501190
79
Zoom out
Zoom in
Previous page
1/80
Next page
Gebrauchsanweisung
Waschautomat
W 5839 WPS
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
M.-Nr. 09 494 310
de-DE
Ihr Beitrag zum Umweltschutz .......................................6
Sicherheitshinweise und Warnungen .................................7
Bedienung des Waschautomaten ...................................14
Bedienungsblende ................................................14
Erste Inbetriebnahme .............................................16
Flüssigwaschmitteldosierung ......................................18
Grunddosierung...................................................18
Tipps ...........................................................19
Umweltfreundliches Waschen ......................................20
Energie- und Wasserverbrauch ....................................20
Waschmittelverbrauch ...........................................20
So waschen Sie richtig ............................................21
Kurzanweisung ...................................................21
Schleudern ......................................................27
Endschleuderdrehzahl..............................................27
Startvorwahl .....................................................28
Programmübersicht...............................................29
Extras ..........................................................32
Pflegesymbole ...................................................33
Programmablauf .................................................34
Inhalt
2
Programmablauf ändern ...........................................36
Abbrechen .......................................................36
Unterbrechen.....................................................36
Ändern ..........................................................36
Wäsche nachlegen/entnehmen .......................................37
Kindersicherung ..................................................37
Waschmittel .....................................................38
Das richtige Waschmittel ............................................38
Dosierhilfen ......................................................39
Wasserenthärter...................................................39
Komponenten - Waschmittel .........................................39
Stärken/Weichspülen ...............................................40
Entfärben/Färben ..................................................40
Reinigung und Pflege .............................................41
Trommelreinigung (Hygiene Info) .....................................41
Gehäuse und Blende reinigen........................................41
Waschmittel-Einspülkasten reinigen ...................................41
Dosiereinheit reinigen ..............................................43
Behälter und Deckel reinigen ......................................43
Reinigung des Schlauches........................................43
Wassereinlaufsieb reinigen ..........................................44
Störungshilfen ...................................................45
Was tun, wenn....................................................45
Es lässt sich kein Waschprogramm starten..............................45
Das Display meldet folgenden Fehler und das Programm wurde abgebrochen . 46
Das Display meldet folgenden Fehler am Programmende ..................47
Probleme bei der automatischen Flüssigwaschmitteldosierung ..............48
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten .........................50
Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis............................51
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen.......................52
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall ................53
Inhalt
3
Kundendienst ....................................................55
Reparaturen ...................................................55
Programmaktualisierung (Update) ..................................55
Garantiebedingungen und Garantiezeit..............................55
Aufstellen und Anschließen ........................................56
Vorderansicht.....................................................56
Rückansicht ......................................................57
Aufstellfläche .....................................................58
Waschautomaten zum Aufstellort tragen .............................58
Transportsicherung entfernen ........................................58
Transportsicherung einbauen ........................................60
Ausrichten .......................................................61
Fuß herausdrehen und kontern.....................................61
Unterbau unter einer Arbeitsplatte ..................................62
Wasch-Trocken-Säule............................................62
Dosiereinheit .....................................................63
Montage des Schlauches ........................................64
Montage des Sockels ............................................65
Das Miele Wasserschutzsystem ......................................66
Wasserzulauf .....................................................67
Wasserablauf .....................................................69
Elektroanschluss ..................................................70
Verbrauchsdaten .................................................71
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:................................71
Technische Daten ................................................72
Inhalt
4
Programmierfunktionen ...........................................73
Programmierfunktionen öffnen .....................................73
Programmierfunktion wählen ......................................73
Programmierfunktion bearbeiten ...................................73
Programmierfunktion beenden .....................................73
Sprache
!........................................................73
Grunddosierung...................................................74
Wasser plus ......................................................74
Extra leise .......................................................74
Schongang ......................................................75
Laugenabkühlung .................................................75
Pin-Code ........................................................75
Temperatureinheit .................................................76
Summer .........................................................76
akust. Quittierung..................................................76
Helligkeit ........................................................76
Kontrast .........................................................76
Standby .........................................................77
Memory .........................................................77
Knitterschutz .....................................................77
Nachkaufbares Zubehör ...........................................78
CareCollection ....................................................78
Inhalt
5
Entsorgung der Transportver
-
packung
Die Verpackung schützt den Waschau
-
tomaten vor Transportschäden. Die
Verpackungsmaterialien sind nach um
-
weltverträglichen und entsorgungstech
-
nischen Gesichtspunkten ausgewählt
und deshalb recycelbar.
Das Rückführen der Verpackung in den
Materialkreislauf spart Rohstoffe und
verringert das Abfallaufkommen. Ihr
Fachhändler nimmt die Verpackung zu
-
rück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte
enthalten vielfach noch wertvolle Mate
-
rialien. Sie enthalten aber auch schädli
-
che Stoffe, die für ihre Funktion und Si
-
cherheit notwendig waren. Im Restmüll
oder bei falscher Behandlung können
diese der menschlichen Gesundheit
und der Umwelt schaden. Geben Sie
Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in
den Restmüll.
Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem
Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur
Rückgabe und Verwertung elektrischer
und elektronischer Altgeräte. Informie-
ren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem
Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät
bis zum Abtransport kindersicher auf
-
bewahrt wird.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz
6
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicher
-
heitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch
zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die
Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicher
-
heit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Da
-
durch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschauto
-
maten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese
an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
~
Dieser Waschautomat ist dazu bestimmt, im Haushalt und in
haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen verwendet zu werden.
~
Der Waschautomat ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich
bestimmt.
~
Benutzen Sie den Waschautomaten ausschließlich im haushalts-
üblichen Rahmen nur zum Waschen von Textilien, die vom Hersteller
im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig. Miele haftet nicht
für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder fal
-
sche Bedienung verursacht werden.
~
Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder
geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis
nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen,
dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung
durch eine verantwortliche Person benutzen.
Sicherheitshinweise und Warnungen
7
Kinder im Haushalt
~
Kinder unter acht Jahren müssen vom Waschautomaten fernge
-
halten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
~
Kinder ab acht Jahren dürfen den Waschautomaten nur ohne
Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Waschautomat so erklärt wurde,
dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder
müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und
verstehen können.
~
Kinder dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht reinigen
oder warten.
~
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschauto-
maten aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Waschautoma-
ten spielen.
~
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, das
Schauglas wird heiß.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs
das Schauglas zu berühren.
Sicherheitshinweise und Warnungen
8
Technische Sicherheit
~
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf
äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb
nehmen.
~
Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die An
-
schlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Ty
-
penschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie
diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
~
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann
gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzlei-
tersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorausset-
zung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine
Fachkraft überprüft wird.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die
durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht
werden.
~
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungska-
bel (Brandgefahr durch Überhitzung).
~
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile aus
-
getauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass
sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
~
Beachten Sie die Anweisungen im Kapitel "Aufstellen und An
-
schließen" sowie das Kapitel "Technische Daten".
~
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet
sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Sicherheitshinweise und Warnungen
9
~
Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Ge
-
fahren für den Benutzer entstehen, für die Miele keine Haftung über
-
nimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften
durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schä
-
den kein Garantieanspruch.
~
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch
von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für
den Benutzer zu vermeiden.
~
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschau
-
tomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausge-
schraubt ist.
~
Das Miele Wasserschutzsystem schützt vor Wasserschäden,
wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich
wieder instand gesetzt werden.
~
Dieser Waschautomat darf nicht an nichtstationären Aufstellungs
-
orten (z. B. Schiffe) betrieben werden.
~
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die
nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Sicherheitshinweise und Warnungen
10
Sachgemäßer Gebrauch
~
Die maximale Beladungsmenge beträgt 7 kg (Trockenwäsche).
Die teilweise geringeren Beladungsmengen für einzelne Programme
können Sie dem Kapitel "Programmübersicht" entnehmen.
~
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räu
-
men auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und
die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter
dem Gefrierpunkt abnehmen.
~
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf
der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und
Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim
Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den
Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
~
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B.
Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautoma-
ten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
~
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Ablaufschlauches in ein
Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt.
Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoß
-
kraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch
aus dem Becken drücken.
~
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln,
Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper kön
-
nen Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädi
-
gen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden ver
-
ursachen.
Sicherheitshinweise und Warnungen
11
~
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Wasch
-
automaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so
stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, ver
-
wenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese
Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler
oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise
des Entkalkungsmittels streng ein.
~
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt
wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült
werden.
~
Im Waschautomaten niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel
(z.B. Waschbenzin) verwenden. Es können Gerätebauteile beschä-
digt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und
Explosionsgefahr!
~
Verwenden Sie niemals auf oder am Waschautomaten lösemittel-
haltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin). Benetzte Kunststoff-
oberflächen können beschädigt werden.
~
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet
sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden.
Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
~
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen
zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht
verwendet werden.
~
Falls Waschmittel in die Augen gerät, sofort mit reichlich lauwar
-
mem Wasser ausspülen. Bei versehentlichem Verschlucken sofort
ärztlichen Rat einholen. Personen mit Hautschäden oder empfindli
-
cher Haut sollten den Kontakt mit dem Waschmittel meiden.
Sicherheitshinweise und Warnungen
12
Zubehör
~
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn
sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche
aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
~
Miele Trockner und Miele Waschautomaten können als Wasch-
Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist als nachkaufbares Zube
-
hör ein Miele Wasch-Trocken-Verbindungssatz erforderlich. Es ist
darauf zu achten, dass der Wasch-Trocken-Verbindungssatz zu
dem Miele Trockner und Miele Waschautomaten passt.
~
Achten Sie darauf, dass der als nachkaufbares Zubehör erhältli-
che Miele Sockel zu diesem Waschautomaten passt.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die
infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnun-
gen verursacht werden.
Sicherheitshinweise und Warnungen
13
Bedienungsblende
a Taste Automatische Dosierung
Schaltet die automatische Flüssig
-
waschmitteldosierung ein.
b Tasten Extras
Die Waschprogramme können durch
verschiedene Extras ergänzt werden.
c Display
Nähere Erläuterungen befinden sich
auf der folgenden Seite.
d Taste Startvorwahl (V)*
Zur Wahl eines späteren Programm-
starts.
e Taste Temperatur (OK)*
Zur Einstellung der gewünschten
Waschtemperatur.
f Taste Drehzahl (W)*
Zur Einstellung der gewünschten
Endschleuderdrehzahl oder Spül
-
stop/e oder ohne ..
*(V/OK/W) = Zweitfunktion siehe fol
-
gende Seite
g Optische Schnittstelle PC
Dient dem Kundendienst als Prüf-
und Übertragungspunkt (unter ande
-
rem für Updates).
h Taste Start/Stop
Startet das gewählte Waschpro-
gramm und bricht ein gestartetes
Programm ab.
i Programmwähler
Zur Anwahl der Waschprogramme.
Die Kontrollleuchte des gewählten
Programms leuchtet auf. Der Pro-
grammwähler kann rechts- oder
linksherum gedreht werden.
j Taste K
Zum Ein- und Ausschalten des
Waschautomaten.
Der Waschautomat schaltet sich aus
Energiespargründen automatisch
aus. Dieses erfolgt 15 Minuten nach
Programmende/Knitterschutz oder
nach dem Einschalten, wenn keine
weitere Bedienung erfolgt.
k Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
Bedienung des Waschautomaten
14
Zweitfunktion der Tasten Startvor
-
wahl (V), Temperatur (OK) und Dreh
-
zahl (W)
Bei der Anwahl der Automatischen Do-
sierung und in den Programmierfunktio-
nen besitzen diese Tasten eine Zweit-
funktion. Die Zweitfunktion wird durch
Symbole dargestellt.
Die Taste Startvorwahl (V) bewegt
die Auswahlliste nach links oder ver-
ringert Werte.
Die Taste Drehzahl (W) bewegt die
Auswahlliste nach rechts oder erhöht
Werte.
Die Taste Temperatur (OK) bestätigt
den eingestellten Wert oder öffnet
das Untermenü der ausgewählten
Programmierfunktion.
Programmdauer
Nach dem Programmstart wird die
wahrscheinliche Programmdauer in
Stunden und Minuten angezeigt.
Bei einem Programmstart mit Startvor
-
wahl wird die Programmdauer erst
nach dem Ablauf der Startvorwahlzeit
angezeigt.
In den ersten 8 Minuten ermittelt der
Waschautomat die Wasseraufnahmefä
-
higkeit der Wäsche und ermittelt die
Wäschemenge. Hierdurch kann es zu
einer Zeitverlängerung oder Zeitverkür
-
zung kommen.
Startvorwahl
Die gewählte Startvorwahlzeit wird an-
gezeigt.
Nach dem Programmstart wird die
Startvorwahlzeit zurückgezählt; bei ei-
ner Startverzögerung größer 10 Stun-
den im Stundentakt und ab 9 Stunden
und 59 Minuten im Minutentakt.
Nach Ablauf der Startvorwahlzeit startet
das Programm, und im Display er
-
scheint die wahrscheinliche Programm
-
dauer.
Programmierfunktionen
Mit den Programmierfunktionen können
Sie den Waschautomaten an Ihre indivi
-
duellen Bedürfnisse anpassen. Im Pro
-
grammierstatus wird die angewählte
Funktion im Display angezeigt.
Bedienung des Waschautomaten
15
Das Gerät vor der ersten Inbetrieb
-
nahme richtig aufstellen und an
-
schließen. Bitte beachten Sie das
Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
An diesem Waschautomaten wurde
ein vollständiger Funktionstest durch
-
geführt, deshalb befindet sich eine
Restmenge Wasser in der Trommel.
Aus Sicherheitsgründen ist ein
Schleudern vor der ersten Inbetrieb
-
nahme nicht möglich. Zur Aktivierung
des Schleuderns muss ein Wasch-
programm ohne Wäsche
durchge-
führt werden. Dabei wird auch der
Schlauch des Dosiersystems mit
Flüssigwaschmittel gefüllt.
^ Drücken Sie die Taste K hinein.
Wird der Waschautomat das erste Mal
eingeschaltet, erscheint der Willkom-
mensbildschirm.
Der Willkommensbildschirm erscheint
nicht mehr, wenn ein Waschgang
länger als 1 Stunde vollständig
durchgeführt wurde.
Displaysprache einstellen
Sie werden aufgefordert, die ge
-
wünschte Displaysprache einzustellen.
Eine Umstellung der Sprache ist jeder
-
zeit auch über die Programmierfunktio
-
nen möglich.
! deutsch
^
Drücken Sie die Taste Drehzahl (W)
oder Startvorwahl (V), bis die ge
-
wünschte Displaysprache erscheint.
^
Drücken Sie die Taste Tempera
-
tur (OK), um die angezeigte Display
-
sprache zu bestätigen.
Erinnerung an Transportsicherung
und Dosiereinheit
Die Transportsicherung und die Do-
siereinheit müssen vor dem ersten
Waschprogramm entfernt werden,
um Schäden am Waschautomaten
zu verhindern.
^
Drücken Sie die Taste Tür und ent
-
nehmen Sie die Dosiereinheit.
^
Bestätigen Sie die Entfernung der
Transportsicherung und der Dosier
-
einheit durch Drücken der Taste
Temperatur (OK).
Erste Inbetriebnahme
16
Flüssigwaschmitteldosierung
vorbereiten
Die Montage der Dosiereinheit ist im
Kapitel "Aufstellen und Anschließen"
Abschnitt "Dosiereinheit" beschrie
-
ben.
,
Der Behälter ist nur für Flüssig
-
waschmittel geeignet. Andere Mittel
wie z.B. Bleichmittel oder Pulver
-
waschmittel führen zu Schäden am
Waschautomaten und/oder an der
Wäsche.
Waschmittel einfüllen
^ Heben Sie den Behälter bei Bedarf
vom Sockel.
Der Behälter besitzt ein Bodenventil,
welches sich automatisch schließt,
wenn der Behälter vom Sockel abgeho-
ben wird.
^
Öffnen Sie den Deckel des Behälters.
^
Füllen Sie bis maximal 1 cm unter
-
halb des Behälterrandes Flüssig
-
waschmittel ein (ca. 5 l).
Tipp:
Stellen Sie die Flüssigwaschmittel-Fla
-
sche zur vollständigen Entleerung kopf
-
über auf den Flüssigwaschmittelbehäl
-
ter.
^
Schließen Sie den Deckel, damit das
Flüssigwaschmittel nicht eintrocknet
oder Fremdkörper in den Behälter
gelangen.
^
Stellen Sie den Behälter wieder auf
den Sockel und drücken Sie ihn fest,
damit das Bodenventil geöffnet wird.
Schlauch mit Waschmittel füllen
^
Drehen Sie den Programmwähler, bis
die Kontrollleuchte des Programms
Synthetic leuchtet.
^
Stellen Sie durch Drücken der Taste
Temperatur eine Waschtemperatur
von 60°C ein.
^
Drücken Sie die Taste Automatische
Dosierung.
normal 000ml
^
Geben Sie eine Dosiermenge von
100 ml ein. Mit der Taste Dreh
-
zahl (W) geben Sie die erste Ziffer
ein. Mit der Taste Temperatur (OK)
bestätigen Sie die erste Ziffer und
können nun die zweite Ziffer einge-
ben.
^ Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis
alle drei Ziffern eingegeben sind.
Das Display wechselt in die Abfrage
des Verschmutzungsgrades.
normal O O F FM
^
Stellen Sie mit Hilfe der Taste Dreh
-
zahl (W) den Verschmutzungsgrad
sehr stark ein und bestätigen Sie mit
der Taste Temperatur (OK).
^
Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Nach der Inbetriebnahme müssen
Sie die Grunddosierung für die
Flüssigwaschmitteldosierung ein
-
stellen; siehe nächste Seite.
Erste Inbetriebnahme
17
Die eingestellte Dosiermenge von
100 ml ist nur für die erste Inbetrieb
-
nahme gültig.
^
Stellen Sie die Grunddosierung für
den Gebrauch ein.
Es kann sich noch Luft im Schlauch
befinden. Diese stellt aber keine Stö
-
rung des Systems dar.
Grunddosierung
Orientieren Sie sich an den Dosieran
-
gaben der Waschmittelhersteller für
normal verschmutzte Wäsche für eine
Beladungsmenge von 7 kg.
Bitte beachten Sie auch die Wasserhär-
te.
Grunddosierung einstellen
^
Drücken Sie die Tasten Startvor
-
wahl (V) und Drehzahl (W) gleichzei
-
tig, bis im Display erscheint:
Sprache ! ...
Sie befinden sich jetzt in den Program
-
mierfunktionen.
^
Drücken Sie die Taste Drehzahl (W)
so oft, bis die Einstellung Grunddo
-
sierung erscheint und bestätigen Sie
diese mit der Taste Temperatur (OK).
normal 100ml
^ Geben Sie die Grunddosierung ein.
Bei z.B. 90 ml die Ziffern 090 einge-
ben.
^ Mit den Tasten Drehzahl (W) oder
Startvorwahl (V) geben Sie die erste
Ziffer ein. Mit der Taste Temperatur
(OK) bestätigen Sie die erste Ziffer
und können nun die zweite Ziffer ein-
geben.
^
Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis
alle drei Ziffern eingegeben sind.
^
Über die Einstellung zurück kommen
Sie wieder in die Programmwahl.
Der Waschautomat ist jetzt für die auto
-
matische Waschmitteldosierung bereit.
Flüssigwaschmitteldosierung
18
Tipps
Das richtige Flüssigwaschmittel
Sie können jedes Flüssigwaschmittel
einfüllen. Es ist jedoch ratsam, ein für
die Wäsche häufig benutztes Flüssig
-
waschmittel einzufüllen.
Schreiben Sie sich den Namen des ein
-
gefüllten Produktes auf. Es erleichtert
Ihnen die Arbeit beim Nachkauf.
Produkt
Nachfüllen von Flüssigwaschmittel
Wenn Sie das gleiche Flüssigwaschmit-
tel wieder einsetzen, können Sie es ein-
fach in den Behälter füllen. Eine Reini
-
gung des Behälters ist nicht notwendig.
Ein anderes Flüssigwaschmittel ein
-
setzen
Mischen Sie keine Flüssigwaschmit
-
telarten. Dieses kann die Waschwir
-
kung mindern und zum Ausflocken
der Mittel führen.
^
Reinigen Sie den Behälter wie im Ka
-
pitel "Reinigung und Pflege" angege
-
ben.
^
Beachten Sie die Grunddosiermen
-
ge, die gegebenenfalls geändert
werden muss.
Definition des Verschmutzungsgra-
des
Leicht
:
Es sind keine Verschmutzungen zu er-
kennen. Die Kleidungsstücke haben
Körpergeruch angenommen.
Normal:
Es sind Verschmutzungen und/oder
kleine Flecken erkennbar.
Stark:
Deutliche Flecken und Verschmutzun
-
gen.
Sehr stark:
Deutliche Flecken und Verschmutzun
-
gen, die schon älter und eingetrocknet
sind.
Flüssigwaschmitteldosierung
19
Energie- und Wasserverbrauch
Nutzen Sie die maximale Beladungs
-
menge des jeweiligen Waschpro
-
gramms.
Der Energieverbrauch und Wasser
-
verbrauch sind dann, bezogen auf
die Gesamtmenge, am niedrigsten.
Bei geringer Beladung sorgt die
Mengenautomatik des Waschauto
-
maten für eine Reduzierung des
Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs.
Dadurch kann es im Verlauf des
Waschprozesses zu einer Korrektur
der angezeigten Restzeit kommen.
Nutzen Sie das Programm Ex-
press 20 für kleinere Wäscheposten.
Moderne Waschmittel ermöglichen
das Waschen mit abgesenkten
Waschtemperaturen (z.B. 20°C). Nut-
zen Sie zum Energiesparen entspre-
chende Temperatureinstellungen.
Für die Hygiene im Waschautomaten
ist es empfehlenswert, gelegentlich
einen Waschgang mit einer Tempe
-
ratur von mindestens 60°C zu star
-
ten. Mit der Meldung
Hygiene Info
im Display erinnert Sie der Waschau
-
tomat daran.
Waschmittelverbrauch
Verwenden Sie höchstens so viel
Waschmittel, wie auf der Waschmit
-
telverpackung angegeben ist.
Beachten Sie bei der Dosierung den
Verschmutzungsgrad der Wäsche.
Nutzen Sie die automatische Flüssig
-
waschmitteldosierung.
Richtige Extrawahl (Kurz, Vorwäsche
und Vorwäsche + Einweichen)
Wählen Sie für:
leicht verschmutzte Textilien
ohne er-
kennbare Flecken ein Waschpro-
gramm mit dem Extra Kurz.
normal bis stark verschmutzte Texti-
lien mit erkennbaren Flecken ein
Waschprogramm ohne Extra.
sehr stark verschmutzte Textilien
ein
Waschprogramm mit dem Extra Vor-
wäsche + Einweichen.
Textilien mit größeren Schmutzmen
-
gen (z.B. Staub, Sand) das Extra
Vorwäsche.
Tipp bei anschließendem maschinel
-
len Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim
Trocknen die höchstmögliche Schleu
-
derdrehzahl des jeweiligen Waschpro
-
gramms.
Umweltfreundliches Waschen
20
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (A, B, C,...)ge
-
kennzeichneten Bedienschritte können
Sie als Kurzanweisung nutzen.
A Wäsche vorbereiten
^ Leeren Sie die Taschen.
,
Fremdkörper (z.B. Nägel, Mün-
zen, Büroklammern) können Texti-
lien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
^
Entfernen Sie vor dem Waschen
eventuelle Flecken auf den Textilien;
möglichst solange sie frisch sind.
Tupfen Sie die Flecken mit einem
nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht
reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) las
-
sen sich häufig mit kleinen Tricks besei
-
tigen, die Miele in einem Waschlexikon
zusammengestellt hat. Dieses können
Sie bei Miele direkt oder über die Miele
Internetseite anfordern bzw. einsehen.
,
Bei der Behandlung von Texti
-
lien mit lösemittelhaltigem Reini
-
gungsmittel (z.B. Reinigungsbenzin)
darauf achten, dass keine Kunst
-
stoffteile vom Reinigungsmittel be
-
netzt werden.
,
Auf keinen Fall chemische (löse
-
mittelhaltige) Reinigungsmittel im
oder am Waschautomaten verwen
-
den!
Wäsche sortieren
^ Sortieren Sie die Textilien nach Far-
ben und den im Pflegeetikett enthal-
tenen Symbolen (im Kragen oder an
der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten
Wäschen oft etwas aus. Damit nichts
verfärbt, helle und dunkle Sachen ge-
trennt waschen.
Allgemeine Tipps
Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband
entfernen oder in einen Beutel ein
-
binden.
Bei BHs: gelöste Formbügel vernä
-
hen oder entfernen.
Reißverschlüsse, Haken und Ösen
vor dem Waschen schließen.
Bett- und Kissenbezüge schließen,
damit keine Kleinteile hineingelan
-
gen.
Keine Textilien waschen, die als nicht
waschbar deklariert sind (Pflegesym
-
bol h).
So waschen Sie richtig
21
B Waschautomat einschalten
C Waschautomat beladen
^
Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste
Tür.
^
Legen Sie die Wäsche auseinander
-
gefaltet und locker in die Trommel.
Verschieden große Wäschestücke
verstärken die Waschwirkung und
verteilen sich beim Schleudern bes
-
ser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist
der Energie- und Wasserverbrauch, be
-
zogen auf die Gesamtbeladungsmen
-
ge, am niedrigsten. Eine Überbeladung
mindert das Waschergebnis und fördert
die Knitterbildung.
Achten Sie darauf, dass keine Wä-
schestücke zwischen Fülltür und
Dichtring eingeklemmt werden.
^
Schließen Sie die Fülltür mit einem
leichten Schwung.
D Programm wählen
^
Drehen Sie den Programmwähler
nach rechts oder links, um das ge-
wünschte Programm zu wählen. Ein
Programm ist angewählt, wenn die
Kontrollleuchte neben dem Pro-
grammnamen leuchtet.
E Temperatur/Drehzahl wählen
Sie können die voreingestellte Tempe-
ratur und/oder die Schleuderdrehzahl
verändern.
2:59 r 1400
^
Durch Drücken der Taste Temperatur
können Sie die Temperatur ändern
und durch Drücken der Taste Dreh
-
zahl ändern Sie die Schleuderdreh
-
zahl.
So waschen Sie richtig
22
F Extras wählen
^
Wählen Sie das gewünschte Extra
über die entsprechende Taste. Wird
ein Extra gewählt, leuchtet die ent-
sprechende Kontrollleuchte.
Nicht alle Extras können bei allen
Waschprogrammen gewählt werden.
Lässt sich ein Extra nicht anwählen, ist
dieses für das Waschprogramm nicht
zugelassen.
Kurz
Für Textilien mit leichten Verschmutzun
-
gen ohne erkennbare Flecken.
Die Programmlaufzeit wird verkürzt.
Vorwäsche
+
Mit der Taste Vorwäsche
+
können Sie
nicht nur die Vorwäsche aktivieren, son
-
dern auch eine zusätzliche Einweichzeit
von einer Stunde oder zwei Stunden
einstellen.
Drücken Sie die Taste:
1 mal = Vorwäsche
2 mal = Vorwäsche + 1 Stunde
Einweichen
3 mal = Vorwäsche + 2 Stunden
Einweichen
4 mal = ausgeschaltet
Wasser plus
Der Wasserstand beim Waschen und
beim Spülen wird erhöht.
Sie können andere Optionen für die
Taste Wasser plus programmieren, wie
im Kapitel "Programmierfunktionen" be-
schrieben.
So waschen Sie richtig
23
G Startvorwahl einschalten (wenn
gewünscht)
Der Programmstart kann zwischen
30 Minuten und 24 Stunden verzögert
werden. Dadurch können Sie z.B. güns
-
tige Nachtstromtarife nutzen.
Weitere Informationen finden Sie im Ka
-
pitel "Startvorwahl".
H Waschmittel dosieren
Eine richtige Dosierung ist wichtig,
denn...
...zuwenig Waschmittel bewirkt:
Wäsche wird nicht sauber und im
Laufe der Zeit grau und hart
Fettläuse in der Wäsche
Kalkablagerung auf dem Heizkörper
...zuviel Waschmittel bewirkt:
starke Schaumbildung, dadurch eine
geringe Waschmechanik und ein
schlechtes Reinigungs-, Spül- und
Schleuderergebnis
höheren Wasserverbrauch durch ei
-
nen automatisch zugeschalteten zu
-
sätzlichen Spülgang
höhere Umweltbelastung
1. Automatische Flüssigwaschmittel
-
dosierung
^ Drücken Sie die Taste Automatische
Dosierung.
^ Im Display wird der Verschmutzungs-
grad der Wäsche abgefragt:
normal O O F FM
^ Geben Sie mit Hilfe der Taste Dreh-
zahl (W) oder Startvorwahl (V) den
Verschmutzungsgrad des Wäsche-
postens ein und bestätigen Sie mit
der Taste Temperatur (OK).
Das Flüssigwaschmittel wird jetzt ent
-
sprechend zum Waschgang dosiert.
So waschen Sie richtig
24
2. Waschmittel-Einspülkasten
Wollen Sie ein Programm mit Pulver
-
waschmittel oder Spezialwaschmittel
durchführen, dosieren Sie dieses bitte
über den Waschmittel-Einspülkasten.
Beachten Sie:
Die Taste Automatische Dosierung darf
nicht
gedrückt werden. Ansonsten
kommt es zu einer Überdosierung.
^
Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül
-
kasten heraus und füllen Sie das
Waschmittel in die Kammern.
i
Waschmittel für die Vorwäsche (emp-
fohlene Aufteilung der Gesamt-
waschmittelmenge:
1
/
3
in die Kam-
mer i und
2
/
3
in die Kammer j)
j
Waschmittel für die Hauptwäsche
und Einweichen
§
Weichspüler, Formspüler oder Flüs
-
sigstärke
^
Schließen Sie den Waschmittel-Ein
-
spülkasten.
Weitere Informationen zu Waschmitteln
und deren Dosierung erhalten Sie im
Kapitel "Waschmittel".
So waschen Sie richtig
25
I Programm starten
^
Drücken Sie die blinkende Taste
Start/Stop.
Wurde eine Startvorwahlzeit gewählt,
läuft diese im Display ab. Nach Ablauf
der Startvorwahlzeit oder sofort nach
dem Start steht im Display die wahr
-
scheinliche Programmdauer. In den
ersten 8 Minuten ermittelt der Waschau
-
tomat die Wasseraufnahmefähigkeit der
Wäsche. Hierdurch kann es noch zu ei
-
ner Zeitverlängerung oder Zeitverkür
-
zung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im
Display angezeigt. Der Waschautomat
informiert Sie über den jeweils erreich-
ten Programmabschnitt.
J Programmende - Wäsche entneh-
men
Im Knitterschutz wechselt im Display
die Anzeige zwischen:
0:00 Knitterschutz
und
0:00 Ende
^
Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste
Tür.
15 Minuten nach Ende des Knitter
-
schutzes schaltet der Waschautomat
automatisch aus. Der Waschautomat
muss durch Drücken der Taste K
wieder eingeschaltet werden.
^
Entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel
vergessen! Sie können bei der
nächsten Wäsche einlaufen oder et
-
was anderes verfärben.
^ Kontrollieren Sie den Dichtring an der
Fülltür auf Fremdkörper.
^ Schalten Sie den Waschautomaten
mit der Taste K aus.
^ Schließen Sie die Fülltür. Sonst be-
steht die Gefahr, dass Gegenstände
unbeabsichtigt in die Trommel gelan
-
gen. Diese können versehentlich mit
-
gewaschen werden und die Wäsche
beschädigen.
So waschen Sie richtig
26
Endschleuderdrehzahl
Sie können die Endschleuderdrehzahl
reduzieren. Die Anwahl einer höheren
Endschleuderdrehzahl als oben ge-
nannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwä-
sche und zwischen den Spülgängen
geschleudert. Bei einer Reduzierung
der Endschleuderdrehzahl wird die
Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls
mit reduziert. In dem Programm Baum
-
wolle wird bei einer Drehzahl kleiner
700 U/min ein zusätzlicher Spülgang
eingefügt.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
^
Wählen Sie mit Hilfe der Taste Dreh
-
zahl die Einstellung Spülstop. Die
Textilien bleiben nach dem letzten
Spülgang im Wasser liegen. Dadurch
wird die Knitterbildung vermindert,
wenn die Textilien nicht sofort nach
dem Programmende aus der Wasch
-
trommel genommen werden.
Endschleudern starten
:
Der Waschautomat bietet Ihnen zum
Schleudern die maximal zugelasse
-
ne Drehzahl an. Sie können eine
niedrigere Drehzahl wählen. Mit der
Taste Start/Stop starten Sie das End-
schleudern.
Das Programm beenden
:
Drücken Sie die Taste Tür. Das Was-
ser wird abgepumpt. Drücken Sie
danach erneut die Taste Tür,umdie
Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern
abwählen (ohne .)
^
Wählen Sie mit Hilfe der Taste Dreh
-
zahl die Einstellung ohne ..
Nach dem letzten Spülgang wird das
Wasser abgepumpt und der Knitter
-
schutz wird eingeschaltet.
Bei dieser Einstellung wird in einigen
Programmen ein zusätzlicher Spülgang
eingefügt.
Schleudern
27
Programm Umin
Baumwolle 1400
Pflegeleicht 1200
Synthetic 600
Wolle / 1200
Imprägnieren 1000
Express 20 1400
Automatic plus 1200
Dunkles/Jeans 1200
Oberhemden 600
Intensiv plus 1400
Schleudern 1400
Extraspülen/Stärken 1200
Mit der Startvorwahl können Sie einen
späteren Programmstart wählen. Der
Programmstart kann von 30 Minuten bis
maximal 24 Stunden verzögert werden.
Dadurch können Sie z.B. günstige
Nachtstromtarife nutzen.
Wählen
^
Drücken Sie die Taste Startvorwahl.
Im Display erscheint folgende Anzei
-
ge:
0:30 , 60° 1400
^
Jeder Druck auf die Taste Startvor
-
wahl verlängert die Verzögerungs-
zeit:
bei unter 10 Stunden um 30 Minuten,
bei über 10 Stunden um 1 Stunde.
Wird die Taste Startvorwahl gedrückt
gehalten, erfolgt ein automatisches
Hochzählen bis 24 Stunden.
Starten
^
Drücken Sie die Taste Start/Stop,um
die Startvorwahl zu starten. Im Dis
-
play erscheint:
4:30 , bis Start
Nach Ablauf der Zeit startet das
Waschprogramm und das Display zeigt
die wahrscheinliche Waschzeit und den
Programmablauf an.
Ändern
Die Startvorwahl kann jederzeit durch
Drücken der Taste Startvorwahl geän
-
dert werden.
Löschen der Startvorwahl
^
Drücken Sie beim Stand von
24 h er
-
neut die Taste Startvorwahl.
Wird die Startvorwahl, nachdem die
Taste Start/Stop gedrückt wurde, ge
-
löscht, wird das Waschprogramm direkt
gestartet.
Startvorwahl
28
Programmübersicht
29
Baumwolle 90°C bis kalt maximal 7,0 kg
Artikel T-Shirts, Unterwäsche, Tischwäsche usw., Textilien aus Baumwolle,
Leinen oder Mischgewebe
Tipp Die Einstellungen 60°/40°C unterscheiden sich von r/s
durch:
kürzere Programmlaufzeiten
längere Temperaturhaltezeiten
höheren Energieeinsatz
Bei besonderen hygienischen Anforderungen die Temperaturein
-
stellung 60°C oder höher wählen.
Pflegeleicht 60°C bis kalt maximal 3,5 kg
Artikel Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüstete
Baumwolle
Tipp Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl redu
-
zieren.
Synthetic 60°C bis kalt maximal 2,5 kg
Artikel
Empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe,
Kunstseide
Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert
sind
Tipp
Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Pro
-
gramm mit Vorwäsche.
Bei knitterempfindlichen Textilien Schleuderdrehzahl abwählen.
Baumwolle r/s maximal 7,0 kg
Artikel normal verschmutzte Baumwollwäsche
Tipp Diese Einstellungen sind vom Energie- und Wasserverbrauch für
das Waschen von Baumwollwäsche am effizientesten.
Bei r ist die erreichte Waschtemperatur niedriger als 60°C,
die Waschleistung entspricht dem Programm Baumwolle 60°C.
Hinweis für Testinstitute:
Prüfprogramme nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäß
Verordnung 1061/2010
Programmübersicht
30
Automatic plus 40°C bis kalt maximal 5,0 kg
Artikel Farblich sortierter Wäscheposten aus Textilien für die Programme
Baumwolle und Pflegeleicht
Tipp Für jeden Wäscheposten wird immer die bestmögliche Wäsche
-
schonung und Reinigungswirkung durch automatisch angepasste
Waschparameter (z.B. Wasserstand, Waschrhythmus und Schleu
-
derprofil) erzielt.
Dunkles/Jeans 60°C bis kalt maximal 3,0 kg
Artikel Schwarze und dunkle Wäschestücke aus Baumwolle, Mischgewebe
und Jeansgewebe
Tipp
Mit der Innenseite nach außen gewendet waschen.
Jeansbekleidung "blutet" oft bei den ersten Wäschen etwas aus.
Deshalb helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Express 20 40°C bis kalt maximal 3,5 kg
Artikel Textilien aus Baumwolle, die kaum getragen wurden oder die nur
geringste Verschmutzungen aufweisen
Tipp Die Zusatzfunktion Kurz ist automatisch aktiviert.
Imprägnieren 40°C maximal 2,5 kg
Artikel Zur Nachbehandlung von Mikrofasern, Ski-Bekleidung oder Tisch
-
wäsche aus vorwiegend synthetischen Fasern, um eine wasser- und
schmutzabweisende Wirkung zu erzielen
Tipp
Die Artikel sollten frisch gewaschen und geschleudert oder ge
-
trocknet sein.
Um einen optimalen Effekt zu erzielen, sollte sich eine thermische
Nachbehandlung anschließen. Diese kann durch das Trocknen in
einem Wäschetrockner oder durch Bügeln erfolgen.
Wolle / 40°C bis kalt maximal 2,0 kg
Artikel Textilien aus Wolle und Wollgemischen oder handwaschbare Texti
-
lien
Tipp Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl beach
-
ten.
Programmübersicht
31
Intensiv plus 90°C bis kalt maximal 7,0 kg
Artikel Farblich sortierter Wäscheposten aus Textilien für die Programme
Baumwolle und Pflegeleicht mit stärkeren Verschmutzungen
Tipp
Die Zusatzfunktion Vorwäsche ist automatisch eingeschaltet.
Der Hauptwaschgang wird verlängert.
Schleudern
Tipp
Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne . stellen.
Eingestellte Drehzahl beachten.
Extraspülen/Stärken maximal 7,0 kg
Artikel Zum Ausspülen von handgewaschenen Textilien
Tischdecken, Servietten, Berufskleidung, die gestärkt werden
müssen
Tipp Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl be-
achten.
Die zu stärkende Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht
weichgespült sein.
Ein besonders gutes Spülergebnis mit zwei Spülgängen errei
-
chen Sie durch die Aktivierung des Extras Wasser plus. Bei der
Programmierfunktion Wasser plus muss die Option zusätzlicher
Spülgang aktiviert sein.
Oberhemden 60°C bis kalt maximal 2,0 kg
Tipp
Kragen und Manschetten je nach Verschmutzung vorbehandeln.
Für Hemden und Blusen aus Seide das Programm Synthetic be
-
nutzen.
Folgende Extras sind zu den Programmen wählbar:
Automatische Dosierung
Kurz
Vorwäsche
Vorwäsche +Einweichen
Wasser plus
Baumwolle XXXXX
Pflegeleicht XXXXX
Synthetic XXXX
Wolle / X
Imprägnieren X
Express 20 X X
1)
X
Automatic plus X
Dunkles/Jeans XXXX
Oberhemden XXXXX
Intensiv plus X X
2)
X
Schleudern
Extraspülen/Stärken X
X
1)
= vom Programm voreingestelltes Extra
X
2)
= vom Programm voreingestelltes Extra kann nicht abgewählt werden
Extras
32
Waschen
Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi
-
male Temperatur an, mit der Sie den
Artikel waschen können.
9 normale mechanische Bean
-
spruchung
4 schonende mechanische Be
-
anspruchung
c besonders schonende me
-
chanische Beanspruchung
/ Handwäsche
h nicht waschbar
Beispiele für die Programmwahl
Programm Pflegesymbol
Baumwolle 9ö8E76
Pflegeleicht 54321
Synthetic ac
Wolle //
Express 20 76
Automatic plus 7621
Trocknen
Die Punkte geben die Temperatur an
q Normale Temperatur
r reduzierte Temperatur
s nicht trocknergeeignet
Bügeln & Mangeln
Die Punkte kennzeichnen die Tempe
-
raturbereiche
I ca. 200°C
H ca. 150°C
G ca. 110°C
J nicht bügeln/mangeln
professionelle Reinigung
f Reinigung mit chemischen
Lösungsmitteln. Die Buchsta-
ben stehen für die Reini-
gungsmittel.
p
w Nassreinigung
D nicht chemisch reinigen
Bleichen
x jedes Oxidations-Bleichmittel
zulässig
{ nur Sauerstoffbleiche zulässig
z nicht bleichen
Pflegesymbole
33
Hauptwäsche Spülen Schleudern
Wasser
-
stand
Wasch
-
rhyth
-
mus
Wasser
-
stand
Spül
-
gänge
Spül
-
schleu
-
dern
End
-
schleu
-
dern
Programmablauf
34
Baumwolle d a ( 2-4
1)2)
LL
Pflegeleicht ( c e 2-3
3)
LL
Synthetic e d e 3 L
Wolle /ef e 2 LL
Imprägnieren ( d –––L
Express 20 d b d 1-3
3)
LL
Automatic plus ( abc e 2-3
3)
LL
Dunkles/Jeans ( b d 3 L
Oberhemden e c e 2 L
Intensiv plus ( a ( 2-4
1)2)
LL
Schleudern –––L
Extraspülen/Stärken e 1 L
Die Legende befindet sich auf der folgenden Seite
d = niedriger Wasserstand
( = mittlerer Wasserstand
e = hoher Wasserstand
a = Intensiv-Rhythmus
b = Normal-Rhythmus
c = Schon-Rhythmus
d = Sensitiv-Rhythmus
e = Schaukel-Rhythmus
f = Handwasch-Rhythmus
Der Waschautomat verfügt über eine
vollelektronische Steuerung mit Men-
genautomatik. Der Waschautomat stellt
den erforderlichen Wasserverbrauch
selbstständig fest, und zwar abhängig
von Menge und Saugkraft der eingefüll-
ten Wäsche. Hierdurch kommt es zu
verschiedenen Programmabläufen und
Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe
beziehen sich immer auf das Grundpro-
gramm bei maximaler Beladung. Wähl
-
bare Extras sind nicht berücksichtigt.
Das Display Ihres Waschautomaten in
-
formiert Sie jederzeit während des
Waschprogramms über den jeweils er
-
reichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu
30 Minuten nach dem Programmende,
um eine Knitterbildung zu vermeiden.
Ausnahme
: Im Programm Wolle findet
kein Knitterschutz statt.
Der Waschautomat kann jederzeit ge
-
öffnet werden.
1)
Bei einer Temperaturanwahl von
60°C und höher werden 2 Spülgänge
durchgeführt. Bei einer Temperatur
-
wahl unter 60°C werden 3 Spülgän
-
ge durchgeführt.
2)
Ein dritter oder vierter Spülgang er-
folgt bei:
zu viel Schaum in der Trommel
einer Endschleuderdrehzahl kleiner
als 700 U/min
Anwahl von ohne .
3)
Ein dritter Spülgang erfolgt bei:
Anwahl von ohne .
Programmablauf
35
Abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jeder
-
zeit nach dem Programmstart abbre
-
chen.
^
Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Programm abbrechen
^
Drücken Sie erneut die blinkende
Taste Start/Stop.
Der Waschautomat pumpt die Lauge
ab.
Wenn Sie die Wäsche entnehmen wol
-
len:
^ Drücken Sie die Taste Tür.
Wenn Sie ein anderes Programm wäh-
len wollen:
^ Schalten Sie den Waschautomaten
mit der Taste K aus.
^ Schalten Sie den Waschautomaten
wieder ein.
^
Sehen Sie nach, ob sich noch
Waschmittel im Waschmittelkasten
befindet. Wenn nicht, füllen Sie er
-
neut Waschmittel ein.
^
Wählen Sie ein neues Programm.
Unterbrechen
^
Schalten Sie den Waschautomaten
mit der Taste K aus.
Zur Fortsetzung:
^
Schalten Sie den Waschautomaten
mit der Taste K wieder ein.
Ändern
Programm
Eine Änderung ist nach erfolgtem Pro
-
grammstart nicht möglich.
Temperatur
Eine Änderung ist innerhalb der ersten
fünf Minuten möglich, außer im Pro
-
gramm Baumwolle.
^
Drücken Sie die Taste Temperatur.
Schleuderdrehzahl
Eine Änderung ist bis zum Beginn des
Endschleuderns möglich.
^ Drücken Sie die Taste Drehzahl.
Extras
Bis fünf Minuten nach dem Start ist eine
Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktio-
nen Kurz und Wasser plus möglich.
Bei aktivierter Kindersicherung kann
weder eine Änderung noch ein Ab
-
bruch des Programms stattfinden.
Programmablauf ändern
36
Wäsche nachlegen/entnehmen
^
Drücken Sie die Taste Tür, bis sich
die Fülltür öffnet.
^
Legen Sie die Wäsche nach oder
entnehmen Sie die Wäsche.
^
Schließen Sie die Fülltür.
Das Programm wird automatisch fortge
-
setzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolg
-
tem Programmstart keine Veränderun
-
gen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach
dem Nachlegen oder Entnehmen von
Wäsche immer von der maximalen Be-
ladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit
kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
die Laugentemperatur über 55°C
liegt.
das Wasserniveau einen bestimmten
Wert überschreitet.
der Programmschritt Schleudern er
-
reicht ist.
Wenn Sie in den oben genannten Zu
-
ständen die Taste Tür drücken, er
-
scheint folgende Anzeige im Display:
: Tür verriegelt
Kindersicherung
Die Kindersicherung verhindert, dass
während des Waschens die Fülltür
geöffnet oder das Programm abge
-
brochen wird.
Kindersicherung einschalten
^
Drücken Sie langanhaltend nach
dem erfolgten Programmstart die
Taste Start/Stop.
Stop oder in 3 Sek. 0
^
Halten Sie die Taste Start/Stop so
lange gedrückt, bis die Zeit abgelau-
fen ist und im Display erscheint:
Bedienung gesperrt 0
Die Kindersicherung ist jetzt aktiviert
und wird nach Programmende automa-
tisch aufgehoben.
Kindersicherung ausschalten
^ Drücken Sie langanhaltend nach
dem erfolgten Programmstart die
Taste Start/Stop.
Entriegeln in 3 Sek. 0
^
Halten Sie die Taste Start/Stop so
lange gedrückt, bis die Zeit abgelau
-
fen ist und im Display erscheint:
Bedienung frei 1
Programmablauf ändern
37
Das richtige Waschmittel
Sie können alle Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind.
Verwendungshinweise und Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpa
-
ckung.
Waschmittel
38
Universal- Color- Fein- Spezial-* Imprägnier
-
mittel
**
Weich
-
spüler
waschmittel
Pflegeleicht X X X
Baumwolle X X X
Synthetic X X X X
Wolle / ––X X
Imprägnieren X
Express 20
1)
XX X
Automatic plus X X X
Dunkles/Jeans
1)
XXX X
Oberhemden X X X
Intensiv plus X X X
Extraspülen/Stär-
ken
––X X
1)
Flüssigwaschmittel verwenden
2)
Pulverwaschmittel verwenden
* Spezialwaschmittel:
Waschmittel, die speziell für diese Waschprogramme oder Artikel entwickelt
worden sind (z.B. Miele CareCollection, Kapitel "Nachkaufbares Zubehör").
** Nur Imprägniermittel mit Hinweis "geeignet für Membrantextilien" verwenden,
diese basieren auf fluorchemischen Verbindungen. Keine parafinhaltigen Mit
-
tel verwenden. Imprägniermittel in Kammer § füllen.
Die Dosierung ist abhängig von:
dem Verschmutzungsgrad der Wä
-
sche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Fle
-
cken erkennbar. Die Kleidungsstü
-
cke haben z.B. Körpergeruch ange
-
nommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder
wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken
klar erkennbar.
der Wäschemenge
der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht
kennen, informieren Sie sich bei Ih-
rem Wasserversorgungsunterneh-
men.
Wasserhärten
Härtebereich Gesamthärte
in mmol/l
deutsche
Härte °d
weich (I) 0 - 1,5 0 - 8,4
mittel (II) 1,5 - 2,5 8,4 - 14
hart (III) über 2,5 über 14
Dosierhilfen
Nutzen Sie zur Dosierung des Wasch
-
mittels die vom Waschmittelhersteller
bereitgestellten Dosierhilfen (z.B. Do
-
sierkugel), besonders bei der Dosie
-
rung von Flüssigwaschmitteln.
Nachfüllpackungen
Nutzen Sie beim Kauf von Waschmitteln
wenn möglich Nachfüllpackungen zur
Reduzierung des Müllaufkommens.
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können
Sie einen Wasserenthärter zugeben,
um Waschmittel zu sparen. Die richtige
Dosierung steht auf der Packung. Fül-
len Sie zuerst das Waschmittel, dann
den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie
für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten
(z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen,
füllen Sie die Mittel immer in nachste
-
hender Reihenfolge zusammen in Kam
-
mer j:
1. Waschmittel
2. Wasserenthärter
3. Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser ein
-
gespült.
Waschmittel
39
Stärken/Weichspülen
Stärke
gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Formspüler
sind synthetische Stärkemittel und ge
-
ben den Textilien einen festeren Griff.
Weichspüler
geben den Textilien einen weichen Griff
und vermindern statische Aufladung
beim maschinellen Trocknen.
Automatisches Weichspülen, Form
-
spülen oder Flüssigstärken
^
Füllen Sie den Weichspüler, den
Formspüler oder die Flüssigstärke in
die Kammer § ein. Beachten Sie die
maximale Einfüllhöhe.
Mit dem letzten Spülgang wird das Mit
-
tel eingespült. Am Ende des Waschpro
-
gramms bleibt eine kleine Restmenge
Wasser in der Kammer §.
Reinigen Sie nach mehrmaligem au
-
tomatischen Stärken den Einspül
-
kasten, insbesondere den Saughe
-
ber.
Separates Weichspülen, Formspülen
oder Stärken
^
Dosieren und bereiten Sie das Mittel
vor, wie auf der Packung angegeben.
^
Füllen Sie flüssige Mittel in die Kam
-
mer § und pulverförmige oder zäh
-
flüssige Mittel in die Kammer i.
^ Drehen Sie den Programmwähler auf
Extraspülen/Stärken.
^ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
^ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Entfärben/Färben
^ Verwenden Sie keine
Entfärbemittel
im Waschautomaten.
^
Das Färben im Waschautomaten ist
nur im haushaltsüblichen Maße er
-
laubt. Das beim Färben verwendete
Salz kann bei andauerndem Ge
-
brauch den Edelstahl angreifen. Hal
-
ten Sie streng die Vorgaben des Fär
-
bemittelherstellers ein.
Waschmittel
40
Trommelreinigung (Hygiene
Info)
Beim Waschen mit niedrigen Tempera
-
turen und/oder Flüssigwaschmittel be
-
steht die Gefahr von Keim- und Ge
-
ruchsbildung im Waschautomaten. Um
die Trommel zu reinigen und die Ge
-
ruchsbildung zu verhindern, sollte ein
-
mal im Monat oder wenn der Hinweis
Hygiene Info im Display erscheint, das
Programm Baumwolle 75°C unter Zu
-
satz eines pulverförmigen Universal
-
waschmittels durchgeführt werden.
Gehäuse und Blende reinigen
,
Vor der Reinigung und Pflege
den Netzstecker ziehen.
,
Den Waschautomaten auf kei-
nen Fall mit einem Wasserschlauch
abspritzen.
^
Reinigen Sie das Gehäuse und die
Blende mit einem milden Reinigungs
-
mittel oder Seifenlauge und trocknen
Sie diese mit einem weichen Tuch
ab.
^
Reinigen Sie die Trommel mit einem
geeigneten Edelstahl-Reinigungsmit
-
tel.
,
Keine lösemittelhaltigen Reini
-
ger, Scheuermittel, Glas- oder All
-
zweckreiniger verwenden!
Diese können Kunststoffoberflächen
und andere Teile beschädigen.
Waschmittel-Einspülkasten
reinigen
Das Vor- und Hauptwaschfach des
Waschmittel-Einspülkastens sind
selbstreinigend.
Aus hygienischen Gründen sollte eine
Reinigung des gesamten Waschmittel
-
Einspülkastens regelmäßig erfolgen.
^ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-
kasten bis zum Anschlag heraus,
drücken Sie die Entriegelung und
entnehmen Sie den Waschmittel-Ein
-
spülkasten.
^
Reinigen Sie den Waschmittel-Ein
-
spülkasten mit warmem Wasser.
Reinigung und Pflege
41
^
Reinigen Sie den Saugheber.
1. Saugheber aus der Kammer § he-
rausziehen und unter fließendem
warmen Wasser reinigen. Das Rohr,
über das der Saugheber gesteckt
wird, ebenfalls reinigen.
2. Saugheber wieder aufstecken.
Reinigen Sie nach mehrmaligem
Gebrauch von Flüssigstärke den
Saugheber besonders gründlich.
Flüssigstärke führt zum Verkleben.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens
reinigen
^ Entfernen Sie mit Hilfe einer Fla-
schenbürste Waschmittelreste und
Kalkablagerungen von den Einspül-
düsen des Waschmittel-Einspülkas-
tens.
Reinigung und Pflege
42
Dosiereinheit reinigen
Der Behälter sollte vor jedem Produkt
-
wechsel des Flüssigwaschmittels gerei
-
nigt werden.
Behälter und Deckel reinigen
,
Keine lösemittelhaltigen Reini
-
ger, Scheuermittel, Glas- oder All
-
zweckreiniger verwenden!
Diese können die Kunststoffoberflä
-
che beschädigen.
^
Lösen Sie den Behälter vom Sockel.
^ Nehmen Sie den Deckel ab.
^ Entfernen Sie die vorhandenen
Waschmittelreste durch Ausspülen
mit warmem Wasser.
^ Reinigen Sie den Behälter mit einem
milden Reinigungsmittel oder Seifen-
lauge und trocknen Sie ihn mit einem
weichen Tuch ab.
^ Reinigen Sie auch das Bodenventil
des Behälters.
Vergessen Sie nicht, nach dem Pro
-
duktwechsel die Grunddosierung
gegebenenfalls anzupassen.
Reinigung des Schlauches
Normalerweise ist eine Reinigung des
Schlauches nicht notwendig.
Im Schlauch befindet sich Waschmittel,
das für ca. 2-3 Waschgänge ausreicht.
Erst nach Verbrauch dieses Waschmit
-
tels wird das neue Waschmittel benutzt.
Sollten Sie Probleme mit dem alten
Waschmittel gehabt haben (z.B. allergi
-
sche Reaktionen), müssen Sie den
Schlauch demontieren und gründlich
ausspülen.
Nach der Reinigung müssen Sie den
Schlauch wieder mit Waschmittel füllen
und die Grunddosierung einstellen; sie-
he Kapitel "Flüssigwaschmitteldosie-
rung" Abschnitt "Grunddosierung".
Reinigung und Pflege
43
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz des
Wassereinlaufventils ein Sieb.
Das Sieb in der Verschraubung des Zu
-
laufschlauches sollten Sie etwa alle 6
Monate kontrollieren. Bei häufigen Un
-
terbrechungen im Wassernetz kann
dieser Zeitraum kürzer sein.
^
Drehen Sie den Wasserhahn zu.
^
Schrauben Sie den Zulaufschlauch
vom Wasserhahn ab.
^ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus
der Führung heraus.
^ Fassen Sie den Steg des Siebes 2
mit einer Kombi- oder Spitzzange
und ziehen es heraus.
^ Reinigen Sie das Sieb.
^ Der Wiedereinbau erfolgt in umge-
kehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Was
-
serhahn drehen und den Wasserhahn
öffnen. Falls Wasser austritt, die Ver
-
schraubung nachziehen.
Das Sieb muss nach der Reinigung
wieder eingebaut werden.
Reinigung und Pflege
44
Was tun, wenn...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb
kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten spa
-
ren, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Stö
-
rung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
,
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften
durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche
Gefahren für den Benutzer entstehen.
Es lässt sich kein Waschprogramm starten
Problem Ursache Behebung
Das Display bleibt dun-
kel und die Kontroll-
leuchte der Taste Start/
Stop leuchtet nicht.
Der Waschautomat hat
keinen Strom.
Prüfen Sie, ob
der Netzstecker einge-
steckt ist.
die Sicherung in Ordnung
ist.
Sie werden im Display
aufgefordert, einen
Pin-Code einzugeben.
Der Pin-Code ist aktiv. Geben Sie den Pin-Code ein
und bestätigen Sie diesen.
Deaktivieren Sie den Pin-
Code, wenn die Abfrage beim
nächsten Einschalten nicht er
-
scheinen soll.
Das Display ist dunkel. Das Display schaltet
automatisch aus, um
Energie zu sparen
(Stand-by).
Drücken Sie eine Taste. Das
Stand-by wird beendet.
Störungshilfen
45
Das Display meldet folgenden Fehler und das Programm wurde
abgebrochen
Fehlermeldung Ursache Behebung A
;
Wasserablauf
Fehler
Der Wasserablauf ist
blockiert oder beein
-
trächtigt.
Der Ablaufschlauch
liegt zu hoch.
Reinigen Sie Laugenfilter
und Laugenpumpe.
Die maximale Abpumphöhe
beträgt 1 m.
;
Wasserzulauf
Fehler
Der Wasserzulauf ist ge
-
sperrt oder beeinträch
-
tigt.
Prüfen Sie, ob
der Wasserhahn weit genug
geöffnet ist.
der Zulaufschlauch ge-
knickt ist.
der Wasserdruck zu niedrig
ist.
Das Sieb im Wasserzu-
lauf ist verstopft.
Reinigen Sie das Sieb.
;
Waterproof
Fehler
Das Wasserschutzsystem
hat reagiert.
Schließen Sie den Wasser-
hahn.
Rufen Sie den Kunden-
dienst.
;
Technischer
Fehler
Ein Defekt liegt vor. Starten Sie das Programm
nochmals.
Erscheint die Fehlermeldung
erneut, rufen Sie den Kunden
-
dienst.
A Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit
der Taste K aus.
Störungshilfen
46
Das Display meldet folgenden Fehler am Programmende
Fehlermeldung Ursache Behebung
Prüfe Dosierung
Es hat sich zu viel
Schaum beim Waschen
gebildet.
Überprüfen Sie:
die dosierte Waschmittel
-
menge.
bei automatischer Flüssig
-
waschmitteldosierung die
Grunddosiermenge.
Beachten Sie die Hinweise auf
der Waschmittelpackung und
den Verschmutzungsgrad der
Wäsche.
Hygiene Info
Es wurde über einen län-
geren Zeitraum kein
Waschprogramm mit ei-
ner Temperatur über
60°C gestartet.
Um eine Keim- und Geruchsbil-
dung im Waschautomaten zu
verhindern, starten Sie das Pro-
gramm Baumwolle 75°C mit ei-
nem Universalwaschmittel.
Störungshilfen
47
Probleme bei der automatischen Flüssigwaschmitteldosierung
Problem Ursache Behebung
Es wurde kein Flüssig
-
waschmittel dosiert.
Der Behälter und der
Schlauch sind leer.
Füllen Sie Flüssigwaschmittel
in den Behälter und füllen Sie
den Schlauch mit Flüssig
-
waschmittel wie im Kapitel
"Erste Inbetriebnahme" Ab
-
schnitt "Flüssigwaschmitteldo
-
sierung vorbereiten" beschrie
-
ben.
Achten Sie darauf, immer
rechtzeitig neues Flüssig
-
waschmittel nachzufüllen.
Der Schlauch ist ge-
knickt oder ge-
quetscht.
Verlegen Sie den Schlauch
knickfrei.
Die Taste Automati-
sche Dosierung wurde
nicht aktiviert.
Achten Sie darauf, dass die
Kontrollleuchte der Taste Au-
tomatische Dosierung leuch-
tet.
Treffen diese Ursachen nicht zu, rufen Sie den Kun-
dendienst.
Die Wäsche wird mit
automatischer Flüssig
-
waschmitteldosierung
nicht sauber.
Es wurde zu wenig
Flüssigwaschmittel do
-
siert.
Prüfen Sie, ob die Belüftung
im Deckel des Behälters ver
-
stopft ist.
Die Grunddosiermen
-
ge ist zu niedrig.
Erhöhen Sie die Grunddosie
-
rung und wählen Sie gegebe
-
nenfalls einen höheren Ver
-
schmutzungsgrad.
Störungshilfen
48
Problem Ursache Behebung
Trotz korrekter Grund
-
dosierung wird die Wä
-
sche nicht sauber.
Flüssigwaschmittel
enthalten keine Bleich
-
mittel. Flecken aus
Obst, Kaffee oder Tee
können nicht immer
entfernt werden.
Verwenden Sie statt Flüs
-
sigwaschmittel ein bleich
-
mittelhaltiges Pulverwasch
-
mittel
oder
füllen Sie zusätzlich Fle
-
ckensalz in die Kammer
j.
Das Flüssigwaschmit
-
tel ist eingetrocknet.
Der Behälter war nicht
richtig verschlossen.
Reinigen Sie den Behälter, fül
-
len Sie neues Flüssigwasch
-
mittel ein und verschließen Sie
ihn fest mit dem Deckel.
Es wurde versehent-
lich ein falsches Mittel
eingefüllt, z.B. Pulver-
waschmittel, Bleich-
mittel oder Weichspü-
ler.
Entfernen Sie das Mittel aus dem Behälter und reini-
gen Sie Behälter und Bodenventil gründlich.
Prüfen Sie, ob sich auch schon im Schlauch das fal-
sche Mittel befindet. In diesem Fall müssen Sie den
Schlauch ebenfalls gründlich reinigen.
Es sind dunkle Flecken
im Flüssigwaschmittel
sichtbar.
Es haben sich Schim-
melpilze im Flüssig-
waschmittel gebildet.
Entfernen Sie das Flüssig-
waschmittel aus dem Behälter
und reinigen Sie diesen
gründlich.
Störungshilfen
49
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten
Problem Ursache Behebung
Der Waschautomat steht
während des Schleu
-
derns nicht ruhig.
Die Gerätefüße stehen
nicht gleichmäßig und
sind nicht gekontert.
Richten Sie den Waschauto
-
maten standsicher aus und
kontern Sie die Gerätefüße.
Der Waschautomat hat
die Wäsche nicht wie ge
-
wohnt geschleudert und
diese ist noch nass.
Beim Endschleudern
wurde eine große Un
-
wucht gemessen und
die Drehzahl automa
-
tisch reduziert.
Geben Sie immer große und
kleine Wäschestücke in die
Trommel, um eine bessere
Verteilung zu erreichen.
Auftreten von unge
-
wöhnlichen Pumpgeräu-
schen.
Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und
am Ende des Pumpvorganges sind normal.
Im Waschmittel-Einspül-
kasten verbleiben größe-
re Waschmittelrückstän-
de.
Der Fließdruck des
Wassers reicht nicht
aus.
Reinigen Sie das Sieb im
Wasserzulauf.
Wählen Sie evtl. das Extra
Wasser Plus.
Pulverwaschmittel in
Verbindung mit Ent-
härtungsmitteln nei-
gen zum Kleben.
Reinigen Sie den Waschmit-
tel-Einspülkasten und ge-
ben Sie zukünftig erst das
Waschmittel und dann das
Enthärtungsmittel in das
Fach.
Der Weichspüler wird
nicht vollständig einge
-
spült oder es bleibt zu
viel Wasser in der Kam
-
mer § stehen.
Der Saugheber sitzt
nicht richtig oder ist
verstopft.
Reinigen Sie den Saughe
-
ber, siehe Kapitel "Reini
-
gung und Pflege", Abschnitt
"Waschmittel- Einspülkasten
reinigen".
Im Display steht eine
Fremdsprache.
Unter "Programmier
-
funktionen" "Spra
-
che
!" wurde eine an
-
dere Sprache gewählt.
Stellen Sie die gewohnte
Sprache ein. Das Fahnen
-
symbol hilft Ihnen als Leitfa
-
den.
Störungshilfen
50
Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis
Problem Ursache Behebung
Die Wäsche wird
mit Flüssigwasch
-
mittel nicht sauber.
Flüssigwaschmittel ent
-
halten keine Bleichmittel.
Flecken aus Obst, Kaffee
oder Tee können nicht
immer entfernt werden.
Verwenden Sie bleichmittel
-
haltige Pulverwaschmittel.
Füllen Sie Fleckensalz in die
Kammer j.
Geben Sie nie Flüssigwasch
-
mittel und Fleckensalz zu
-
sammen in den Waschmittel
-
Einspülkasten.
Auf der gewasche
-
nen Wäsche haften
graue elastische
Rückstände (Fett-
läuse).
Die Dosierung des
Waschmittels war zu
niedrig. Die Wäsche war
stark mit Fett ver-
schmutzt (Öle, Salben).
Geben Sie bei derartig ver
-
schmutzter Wäsche entwe-
der mehr Waschmittel zu
oder verwenden Sie Flüssig-
waschmittel.
Lassen Sie vor der nächsten
Wäsche ein 60°C Waschpro-
gramm mit Flüssigwaschmit-
tel ohne Wäsche laufen.
Auf gewaschenen
dunklen Textilien
befinden sich wei
-
ße, waschmittel
-
ähnliche Rückstän
-
de.
Das Waschmittel enthält
wasserunlösliche Be-
standteile (Zeolithe) zur
Wasserenthärtung. Diese
haben sich auf den Texti
-
lien festgesetzt.
Versuchen Sie, nach dem
Trocknen die Rückstände
mittels einer Bürste zu entfer
-
nen.
Waschen Sie dunkle Textilien
zukünftig mit Waschmitteln
ohne Zeolithe. Flüssigwasch
-
mittel enthalten meistens
keine Zeolithe.
Waschen Sie die Textilien mit
dem Programm Dunkles/
Jeans.
Störungshilfen
51
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen
Ursache Behebung
Der Waschautomat ist
nicht elektrisch ange
-
schlossen und/oder einge
-
schaltet.
Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose
und/oder schalten Sie den Waschautomaten mit
der Taste K ein.
Die Kindersicherung ist
eingeschaltet.
Schalten Sie die Kindersicherung aus, wie im Ka
-
pitel "Programmablauf ändern" Abschnitt "Kindersi
-
cherung" beschrieben.
Der Pin-Code ist einge
-
schaltet.
Schalten Sie den Pin-Code aus, wie im Kapitel
"Programmierfunktionen" Abschnitt "Pin-Code" be
-
schrieben.
Stromausfall Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt
beschrieben.
Die Tür war nicht korrekt
eingerastet.
Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der
Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste
Tür.
Es befindet sich noch
Wasser in der Trommel
und der Waschautomat
kann nicht abpumpen.
Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe, wie
im folgenden Abschnitt beschrieben.
Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur
von über 55°C nicht öffnen.
Störungshilfen
52
Fülltür öffnen bei verstopftem
Ablauf und/oder Stromausfall
^
Schalten Sie den Waschautomaten
aus.
An der Innenseite der Blende des
Waschmittel-Einspülkastens befindet
sich ein Öffner für die Klappe zum Lau
-
genfilter.
^ Entnehmen Sie den Öffner.
^
Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfil
-
ter.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich
eine größere Menge Wasser (max. 25 l)
im Waschautomaten befinden.
,
Vorsicht: Wenn kurz vorher mit
hoher Temperatur gewaschen wur
-
de, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
^
Stellen Sie einen Behälter unter die
Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus
-
drehen.
^
Lösen Sie den Laugenfilter, bis das
Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
^
Drehen Sie den Laugenfilter wieder
zu.
Störungshilfen
53
Läuft kein Wasser mehr aus:
^
Drehen Sie den Laugenfilter ganz he
-
raus.
^ Reinigen Sie den Laugenfilter gründ-
lich.
^
Prüfen Sie, ob sich der Laugenpum
-
penflügel leicht drehen lässt, ggf.
Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.)
entfernen und Innenraum reinigen.
^
Setzen Sie den Laugenfilter wieder
ein und drehen Sie ihn fest.
,
Wird der Laugenfilter nicht wie
-
der eingesetzt und festgedreht, läuft
Wasser aus dem Waschautomaten.
Um Waschmittelverluste zu vermeiden,
füllen Sie nach dem Reinigen des Lau
-
genfilters ca. 2 l Wasser durch den
Waschmittel-Einspülkasten ein. Über
-
schüssiges Wasser wird vor dem
nächsten Waschgang automatisch
abgepumpt.
Fülltür öffnen
,
Überzeugen Sie sich vor der
Wäscheentnahme stets davon, dass
die Trommel stillsteht. Beim Hinein-
greifen in eine noch drehende Trom-
mel besteht erhebliche Verletzungs-
gefahr.
^
Ziehen Sie an der Notentriegelung.
Die Fülltür öffnet sich.
Störungshilfen
54
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst be
-
heben können, benachrichtigen Sie bit
-
te:
Ihren Miele Fachhändler oder
den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkun
-
dendienstes finden Sie auf der
Rückseite dieser Gebrauchsanwei
-
sung.
Der Kundendienst benötigt Modell und
Nummer Ihres Waschautomaten. Beide
Angaben finden Sie auf dem Typen-
schild bei geöffneter Fülltür oberhalb
des Schauglases.
Programmaktualisierung (Update)
Die optische Schnittstelle PC dient dem
Kundendienst als Übertragungspunkt
für eine Programmaktualisierung (PC =
Program Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen
bei Waschmitteln, Textilien und Wasch
-
verfahren in der Steuerung Ihres
Waschautomaten berücksichtigt wer
-
den.
Miele wird die Möglichkeit zur Pro
-
grammaktualisierung rechtzeitig be
-
kannt geben.
Garantiebedingungen und Garantie-
zeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten
beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebe-
dingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten
Sie nachkaufbares Zubehör im Miele
Fachhandel oder beim Miele Kunden
-
dienst.
Kundendienst
55
Vorderansicht
a Zulaufschlauch Waterproof-System
b Elektroanschluss
c - f Ablaufschlauch (mit dreh- und
abziehbarem Krümmer) mit den
Möglichkeiten der Wasserablauffüh
-
rung
g Bedienungsblende
h Waschmittel-Einspülkasten
i Fülltür
j Klappe für Laugenfilter, Laugenpum
-
pe und Notentriegelung
k Griffmulden für den Transport
l vier höhenverstellbare Füße
Aufstellen und Anschließen
56
Rückansicht
a Deckelüberstand mit Griffmöglichkei
-
ten für den Transport
b Elektroanschluss
c Zulaufschlauch Waterproof-System
d Ablaufschlauch
e Transporthalterung für Zu- und Ab
-
laufschläuche
f Drehsicherung mit Transportstangen
g Transporthalterung für Zu- und Ab
-
laufschläuche und Halterung für ent
-
nommene Transportstangen
h Schlauch für die automatische Flüs
-
sigwaschmitteldosierung
Aufstellen und Anschließen
57
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten
eine Betondecke. Diese gerät im Ge
-
gensatz zu einer Holzbalkendecke oder
einer Decke mit "weichen" Eigenschaf
-
ten beim Schleudern selten in Schwin
-
gung.
Beachten Sie:
^
Stellen Sie den Waschautomaten lot
-
recht und standsicher auf.
^
Stellen Sie den Waschautomaten
nicht auf weichen Fußbodenbelägen
auf, da der Waschautomat sonst
während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-
cke:
^ Stellen Sie den Waschautomaten auf
eine Sperrholzplatte (mindestens
59x52x3 cm). Die Platte sollte mit
möglichst vielen Balken, jedoch nicht
nur mit den Fußbodenbrettern ver-
schraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des
Raumes. Dort ist die Stabilität jeder De
-
cke am größten.
,
Bei Aufstellung auf einen bau
-
seitig vorhandenen Sockel (Beton
-
sockel oder gemauerter Sockel)
muss der Waschautomat durch
Spannlaschen (erhältlich beim Miele
Fachhandel oder Miele Kunden
-
dienst) gesichert werden. Sonst be
-
steht die Gefahr, dass der Wasch
-
automat beim Schleudern vom So
-
ckel fällt.
Waschautomaten zum Aufstellort
tragen
Nutzen Sie für den Transport des
Waschautomaten vom Verpackungsbo
-
den zum Aufstellungsort die vorderen
Griffmulden und den hinteren Deckel
-
überstand.
,
Gerätefüße und Aufstellfläche
müssen trocken sein, sonst besteht
Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen
^
Entfernen Sie die linke und die rechte
Drehsicherung.
1. Ziehen Sie am befestigten Stopfen
der Drehsicherung und
2. lösen Sie mit Hilfe eines Schrauben
-
drehers den oberen Rasthaken.
Aufstellen und Anschließen
58
^
Drehen Sie die linke Transportstange
mit dem beigelegten Maulschlüssel
um 90°, und
^
ziehen Sie die Transportstange
heraus.
^
Drehen Sie die rechte Transportstan
-
ge um 90°, und
^
ziehen Sie die Transportstange
heraus.
Aufstellen und Anschließen
59
,
Die Löcher der entnommenen
Transportsicherung verschließen!
Bei nicht verschlossenen Löchern
besteht Verletzungsgefahr.
^ Verschließen Sie die Löcher mit den
Stopfen.
^
Befestigen Sie die Transportstangen
an der Rückwand des Waschautoma
-
ten. Achten Sie darauf, dass der obe-
re Rasthaken oberhalb der Halterung
liegt.
,
Der Waschautomat darf ohne
Transportsicherung nicht transpor-
tiert werden.
Bewahren Sie die Transportsiche-
rung auf. Sie muss vor einem Trans-
port des Waschautomaten (z.B. bei
einem Umzug) wieder montiert wer
-
den.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung er
-
folgt in umgekehrter Reihenfolge.
Aufstellen und Anschließen
60
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und
gleichmäßig auf allen vier Füßen ste
-
hen, damit ein einwandfreier Betrieb
gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht
den Wasser- und Energieverbrauch,
und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten er
-
folgt über die vier Schraubfüße. Im Aus
-
lieferungszustand sind alle Füße hinein
-
gedreht.
^
Drehen Sie die Kontermutter 2 mit
dem beigelegten Maulschlüssel im
Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die
Kontermutter 2 zusammen mit dem
Fuß 1 heraus.
^
Prüfen Sie mit einer Wasserwaage,
ob der Waschautomat lotrecht steht.
^ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Was-
serpumpenzange fest. Drehen Sie
die Kontermutter 2 wieder mit dem
Maulschlüssel gegen das Gehäuse
fest.
,
Alle vier Kontermuttern müssen
fest gegen das Gehäuse gedreht
sein. Bitte überprüfen Sie auch die
Füße, die beim Ausrichten nicht he-
rausgedreht wurden. Sonst besteht
die Gefahr, dass der Waschautomat
wandert.
Aufstellen und Anschließen
61
Unterbau unter einer Arbeitsplatte
Die Montage und Demontage des
Unterbausatzes* und des Zwischen
-
bausatzes* müssen von einer Fach
-
kraft durchgeführt werden.
Ein Unterbausatz* ist erforderlich.
Das dem Unterbausatz* beigefügte
Abdeckblech ersetzt den Gerätede
-
ckel. Die Montage des Abdeck
-
blechs ist aus Gründen der elektri
-
schen Sicherheit unbedingt erforder
-
lich.
Bei einer Arbeitsplatten-Höhe von
900/910 mm ist ein Ausgleichsrah-
men* erforderlich.
Wasserzulauf und -ablauf sowie der
Elektroanschluss sollten in der Nähe
des Waschautomaten installiert und
zugänglich sein.
Eine Montageanleitung liegt dem Unter-
bausatz bei.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem
Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säu
-
le aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwi
-
schenbausatz* (WTV) erforderlich.
Die mit * gekennzeichneten Teile sind
beim Miele Fachhandel oder Miele Kun
-
dendienst erhältlich.
Beachten Sie:
a Sicherheitsabstand zur Wand:
mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 169 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
Aufstellen und Anschließen
62
Dosiereinheit
Die Dosiereinheit befindet sich in
der Waschtrommel.
^
Öffnen Sie die Tür (der Waschauto
-
mat muss elektrisch angeschlossen
sein).
^
Entnehmen Sie die Dosiereinheit.
a Behälter (Fassungsvermögen 5 l)
b Deckel
c Schlauch (2 m) befindet sich rücksei
-
tig am Waschautomaten
d Sockel
Mitgelieferte Befestigungsmaterialien:
Schlauchschelle
zur Befestigung des
Schlauches am Stutzen an der Unter
-
seite des Behälters.
2 Schrauben
, um den Sockel stand
-
sicher zu befestigen.
Standortmöglichkeiten der Dosierein
-
heit
,
Aus Sicherheitsgründen darf die
Dosiereinheit nicht oberhalb
und nur
in einem Sicherheitsabstand von
60 cm zu Steckdosen, Schaltern,
Lampen etc. installiert werden.
Die Dosiereinheit sollte gut zugäng
-
lich sein, um z.B Waschmittel nach
-
zufüllen.
Es gibt verschiedene Standortmöglich
-
keiten.
a auf dem Deckel des Waschautoma
-
ten
b neben dem Waschautomaten auf ei
-
nem Regal
c in einer Möbelzeile neben dem
Waschautomaten
d Befestigung an der Wand mit einer
Wandhalterung (nachkaufbares Zu
-
behör)
Aufstellen und Anschließen
63
Montage des Schlauches
,
Der Schlauch darf nicht ge
-
knickt, gequetscht oder beschädigt
werden.
Der Stopfen auf dem Schlauchende
darf erst am Schluss entfernt wer
-
den. Eindringender Schmutz könnte
ansonsten die Pumpe beschädigen.
^
Stellen Sie die Dosiereinheit auf den
vorgesehenen Standort.
^
Lösen Sie den Schlauch von der
Rückseite des Waschautomaten und
verlegen Sie ihn bis zur Dosiereinheit.
^ Lösen Sie den Behälter vom Sockel
und drehen Sie den Sockel um.
^ Entfernen Sie den Stopfen vom
Schlauchende.
^
Befestigen Sie den Schlauch am
Stutzen der Unterseite des Sockels
mit der mitgelieferten Schlauchschel-
le.
Sollte der Schlauch zu lang sein, kön-
nen Sie ihn in lockeren Schleifen hin-
ter den Waschautomaten legen.
Nachkaufbares Zubehör
Als Zubehör ist ein Schlauch von 5 m
Länge beim Miele Fachhandel oder
Miele Kundendienst erhältlich.
Bei der Ersten Inbetriebnahme muss
die Grunddosiermenge auf 215 ml er
-
höht werden.
Aufstellen und Anschließen
64
Montage des Sockels
,
Für die Befestigung auf dem
Waschautomatendeckel müssen
die beigefügten Schrauben verwen
-
det werden.
Andere Schrauben können zur Be
-
schädigung des Waschautomaten
führen.
Bevor Sie den Sockel festschrauben,
muss der Schlauch an der Unterseite
des Sockels befestigt werden.
^
Entfernen Sie die beiden Gummistop
-
fen mit Hilfe eines dünnen Schrau
-
bendrehers.
^
Befestigen Sie den Sockel von Hand
mit den beigefügten Schrauben.
^ Setzen Sie die Gummistopfen wieder
in die Löcher.
^ Setzen Sie den Behälter auf den So-
ckel und drücken Sie ihn fest.
Aufstellen und Anschließen
65
Das Miele Wasserschutz
-
system
Das Miele Wasserschutzsystem ge
-
währt einen umfassenden Schutz vor
Wasserschäden durch den Waschauto
-
maten.
Das System besteht hauptsächlich aus
drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
Das zusätzliche elektrische Sicher-
heitsventil
Es funktioniert wie ein automatischer
Wasserhahn und sitzt im Kasten des
Zulaufschlauches.
Schutz gegen Bersten des Sicher-
heitsventils
Der Platzdruck des Ventilkörpers
liegt zwischen 7.000 kPa und
10.000 kPa.
Die Schutzhülle des Zulaufschlau
-
ches
Tritt Leckwasser aus dem Zulauf
-
schlauch aus, wird dieses durch die
Schutzhülle, welche den Zuleitungs
-
schlauch als "zweite Haut" umgibt, in
die Bodenwanne geleitet. Der
Schwimmerschalter schließt das Si
-
cherheitsventil. Die weitere Wasser
-
zufuhr ist gesperrt; im Laugenbehäl
-
ter befindliches Wasser wird abge
-
pumpt.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undich
-
tigkeiten des Waschautomaten wird
in der Bodenwanne aufgefangen.
Durch einen Schwimmerschalter
werden die Wasserzulaufventile ab
-
geschaltet. Die weitere Wasserzufuhr
ist gesperrt; im Laugenbehälter be
-
findliches Wasser wird abgepumpt.
Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des
Waschautomaten durch unkontrol
-
lierten Wasserzulauf verhindert.
Steigt der Wasserstand über ein be-
stimmtes Niveau, wird die Laugen-
pumpe eingeschaltet und das Was-
ser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Be-
lüftungssystem gesichert. Hierdurch
wird ein Leersaugen des Waschauto-
maten verhindert.
Aufstellen und Anschließen
66
Wasserzulauf
,
Das Sicherheitsventil enthält
elektrische Bauteile. Deshalb darf
es nicht in einem Spritzwasserbe
-
reich, z.B. Badewannen oder Du
-
schen, montiert werden.
Sicherheitsventil nicht in Flüssigkeit
tauchen!
Die Schutzhülle darf nicht beschädigt
oder geknickt werden.
Der Waschautomat darf ohne Rück
-
flussverhinderer an eine Trinkwasserlei
-
tung angeschlossen werden, da er
nach den gültigen DIN-Normen gebaut
ist.
Der Fließdruck muss mindestens
100 kPa betragen und darf 1.000 kPa
Überdruck nicht übersteigen. Ist er hö
-
her als 1.000 kPa Überdruck, muss ein
Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit
3
/
4
"-Verschraubung erforderlich. Fehlt
ein solcher, so darf der Waschautomat
nur von einem zugelassenen Installa
-
teur an die Trinkwasserleitung montiert
werden.
,
Die Schraubverbindung steht
unter Wasserleitungsdruck. Kontrol
-
lieren Sie deshalb durch langsames
Öffnen des Wasserhahns, ob der
Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie
gegebenenfalls den Sitz der Dich-
tung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für ei-
nen Warmwasseranschluss geeig-
net.
Aufstellen und Anschließen
67
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austau
-
sches nur das Miele Waterproof-Sys
-
tem.
Das Schmutzsieb in der Überwurf
-
mutter des Sicherheitsventils darf
zum Schutz des Wassereinlaufven
-
tils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör ist ein Metallgewebe
-
schlauch von 1,5 m Länge beim Miele
Fachhandel oder Miele Kundendienst
erhältlich.
Dieser Schlauch besitzt einen Platz-
druck von über 14.000 kPa und kann
als flexible Verlängerung der Wasserlei-
tung benutzt werden.
Aufstellen und Anschließen
68
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpum
-
pe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um
den Wasserablauf nicht zu behindern,
muss der Schlauch knickfrei verlegt
werden. Der Krümmer am Schlauchen
-
de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Falls notwendig, kann der Schlauch bis
zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist
beim Miele Fachhandel oder Miele Kun
-
dendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m
maximale Förderhöhe) ist beim Miele
Fachhandel oder Miele Kundendienst
eine Austauschlaugenpumpe erhältlich.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
1. Einhängen in ein Wasch- oder Aus-
gussbecken:
Beachten Sie:
Sichern Sie den Schlauch gegen Ab-
rutschen!
Wird das Wasser in ein Waschbe
-
cken abgepumpt, muss es schnell
genug abfließen. Sonst besteht die
Gefahr, dass Wasser überfließt oder
ein Teil des abgepumpten Wassers
in den Waschautomaten zurückge
-
saugt wird.
2. Anschließen an ein Kunststoff-Ab
-
flussrohr mit Gummimuffe (Siphon
nicht unbedingt erforderlich).
3. Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
4. Anschließen an ein Waschbecken
mit Kunststoffnippel.
Beachten Sie:
a Adapter
b Waschbecken-Überwurfmutter
c Schlauchschelle
d Schlauchende
^ Installieren Sie den Adapter a mit
der Waschbecken-Überwurfmutter b
am Waschbeckensiphon.
^ Stecken Sie das Schlauchende d
auf den Adapter a.
^
Ziehen Sie die Schlauchschelle c di
-
rekt hinter der Waschbecken-Über
-
wurfmutter mit einem Schraubendre
-
her fest.
Aufstellen und Anschließen
69
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem An
-
schlusskabel und Netzstecker an
-
schlussfertig ausgerüstet.
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers
muss immer gewährleistet sein, um den
Waschautomaten von der Netzversor
-
gung zu trennen.
Der Anschluss darf nur an eine nach
VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage
erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat
an Verlängerungskabeln, wie z.B.
Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., ange-
schlossen werden, um eine potentielle
Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszu-
schließen.
Über die Nennaufnahme und die ent-
sprechende Absicherung gibt das Ty-
penschild Auskunft. Vergleichen Sie die
Angaben auf dem Typenschild mit den
Daten des Elektronetzes.
Aufstellen und Anschließen
70
Verbrauchsdaten
71
Beladung Verbrauchsdaten
Energie Wasser Laufzeit Rest
-
feuchte
in kWh in l
Baumwolle 90°C 7,0 kg 2,20 52 2 Std. 29 Min. 50%
60°C 7,0 kg 1,33 52 1 Std. 59 Min. 50%
60°C 3,5 kg 1,00 45 1 Std. 59 Min. 50%
r* 7,0 kg 0,82 52 2 Std. 59 Min. 50%
r* 3,5 kg 0,82 45 2 Std. 59 Min. 50%
40°C 7,0 kg 0,84 67 2 Std. 35 Min. 50%
40°C 3,5 kg 0,73 45 2 Std. 35 Min. 50%
s 7,0 kg 0.70 52 2 Std. 59 Min. 50 %
s* 3,5 kg 0,58 45 2 Std. 59 Min. 50%
Intensiv plus 60°C 7,0 kg 1,65 72 2 Std. 47 Min.
Synthetic 30°C 1,5 kg 0,33 65 59 Min.
Wolle / 30°C 2,0 kg 0,23 39 39 Min.
Imprägnieren 40°C 2,5 kg 0,35 12 40 Min.
Express 20 40°C 3,5 kg 0,32 30 20 Min.
Automatic plus 40°C 5,0 kg 0,52 62 1 Std. 29 Min.
Dunkles/Jeans 40°C 3,0 kg 0,60 52 1 Std. 12 Min.
Oberhemden 60°C 2,0 kg 0,95 59 1 Std. 11 Min.
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:
* Prüfprogramm nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäß
Verordnung 1061/2010
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein
-
lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen
in der Netzspannung und gewählten Extras von den angegebenen Werten ab
-
weichen.
Pflegeleicht 40°C 3,5 kg 0,56 50 1 Std. 52 Min. 30%
Höhe 850 mm
Breite 595 mm
Tiefe 615 mm
Tiefe bei geöffneter Tür 993 mm
Höhe für Unterbau 820 mm
Breite für Unterbau 600 mm
Tiefe für Unterbau 650 mm
Gewicht 98 kg
Fassungsvermögen 7 kg Trockenwäsche
Anschlussspannung siehe Typenschild
Anschlusswert siehe Typenschild
Absicherung siehe Typenschild
Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten
Wasserfließdruck minimal 100 kPa (1 bar)
Wasserfließdruck maximal 1.000 kPa (10 bar)
Länge des Zulaufschlauches 1,60 m
Länge des Ablaufschlauches 1,50 m
Länge des Anschlusskabels 1,60 m
Abpumphöhe maximal 1,00 m
Abpumplänge maximal 5,00 m
Erteilte Prüfzeichen siehe Typenschild
Leistungsaufnahme im Aus-Zustand 0,25 W
Leistungsaufnahme im
unausgeschalteten Zustand
2,00 W
Technische Daten
72
Mit den Programmierfunktionen kön
-
nen Sie die Elektronik des Waschau
-
tomaten wechselnden Anforderungen
anpassen.
Die Programmierfunktionen können
Sie jederzeit ändern.
Programmierfunktionen öffnen
Die Programmierfunktionen werden
mit Hilfe der Taste Start/Stop und des
Programmwählers abgerufen. Die
Taste und der Programmwähler be
-
sitzen hier eine Zweitfunktion, die
nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
Der Waschautomat ist geschlossen.
A Drücken Sie die Taste Start/Stop und
halten Sie diese während der Schrit-
te B bis C gedrückt.
B Drücken Sie die Taste K hinein.
C Sobald im Display steht...
Sprache ! ...
. . . können Sie die Taste Start/Stop
loslassen.
Sie befinden sich jetzt in den Program
-
mierfunktionen.
Programmierfunktion wählen
D Drehen Sie den Programmwähler, bis
die gewünschte Programmierfunktion
im Display angezeigt wird.
E Drücken Sie die Taste Start/Stop,um
die angezeigte Programmierfunktion
zu bearbeiten.
Programmierfunktion bearbeiten
Durch Drehen des Programmwählers
bekommen Sie die verschiedenen Op
-
tionen der Programmierfunktion ange
-
zeigt.
Die eingestellte Option ist durch einen
Haken L gekennzeichnet.
F Drehen Sie den Programmwähler, bis
die gewünscht Option angezeigt
wird.
G Drücken Sie die Taste Start/Stop,um
die gewünschte Option zu aktivieren.
Programmierfunktion beenden
H Drehen Sie den Programmwähler, bis
zurück
A im Display erscheint.
I Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Sprache !
Das Display kann verschiedene
Sprachen anzeigen.
Die Fahne
! hinter dem Wort Sprache
dient als Leitfaden, falls eine Sprache
eingestellt worden ist, die nicht verstan
-
den wird.
Die gewählte Sprache wird gespei
-
chert.
Programmierfunktionen
73
Grunddosierung
Eine Änderung der eingestellten Do
-
siermenge für die automatische Wasch
-
mitteldosierung kann notwendig sein,
wenn Sie das verwendete Waschmittel
für die automatische Dosierung wech
-
seln.
Genauere Informationen finden Sie im
Kapitel "Flüssigwaschmitteldosierung"
Abschnitt "Grunddosiermenge".
Wasser plus
Mit der Programmierfunktion Wasser
Plus können Sie die Optionen für die
Taste Wasser plus festlegen.
Sie haben die Wahl zwischen drei Op-
tionen:
Wasser +
(Auslieferungszustand)
Der Wasserstand (mehr Wasser) wird
im Waschen und Spülen erhöht.
zus. Spülgang
Es wird ein zusätzlicher Spülgang
durchgeführt.
Wasser+ u. zus. Splg.
Eine Wasserstandserhöhung im Wa
-
schen und im Spülen und ein zusätzli
-
cher Spülgang.
Extra leise
Wenn Sie innerhalb von Ruhezeiten
waschen, können Sie die Geräusch
-
entwicklung des Waschautomaten
noch einmal reduzieren.
Nach der Aktivierung von Extra leise
wird nicht geschleudert und der Spül
-
stop wird aktiviert. Die Programmdauer
verlängert sich.
Spülstop deaktivieren
Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl mit
der Taste Drehzahl.
Im Auslieferungszustand ist die Pro-
grammierfunktion Extra leise ausge-
schaltet.
Programmierfunktionen
74
Schongang
Bei aktiviertem Schongang wird die
Trommelbewegung reduziert. So kön
-
nen leicht verschmutzte Textilien
schonender gewaschen werden.
Der Schongang kann für die Pro
-
gramme Baumwolle und Pflegeleicht
aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist der Schon
-
gang ausgeschaltet.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zu-
sätzliches Wasser in die Trommel,
um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei An-
wahl der Temperaturen 90°C und 75°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert
werden:
beim Einhängen des Ablaufschlau-
ches in ein Wasch- oder Ausgussbe
-
cken, um der Verbrühungsgefahr
vorzubeugen.
bei Gebäuden, deren Abflussrohre
nicht der DIN 1986 entsprechen.
Im Auslieferungszustand ist die Lau
-
genabkühlung ausgeschaltet.
Pin-Code
Der Pin-Code schützt Ihren Wasch
-
automaten vor Fremdbenutzung.
Pin-Code aktivieren
^
Wählen Sie aktivieren und bestätigen
Sie diese mit der Taste Tempera
-
tur (OK)
Sie werden aufgefordert, einen Code
einzugeben, Der Code lautet 125 und
kann nicht verändert werden.
^
Drücken Sie die Taste Drehzahl (W),
oder Startvorwahl (V), bis die 1. Ziffer
richtig angezeigt wird.
^ Drücken Sie zur Bestätigung der 1.
Ziffer die Taste Temperatur (OK).
^ Wiederholen Sie den Vorgang, bis
alle drei Ziffern eingegeben sind.
^ Drücken Sie die Taste Tempera-
tur (OK).
Waschautomat mit Pin-Code bedie
-
nen
Nach dem Einschalten werden Sie zur
Eingabe des Codes aufgefordert.
^
Geben Sie den Code wie oben be
-
schrieben ein und bestätigen Sie die
-
sen.
Der Waschautomat wird zur Bedienung
freigeschaltet.
Pin-Code deaktivieren
Vorgehensweise wie bei Pin-Code akti
-
vieren.
Programmierfunktionen
75
Temperatureinheit
Sie können entscheiden, ob die Tem
-
peraturangaben in °C/Celsius oder in
°F/Fahrenheit angezeigt werden sol
-
len.
Im Auslieferungszustand ist °C/Celsius
eingestellt.
Summer
Bei aktiviertem Summer ertönt ein
akustisches Signal am Programmen
-
de oder im Spülstop.
Sie können zwischen zwei Lautstärken
für den Summer wählen:
aus
(Auslieferungszustand)
Der Summer ist ausgeschaltet.
normal
Der Summer ertönt am Programmende
und im Spülstop in der Lautstärke nor
-
mal.
laut
Der Summer ertönt am Programmende
und im Spülstop in der Lautstärke laut.
akust. Quittierung
Die Betätigung einer Taste wird mit
einem akustischen Signal bestätigt.
Im Auslieferungszustand ist die akusti
-
sche Quittierung ausgeschaltet.
Helligkeit
Die Helligkeit der Display-Darstellung
kann in zehn verschiedenen Stufen
gewählt werden.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die
eingestellte Stufe an.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5
eingestellt.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl
der verschiedenen Stufen eingestellt.
Kontrast
Der Kontrast der Display-Darstellung
kann in zehn verschiedenen Stufen
gewählt werden.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die
eingestellte Stufe an.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5
eingestellt.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl
der verschiedenen Stufen eingestellt.
Programmierfunktionen
76
Standby
Das Display wird dunkel geschaltet
und die Taste Start/Stop blinkt lang
-
sam, um Energie einzusparen.
Das Display wird generell dunkel,
wenn 10 Minuten nach dem Ein
-
schalten keine Programmauswahl er
-
folgt.
10 Minuten nach dem Programm
-
ende.
Durch Betätigung einer Taste wird das
Display wieder eingeschaltet.
Zusätzlich können Sie auswählen, ob
das Display während des Programmab-
laufes ausgeblendet ist oder sichtbar
bleibt.
ein
Das Display wird 10 Minuten nach dem
Programmstart ausgeschaltet.
nicht im lauf. Progr.
(Auslieferungszustand)
Das Display bleibt während des Pro
-
grammablaufes eingeschaltet.
Memory
Der Waschautomat speichert die zu
-
letzt gewählten Einstellungen (Pro
-
gramm, Temperatur, Drehzahl und
Extras) nach Programmstart ab.
Bei erneutem Einschalten zeigt der
Waschautomat die gespeicherten Kom
-
ponenten an.
Im Auslieferungszustand ist die Memo
-
ry-Funktion ausgeschaltet.
Knitterschutz
Der Knitterschutz reduziert die Knit-
terbildung nach Programmende.
Die Trommel bewegt sich noch bis zu
30 Minuten nach dem Programmende.
Der Waschautomat kann jederzeit ge-
öffnet werden.
ein
(Auslieferungszustand)
Der Knitterschutz ist eingeschaltet.
aus
Der Knitterschutz ist ausgeschaltet.
Programmierfunktionen
77
Miele steht für perfekte Wäschepflege.
Die Miele Waschautomaten verfügen
über eine Vielzahl von Spezialprogram
-
men, deren Ablauf optimal auf die je
-
weiligen Textilien eingestellt ist. Mit der
Entwicklung eigener Spezialwaschmit
-
tel (CareCollection) und Pflegeprodukte
bietet Ihnen Miele ein einzigartiges Sys
-
tem zur schonenden Reinigung und
Pflege Ihrer Textilien.
Nachfolgend stellen wir Ihnen die Miele
CareCollection und die Miele Pflege
-
produkte vor. Diese und viele weitere
interessante Produkte können Sie im In
-
ternet bestellen.
Alle Produkte erhalten Sie auch beim
Miele Kundendienst.
CareCollection
Miele Spezialwaschmittel
"Outdoor"
Das Miele Spezialwaschmittel "Outdoor"
bietet eine besonders schonende, ef
-
fektive Reinigungs- und Pflegemöglich
-
keit für Ihre wasserabweisende Out
-
door-Bekleidung.
"Sport"
Das Miele Spezialwaschmittel "Sport"
reinigt Sporttextilien und Mikrofaserge
-
webe besonders schonend. Ihre Wä-
sche ist schnell wieder frisch und unan-
genehme Gerüche haben keine Chan-
ce.
"Daunen"
Auf der Basis milder Tenside und natür-
licher Hilfsstoffe sorgt das Spezial-
waschmittel für lockere Daunen und er-
hält somit die natürliche Elastizität der
Daune.
Miele Imprägniermittel
Das Miele Imprägniermittel umschließt
die Fasern des Stoffes und macht sie
so wasser-, wind- und schmutzabwei
-
send, ohne die Oberfläche der Textilien
zu verkleben. Dadurch behält der Stoff
seine Atmungsaktivität und Elastizität
zuverlässig.
Nachkaufbares Zubehör
78
Vollwaschmittel "UltraWhite"
Das Miele Vollwaschmittel in Pulverform
eignet sich besonders zum Einsatz für
weiße und helle Wäsche sowie stark
verschmutzte Buntwäsche.
Colorwaschmittel "UltraColor"
Das Miele Colorwaschmittel "UltraColor"
eignet sich besonders zur Reinigung
von bunter und schwarzer Wäsche.
Durch seine besondere Zusammenset
-
zung sorgt es bereits bei niedrigen
Temperaturen für eine effektive Fle
-
ckenentfernung und schützt Ihre Lieb
-
lingsfarben vor dem Ausbleichen und
Verfärben.
Feinwaschmittel "Für Feines"
Für eine besonders schonende Reini
-
gung und Pflege Ihrer empfindlichen
Textilien, wie Wolle oder Seide, eignet
sich das Miele Feinwaschmittel "Für Fei
-
nes". Durch seine besondere Formel
reinigt es bereits ab einer Temperatur
von 20°C ausgezeichnet und schützt
die Farben Ihrer Feinwäsche.
Weichspüler
Einen besonders frischen und natürli
-
chen Duft verleiht Ihrer Wäsche der
Miele Weichspüler. Er verhindert die
elektrostatische Aufladung beim elektri-
schen Trocknen und macht die Wäsche
weich und kuschelig.
Nachkaufbares Zubehör
79
Änderungen vorbehalten/5012
M.-Nr. 09 494 310 / 00
79


Need help? Post your question in this forum.

Forumrules


Report abuse

Libble takes abuse of its services very seriously. We're committed to dealing with such abuse according to the laws in your country of residence. When you submit a report, we'll investigate it and take the appropriate action. We'll get back to you only if we require additional details or have more information to share.

Product:

For example, Anti-Semitic content, racist content, or material that could result in a violent physical act.

For example, a credit card number, a personal identification number, or an unlisted home address. Note that email addresses and full names are not considered private information.

Forumrules

To achieve meaningful questions, we apply the following rules:

Register

Register getting emails for Miele W 5839 WPS at:


You will receive an email to register for one or both of the options.


Get your user manual by e-mail

Enter your email address to receive the manual of Miele W 5839 WPS in the language / languages: German as an attachment in your email.

The manual is 2,22 mb in size.

 

You will receive the manual in your email within minutes. If you have not received an email, then probably have entered the wrong email address or your mailbox is too full. In addition, it may be that your ISP may have a maximum size for emails to receive.

Others manual(s) of Miele W 5839 WPS

Miele W 5839 WPS Quick start guide - German - 2 pages


The manual is sent by email. Check your email

If you have not received an email with the manual within fifteen minutes, it may be that you have a entered a wrong email address or that your ISP has set a maximum size to receive email that is smaller than the size of the manual.

The email address you have provided is not correct.

Please check the email address and correct it.

Your question is posted on this page

Would you like to receive an email when new answers and questions are posted? Please enter your email address.



Info