................................................................................ 26
2.2.3. ALARMMELDUNGEN ........................................................................................... 35
2.2.4. KONFIGURATION ................................................................................................. 36
2.3. BINÄREINGÄNGE ......................................................................................................... 37
2.3.1. KURZER TASTENDRUCK ....................................................................................... 38
2.3.1.1. SCHALTEN .................................................................................................... 38
2.3.1.2. jalousieSteuerung ........................................................................................ 39
2.3.1.3. DIMMER ...................................................................................................... 40
2.3.1.4. SZENENNEBENSTELLE .................................................................................. 41
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3
2.3.2. LANGER TASTENDRUCK ....................................................................................... 41
2.3.3. DAUER DES TASTENDRUCKS ................................................................................ 41
2.3.4. VERZÖGERUNG .................................................................................................... 41
2.3.5. SPERREN .............................................................................................................. 41
ANHANG I. KOMMUNIKATIONSOBJEKTE .................................................................................... 42
ANEXO II. INDIVIDUELLE FUNKTIONSSYMBOLE .......................................................................... 45
ANEXO III. PAARWEISE FUNKTIONSSYMBOLE............................................................................. 48
ANHANG IV. STATUSSYMBOLE .................................................................................................... 50
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1. EINLEITUNG
1.1. PRODUKT
Beim Inzennio Z38 handelt es sich um ein Touchpanel mit eingebautem
Raumthermostat, IR-Empfänger und Binäreingängen. Nachfolgend einige
Charakteristiken und Grundfunktionen :
Hinterleuchtetes 3.8” LCD Touchpanel
Raumthermostat
Anwesenheitssimulation
Integrale Klimasteuerung (Heizung, A/C und Fan-Coils)
12 frei konfigurierbare Direkt-Funktionen
5 Untermenüs mit 4, 5 oder 6 Funktionen, parametrisierbar für
freigegebene Seiten:
o Szenensteuerung [5 Funktionen]
o Zeitschaltprogramme [4 Funktionen]
o Klimasteuerung [5 Funktionen]
o Technische Alarme [6 Funktionen]
o Touchpanel-Einstellungen
Empfänger für IR-Fernbedienung
4 Binäreingänge für konventionelle Taster
Keine zusätzliche Spannugsversorgung notwendig
Integrierter Busankoppler
Totale Datensicherung im Falle von Busspannungsausfall
Das Touchpanel InZennio Z38 ist in " Seiten" aufgeteilt ; jede von ihnen enthält
parametrisierbare Bedienfelder" und eine “Kopfzeile”.
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Nachfolgend eine schematische Darstellung der Seiten die eingerichtet werden können,
und die möglichen Verknüpfungen.
Bild 1.1
IR
-
STARTSEITE I
Zur
MENÜ
-
SEITE
Kopfzeile
Zur
STARTSEITE II
RAUMTHERMOSTAT
BEDIENFELD
Startseite I
Menüseite
Spezifische
Seiten
Startseite II
- SZENEN
1
- ZEITSCHALTPROGRAMME
- KLIMA
- SZENEN
2
- ZEITSCHALTPROGRAMME
- KLIMA
- SZENEN
3
- ZEITSCHALTPROGRAMME
-
KLIMA
- SZENEN
4
- ZEITSCHALTPROGRAMME
-
KLIMA
TECHNISCHE
5
ALARME
EINSTELLUNGEN
6
5
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6
In den folgenden Kapiteln wird detailliert beschrieben wie ein Touchpanel InZennio
Z38 so konfiguriert wird, dass der Benutzer eine komplette KNX- Installation (oder
Teile dieser) mit nur einem Gerät bedienen kann.
o <<SEITEN>>
STARTSEITE I / STARTSEITE II
Die Startseite I ist die “Willkommens”-Seite des
Touchpanels, von dieser Seite aus werden nach Einrichtung der
betreffenden Bedienfelder die meistbenutzten Funktionen
erreicht.
Die Startseite II ist identisch zur Startseite I”, was
Funktions- und Programmierungsmöglichkeiten betrifft; sie
stellt eine Erweiterung der “Willkommens”-Seite dar.
MENÜ-Seite: Zugriff auf Spezifische Seiten
Der Benutzer hat die Möglichkeit 6 verschiedene Seiten
einzurichten, und im Falle Spezifische Seiten 1,2,3 und 4
mit speziellen Funktionen zu verknüpfen, als da wären:
Szenen
Zeitschaltprogramme
Klima
Bild 1.1 gibt in schematischer Weise den Seitenaufbau des
Touchpanels InZennio Z38 wider.
ZURÜCK ZU
STARTSEITE I
MEN
Ü
-
SEITE
EINSTELLUNGS
-
SEITE
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Hinweis: Die Seiten Startseite I”, “Startseite II” und “Technische
Alarme”des Panels Inzennio Z38 verfügen über 6 konfigurierbare
Bedienfelder, die Spezifischen Seiten "Klima" "Szenen", sowie die Seite
"Einstellungen" verfügen über 5 einstellbare Boxen,während die Seite
“Zeitschaltprogramme” nur über 4 konfigurierbare Boxen verfügt
1.2. INSTALLATION
Wir weisen den Benutzer auf die Existenz eines Technischen Datenblattes hin, in dem
sowohl die technischen Eigenschaften wie auch der Einbau des Touchpanels InZennio
Z38 beschrieben wird
Das Technische Datenblatt liegt der Originalverpackung bei, und befindet sich
ausserdem im Downloadbereich unter www.zennio.com
1.3. EINSTELLUNGEN
Für das Senden und Empfangen von Telegrammen über den BUS stehen im Touchpanel
InZennio Z38 217 Kommunikationsobjekte zur Verfügung.
Um mit der Konfiguration beginnen zu können ist es notwendig entweder ein Projekt in
dem ein InZennio Z38 enthalten ist oder aber die betreffende Produktdatenbank in die
ETS zu importieren (erhältlich unter
www.zennio.com
)
Dieses Manual geht von der Standardkonfiguration aus, um dann Schritt für Schritt die
möglichen Einstellungen zu erklären, damit die Parameter an die Anforderungen des
Kunden angepasst werden können.
o Standardkonfiguration des Touchpanels (Kommunikationsobjekte)
Um die Arbeit mit den Kommunikationsobjekten und deren Verständnis zu erleichtern
sind diese neugestaltet worden, je nachdem wie sie in den Parametern gewählt werden.
Durch die alfabetische Anordnung in Sparten hat sich die Übersichtlichkeit am
Bildschirm (ETS) wesentlich verbessert..
Hinweis: Damit diese Anordnung effektiv wird ist es notwendig im KO-Fenster der ETS
auf Name zu klicken, damit die Standardanordnung nach Nummer”desaktiviert
wird..
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o Dieses sind die Standardparameter (default)
Um die Parameter visualisieren zu könnnen braucht man nur mit der rechten Maustaste
auf das Gerät zu klicken und danach mit der linken Maustaste “Parameter bearbeiten”
auswählen.
o Es erscheint die zentrale Parametrisierungs-Seite
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2. PARAMETRISIERUNG
Nach dem Zugriff via ETS auf die zentrale Parametrisierungs-Seite erscheinen drei Rubriken:
<<ALLGEMEIN>>
<<SEITEN>>
<<EINGÄNGE>>
Jede einzelne dieser drei Rubriken wird im nachfolgenden Text beschrieben.
2.1. ALLGEMEIN
Diese Rubrik der Parametrisierungs-Seite erlaubt dem Benutzer die Bereiche für die
Fernbedienung freizugeben, und sie mit den Seiten “Startseite I” und/oder “Startseite
II” zu verknüpfen um diese zu bedienen, die Displaybeleuchtungsart sowie andere
“generelle” Parameter einzustellen.”.
Die möglichen Konfigurationsoptionen in Bezug auf die Displaybeleuchtung werden im
folgenden Schema dargestellt.
Bild 2.1
Minimale Beleuchtung
Keine Beleuchtung
Display aktiv
Display gesperrt
(Freigabe bei erster
Betätigung)
BELEUCHTUNG des
Displays
Automatisch Reduziert
Immer EIN
Stufe der Reduzierung
Status während der
Reduzierung
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Schauen wir uns jetzt im Detail jede einzelne der verfügbaren Optionen an:
BELEUCHTUNG DES DISPLAYS (Bild 2.1)
Immer beleuchtet: Das Display bleibt permanent beleuchtet, auch
wenn es nicht benutzt wird.
Automatisch Reduziert: 45 Sekunden nach der letzten Benutzung
geht das Display in einen Zustand der Reduzierung der Beleuchtungs
über..
o STUFE DER REDUZIERUNG
Keine Beleuchtung: Nach 45 Sekunden
(entsprechend “Automatisch Reduziert”) erlischt
die Displaybeleuchtung.
Minimale Beleuchtung: Nach 45 Sekunden
(entsprechend “Automatisch Reduziert”) geht die
Displaybeleuchtung auf einen Minimalwert
(hilfreich um das Touchpanel im Dunkeln finden zu
können)
o ZUSTAND WÄHREND DER REDUZIERUNG
Display aktiv: Das Display bleibt immer aktiv, d.h.
dass bei Berührung direkt eine Aktion ausgeführt
wird.
Display gesperrt (Freigabe bei erster
Betätigung): Das Display benötigt eine erste
Berührung um freigegeben zu werden; danach kann
es normal bedient werden.
AKTUALISIERUNG VON ANZEIGEN BEIM START
Nach Busspannungswiederkehr oder nach einer Programmierung kann das
Touchpanel alle Zustandsanzeigen aktualisieren indem alle betreffenden
Gruppenadressen abgefragt werden.
Verzögerung: Für die Aktualisierung kann eine Verzögerung (in
Sekunden) parametrisiert werden um nach einem Busspannungsausfall
eine komplette Initialisierung der übrigen Geräte zu ermöglichen.
INITIALEN DER WOCHENTAGE
Dem Benutzer stehen sieben Buchstaben als Initialen zur Kennzeichnung der
Wochentage zur Verfügung.
Sowohl das Datum wie auch der Wochentag erscheinen beim Drücken auf die
Zeit- und Temperaturzone” in der Kopfzeile einer jeder beliebigen Seite des
Touchpanels.
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Hinweis: Die Wochentage werden automatisch vom Touchpanel
bei Eingabe des Datums berechnet.
FERNBEDIENUNG
Zone 1: Gibt diese Zone der Fernbedienung frei und verknüpft sie mit
den Seiten “Starseite I” und/oder “Starseite II”
Zona 2: Gibt diese Zone der Fernbedienung frei und verknüpft sie mit
den Seiten “Startseite I” und/oder “Startseite II”
Hinweis: Um eine intuitive Bedienung zu ermöglichen, sind die Tasten
der Fernbedienung ähnlich wie die Bedienfelder der Seiten “Startseite
I” und “Startseite II” angeordnet.
KALIBRIERUNG DES TEMPERATURSENSORS
Dient zum Ausgleich eventuell vorhandener äusserer Einflüsse die den
gelesenen Wert des eingebauten Temperatursensors verfälschen können.
ZYKLUSZEIT TEMPERATURWERT SENDEN
Hier wird die Zykluszeit eingestellt mit der der Wert des eingebauten
Temperaturfühlers über das Kommunikationsobjekt “Isttemperatur” auf den
BUS gesendet wird.
Zone 1
Zone 2
Datum
-
(M) Montag
Zeit
-
und Temperaturzone
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2.1.1. OBJEKT “DISPLAYBELEUCHTUNG”
Das Panel Z38 verfügt über ein Kommunikationsobjekt mit dem Namen
“Display beleuchten” welches den gleichen Effekt wie ein erstes Berühren des
Displays hat :
Beim Empfang einer “1” über dieses Objekt wird das “Display”
beleuchtet und gleichzeitig aktiviert.
Die Aktivierung des Displays bedeutet dass eine Berührung des
Benutzers direkt eine Aktion auslöst, unabhängig davon wie der
“Zustand während der Reduzierung” parametrisiert ist (siehe Seite
10)
Hinweis: Das Senden einer “0” auf dieses Objekt hat keine
Auswirkung.
Beispiel: Diese Funktion erlaubt z.B. über einen Bewegungsmelder das
Touchpanel zu beleuchten, so dass der Benutzer beim Betreten eines
Raumes oder beim Aufstehen eine Orientierung bekommt und
gleichzeitig die Bedienfelder erkennen kann
2.2. SEITEN
Dieser Teil der Bedienungsanleitung erklärt wie die verschiedenen Seiten
einschliesslich der Untermenüs die das Touchpanel InZennio Z 38 dem Benutzer zur
Verfügung stellt freigegeben und konfiguriert werden.
Nach dem Aktivieren einer Seite des Touchpanelsverfügt man über zwei
parametrisierbare Felder.
NAME
Dieses Feld ermöglicht dem Integrator den eingerichteten Seiten des
Touchpanels einen Namen zu geben, dieser erscheint dann jeweils in der
Kopfzeile einer jeden Seite. (Maximale Länge: 12 Zeichen)
Hinweis: Die einzige Seite deren Name nicht geändert werden kann, ist die
MENÜ-SEITE welche den Zugang zu den Spezifischen Seiten darstellt
SICHERHEIT
Eine “gesperrte” Seite kann nur nach Eingabe eines 4-
stelligen Passworts erreicht werden. Im Auslieferungszustand ist das Passwort
“1234”.
Hinweis: Die Seite “Startseite I” kann nicht gesperrt werden, sie ist immer frei
zugänglich.
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Ändern des Passworts:
1º NEW drücken Old: Altes Passwort eingeben
New: Neues Passwort eingeben
Repeat: Neues Passwort wiederholen.
2.2.1. SEITEN « STARTSEITE I » UND « STARSEITE II »
Diese zwei Seiten sind für die meist benutzten Funktionen gedacht, damit der
Benutzer sie einfach und schnell erreichen kann.
Genau wie die Seiten verfügen auch die Bedienfelder der “Startseite I” und der
“Startseite II” über ein editierbares Feld
NAME
Hier kann dem Bedienfeld ein Name gegeben werden. Dieser Name
erscheint dann im Bedienfeld um dieses zu identifizieren. (Es steht eine maximaleLänge
von 11 Zeichen zur Verfügung)
4
-
stelliges Passwort
Abbrechen/
Löschen
Passwort ändern
Seitenname
BEDIENFELD 2 2
BEDIENFELD 1
NAME
Einzel
-
SCHALTFLÄCHE
SCHALTFLÄCHEN
-
Paar
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Hinweis: 90 Sekunden nach der letzten Berührung kehrt das Panel immer auf
“Startseite I” zurück.
2.2.1.1. SCHALTEN
Hierbei handelt es sich um einen 1-bit Datentyp DPT 1.001 (EIS 1),
Schalten, 0 = Aus, 1 = Ein
SCHALTFLÄCHE 1
Diese Schaltfläche ist Standard bei der
“Schaltfunktion” .
Kurzer Tastendruck: Mit einem kurzen Druck auf die
Schaltfläche kann der Benutzer entweder Nichts (Keine
Funktion), eine “0”, eine “1” oder eine “Toggle”-Befehl
(Umschalten) auf den BUS senden
Langer Tastendruck: Gleiche Auswahlmöglichkeiten wie bei
“Kurzer Tastendruck”, der entsprechende Wert wird aber erst
gesendet wenn die Schaltfläche mindestens 0,5 s lang gedrückt
wird.
Symbol: Jeder Schaltfläche kann ein Symbol aus der
Symbolbibliothek zugeordnet werden (siehe Anhang I)
SCHALTFLÄCHE 2
Der Benutzer hat die Möglichkeit zwei
Schaltflächen für ein Bedienfeld zu konfigurieren, hierzu muss nur die
entsprechende Option im Feld “Bedientaste 2” aktiviert werden.
Auch wenn beide Schaltflächen unterschiedliche Werte senden, so
machen sie das über das gleiche Kommunikationsobjekt.
“Schaltfläche 2” wird auf die gleiche Art und Weise parametrisiert wie
“Schaltfläche 1”
Anzeige: Wird dieser Parameter aktiviert, so erscheint eine
Zustandsanzeige zwischen den beiden Schaltflächen, wobei
folgende zwei Formate zur Verfügung stehen.
ON/OFF
0/1
2.2.1.2. BELEUCHTUNGSSTEUERUNG
Eigens für die Steuerung aller Arten von Beleuchtung entwickelt. Über
die betreffenden Kommunikationsobjekte können alle Lampentypen
geschaltet werden, Glühbirnen, NV Halogenlampen, HV
Halogenlampen, Leuchtröhren, Energiesparlampen……..und präzise in
der Helligkeit geregelt werden.
Hinweis: Bei Benutzung von kompakten Leuchtstofflampen
(Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren) sind spezielle elektronische
Vorschaltgeräte oder der Einsatz spezifischer KNX-Dimmaktoren
notwendig.
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TYP
In diesem Feld kann die Art der Steuerung ausgewählt werden.
Ein/Aus: Diese ist die einfachste Art der Steuerung, sie
simuliert einen einfachen Lichtschalter.
Ein/Aus + Dimmen (4 bits): Diese Art der Steuerung erlaubt,
neben der Simulation eines einfachen Schalters Ein/Aus
(kurzer Druck auf die Schaltflächen), eine Regulierung der
Intensität (langer Druck auf die Schaltflächen) in mehr oder
weniger grossen Schritten, je nach Einstellung der
“Schrittweite”; die Intensität wird so lange erhöht oder
reduziert wie der Druck auf die Schaltfläche andauert.
Schrittweite Regelung: Es stehen 6 verschiedene Schrittweiten
zur Verfügung. Bei einem langen Druck auf die Schaltfläche
erhöht oder reduziert sich die Intensität schrittweise innerhalb
des hier festgelegten Prozentwertes. Bei Erreichen des
gewünschten Wertes wird die Schaltfläche losgelassen.
Anzeige: Dem Benutzer steht ein Kommunikationsobjekt für
die Wertanzeige zur Verfügung.
Hinweis: Hierzu ist es notwendig dass der KNX-
Dimmaktor über ein 1 byte Status-Rückmeldeobjekt
verfügt.
Helligkeitswert (1 byte): Diese Art der Steuerung ermöglicht
eine sehr hohe Präzision da bei jedem kurzen Druck auf die
Schaltfläche der Helligkeitswert um 1 % erhöht oder reduziert
wird.
Ein langer Druck auf die Schaltfläche hat eine
Erhöhung/Reduzierung in 10%-Schritten zur Folge.
Anzeige: Dem Benutzer steht ein Kommunikationsobjekt für
die Wertanzeige zur Verfügung.
SYMBOL Hier kann ein Symbolpaar für das Bedienfeld
ausgewählt werden (Siehe Anhang II)
2.2.1.3. JALOUSIESTEUERUNG
Diese Funktion dient zur Steuerung und Kontrolle jeder beliebigen
Jalousie, Rollladen oder vieler anderer motorisierter Vorrichtungen
wie Markisen, Tore, Mischventile etc.. Anhand seiner
Kommunikationsobjekte kann man in beide Richtungen bewegen und
genaue Positionen sowohl anfahren wie auch gemeldet bekommen.
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Langer Tastendruck: Jalousie fahren
Jalousie herauffahren, es wird eine “0” über das
Kommunikationsobjekt “Jalousie fahren” gesendet.
Jalousie herunterfahren, es wird eine “1” über das
Kommunikationsobjekt “Jalousie fahren “ gesendet.
Hinweis: Wenn das Kommunikationsobjekt “Jalousie fahren” eine
0” oder 1”sendet, setzt sich die Jalousie in Bewegung und hält nicht
an bevor sie nicht entweder über die Endschalter oder aber über einen
Stop-Befehl angehalten wird.
Kurzer Tastendruck: Jalousie anhalten
Um eine Jalousie anzuhalten, muss entweder eine “0” oder eine 1”
über das Kommunikationsobjekt “Jalousie stoppen” gesendet werden.
SYMBOL Es kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (Siehe Anhang II).
ANZEIGE Durch Aktivierung dieses Parameters wird eine
Positionsanzeige mit Prozentwert zwischen beide Schaltflächen
platziert.
2.2.1.4. RAUMTEMPERATURREGELUNG
Durch die Belegung eines Bedienfeldes der “Startseite I” oder auch
der “Startseite II” mit der Funktion “Klima” und der Zuordnung zu
einer beliebigen “Spezifischen Klima-Seite” schafft man einen
“Direktzugriff” (siehe Hinweis) auf diese.
Je nach Menge der Funktionen die auf dem Panel angelegt sind kann
dies sehr hilfreich sein, da dann direkt auf einige Funktionen
zugegriffen werden kann, ohne sich durch die Menüstruktur des Panels
bewegen zu müssen. Je nach Konfigurierung wären es folgende
Funktionen:
FUNKTION
Über dieses Parameter wird die Funktion ausgewählt für
die der “Direktzugriff” geschaffen werden soll.
Ein/Aus
Solltemperatur
Reglerart
Ventilatorgeschwindigkeit
Lamellen
Betriebsart (Komfort)
Betriebsart (Nacht)
Betriebsart (Standby)
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Hinweis I: Abhängig von der gewählten Option erscheint in der ETS
ein neues Kommunikationsobjekt für das betreffende Bedienfeld dessen
Datentyp dem des Objekts der Funktionsauswahl entspricht. Diese
Eigenschaft ermöglicht es auch externe Apparate mit in die Regelung
einzubeziehen.
Hinweis II: Die Wahl der Betriebsart von einem Bedienfeld der
“Startseite I” oder “Startseite II” aus geschieht nicht auf die gleiche
Weise wie von einer spezifischen Klima-Seite aus, sondern pro
Bedienfeld steht nur eine einzige Schaltfläche zur Verfügung. Das heisst
dass ein Bedienfeld pro auszuwählender Betriebsart benötigt wird.
ZUGEORDNET ZU
Ein mit der Funktion “Klima” belegtes
Bedienfeld kann jeder beliebigen der 4 spezifischen Seiten die als
Klimasteuerung parametrisiert sind zugeordnet werden.
Damit diese Zuordnung korrekt funktioniert muss die betreffende
spezifische Seite freigegeben werden.
SYMBOL
Es kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (Siehe Anhang II).
2.2.1.5. BEDIENUNG 1 BYTE
Hierbei handelt es sich um ein Format vom Haupttyp DPT 5… (EIS 6)
Alle Geräte die diesen Datentypen benutzen können anhand von 1 byte
Telegrammen miteinander kommunizieren (Werte zwischen 0…255)
TYP
Es stehen drei Optionen zur Auswahl:
Fester Wert (1 Taste, ohne Anzeige)
Wird diese Option gewählt, so wird bei jedem Druck auf die
Schaltfläche der im Feld “Wert” eingestellte Wert gesendet.
Prozentwert (2 Tasten, mit Anzeige)
Es wird folgender Prozentwert gesendet:
Kurzer Tastendruck: Der Prozentwert wird bei jedem
Druck auf die betreffende Schaltfläche um 1% erhöht oder
reduziert.
Langer Tastendruck: Der Prozentwert wird bei jedem
Druck auf die betreffende Schaltfläche um 10% erhöht oder
reduziert.
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Hinweis: Bitte beachten:
Der Wert 0 entspricht 0%
………………………………….
………………………………….
Der Wert 255 entspricht 100%
Wert 0-255 (2 Tasten, mit Anzeige)
Es wird ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet
Bei Auswahl dieser Option besteht die Möglichkeit der
Bereichsbegrenzung durch die Festlegung von “Minimalwert
und “Maximalwert”.
Kurzer Tastendruck: Der Wert wird bei jedem Druck auf
die betreffende Schaltfläche um 1 erhöht oder reduziert.
Langer Tastendruck: Der Wert wird bei jedem Druck auf
die betreffende Schaltfläche um 10 erhöht oder reduziert.
SYMBOL
Es kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (Siehe Anhang II).
2.2.1.6. SZENENNEBENSTELLE
Eine Szene dient dazu bestimmte Schaltzustände verschiedener KNX-
Geräte synchronisiert und reproduzierbar abzurufen, um auf diese Art
vom Benutzer vordefinierte Stimmungen oder Ambiente zu erzeugen.
Es existiert nur ein einziges Kommunikationsobjekt “[Allgemein]
Szenen”, alle Szenen werden über dieses Objekt gesendet.
Nachfolgend eine kleine Einführung in die Eigenschaften des
Kommunikationsobjektes “[Allgemein] Szenen”, bevor dann die
Parametrisierung der Szenensteuerung erklärt wird.
Der DPT (Datapoint Type) der für die Szenensteuerung benutzt wird, ist ein
1 byte Objekt mit folgender Struktur:
C 0 = Ruft die Szene mit der Nummer “N” auf.
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1= Speichert die Szene mit der Nummer “N”
R Reserviertes Feld mit dem Wert “0”
N Wertbereich [0…..63]
Hinweis I: Wenn C=0 ist der gültige Wertebereich des DPT von 1 byte
[0….63], während wenn C=1, der gültige Wertebereich des DPT [128…..191]
ist.
Hinweis II: Szene 1 aufrufen
N=0
Szene 2 aufrufen
N=1
…………………
…………………
Szene 64 aufrufen
N=63
Szene 1 speichern
N=128
Szene 2 speichern
N=129
…………………
…………………
Szene 64 speichern
N=191
Zusammenfassend, ein einziges Kommunikationsobjekt reicht aus um
Szenen sowohl aufzurufen wie auch zu speichern ( abhängig vom C-Wert)
TYP
Hier stehen zwei Optionen zur Verfügung (für ein und
dieselbe Schaltfläche):
Aufrufen:
Ein Druck auf die Schaltfläche ruft die betreffende
Szene auf.
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Aufrufen + Speichern: Ein kurzer Druck auf die Schaltfläche
ruft die betreffende Szene auf (genau wie in der vorherigen
Option).
Im Unterschied dazu hat der Benutzer in dieser Option die
Möglichkeit neue Szenen durch einen langen Druck (3
Sekunden) auf die Schaltfläche abzuspeichern. Diese
funktioniert wie folgt:
Beispiel: Angenommen der Benutzer definiert eine Szene mit
dem Namen “Nachtszene” (die Parameter für das Panel werden
so in der ETS festgelegt), mit folgenden Zuständen:
Alle Lichter im Haus werden ausgeschaltet
Heizung und/oder Klimaanlage wechselt in
Betriebsart “Nacht”.
Alarmanlage wird scharfgeschaltet.
Einmal definiert, wird bei jedem Aufruf dieser Szene auch
dieser Zustand geschaffen……
Wie kann man diese Szene jetzt ändern und speichern unter
Berücksichtigung aller Geräte die darin enthalten sind?
Um zum Beispiel:
Alle Lichter im Haus werden ausgeschaltet,
ausser einem, welches zur Orientierung
eingeschaltet bleiben soll
Heizung und/oder Klimaanlage wechselt in
Betriebsart “Nacht”.
Alarmanlage wird scharfgeschaltet.
Die korrekte Vorgehensweise wäre in diesem Falle folgende:
1. Die zu ändernde Szene aufrufen.
2. Das Licht welches zur Orientierung dienen soll
wird manuell eingeschaltet.
3. Dann wird die Szene durch einen 3 Sekunden
dauernden Druck auf die gleiche Schaltfläche
gespeichert.
DIESER PROZESS ERSETZT DIE
ORIGINALSZENE DURCH DIE
MODIFIZIERTE.
SZENE NR.
Hier wird der betreffenden Szene eine Nummer
zugewiesen.
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SYMBOL
Hier kann dem Bedienfeld ein Symbol zugeordnet
werden. (siehe Anhang I)
2.2.1.7. SOLLTEMPERATUREINSTELLUNG
Hierbei handelt es sich um eine generische Temperatureinstellung; bei
Freigabe wird ein Kommunikationsobjekt mit einer Länge von 2 byte
zur Verfügung gestellt (der Temperaturbereich ist über Parameter
einzustellen). Diese Einstellungen sind vollkommen unabhängig von
den Klima-Seiten.
MESSBEREICH
Es stehen zwei Optionen zur Verfügung:
Normal
Temperaturbereich [10ºC…..30ºC]
Erweitert
Temperaturbereich [0ºC…..95ºC]
SYMBOL
Es kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (Siehe Anhang II).
Hinweis: Bitte nicht die generische Solltemperatureinstellung mit der
Solltemperatureinstellung der Klima-Funktionen (siehe Abschnitt
2.2.1.4) verwechseln, die den spezifischen Seiten zugeordnet sind. Die
generische Solltemperatureinstellung ist keiner der spezifischen Seiten
zugeordnet.
2.2.1.8. BINÄRANZEIGE
Wie der Name schon ausdrückt handelt es hierbei um eine Anzeige
eines binären Zustandes.
Sowohl für den Zustand “0”, wie auch für den Zustand “1” des
zugehörigen Kommunikationsobjekts kann unabhängig
voneinander festgelegt werden ob und welches Symbol im
betreffenden Bedienfeld angezeigt werden soll.
VERHALTEN BEI 0
Mit diesem Parameter wird bestimmt ob ein
Empfang einer “0” am betreffenden Kommunikationsobjekt
ausgewertet wird.
VERHALTEN BEI 1
Mit diesem Parameter wird bestimmt ob ein
Empfang einer “1” am betreffenden Kommunikationsobjekt
ausgewertet wird.
SYMBOL
Hier kann für jedes Verhalten ein spezifisches Symbol
bestimmt werden, so dass visuell zwischen “0” oder 1” unterschieden
werden kann (siehe Anhang III).
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2.2.1.9. 1 BYTE ANZEIGE
Mit einem 1 Byte Objekt können Zustände wesentlich präziser und
differenzierter als mit einem 1 bit Objekt dargestellt werden.
Normalerweise werden sie dazu benutzt Prozentwerte darzustellen
(Fenster- und Jalousiepositionen, Dimmwerte, Ventilstellungen etc.),
oder auch zur Darsellung eines numerischen Wertes [0……255].
TYP
Hier kann zwischen Darstellung eines Prozentwertes (%) oder
eines numerischen Wertes (0……255) gewählt werden.
2.2.1.10. GLEITKOMMAWERT-ANZEIGE
Anhand eines Gleitkomma- oder Fliesskommawertes können
Zahlenwerte unter Berücksichtigung ihrer Grössenordnung dargestellt
werden.
Bei Einrichtung eines Bedienfeldes als “Anzeige Gleitkommawert”
verfügt der Integrator über folgende Darstellungsformen:
Temperatur (ºC) Bereich [-273ºC….670,760ºC]
Windgeschwindigkeit (m/s) Bereich [0m/s...670,760m/s]
Relative Geschwindigkeit (%) Bereich [0%….670,760%]
Helligkeit (lux) Bereich [0lux…670,760lux]
Andere (ohne Einheit) Bereich [-670,760……670,760]
Hinweis I: Die zugehörige Einheit wird abhängig vom
ausgewähltenDatentyp auf dem Panel dargestellt.
Hinweis II: Die Tausenderwerte werden durch ein nachgestelltes
Leerzeichen hervorgehoben, während die Dezimalwerte durch
einen vorangestellten Punkt dargestellt werden.
2.2.1.11. SPERREN
Genau wie jede beliebige Seite (siehe Abschnitt 2.2 SEITEN) vor
unbefugtem Zugriff geschützt werden kann, so besteht auch die
Möglichkeit ein Bedienfeld der “Startseite I” und der “Startseite II
als Binärauslöser mit Sperre zu konfigurieren.
In diesem Fall werden bei Druck auf die Schaltfläche solange keine
Daten auf den BUS gesendet bis das korrekte Passwort eingegeben
wird.
SYMBOL
Es kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (Siehe Anhang II).
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INDICADOR
Durch Aktivierung dieses Parameters wird eine
Anzeige mit folgenden zwei Möglichkeiten zwischen beide
Schaltflächen platziert.
ON/OFF
0/1
2.2.1.12. ANWESENHEITSSIMULATION
Wie der Name schon sagt, dient diese Funktion dazu dass die KNX
Installation nach Parametrisierung der einbezogenen Geräte einen
Anwesenheitszustand in einer Wohnung oder einem Haus simuliert. Zu
diesem Zweck erscheinen nach Freigabe der Funktion zwei neue
Kommunikationsobjekte.
Anwesenheitssimulation (1 bit): Aktiviert oder deaktiviert die
Funktion.
Simulationskanal (1 bit): Sendet die Ein/Aus Telegramme zu
den entsprechenden Aktoren.
Die Simulation besteht in diesem Fall aus dem zyklischen Senden von
“0” und “1” (über das Objekt “Simulationskanal”) nach erfolgter
Aktivierung über das Objekt “Anwesenheitssimulation”, bei welchem
die Dauer jedes Zustands per Zufall innerhalb eines parametrisierten
Zeitfensters besimmt wird..
Hinweis: Die Anwesenheitssimulation kann sowohl über das
Panel wie auch über Kommunikationsobjekt aktiviert oder
desaktiviert werden. In beiden Fällen ist funktioniert sie nur
innerhalb des festgelegten Zeitraums.
STARTZEIT / ENDZEIT
Hier werden die Uhrzeiten festgelegt, zu
welchen die Anwesenheitssimulation täglich funktioniert (für den Fall
dass sie aktiviert ist)
MIN. DAUER UND MAX. DAUER EIN/AUS
: Hier werden
minimale und maximale Ein-und Ausschaltdauer festgelegt. Zwischen
diesen Werten bewegt sich die Zufallsbestimmung.
2.2.2. “SPEZIFISCHE” SEITEN
Das Touchpanel InZennio Z38 verfügt über vier frei konfigurierbare Spezifische
Seiten. Die möglichen Steuerungstypen die in diesem Abschnitt beschrieben
werden, sind folgende:
SZENEN (5 mögliche Bedienfelder)
ZEITSCHALTFUNKTIONEN (4 mögliche Bedienfelder)
KLIMAREGELUNG (5 mögliche Bedienfelder)
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Die Freigabe dieser Seiten erfolgt im Hauptmenü « SEITEN », welches nach der
Ausführung des ETS-Befehls “Parameter bearbeiten” erscheint.
Je nach Notwendigkeit der Installation oder dem Interesse des Endbenutzers kann
es durchaus sinnvoll sein, alle in den “Spezifischen Seiten 1,2,3 und 4” zur
Verfügung stehenden Bedienfelder einem Steuerungstyp zuzuordnen, wie zum
Beispiel den Zeitschaltfunktionen.
2.2.2.1. SZENEN
Eigentlich ist die Parametrierung der Szenen schon in einem
voranstehenden Abschnitt dieser Bedienungsanleitung beschrieben
worden, da auf den Seiten “Startseite I”
und “Startseite II” die
Möglichkeit besteht ein Bedienfeld
(oder mehrere) als Szenensteuerung
zu konfigurieren.
Die Art und Weise in der ein beliebiges Bedienfeld einer als
Szenensteuerung eingerichteten Spezifischen Seite parametriert wird ist
genau die gleiche die in Abschnitt 2.2.1.6 Szenensteuerung
beschrieben ist.
2.2.2.2. ZEITSCHALTFUNKTIONEN
Diese Seite schafft die Möglichkeit Funktionen in der KNX-Installation
durch Tages- oder Wochenzeitschaltuhrprogramme auszulösen.
Die Zeitschaltprogramme werden den Schaltobjekten der betreffenden
Geräte zugeordnet (mit Ausnahme der Klima- und Szenenfunktion),
und jede der mit Zeitschaltfunktionen belegten Spezifischen Seite
verfügt zu diesem Zweck über vier verschiedene Bedienfelder.
Jedes dieser Bedienfelder verfügt zum Ausführen der Zeitschaltfunktion
über einen eigenen Kanal” , für welchen ein sendendes
Kommunikationsobjekt zur Verfügung gestellt wird
NAME
Hier kann dem Bedienfeld ein Name zugewiesen werden,
welcher auf dem Display erscheint und eine visuelle Identifikation
erlaubt. (Zu diesem Zweck steht eine Länge von 11 Zeichen zur
Verfügung).
Schaltfläche für:
-Uhrzeit erhöhen
-Wochentage markieren
-Kanalbefehl ändern
ON/OFF/beide
Schaltfläche für:
-Sprung zum nächsten
zu ändernden Wert
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ZUGEORDNET ZU KLIMA
Nach Zuordnung der betreffenden
Zeitschaltfunktion zu einer (oder aller) spezifischen Klima-Seite(n),
erscheinen folgende Schaltmöglichkeiten:
On/Off
Komfort (nur für “ON”)
Nacht (nur für “ON”)
Standby (sólo para el ON)
ZUGEORDNET ZU SZENEN
Nach Zuordnung der betreffenden
Zeitschaltfunktion zur Szenensteuerung, erscheinen folgende
Schaltmöglichkeiten:
Nur für “ON”-Befehl
Nur für “OFF”-Befehl
Für beide
Szenennummer bei OFF: Es wird die Szene mit der hier
eingetragenen Nummer bei einem “OFF”-Befehl aufgerufen.
Szenennummer bei ON: Es wird die Szene mit der hier
eingetragenen Nummer bei einem “ON”-Befehl aufgerufen.
Hinweis I: DieseZuordnungen erfolgen über interne Links ,so dass
keine gesonderten Gruppenadressen notwendig sind um zu Klima-
Seiten und/oder Szenen zugeordnete Zeitschaltfunktionen
durchzuführen.
Bild 3.1
Hinweis: Am Anfang dieses Abschnitts wurde erwähnt, dass die
Zeitschaltprogramme auf die Schaltobjekte der betreffenden Geräte wirken. In Bild
PROG “ON”
Canal X
”1”
THERMOSTAT
On/Off
“1”
Klimaanlage
Szenen
On/Off
“1”
ON
“Szenennr.”
OFF
“Keine Funktion ”
Beide
“Szenennr.”
Komfort
“1”
Standby
“1”
Nacht
“1”
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3.1 und Bild 3.2 kann man erkennen welche Auswirkung das Senden von “1”
bzw.”0” über den jeweiligen Kanal auf Thermostat, Klimaanlage und Szenen hat.
Das Senden einer “0” über einen Kanal “X” hat keinerlei Auswirkung auf die
Einstellung der Betriebsart eines THERMOSTATS
Bild 3.2
2.2.2.3. KLIMAREGELUNG
Im Touchpanel InZennio Z38 wird die Klimaregelung durch das
Platzieren von Klimaanlagen-Steuerung, Raumtemperaturregler, und
Fan-Coil -Steuerung auf einer einzigen Spezifischen Seite vereint. Auf
diese Art und Weise, und bedingt durch die Existenz von 4 Spezifischen
Seiten, ist es möglich 4 verschiedene Klimasysteme zu kontrollieren.
Die Steuerung/Regelung dieser wird auf den “Spezifischen Seiten
1,2,3, und 4” nach entsprechender Einrichtung durchgeführt.
Die Anzahl der “Spezifischen Seiten” die als Klima-Seiten eingerichtet
werden, hängen von der Anzahl der Klimageräte ab die über das Panel
bedient werden sollen.
Es stehen für jedes Bedienfeld einer spezifischen “Klima”-Seite
folgende zwei Parameter-Felder zur Verfügung.
NAME: Hier kann dem Bedienfeld ein Name zugewiesen werden,
welcher dann zum Zweck einer visuellen Identifikation auf dem Panel
erscheint (es steht eine Länge von 11 Zeichen zur Verfügung).
PROG “OFF”
Canal X
”0”
T
H
ERMOSTAT
Klimaanlage
Szenen
On/Off
“0”
Komfort
“ohne Funktion”
Standby
“ohne Funktion”
Nacht
“ohne Funktion”
On/Off
“0” ON
“ohne Funktion”
OFF
“Szenennummer”
Beide
“Szenennummer”
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SYMBOL: Hier kann dem Bedienfeld ein Symbolpaar zugeordnet
werden (siehe Anhang II).
Die 5 zur Verfügung stehenden parametrierbaren Bedienfelder der
“Spezifischen Seiten” sind folgende:
BEDIENFELD 1 (ON/OFF)
Mit diesem Parameter wird ein
Bedienfeld zum Ein- oder Ausschalten eines an den KNX-Bus
angeschlossenen Klimagerätes freigegeben.
BEDIENFELD 2 (SOLLTEMPERATUR)
Durch Freigabe dieses
Bedienfeldes wird dem Benutzer die Temperaturregelung des
Klimasystems ermöglicht.
Wird das System eingeschaltet, so wird der hier eingestellte
Temperaturwert als Sollwert genommen, den es automatisch zu halten
gilt.
Hinweis: Wurde ein Bedienfeld der “Startseite I” oder der “Startseite
II” als “Klima” für die “Temperatur”-Regelung eingerichtet, und
dieses mit einer spezifischen Klima-Seite verknüpft, so ist es SEHR
WICHTIG zu wissen dass jede Änderung in diesem Bedienfeld auch
den Solltemperaturwert der “Spezifischen Seite” aktualisiert, während
Änderungen des Solltemperaturwertes im betreffenden Bedienfeld der
“Spezifischen Seite” nicht den der “Startseite I” oder “Startseite II”
aktualisieren.
BEDIENFELD 3 (REGLERART)
Durch die Aktivierung dieses
Bedienfeldes wird die Auswahl der Reglerart durch die Bereitstellung
folgender zwei Optionen ermöglicht:
Heizen/Kühlen
- 1 = Heizen
- 0 = Kühlen
Auto/Heizen/Trocknen/Lüften/Kühlen
- 0 = Auto
- 1 = Heizen
- 2 = Trocknen
- 3 = Lüften
- 4 = Kühlen
Hinweis I: Die zweite Option ist nur für Klimaanlagen (z.B.
Splitgeräte) anwendbar.
Hinweis II: Es macht keinen Sinn die Solltemperatureinstellung zu
aktivieren wenn die zweite Option gewählt wurde, da das Thermostat
nur Heizen und/oder Kühlen regeln kann.
BEDIENFELD 4 (VENTILATORGESCHWINDIGKEIT)
Die
Bedienung der Ventilatorgeschwindigkeit erfolgt über ein 1bit-Objekt
AUF/AB, während für die Anzeige der Geschwindigkeit 3 Typen zur
Verfügung stehen:
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Ohne Indikator
Mit Prozentindikator
- 0%= Auto
- 1-33%= Mín
- 34-66%= Mittel
- 67-100%= Max
Hinweis I: Diese Konfigurations-Option ist nur kompatibel ab
Applikationsprogramm V 4.0 für IRSC-Plus..
Hinweis II: Der zentral platzierte Indikator verändert sich je nach
empfangenen Wert.
Indikator 1 byte
- 0=Auto
- 1=Mín
- 2=Mittel
- 3=Max
Hinweis I: Diese Konfigurations-Option ist nur kompatibel ab
Applikationsprogramm V 4.0 für IRSC-Plus..
Hinweis II: Der zentral platzierte Indikator verändert sich je nach
empfangenen Wert.
Hinweis III: Die Option “Indikator 1 byte” ist für die Regelung eines
“Fan Coil” zu wählen.
BEDIENFELD 5 (BETRIEBSART)
Dieses Bedienfeld kann
sowohl für die Lamellensteuerung (bei Verwendung als
Klimaanlagenregelung) als auch zur Betriebsartenwahl des
Raumtemperaturreglers (“Komfort”,”Nacht”,”Standby”) verwendet
werden. Die Betriebsart wird über eine Art “Rotationsfeld” eingestellt
(mit zwei Schaltflächen Pfeile “links/rechts” zur Einstellung der
Betriebsart und einem dazwischen angeordnetem Statussymbol), und
verfügt über drei 1bit-Objekte sowohl für die Betriebsartenwahl wie
auch für die Statusanzeige.
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Verhalten bei Empfang eines Betriebsarten-Telegramms im OFF-
Zustand
Hier kann eingestellt werden wie sich der Raumtemperaturregler bei
Empfang eines Telegramms zur Wahl der Betriebsart im
ausgeschaltetem Zustand verhalten soll.
- keine Reaktion
- nur Solltemperatur aktualisieren
- Solltemperatur aktualisieren und in ON-Zustand gehen
Nachfolgend werden die zwei verschiedenen Konfigurations-Optionen
für das Bedienfeld 5 dargestellt.
Jede der spezifischen Klima-Seiten verfügt über die komplette
Funktionalität eines RAUMTEMPERATURREGLER,
welcher über Parameter aktiviert werden kann oder auch
nicht.
FUNKTION DES RAUMTEMPERATURREGLERS
Hier wird
die Reglerart eingestellt.
Nur Heizen
Nur Kühlen
Heizen und Kühlen
REFERENZTEMPERATUR
Da mit dieser Version die
Möglichkeit besteht mehrere Raumtemperaturregler in einem
Touchpanel einzurichten, ist es nur konsequent die betreffende
Klima
-
Seite mit
Lamellenverstellung r
Klimaanlage
Klima
-
Seite mit Wahl der
Betriebsart für Fan-Coil.
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Isttemperatur auch von Sonden beziehen zu können die nicht die im
Display eingebauten sind. Zu diesem Zweck existiert das Parameter
“Referenztemperatur”.
Darüber hinaus ist es möglich mit diesem Parameter eine Proportion
zwischen internem und externem Temperaturfühler zu bestimmen.
Proportion Interner Fühler Z38 Externer Fühler
1 75% 25%
2 50% 50%
3 25% 75%
Das daraus resultierende Ergebnis steht nur dem Touchpanel Z38
intern zur Verfügung, es kann über kein Kommunikationsobjekt
ausgelesen werden.
Unter diesen Voraussetzungen werden nachstehend die
Einstellungen des Raumtemperaturreglers beschrieben.
FROSTSCHUTZ
Unabhängig davon ob ein Heizsystem durch
den Raumtemperaturregler eingeschaltet ist oder nicht wird durch
das Aktivieren des Frostschutzes sichergestellt, dass bei
Unterschreiten einer Raumtemperatur unter den in
“Schutztemperatur” eingestellten Wert geheizt wird, um so immer
eine Minimaltemperatur zu gewähren.
Schutztemperatur: Hier wird der vom Benutzer gewünschte
Minimalwert eingestellt
Die Schutztemperatur wird in Grad Celsius
angegeben.
Es besteht keine Beziehung zur Solltemperatur.
Die Abschaltung erfolgt bei Schutztemperatur + 1ºC
ÜBERHITZUNGSSCHUTZ
Unabhängig davon ob ein
Kühlsystem durch den Raumtemperaturregler eingeschaltet ist oder
nicht wird durch das Aktivieren des Überhitzungsschutzes
sichergestellt, dass bei Überschreiten einer Raumtemperatur über
den in “Schutztemperatur” eingestellten Wert gekühlt wird, um so
immer eine Maximaltemperatur zu gewähren.
Schutztemperatur: Hier wird der vom Benutzer gewünschte
Maximalwert eingestellt.
Es besteht keine Beziehung zur Solltemperatur.
Die Schutztemperatur wird in Grad Celsius angegeben
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Bevor jetzt mit der Parametrierung der spezifischen Klima
wird , eine kleine
(Stellgrössenausgaben) die hier zum Einsatz kommen können.
2-
PUNKT MIT HYSTERESE
ist der “2-
Punkt Regler mit Hysterese”
der obere und der untere Schaltpunkt.
Hier ein Beispiel:
Ein Thermostat welches einen Heisswassertank kontrolliert
Heizstab ein, wenn die Wassertemperatur unter einen eingestellten
ihn nicht aus bevor die Wassertemperatur
genau gleich, das Thermostat und somit der Heizstab
den Sollwert fällt.
Um Schwingungen des Ausgangs (häufiges Ein
starke Beanspruchung
der involvierten Elemente zu vermeiden, muss eine 2
immer mit einer Hys
terese versehen werden, d.h. mit einem gewissen Totbereich um den
Sollwert, um den sich der Istwert ändern muss,
Ausgangszustand zu bewirken.
In der Standardkonfiguration ist eine Hysterese von 2ºC festgelegt. (1ºC un
und 1ºC oberhalb des Sollwerts)
Hinweis: Zum
“Frostschutz”
mit Hysterese” eingesetzt.
In diesem Fall liegt der Sollwert, die
eingestellten Hysterese von 1ºC, sondern am unteren Ende im Falle des Frostschutzes, und am
oberen Ende im Falle des Überhitzungsschutzes. Bei einer eingestellten Frostschutztemperatur
von 7ºC wüirde die Heizung genau bei diese
heizen.
Durch die Trägheit eines
Klimasystems kann es zu Unter
kommen, die je
nach eingesetztem System mehr oder weniger stark sind. Dieses Schwingen kann
wenige Zehntelgrade (z.b. Fan
ausmachen.
Unterer Hysterese
-
Wert
Solltemperatur
Die Abschaltung erfolgt bei Schutztemperatur
Bevor jetzt mit der Parametrierung der spezifischen Klima
-
Seite fortgeschritten
wird , eine kleine
Ein
führung in die verschiedenen Regelmethoden
(Stellgrössenausgaben) die hier zum Einsatz kommen können.
PUNKT MIT HYSTERESE
Eine der hier zu Verf
ügung stehenden Stellgrössenausgaben
Punkt Regler mit Hysterese”
.
Die einzigen Werte die hier von Interesse sind, sind
der obere und der untere Schaltpunkt.
Siehe Bid 2.2.
Ein Thermostat welches einen Heisswassertank kontrolliert
Heizstab ein, wenn die Wassertemperatur unter einen eingestellten
Sollw
ert fällt,
ihn nicht aus bevor die Wassertemperatur
diesen Sollwert nicht überschreitet
. Umgekehrt ist es
genau gleich, das Thermostat und somit der Heizstab
bleibt aus bis
die Temperatur wieder unter
Um Schwingungen des Ausgangs (häufiges Ein
-
und Ausschalten) und daraus resultierende
der involvierten Elemente zu vermeiden, muss eine 2
terese versehen werden, d.h. mit einem gewissen Totbereich um den
Sollwert, um den sich der Istwert ändern muss,
um
ein Umschalten in den gegenteiligen
Ausgangszustand zu bewirken.
In der Standardkonfiguration ist eine Hysterese von 2ºC festgelegt. (1ºC un
terhalb des Sollwerts
und 1ºC oberhalb des Sollwerts)
“Frostschutz”
und zum “Überhitzungsschutz”
wird immer ein
In diesem Fall liegt der Sollwert, die
“Schutztemperatur”
nicht in der Mitte der fest
eingestellten Hysterese von 1ºC, sondern am unteren Ende im Falle des Frostschutzes, und am
oberen Ende im Falle des Überhitzungsschutzes. Bei einer eingestellten Frostschutztemperatur
von 7ºC wüirde die Heizung genau bei diese
m Wert anspringen und bis zum Erreichen von 8ºC
Klimasystems kann es zu Unter
-
und Überschreitungen dieser Werte
nach eingesetztem System mehr oder weniger stark sind. Dieses Schwingen kann
wenige Zehntelgrade (z.b. Fan
-
Coils) oder aber auch einige Grade (Fussbodenheizung)
Oberer Hysterese
Wert
Zeit
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Die Abschaltung erfolgt bei Schutztemperatur
- 1ºC
Seite fortgeschritten
führung in die verschiedenen Regelmethoden
(Stellgrössenausgaben) die hier zum Einsatz kommen können.
ügung stehenden Stellgrössenausgaben
Die einzigen Werte die hier von Interesse sind, sind
Ein Thermostat welches einen Heisswassertank kontrolliert
schaltet den
ert fällt,
und schaltet
. Umgekehrt ist es
die Temperatur wieder unter
und Ausschalten) und daraus resultierende
der involvierten Elemente zu vermeiden, muss eine 2
-Punkt Regelung
terese versehen werden, d.h. mit einem gewissen Totbereich um den
ein Umschalten in den gegenteiligen
terhalb des Sollwerts
wird immer ein
“2-Punkt Regler
nicht in der Mitte der fest
eingestellten Hysterese von 1ºC, sondern am unteren Ende im Falle des Frostschutzes, und am
oberen Ende im Falle des Überhitzungsschutzes. Bei einer eingestellten Frostschutztemperatur
m Wert anspringen und bis zum Erreichen von 8ºC
und Überschreitungen dieser Werte
nach eingesetztem System mehr oder weniger stark sind. Dieses Schwingen kann
Coils) oder aber auch einige Grade (Fussbodenheizung)
Oberer Hysterese
-
Wert
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32
PI-REGLER (Proportional-integral)
Die PI-Regelung wird nach KNX-Standard
durchgeführt.
Es gibt verschiedene Systeme mit dem ein Wohnraum oder Ambiente klimatisiert werden kann.
HEIZEN KÜHLEN
-Warmwasserheizung -Kühldecke
-Fussbodenheizung -Fan-Coil
-Elektroheizung -Split-System
-Fan-Coil
-Split-System
Abhängig vom verwendeten Klima-System muss der Benutzer bzw. der Integrator die geeignete
Option auswählen.
Diese Optionen sind so vorkonfiguriert dass sie eine ideale Temperaturregelung garantisieren.
Hinweis: Für fortgeschrittene Benutzer besteht die Möglichkeit die Regelparameter manuell
anzupassen.
Ein PI-Regler kann mit folgenden zwei unterschiedliche Stellgrössenausgaben konfiguriert
werden:
PWM (1 bit) Diese Art der Stellgrössenausgabe liefert ein 1 bit Kommunikationsobjekt ,
welches direkt auf die für die Ventil- oder auch Pumpensteuerung verantwortlichen Aktorkanäle
wirkt, indem diese ein- oder ausgeschaltet werden.
Stetig (1 byte):Diese Art der Stellgrössenausgabe liefert ein 1 byte Kommunikationsobjekt
welches sowohl zur direkten Ansteuerung von KNX-Stellantrieben wie auch zur Ansteuerung
von Aktoren dienen kann, welche diese stetige Stellgrösse intern in parametrisierbare
Schaltsignale für die Stellantriebe umwandeln.
Hinweis: In der folgenden Erklärung wird ein “2-Punkt Regler mit
Hysterese” für HEIZEN, und ein “PI-Regler” für KÜHLEN verwendet, es
können jedoch beide Stellgrössenausgaben unabhängig voneinander für beide
Reglerarten parametriert werden.
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33
HEIZEN
STELLGRÖSSENAUSGABE
Hier kann zwischen “2-Punkt
Regler mit Hysterese” und “PI-Regler” ausgewählt werden
Oberer Hysteresewert (in Zehntel Grad): Legt den oberen
Wert für die Hysterese in Bezug auf die Solltemperatur fest .
Unterer Hysteresewert (in Zehntel Grad) Legt den unteren Wert für die
Hysterese in Bezug auf die Solltemperatur fest .
ZUSATZHEIZUNG
In bestimmten Fällen kann es notwendig sein
ein Zusatzheizsystem zu konfigurieren. Bei der Verwendung einer
Fussbodenheizung kann es z.B. der Fall sein dass ein Zusatzheizkörper
oder Heizlüfter erwünscht wird um in bestimmten Situationen schneller
aufheizen zu können.
Durch Freigabe dieser Funktion wird es möglich, das zum Einsatz
kommende Zusatzsystem so zu regeln dass die Solltemperatur so
schnell wie möglich erreicht wird.
Differenz zur Solltemperatur: Wie vorher erwähnt dient die
Zusatzheizung dazu die Solltemperatur in bestimmten Fällen schneller
erreichen zu können, oder in Fällen in denen das normale Heizsystem
(z.B.nach starker Auskühlung) nicht ausreichend ist, zusätzliche
Heizenergie zur Verfügung zu stellen. Da es keinen Sinn machen würde
die Zusatzheizung bis zum Erreichen der Solltemperatur zu aktivieren,
kann hier eine Differenz in Zehntel Grad in Bezug auf die
Solltemperatur festgelegt werden, bis zu der die Zusatzheizung aktiv ist.
Die Zusatzheizung ist bis zum Erreichen der Referenztemperatur aktiv,
danach funktioniert nur noch die Grundheizung, bis zum Erreichen der
Solltemperatur.
KÜHLEN
STELLGRÖSSENAUSGABE
Hier kann zwischen “2-Punkt
Regler mit Hysterese” und “PI-Regler” ausgewählt werden
Reglertyp: Hier kann zwischen einer schaltenden PI-Regelung (1 bit)
und einer stetigen PI-Regelung (1 byte) ausgewählt werden.
Zykluszeit: Hier wird die Zykluszeit für die Berechnung der
schaltenden Stellgrösse angegeben.
Bedienparameter: Hier kann das zum Einsatz kommende Heiz- oder
Kühlsystem ausgewählt werden. Sowohl der proportionale wie der
integrale Anteil der Regelung werden an das System angepasst.
Referenztemperatur Zusatzheizung = Solltemperatur - Differenz
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ZUSATZKÜHLUNG
In bestimmten Fällen kann es notwendig sein
ein Zusatzkühlsystem zu konfigurieren. Bei der Verwendung einer
Kühldecke kann es z.B. der Fall sein dass ein Split-System erwünscht
wird um in bestimmten Situationen schneller abkühlen zu können.
Durch Freigabe dieser Funktion wird es möglich, das zum Einsatz
kommende Zusatzsystem so zu regeln dass die Solltemperatur so
schnell wie möglich erreicht wird.
Differenz zur Solltemperatur: Wie vorher erwähnt dient die
Zusatzkühlung dazu die Solltemperatur in bestimmten Fällen schneller
erreichen zu können, oder in Fällen in denen das normale Kühlsystem
(z.B.nach starker Erwärmung) nicht ausreichend ist, zusätzliche
Kühlung zur Verfügung zu stellen. Da es keinen Sinn machen würde
die Zusatzkühlung bis zum Erreichen der Solltemperatur zu aktivieren,
kann hier eine Differenz in Zehntel Grad in Bezug auf die
Solltemperatur festgelegt werden, bis zu der die Zusatzkühlung aktiv
ist.
Die Zusatzkühlung ist bis zum Erreichen der Referenztemperatur aktiv,
danach funktioniert nur noch die Grundkühlung, bis zum Erreichen der
Solltemperatur.
Verhalten bei Busspannungswiederkehr
Im Falle eines
Busspannungsausfalls kann hier eingestellt werden welchen Zustand der
RAUMTEMPERATURREGLER bei Busspannungswiederkehr
einnehmen soll.
Bei Benutzung der SCHALTENDEN PI-REGELUNG oder der 2-PUNKT REGELUNG ( mit
1 bit Objekt) gewählt, konnte man bislang auf dem Panel nicht erkennen, ob sich das
Kommunikationsobjekt im “0”-Zustand (Heizen/kühlen aus) oder im “1”-Zustand
(heizen/kühlen ein) befand.
Das führte dazu, dass der Benutzer nie wusste ob in einem bestimmten Moment z.B. die
Heizung laufen sollte oder nicht.
Um diesen Zustand anzuzeigen wurde ein 4-pixel grosse LED rechts oberhalb des “ON”
Indikators im ersten Bedienfeld einer Klima-Seite platziert, welches im “1”-Zustand einmal pro
Sekunde blinkt.
Referenztemperatur Zusatzkühlung = Solltemperatur + Differenz
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2.2.3. ALARMMELDUNGEN
Hierbei handelt es sich um eine spezifische Seite die über 5 Bedienfelder zum
Anzeigen von Gefahren- oder Störungszuständen verfügt. Dieses können
sowohl Alarmmeldungen von Leckagesensoren, Rauchmeldern, oder
Gassensoren wie auch sonst definierte binäre Zustände sein, die dem Benutzer
anormale bzw. gefährliche Zustände mitteilen.
Jedes Bedienfeld einer freigegebenen Seite verfügt über verschiedene
parametrierbare Felder:
NAME
Hier kann dem Bedienfeld ein Name zugeordnet werden,
welcher zur visuellen Identifikation auf dem Panel erscheint (hierzu
stehen 11 Zeichen zur Verfügung).
WERT, DER DEN ALARM AUSLÖST
Hier kann, abhängig vom
verwendeten Gerät, festgelegt werden welcher Wert den betreffenden
Alarm auslösen soll (“0” oder “1”).
ZYKLISCHE ÜBERWACHUNG
In diesem Feld wird, wie der
Name schon ausdrückt, festgelegt ob eine zyklische Überwachung des
betreffenden Objekts durchgeführt werden soll. Durch die
Überwachung wird die Betriebsbereitschaft des Auslösers sichergestellt.
Dazu muss der Auslöser entsprechend konfiguriert sein.
ZYKLUSZEIT
bei aktivierter zyklischer Überwachung kann hier
die Zykluszeit in Minuten eingestellt werden.
Hinweis: Bei Auftreten einer Störung oder Alarmmeldung erscheint auf dem
Touchpanel die “Spezifische Seite für Alarmmeldungen” und auf dieser ein
Gefahren-Symbol in dem entsprechenden Bedienfeld. Gleichzeitig blinkt die
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Displaybeleuchtung und ein Alarmton ertönt solange bis die Störung mit dem
OK-Knopf quittiert wird.
90 Sekunden nach Quittierung des Störfalles geht das Panel wieder in die
Standardanzeige der “Startseite I” zurück.
Es ist sehr wichtig zu wissen, dass nur durch die Quittierung eines Alarms
nicht das Gefahren-Symbol des entsprechenden Bedienfeldes erlischt; dieses
tritt erst ein wenn der Auslöser wieder den Wert seines Normalzustandes auf
den Bus sendet, oder dieser bei aktivierter “zyklischer Überwachung
abgefragt wird.
2.2.4. KONFIGURATION
Es handelt sich hierbei um eine spezifische Seite in der verschiedene
grundsätzliche Parameter eingestellt werden können (Datum, Uhrzeit, Kontrast
….)
Für jedes Bedienfeld steht ein editierbares Feld zur Verfügung.
NAME
Hier kann dem jeweiligen Bedienfeld ein Name zugewiesen
werden, welcher auf dem Touchpanel erscheint, und zur visuellen
Identifikation dient. (Zu diesem Zweck stehen 11 Zeichen zur
Verfügung)
Nachstehend werden die Funktionen der jeweiligen Bedienfelder erklärt:
BEDIENFELD 1 (Programmiertaste)
Es besteht die Möglichkeit die Programmiertaste in dieses
Bedienfeld zu legen. Dadurch wird erreicht dass das Touchpanel in
den “Programmierzustand” gesetzt werden kann ohne es
ausbauen zu müssen.
BEDIENFELD 2 (Uhrzeit einstellen)
Dieses Bedienfeld dient zum Einstallen der aktuellen Uhrzeit.
Hierzu müssen folgende Eigenschaften beachtet werden:
Die Uhrzeit erscheint (zusammen mit der Raumtemperatur) oben in
der Mitte einer jeden Seite des Touchpanels.
Bei jeder Modifikation der Uhrzeit über das Bedienfeld wird diese
über das entsprechende Kommunikationsobjekt auf den Bus
gesendet.
Die Refreshzeit beträgt 1 Minute.
Nach einem Busspannungsausfall wird die Uhrzeit angezeigt die
bei Busspannungsausfall aktuell war.
Hinweis I: Bei Busspannungsausfall bitte beachten das je nach
dessen Dauer danach die Uhrzeit korrigiert werden muss.
Hinweis II: Für den Fall der Existenz mehrerer Geräte mit
Uhrzeitfunktionen oder wichtiger Zeitschaltprogramme die eine
gewisse Genauigkeit vorraussetzen kann es sehr nützlich bzw.
notwendig sein KNX-Geräte einzusetzen die z.B. über einen DCF
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37
oder NTP Zeitgeber die Uhrzeit aller entsprechenden Geräte am
Bus synchronisieren.
Hinweis I: Die deaktivierten Bedienfelder erscheinen als leere
Felder auf der Seite.
BEDIENFELD 3 (Datum einstellen)
Dieses Bedienfeld dient zum Einstellen des aktuellen Datums.
Ein Druck auf die “Kopfzeile” einer jeden Seite lässt das aktuelle
Datum für 3 Sekunden erscheinen.
Hinweis: Der aktuelle Wochentag wird intern durch Eingabe des
Datums errechnet.
BEDIENFELD 4 (Kontraste einstellen)
Hier kann der Kontrast des Panels in einem Bereich von 0 bis 20
eingestellt werden. Standardwert ist 12.
BEDIENFELD 5 (Reset)
Hier kann ein “Reset” des Panels durchgeführt werden, dieses hat
den gleichen Effekt wie eine Busspannungsunterbrechung. Danach
muss die Uhrzeit und das Datum gesetzt werden.
2.3. BINÄREINGÄNGE
Das Touchpanel INZennio Z38 verfügt über 4 potenzialfreie Binäreingänge; diese
können unabhängig voneinander konfiguriert werden, und dienen zum Anschluss von
konventionellen Tastern.
RESET
UHRZEIT
einstellen
DATUM
einstellen
KONTRAST
einstellen
Programmierzustand
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Ein Eingang wird aktiviert wenn er über eine potenzilafreien Kontakt mit dem “com”
Anschluss verbunden wird.
Die für diese Binäreingänge vorgesehenen Taster sind Schliesser, welche durch
Drücken betätigt werden und dabei einen Kontakt schliessen, und danach in die
Ausgangslage zurückkehren wobei der Kontakt wieder geöffnet wird. Diese Betätigung
wird als “Tastendruck” bezeichnet und die Zeit während der die Taste gedrückt
gehalten wird “Dauer des Tastendrucks”. Je nach “Dauer des Tastendrucks” können
zwei Aktionen definiert werden.
Kurzer Tastendruck
Langer Tastendruck
Es ist der Einsatz handelsüblicher Taster für Elektroinstallationen vorgesehen.
Hinweis: Das Touchpanel InZennio Z38 ist weder für den Anschluss von Schaltern
oder Sensoren noch für den Einsatz von Tastern des Öffner-Typs (Kontakt im
Ruhezustand geschlossen) geeignet.
Hinweis I: Nach erfolgter Parametrisierung mit Hilfe der ETS, erscheint eine
Kalibrier-Seite zum Zweck der Begrenzung der Touchfläche.
Nachfolgend werden die Konfigurationsoptionen für die einzelnen Binäreingänge
beschrieben..
2.3.1. KURZER TASTENDRUCK
Sowohl für den “Kurzen Tastendruck” wie auch für den “Langen Tastendruck”
stehen für jeden einzelnen “Binäreingang mehrere Konfigurationsoptione zur
Verfügung.
2.3.1.1. SCHALTEN
Diese Funktion hat das Senden über ein 1 bit Objekt zur Folge.
VERHALTEN
Mit diesem Parameter wird festgelegt welcher Wert
bei Betätigung gesendet wird, “0”, “1”, oder abwechselnd “0/1”
(Toggle)
Nach jedem Laden der Applikation durch die
ETS muss der Prozess der Begrenzung der
Touchfläche wiederholt werden.
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ZYKLISCHES SENDEN
Mit diesem Parameter kann festgelegt
werden ob und welcher wert zyklisch gesendet werden soll, 0”,”1”,
oder beide.
ZYKLUSZEIT Hier kann die Zeit in Sekunden definiert
werden die zwischen zwei zyklischen Telegrammen
verstreichen soll.
2.3.1.2. JALOUSIESTEUERUNG
Diese Funktion hat das Senden über ein 1 bit Objekt für die Steuerung
von Rolladen und Jalousien zur Folge.
VERHALTEN
Mit diesem Parameter wird festgelegt welcher Wert
bei Betätigung gesendet wird:
Auf: Eine “0” wird gesendet,die Jalousie fährt hoch
Ab: Eine “1” wird gesendet,die Jalousie fährt herunter
Umschalten Auf/Ab: Jalousiesteuerung mit einer Taste, abwechselnd
“0” und “1”, Auf und Ab
Stop/Schritt Auf: Stoppt den Rolladen; im Falle von Jalousien mit
verstellbaren Lamellen können sie mit diesem Parameter bedient
werden; es wird eine “0” auf den Bus gesendet, die Lamellen bewegen
sich einen Schritt nach oben.
Stop/Schritt Ab: Stoppt den Rolladen; im Falle von Jalousien mit
verstellbaren Lamellen können sie mit diesem Parameter bedient
werden; es wird eine “1” auf den Bus gesendet, die Lamellen bewegen
sich einen Schritt nach unten.
Stop/Schritt Umschalten: Stoppt den Rolladen; im Falle von Jalousien
mit verstellbaren Lamellen können sie mit diesem Parameter bedient
werden;es wird alternativ eine “0” oder eine “1” auf den Bus gesendet,
die Lamellen bewegen sich einen Schritt nach oben, bei der nächsten
Bedienung einen Schritt nach unten.
Hinweis I: Für den Fall dass keine Jalousien mit verstellbaren Lamellen
zum Einsatz kommen,wäre jede der letzten 3 Optionen für einen “Stop”-
Befehl geeignet.
Hinweis II: Wird ein kurzer Tastendruck für einen Auf” und/oder “Ab”-
Fahrbefehl parametrisiert, so kann die Jalousie nicht über einen
weiteren kurzen Druck auf die gleiche Taste angehalten werden.
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40
2.3.1.3. DIMMER
Diese Funktion hat das Senden über ein 1 bit und ein 4 bit Objekt für
die Steuerung von Dimmern zur Folge.
VERHALTEN
Mit diesem Parameter wird festgelegt welcher Wert
bei Betätigung gesendet wird:
Einschalten: Eine “1” wird auf den Bus gesendet, das Licht wird
eingeschaltet.
Ausschalten: Eine “0” wird auf den Bus gesendet, das Licht wird
ausgeschaltet.
Umschalten: Alternatives Ein- und Ausschalten (ermöglicht die
Dimmerbedienung mit nur einer Taste)
Heller: Erhöht die Beleuchtungsintensität mit jedem Tastendruck
innerhalb des festgelegten Werts im Feld “Schrittweite” . Bei Regelung
mit kurzem Tastendruck erhöht sich die Intensität beim ersten kurzen
Drücken und hält erst wenn entweder die Schrittweite erreicht ist, oder
aber wieder ein kurzer Tastendruck erfolgt.
Dunkler: Reduziert die Beleuchtungsintensität mit jedem Tastendruck
innerhalb des festgelegten Werts im Feld “Schrittweite” . Bei Regelung
mit kurzem Tastendruck reduziert sich die Intensität beim ersten kurzen
Drücken und hält erst wenn entweder die Schrittweite erreicht ist, oder
aber wieder ein kurzer Tastendruck erfolgt.
Heller und Dunkler: Alternatives Erhöhen und Reduzieren der
Beleuchtungsintensität
SCHRITTWEITE
Die Schrittweite bestimmt die prozentuale
Erhöhung oder Reduktion die maximal zwischen zwei kurzen
Tastendrücken oder während eines langen Tastendrucks (je nach
Konfiguration) erfolgen kann.
Schrittweite
Notwendige lange Tastendrücke
für eine komplette Regelung von 0
– 100%
6. 100% 1
5. 50% 2
4. 25% 4
3. 12.5% 8
2. 6.25% 16
1. 3.1% 32
0. 1.5% 64
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2.3.1.4. SZENENNEBENSTELLE
Diese Funktion hat das Senden über ein 1 byte Objekt für den Aufruf
oder das Speichern von Szenen zur Folge.
VERHALTEN
Mit diesem Parameter wird festgelegt ob die Aktion
eine Szene aufrufen oder speichern soll.
SZENE
Mit diesem Parameter wird die festgelegt welche Szene
aufgerufen oder gespeichert werden soll.
2.3.2. LANGER TASTENDRUCK
Die Konfigurationsoptionen sind die gleichen wie im Feld “Kurzer
Tastendruck”
2.3.3. DAUER DES TASTENDRUCKS
Dieser Parameter definiert den Zeitraum in Zehntelsekunden nach dem
zwischen kurzem und langem Tastendruck unterschieden wird.
2.3.4. VERZÖGERUNG
Mit diesem Parameter kann ein Zeitraum in Zehntelsekunden definiert werden
um den ein Telegramm verzögert auf den Bus gesendet wird, d.h. nach einem
kurzen Tastendruck z.B. wartet das Touchpanel InZennio Z38 den im Feld
“VERZÖGERUNG (kurzer Tastendruck)” eingestellten Zeitraum bevor das
Telegramm auf den Bus gesendet wird..
Der Wert “0” in diesem Feld hat ein unmittelbares Senden zur Folge.
2.3.5. SPERREN
Dieser Parameter gibt ein Sperrobjekt zur Sperrung des betreffenden Eingangs
über den Bus frei.
Nach Empfang einer “1” auf diesem Objekt bleibt jeglicher Tastendruck auf
diesem Eingang ohne Wirkung.
Bei Empfang einer “0” auf diesem Objekt wird der betreffende Eingang wieder
freigegeben .
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ANHANG I. KOMMUNIKATIONSOBJEKTE
SEKTION
NUMMER
LÄNGE
IN/OUT
FLAGS
WERTE
NAME
BESCHREIBUNG
BEREICH
DEFAULT
RESET
0 3bytes I/O S,Ü RANGO
1ª V0:00
EZ
vorherig Uhrzeit Aktuelle Uhrzeit
1 3bytes I/O S,Ü
01/01/2000 Anterior Datum Aktuelles Datum
2 1byte O Ü
Indifferent Indifferent Szenen Für alle Szenenfunktionen
GENERAL
3 2bytes O L, Ü
0ºC
60ºC
Indifferent Indifferent Isttemperatur Temperatur des internen Fühlers
4 1bit I S Displaybeleuchtung 1=Display beleuchten; 0= Nichts
5 1bit I S Indifferent Indifferent Sperrung der Touchfläche 1=Touch gesperrt; 0= Nichts
6 - 17 1bit O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Schalten 1 bit Schalten
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Licht an/aus 0=Aus; 1=Ein
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Jalousien 0=Auf; 1=Ab
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Sicherheit 0=Unscharf; 1=Scharf
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Anwesenheitssimulation 0=Aus; 1=Ein
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Klima On/Off
0=Off; 1=On
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Reglerart
0 = kühlen; 1 = heizen
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Lamellenverstellung
1=in Beweg.,0=Stop/Positionieren
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Komfort
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Nacht
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
1bit
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Standby
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
18 – 29 1bit I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Binäranzeige 1 bit Anzeige
1bit
I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Beleuchtungsanzeige 0=Ausgeschaltet; 1=Eingeschaltet
1bit
I Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Jalousie anhalten 0 ó 1 > Jalo.stop
STARTS. 1 y 2
1bit
I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Sicherheitsanzeige 0=Unscharf; 1=Scharf
1bit
I
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Anwesenheitssimulation 0=Deaktiviert; 1=Aktiviert
1bit
I
[Starts. X Bedienf. X] Anzeige Klima On/Off
0=Off; 1=On
1bit
I
[Starts. X Bedienf. X] Anzeige Reglerart
0 = kühlen; 1 = heizen
1bit
I
[Starts. X Bedienf. X] Lamellenanzeige
1=in Beweg..,0=Stop/Position.
30 - 41 4bits O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Dimmen 4 bit Objekt
42-53 1byte O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Dimmerwert 1 byte Wert (0-100%)
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] 1 byte Steuerung
1 byte Wert (0-255)
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Reglerart
0=Auto,1=Ht,2=Dry,3=Fan,4=Cool
O Ü
Indifferent Indifferent
[Starts. X Bedienf. X] Ventilator
0%Au;1-33%Mi;34-
66%Me;>67%Max
O Ü
Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] 1 byte Steuerung 1 byte Wert (0-255)
54 - 65 1byte I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Beleuchtungsanzeige 0%=Aus; 100%=Ein
I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Position Jalousie 0%=Oben, 100%=Unten
I S,A
0 Vorherig [Starts. X Bedienf. X] 1 byte Anzeige 1 byte Standardanzeige
I S,A
0 Vorherig
[Starts. X Bedienf. X] Anzeige der Reglerart
0=Auto,1=Ht,2=Dry,3=Fan,4=Cool
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I S,A
0 Vorherig
[Starts. X Bedienf. X] Ventilatoranzeige
0%Au;1-33%Mi;34-
66%Me;>67%Max
66 - 77 2bytes O Ü 10ºC30ºC Indifferent Indifferent [Starts. X Bedienf. X] Temperaturregelung
de 10ºC a 30ºC
78 - 89 2bytes I S,A
-99.9ºC-
99,9ºC
25ºC Vorherig [Starts. X Bedienf. X] Fliesskommaanzeige
de -99.9 a 99.9
90 - 93 1bit O Ü
[Klima X] Schalten Ein/Aus
0=Aus 1=Ein
94 - 97 1bit O Ü
[Klima X] Ventilator
0=Auto; 1=Mín; 2=Media; 3=Máx.
O Ü
0%Au;1-33%Mi;34-
66%Me;>67%Max
98 - 101 1bit O Ü
[Klima X] Lamellen
1=in Beweg..,0=Stop/Position
SPEZIFISCH X
102 - 105 1bit O Ü
[Klima X] Reglerart
0 = kühlen; 1 = heizen
(KLIMA)
106 – 109 1byte O Ü
[Klima X] Reglerart (1Byte)
0=Aut;1=Inv;2=Sec;3=Ven;4=Ver
110 - 113 2byte O Ü
[Klima X] Temperaturregelung
Sollwert für Klimagerät
114 - 117 1bit I S,A
[Klima X] Anzeige On/Off
0=Aus; 1=Ein
SEKTION
NUMMER
LÄNGE
IN/OUT
FLAGS
WERTE
NAME
BESCHREIBUNG
BEREICH
DEFAULT
RESET
118 - 121 1byte I S,A
[Klima X] Ventilatoranzeige
0=Aut;1=Inv;2=Sec;3=Ven;4=Ver
122 - 125 1byte I S,A
[Klima X] Lamellenanzeige
0=still; 1=in Bewegung
126 - 129 1bit I S,A
[Klima X] Anzeige de Reglerart
0=kühlen; 1=heizen
130 - 133 1byte I S,A
[Klima X] Anzeige Reglerart (1Byte)
0=Aut;1=Inv;2=Sec;3=Ven;4=Ver
134 - 137 2byte I S,A
[Klima X] Temperaturanzeige
Istwert vom Klimagerät
142 - 145 1bit I S,Ü
[Klima X] Komfort
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
146 - 149 1bit I S,Ü
[Klima X] Nacht
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
150 - 153 1bit I S,Ü
[Klima X] Standby
1 = Aktivieren; 0 = Nichts
138 - 141 2bytes I S,Ü
[Klima X] Temperaturwert externer Fühler
Istwert von externem Fühler
154 - 161 1bit O Ü
[Klima X] Stellwert Heizen/Kühlen 2 Punkt-Regler
2 Punkt Regler mit Hysterese
[Klima X] Stellwert Heizen/Kühlen PI schaltend
Schaltende PI-Regelung (PWM)
THERMOSTAT
162 - 169 1byte O Ü
[Klima X] Stellwert Heizen/Kühlen PI-Regelung
Stetige PI-Regelung
170 - 177 1bit O Ü
Indifferent Indifferent
[Klima X] Stellwert Zusatz-Heizung/Kühlung
2 Punkt Regler mit Hysterese
SPEZIFISCH
5
(TECHNISCHE
ALARME)
178 - 183 1bit I S,A
Kein Alarm Vorherig
[Technische Al. Bedienf. X] Alarm
Gewählter Wert (0/1) -> Alarm
184 - 189 1bit I/O S,Ü
Indifferent Indifferent
[Technische Al. Bedienf. X] Bestätigung
1=Alarm bestätigt; 0=Nichts
190 - 193 1bit I S 0/1 0 Vorherig [Ex] Sperrung 1=Eingang gesperrt; 0=Frei
194 - 201 1bit O S,Ü 0/1 0 Vorherig [Ex] [Kurzer Druck] "0" Kurzer Druck > Senden von “0”
[Ex] [Langer Druck] "0" Kurzer Druck > Senden von “0”
[Ex] [Kurzer Druck] "1" Kurzer Druck > Senden von "1"
[Ex] [Langer Druck] "1" Kurzer Druck > Senden von "1"
[Ex] [Kurzer Druck] Umschalten Kurzer Druck > Umschalten 0/1
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[Ex] [Langer Druck] Umschalten Kurzer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Kurzer Druck] Jalousie auf Kurzer Druck > Sendet 0 (Auf)
[Ex] [Langer Druck] Jalousie auf Kurzer Druck > Sendet 0 (Auf)
[Ex] [Kurzer Druck] Jalousie ab Kurzer Druck > Sendet 1 (Ab)
[Ex] [Langer Druck] Jalousie ab Langer Druck > Sendet 1 (Ab)
[Ex] [Kurzer Druck] Jalousie auf/ab Kurzer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Langer Druck] Jalousie auf/ab Langer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Kurzer Druck] Jalo.stop / Schritt auf Kurzer Druck > Sendet 0
[Ex] [Langer Druck] Jalo.stop / Schritt auf Langer Druck > Sendet 0
[Ex] [Kurzer Druck] Jalo.stop / Schritt ab Kurzer Druck > Sendet 1
[Ex] [Langer Druck] Jalo.stop / Schritt ab Langer Druck > Sendet 1
EINGÄNGE
[Ex] [Kurzer Druck] Jalo.stop / Schritt um Kurzer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Langer Druck] Jalo.stop / Schritt um Langer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Kurzer Druck] Dimmer ON Kurzer Druck > Sendet 1 (ON)
[Ex] [Langer Druck] Dimmer ON Langer Druck > Sendet 1 (ON)
[Ex] [Kurzer Druck] Dimmer OFF Kurzer Druck > Sendet 0 (OFF)
[Ex] [Langer Druck] Dimmer OFF Langer Druck > Sendet 0 (OFF)
[Ex] [Kurzer Druck] Dimmer ON/OFF Kurzer Druck > Umschalten 0/1
[Ex] [Langer Druck] Dimmer ON/OFF Langer Druck > Umschalten 0/1
202 - 209 4bits O Ü 0 -15 Indifferent Indifferent [Ex] [Kurzer Druck] Heller Kurz > Heller ; Kurz > Stop
[Ex] [Langer Druck] Heller Lang > Heller ; Lang > Stop
[Ex] [Kurzer Druck] Dunkler
Kurz > Dunkler ; Kurz > Stop
[Ex] [Langer Druck] Dunkler
Lang > Dunkler ; Lang > Stop
SEKTION
NUMMER
LÄNGE
IN/OUT
FLAGS
WERTE
NAME
BESCHREIBUNG
BEREICH
DEFAULT
RESET
[Ex] [Kurzer Druck] Heller/Dunkler Kurz>Heller/Dunkler ;Kurz > Stop
[Ex] [Langer Druck] Heller/Dunkler Lang>Heller/Dunkler;Lang > Stop
210 - 217 1byte O Ü
063 128-
192
Indifferent Indifferent [Ex] [Kurzer Druck] Szene aufrufen Kurzer Druck >Sendet 063
[Ex] [Langer Druck] Szene aufrufen Langer Druck > Sendet 063
[Ex] [Kurzer Druck] Szene speichern Kurzer Druck > Sendet 128191
[Ex] [Langer Druck] Szene speichern Langer Druck > Sendet 128191
ANDERE
174
1bit
I
S
0 Vorherig Sperrung der Touchfläche 1=Touch gesperrt; 0=Frei
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ANEXO II. INDIVIDUEL
(1) – Ausschalten
(2) – E
inschalten
(3) –
Ausschalten 2
(4) – Einschalten
2
(5) - Auschalten
3
(6) – E
inschalten 3
DIRE
(30) - Ab
(31) – Auf
(32) – Links
(33) – Rechts
(34) –
Pfeil runte
(35) – Pfeil hoch
ANEXO II. INDIVIDUEL
LE FUNKTIONSSYMBOLE
BINÄR
(7) – Licht ausschalten (13) -
Abbrechen
inschalten
(8) – Licht einschalten (14) –
Übernehmen
Ausschalten 2
(9) – Licht ausschalten 2 (19) -
Aus
2
(10) – Licht einschalten 2 (20) - Ein
3
(11) – Zentral Aus (21) -
Unscharfschalten
inschalten 3
(12) – Zentral Ein (22) -
Scharfschalten
DIRE
KTIONAL UND INKREMENTAL
(36) – Pfeil links (50) -
Weniger
(37) – Pfeil rechts (51) -
Mehr
(38) – Jalousie Ab (52) –
Temp. runter
(39) – Jalousie Auf (53) –
Temp. hoch
Pfeil runte
(40) – Jalousie Ab 2
(41) – Jalousie Auf 2
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45
Abbrechen
Übernehmen
Aus
Unscharfschalten
Scharfschalten
Weniger
Mehr
Temp. runter
Temp. hoch
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(70)-Klimaanlage aus
(71)-Klimaanlage ein
(72) – Kühlen
(73) – Heizen
(74) Auto-Betrieb
(75) – Lüftung
(76) - Trocknen
NUMMERN
(100) - Null
(101) - Eins
(102) - Zwei
(103) - Drei
(104) - Vier
KLIMAANLAGE
(77)-Vent. sehr niedrig (84)-
Lamellen stoppen 2
(78)-Vent. niedrig (85)
Lamellen bewegen
(79) – Vent. mittel (86) - Autom
atisch
(80) – Vent. hoch (87) – Autom
atisch 2
(81)-Vent. sehr hoch (88) - Autom
atisch
(82) – Lamellen stoppen 1 (89) –
Autom
(83) – Lamellen bewegen 1
(105) – Fünf (110) - 0
(106) – Sechs (111) - 1
(107) - Sieben
(108) - Acht
(109) – Neun
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46
Lamellen stoppen 2
Lamellen bewegen
2
atisch
atisch 2
atisch
3
Autom
atisch 4
ZENNiO AVANCE Y TECNOLOGÍA
AUDIO UND VIDEO
(150) - Stop
(151) - Play
(152) - RÜckwärts
(153) - Vorwärts
(154) - Vorheriger
(155) - Nächster
ANDERE
(200) - Uhr 1
(201) - Uhr 2
(202) - Uhr Aus
(203) - Uhr Ein
(204) - Uhr Aus 2
(205) - Uhr Ein 2
(156) – Rec (162) –
Vol. ein
(157) – Pause (163) - T
V
(158) - Eject (164) -
Audio/Video
(159) – Vol. - (165) -
Aux
(160) - Vol. + (166) -
Still
(161) – Mute (167) –
Klappe
(206) - Einstellen (211) -
Stark
(207) - Ok (212) –
(208) - Komfort (218) –
(209) – Nacht (219) -
Ne
(210) - Standby
(217) – Schlüssel 1
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Vol. ein
V
Audio/Video
Aux
Still
Klappe
Stark
Sehr stark
Schlüssel 2
Ne
u
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ANEXO III. PAARWEISE
BINÄR
(1) – A
usschalten/Einschalten
(3) –
Ausschalten/Einschalten
(5) – A
usschalten/Einschalten
(7) –
Licht aus /ein 1
(21) – Unscharf-
/Scharfschalten
DIRE
KTIONAL UND INK
(30) - Ab / A
uf
(32) –
Links / Rechts
(34) –
Pfeil Runter/Hoch
(50) –
Weniger/Mehr
KLIMAANLAGE
(70) –
Klima Aus/Ein
(72) –
Kühlen/Heizen
(79) –
Ventilator weniger/mehr
NUMMERN
ANEXO III. PAARWEISE
FUNKTIONSSYMBOLE
usschalten/Einschalten
(9) – Licht aus/ein 2
Ausschalten/Einschalten
2 (11) –
Zentral Aus/Zentral Ein
usschalten/Einschalten
3 (13) –
Abbrechen Übernehmen
Licht aus /ein 1
(19) – Aus / Ein
/Scharfschalten
KTIONAL UND INK
REMENTAL
uf
(36) – Pfeil Links/
Rechts
Links / Rechts
(38) –
Jalousie Ab/Auf
Pfeil Runter/Hoch
(40) –
Jalousie Ab/Auf 2
Weniger/Mehr
(52)
Temperatur niedriger/höher
Klima Aus/Ein
(82) –
Lamellen stoppen/bewegen
Kühlen/Heizen
(84) –
Lamellen stoppen/beweg.
Ventilator weniger/mehr
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48
Zentral Aus/Zentral Ein
Abbrechen Übernehmen
Rechts
Jalousie Ab/Auf
Jalousie Ab/Auf 2
Temperatur niedriger/höher
Lamellen stoppen/bewegen
Lamellen stoppen/beweg.
2
ZENNiO AVANCE Y TECNOLOGÍA
(100) –
Null/Eins
(102) –
Zwei/Drei
(104) –
Vier/Fünf
AUDIO UND VIDEO
(150) –
Stop / Play
(152) –
Rücklauf/Vorlauf
(154) -
Vorherig
ANDERE
(202) –
Uhr Aus/Ein
(204) –
Uhr aus/ein
Null/Eins
(106) –
Sechs/Sieben
Zwei/Drei
(108) – Acht/Neun
Vier/Fünf
(110) – 0 / 1
AUDIO UND VIDEO
Stop / Play
(159) –Lautstärke -
/+
Rücklauf/Vorlauf
(161) –
Lautstärke ein/aus
Vorherig
er/Nächster (163) - TV / AV
Uhr Aus/Ein
(211) –
Weniger stark/stärker
Uhr aus/ein
2 (217) – Schlüssel
1/
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49
Sechs/Sieben
/+
Lautstärke ein/aus
Weniger stark/stärker
1/
Schlüssel 2
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ANHANG IV. STATUSSYM
(1) – A
usgeschaltet
(2) – E
ingeschaltet
(7) – Licht aus
(8) – Licht an
(9) – Licht aus 2
(10) – Licht an 2
(38) –
Jalousie fährt runter
(39) –
Jalousie fährt hoch
(70) –
Klimaanlage aus
(71) –
Klimaanlage an
(72) –
Betriebsart Kühlen
(73) –
Betriebsart Heizen
(74) –
Betriebsart Automatik
(75) –
Betriebsart Lüften
ANHANG IV. STATUSSYM
BOLE
BINÄR
usgeschaltet
(13) – Abgebrochen
(19)
ingeschaltet
(14) – Übernommen
(20)
(15) – Tür offen
(21)
(16) – Tür zu
(22)
(17) – Fenster offen
(18) – Fenster zu
DIREKTIONAL UND INK
REMENTAL
Jalousie fährt runter
(40) –
Jalousie fährt runter 2
Jalousie fährt hoch
(41) –
Jalousie fährt hoch 2
KLIMAANLAGE
Klimaanlage aus
(82) –
Lamellen gestoppt
Klimaanlage an
(83) –
Lamellen in Bewegung
Betriebsart Kühlen
(84) –
Lamellen gestoppt 2
Betriebsart Heizen
(85) –
Lamellen in Bewegung
Betriebsart Automatik
(86) - Automatisch
Betriebsart Lüften
(87) - Automatisch 2
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50
(19)
- Aus
(20)
- Ein
(21)
-Unscharf
(22)
- Scharf
REMENTAL
Jalousie fährt runter 2
Jalousie fährt hoch 2
Lamellen gestoppt
Lamellen in Bewegung
Lamellen gestoppt 2
Lamellen in Bewegung
2
ZENNiO AVANCE Y TECNOLOGÍA
(76) –
Betriebsart Trocknen
(77) – V
entilator sehr niedrig
(78) –
Ventilator niedrig
(79) – V
entilator mittel
(80) -
Ventilator hoch
(100) –
Null
(101) –
Eins
(102) –
Zwei
(103) –
Drei
(104) –
Vier
(110) –
0
(200) - Uhr 1
(201) - Uhr 2
(202) – Uhr aus
(203) – Uhr an
Betriebsart Trocknen
(88) - Autom
atisch
entilator sehr niedrig
(89) - Autom
atisch
Ventilator niedrig
(81) – V
entilator sehr hoch
entilator mittel
Ventilator hoch
NUMMERN
Null
(105) - Fünf
Eins
(106) - Sechs
Zwei
(107) - Sieben
Drei
(108) - Acht
Vier
(109) - Neun
0
(111) - 1
AUDIO UND VIDEO
(162) – Lautstärke aus
(163) – Lautstärke an
ANDERE
(206) – Einstellen (212) –
Sehr stark
(207) – Ok (213) –
Gefahr
(208) – Komfort (214) –
Frostgefahr
(209) – Nacht (215) –
Hitzegefahr
www.zennio.com
51
atisch
3
atisch
4
entilator sehr hoch
Sehr stark
Gefahr
Frostgefahr
Hitzegefahr
ZENNiO AVANCE Y TECNOLOGÍA
(204) – Uhr aus
2
(205) – Uhr an
2
(219) – Neu
2
(210) – Standby (216) –
Windgefahr
2
(211) – Stark (217) –
Schlüssel
(218) – Schlüssel 2
www.zennio.com
52
Windgefahr
Schlüssel
1
ZENNiO AVANCE Y TECNOLOGÍA www.zennio.com
53
ZENNIO
TECHNISCHER DOKUMENTATION
WERDE BENUTZER!
http://zennioenglish.zendesk.com
TECHNISCHER SUPPORT
51


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Zennio InZennio Z38 Touch Panel User Manual - English - 55 pages


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