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Hanseatic
Waschvollautomat
Gebrauchsanleitung
HWM510A2 / HWM610A2
Anleitung/Version:
195464_20180320
Bestell-Nr.:
205 860, 296 878
Nachdruck,
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Inhaltsverzeichnis
Lieferung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
Lieferumfang kontrollieren . . . . . . . . . . . .3
Bedienelemente und Geräteteile . . . . . . . .4
Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Bestimmungsgemäßer Gebrauch . . . . . .5
Begriffserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Wäsche und Waschgang vorbereiten . . . .10
Wäsche sortieren . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
Wäschemenge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Waschmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Dosierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
Wasch- und Pflegemittel einfüllen . . . . .12
Wäsche einfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
Standard-Programme . . . . . . . . . . . . . . . .14
Erste Schritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Programm wählen und starten . . . . . . . .17
Programmlauf unterbrechen und
fortsetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Programm abbrechen . . . . . . . . . . . . . .17
Programmende . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Startzeitvorwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Knitterschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Sicherungsverriegelung
(Kindersicherung) . . . . . . . . . . . . . . . . . .19
Unwucht-Korrektursystem . . . . . . . . . . .19
Dynamische Mengenautomatik . . . . . . .19
Pflege und Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Regelmäßige Kontrolle . . . . . . . . . . . . .20
Einfülltür reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
Trommel reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
Einspülschublade reinigen . . . . . . . . . . .21
Siebe reinigen und Dichtung
austauschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21
Fremdkörperfalle reinigen/
Notentleerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
Restwasser entleeren . . . . . . . . . . . . . .23
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
Transportieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
Transportsicherungen aus-/einbauen . .24
Gerät aufstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
Gerät ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
Wasserablauf herstellen . . . . . . . . . . . . .26
Wasserzulauf herstellen . . . . . . . . . . . . .27
Elektrischen Anschluss herstellen . . . . .27
Testlauf durchführen . . . . . . . . . . . . . . . .28
Fehlersuchtabelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32
Beratung, Bestellung und Reklamation .32
Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör. .32
Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Elektro-Altgeräte umweltgerecht
entsorgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Unser Beitrag zum Schutz der
Ozonschicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
Informationen zum Aufstellen
und zum Anschluss des Geräts
nden Sie ab Seite 24.
Lieferung
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Lieferung
(a)
(b)
(c)
Lieferumfang
Waschvollautomat
1× Wasser-Zulaufschlauch (a)
1× Trennwand für Flüssigwaschmittel (b)
Abdeckung für Transport sicherungs löcher
(c)
–Kurzanleitung
Garantiebeilage
Lieferumfang kontrollieren
1. Transportieren Sie das Gerät an einen ge -
eigneten Standort und packen Sie es aus
(siehe Seite 24).
2. Entfernen Sie alle Verpackungsteile,
Kunststoffprofile, Klebestreifen und
Schaumpolster.
3. Prüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist.
4. Kontrollieren Sie, ob das Gerät Transport-
schäden aufweist.
5. Sollte die Lieferung unvollständig sein oder
das Gerät einen Transportschaden aufwei-
sen, nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem
Service auf (siehe Seite 32).
WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Nie ein beschädigtes Gerät in Betrieb
nehmen.
Bevor Sie das Gerät benut-
zen, le sen Sie bit te zu erst
die Si cher heits hin wei se und
die Ge brauchs an lei tung aufmerksam
durch. Nur so können Sie alle Funk ti-
o nen si cher und zu ver läs sig nut zen.
Beachten Sie unbedingt auch die nationa-
len Vorschriften in Ihrem Land, die zusätz-
lich zu den in dieser Anleitung genannten
Vorschriften gültig sind.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise
und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen an den nachfolgenden Ver-
wender des Produkts weiter.
Seite 4 Bedienelemente und Geräteteile
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Start/Pause
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Bedienelemente und Geräteteile
(1)
(2)
(3) (4)
(5)(6)(7)
(8)
(9)
(11)
(14)
(15)
(12)
(10)
(13) (16)
(1) Einspülschublade
(2) Programmwähler
(3) Display (Startzeitvorwahl, aktueller
Waschschritt)
(4) Display „Knitterschutz“
(5) Taste zum Starten, Unterbrechen und
Fortsetzen des Programms
(6) Taste "Knitterschutz"
(7) Taste "Startzeitvorwahl"
(8) Abdeckplatte
(9) Einfülltür mit Gummimanschette (17)
(10) Netzkabel mit Netzstecker
(11) Türgriff
(12) Fremdkörperfalle mit Blende
(13) Schraubfüße, 4 Stück (nicht sichtbar)
(14) Anschlussstutzen für Wasser-Zulauf-
schlauch
(15) Wasser-Ablaufschlauch
(16) Transportsicherungen, 4 Stück
Sicherheit
Seite 5
Sicherheit
Bestimmungsgemäßer
Gebrauch
Das Gerät ist zum Waschen, Spülen und
Schleudern von Wäsche in haushaltsüb-
lichen Mengen geeignet.
Es wurde ausschließlich für den Einsatz
im privaten Haushalt konzipiert und
ist nicht für eine gewerbliche Nutzung
oder Mehrfachnutzung (z. B.: Verwen-
dung durch mehrere Parteien in einem
Mehrfamilienhaus) ausgelegt.
Verwenden Sie das Gerät nur wie in die-
ser Gebrauchsanleitung beschrieben.
Jede andere Verwendung gilt als nicht
bestimmungsgemäß und kann zu Sach-
schäden oder sogar zu Personenschä-
den führen. Der Hersteller übernimmt
keine Haftung für Schäden, die durch
nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch
entstanden sind.
Begriffserklärung
Folgende Si gnal begriffe nden Sie in
dieser Gebrauchsanleitung.
WARNUNG!
Dieser Signalbegriff bezeichnet eine
Gefährdung mit einem mittleren Risiko-
grad, die, wenn sie nicht vermieden
wird, den Tod oder eine schwere Verlet-
zung zur Folge haben kann.
VORSICHT!
Dieser Signalbegriff bezeichnet eine
Gefährdung mit einem niedrigen Risiko-
grad, die, wenn sie nicht vermieden
wird, eine geringfügige oder mäßige
Verletzung zur Folge haben kann.
HINWEIS
Dieser Signalbegriff warnt vor mög-
lichen Sachschäden.
Dieses Symbol verweist auf nütz-
liche Zusatzinformationen.
Sicherheitshinweise
Wichtige Sicherheitsanweisungen sorg-
fältig lesen und für den weiteren Ge-
brauch aufbewahren.
In diesem Kapitel fi nden Sie allgemeine
Sicherheitshinweise, die Sie zu Ihrem
eigenen Schutz und zum Schutz Drit-
ter stets beachten müssen. Beachten
Sie zusätzlich die Warnhinweise in den
einzelnen Kapiteln zu Inbetriebnahme,
Pfl ege und Wartung, etc.
WARNUNG
Risiken im Umgang mit
elektrischen Haushaltsgeräten
Stromschlaggefahr!
Das Berühren spannungs führen der
Teile kann zu schweren Verletzungen
oder zum Tod führen.
Gerät nur in Innenräumen verwen-
den. Nicht in Feuchträumen oder im
Regen betreiben.
Gerät nicht in Betrieb nehmen oder
weiter betreiben, wenn es
sichtbare Schäden aufweist, z. B.
die Anschlussleitung defekt ist.
Rauch entwickelt oder verbrannt
riecht.
ungewohnte Geräusche von sich
gibt.
Seite 6 Sicherheit
In diesen Fällen Netzstecker aus der
Steckdose ziehen oder Sicherung
ausschalten bzw. herausdrehen und
unseren Service kontaktieren (siehe
Seite 32).
Das Gerät entspricht der Schutz-
klasse 1 und darf nur an eine Steck-
dose mit ordnungsgemäß installiertem
Schutzleiter angeschlossen werden.
Beim Anschließen darauf achten, dass
die richtige Spannung anliegt. Nähe-
re Informationen hierzu fi nden Sie auf
dem Typenschild.
Gerät nicht mit einer externen Zeit-
schaltuhr oder einem separaten Fern-
wirksystem betreiben.
Falls der Netzstecker nach dem Auf-
stellen des Geräts nicht mehr zu-
gänglich ist, muss eine allpolige
Trennvorrichtung gemäß Überspan-
nungskategorie III in der Hausinstal-
lation mit mindestens 3 mm Kontakt-
abstand vorgeschaltet sein; hierzu
zählen Sicherungen, LS-Schalter und
Schütze.
Netzkabel nicht knicken oder klem-
men und nicht über scharfe Kanten
legen. Die Folge kann Kabelbruch
sein.
Gerät, Netzstecker und Netzkabel von
offenem Feuer und heißen Flächen
fernhalten.
Immer am Netzstecker selbst, nicht
am Netzkabel anfassen.
Netzstecker niemals mit feuchten
Händen anfassen.
Netzkabel und Netzstecker nie in
Wasser oder andere Flüssigkeiten
tauchen.
Wenn das Netzkabel des Geräts be-
schädigt ist, muss es durch den Her-
steller, dessen Kundendienst oder
eine qualifi zierte Fachkraft ausge-
tauscht werden.
Eingriffe und Reparaturen am Ge-
rät dürfen ausschließlich autorisierte
Fachkräfte vornehmen, so wie unser
Service (siehe Seite 32).
Wenn eigenständig oder unsachge-
mäße Reparaturen am Gerät vorge-
nommen werden, können Sach- und
Personenschäden entstehen und die
Haftungs- und Garantieansprüche
verfallen. Niemals versuchen, das de-
fekte – oder vermeintlich defekte –
Gerät selbst zu reparieren.
Bei Reparaturen dürfen ausschließ-
lich Teile verwendet werden, die den
ursprünglichen Gerätedaten entspre-
chen. In diesem Gerät befi nden sich
elektrische und mechanische Teile,
die zum Schutz gegen Gefahrenquel-
len unerlässlich sind.
Im Fehlerfall sowie vor Reinigung und
Wartung den Netzstecker ziehen bzw.
Sicherung ausschalten/herausdre-
hen.
Keine Gegenstände in oder durch
die Gehäuseöffnungen, die Ein spül -
schublade oder die Waschtrommel
stecken und sicherstellen, dass auch
Kinder keine Gegenstände hinein ste-
cken können.
Prüfen, ob seitens des zu stän di gen
Stromversorgers Vor schriften beste-
hen, die den An schluss von Wasch-
maschinen betreffen. Wir empfehlen
die Verwendung eines puls sensiti-
ven Fehlerstrom-Schutzschalters (FI-
Schalter).
Gerät niemals mit einem Wasser-
strahl oder einem Hochdruckreini-
Sicherheit
Seite 7
ger abspritzen. Wasserdampf könnte
durch Ritzen zu unter Spannung ste-
henden Bauteilen gelangen.
Gerät regelmäßig auf Schäden prüfen.
Risiken für Kinder
Erstickungsgefahr!
Kinder können sich in der Verpackungs-
folie verfangen oder Kleinteile verschlu-
cken und daran ersticken.
Kinder nicht mit der Verpackungsfolie
spielen lassen.
Kinder daran hindern, Kleinteile vom
Gerät abzuziehen oder aus dem Zu-
behörbeutel zu nehmen und in den
Mund zu stecken.
VORSICHT!
Risiken für bestimmte
Personengruppen
Gefahr für Kinder und Personen mit ein-
geschränkten physischen, sensorischen
oder geistigen Fähigkeiten!
Dieses Gerät kann von Kindern ab
8Jahren sowie von Personen mit re-
duzierten physischen, sensorischen
oder mentalen Fähigkeiten oder Man-
gel an Erfahrung und/oder Wissen
benutzt werden, wenn sie beaufsich-
tigt oder bezüglich des sicheren Ge-
brauchs unterwiesen wurden und die
daraus resultierenden Gefahren ver-
standen haben.
Reinigung und Wartung dürfen nicht
durch Kinder durchgeführt werden, es
sei denn, sie werden beaufsichtigt.
Kinder können sich beim Spielen in der
Trommel einschließen und so in Lebens-
gefahr geraten.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät
spielen.
Dafür sorgen, dass Kinder keinen Zu-
griff auf das Gerät haben, wenn sie
unbeaufsichtigt sind, gleichgültig, ob
das Gerät ein- oder ausgeschaltet ist.
Kinder unter 3 Jahren sollten vom Ge-
rät ferngehalten werden, es sei denn,
sie werden ständig beaufsichtigt.
Risiken im Umgang mit
Waschmaschinen
Brandgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu einem Brand und zu Sach-
schäden führen.
Gerät nur an eine ordnungsgemäß
installierte Schutzkontakt-Steckdose
anschließen. Der Anschluss an eine
Steckdosenleiste oder eine Mehrfach-
steckdose ist unzulässig.
Vergiftungsgefahr!
Wasch- und Pfl egemittel können ge-
sundheitsschädlich sein.
Diese Mittel für Kinder und Haustiere
unzugänglich aufbewahren.
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verbrühungen durch heiße
Waschlauge führen.
Wasser-Ablaufschlauch ausreichend
am Waschbecken, Ausguss oder an
der Badewanne befestigen, damit
er nicht durch den beim Abpumpen
entstehenden Rückstoß wegrutschen
kann.
Falls der Wasser-Ablaufschlauch am
Ausguss- oder Badewannenrand be-
Seite 8 Sicherheit
festigt ist, den Ausguss- oder die Ba-
dewanne während des Betriebs der
Waschmaschine nicht benutzen.
Insbesondere bei Waschbecken und
Ausgüssen darauf achten, dass der
Querschnitt der Abfl ussleitung groß
genug ist, so dass das Waschbecken
bzw. der Ausguss nicht überlaufen
kann.
Waschlauge abkühlen lassen, bevor
sie abgelassen wird (z.B. im Rahmen
einer Notentleerung).
Einfülltür niemals gewaltsam öffnen.
Verbrennungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verbrennungen führen.
Das Glas der Einfülltür kann während
des Betriebs heiß werden. Das Glas
während des Betriebs nicht berühren.
Den Wasser-Ablaufschlauch während
des Abpumpens nicht berühren.
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verletzungen führen.
Das Gerät ist sehr schwer. Das Gerät
niemals allein transportieren oder tra-
gen, sondern immer mindestens zu
zweit.
Alle Hindernisse auf dem Transport-
weg und dem Aufstellort beseitigen,
wie z.B. Türen öffnen und auf dem
Boden liegende Gegenstände weg-
räumen.
Geöffnete Einfülltür nicht als Tritt-
brett, Sitz oder zum Ab stüt zen ver-
wen den. Darauf achten, dass Kinder
oder Haustiere sich nicht auf die ge-
öffnete Einfülltür stellen bzw. setzen.
Schläuche und Netzkabel so verlegen,
dass sie nicht zur Stolperfalle werden.
HINWEIS
Beschädigungsgefahren
Unsachgemäßes Aufstellen und Inbe-
triebnehmen des Geräts kann zu Be-
schädigungen führen.
Soll das Gerät mit einer Transportkarre
gefahren werden, muss es so angeho-
ben werden, wie es auf der Verpackung
gezeigt ist. Das Gerät stets senkrecht
und mit eingebauter Transportsiche-
rung transportieren.
Steht das Gerät in einem frostgefähr-
deten Raum, kann bei Minusgraden
das Restwasser im Gerät gefrieren.
Deshalb bei Frostgefahr das Restwas-
ser ablassen, um Schäden am Gerät
zu vermeiden.
Vor der Inbetriebnahme alle Trans-
portsicherungen entfernen.
Das Gerät nicht auf andere Geräte stel-
len. Das Gerät nicht als Untersatz für
andere Geräte (z. B. Wäschetrockner)
verwenden, und sich niemals auf das
Gerät setzen oder stellen.
Das Gerät nicht auf Teppich oder Tep-
pichboden stellen. Es wird sonst nicht
ausreichend belüftet, kann überhit-
zen und so beschädigt werden.
Bei Teppich, Teppichboden, Parkett
oder einem Holzbalkenboden eine
stabile Holzplatte von mindestens
60 × 60 cm unter das Gerät le gen.
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Wasserschäden führen.
Solange der Wasserhahn geöffnet ist,
das Gerät nicht für längere Zeit un-
Sicherheit
Seite 9
beaufsichtigt lassen. Bei einer Entlee-
rung infolge von Undichtheit können
erhebliche Mengen Wasser austreten.
Das Gerät nicht an die Warmwasser-
versorgung anschließen.
Das Gerät nur an eine Wasserversor-
gung mit einem Einlasswasserdruck
zwischen 0,1Mpa und 1,0Mpa (1,0
bis 10,0 bar) anschließen. Bei hö-
herem Wasserdruck muss ein Druck-
minderer installiert werden. Den Was-
serdruck beim örtlichen Wasserwerk
anfragen.
Den Wasser-Zulaufhahn nach jeder
Benutzung schließen.
Den Wasser-Zulaufhahn vor dem Reini-
gen des Wasser-Zulaufsiebs schließen.
Zum Anschluss an die Wasserversor-
gung nur den Schlauchsatz verwen-
den, der mit dem Gerät geliefert wird.
Keine alten Schlauchsätze benutzen.
Den Wasser-Ablaufschlauch nicht ver-
längern, oder ihn durch einen anderen
Schlauch ersetzen.
Darauf achten, dass der Wasser-Ab-
laufschlauch nicht geknickt oder ver-
dreht ist.
Beachten, dass bei einer Notentlee-
rung erhebliche Mengen Wasser aus-
treten können.
Darauf achten, dass die Krümmung
des Wasser-Ablaufschlauchs sich
höchstens 100 cm über dem Boden
befi ndet, um eine einwandfreie Funk-
tion des Wasserablaufs zu gewährlei-
sten.
Beachten, dass der Wasser-Ablauf-
schlauch sich in den Halteclips auf
der Geräterückseite befi ndet, damit
die Krümmung stets oberhalb der
Wasserlinie im Gerät bleibt.
Das Schlauchende nicht in das abge-
pumpte Wasser eintauchen.
Unsachgemäßes Befüllen des Geräts
kann das Gerät beschädigen.
Darauf achten, dass sich in den Taschen
der Wäschestücke keine Fremdkörper
wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streichhöl-
zer, Büroklammern, Clips o.Ä. befi nden.
Nur Färbe- bzw. Entfärbemittel be-
nutzen, die für die Waschmaschine
geeignet sind.
Zum Waschen nur Leitungswasser
verwenden.
Keine Textilien in der Waschma-
schine waschen, die kurz zuvor mit
chemischen Reinigungsmitteln wie
Testbenzin oder Fleckenentferner be-
handelt wurden. So behandelte Texti-
lien zuerst lüften, bis sie trocken sind.
Niemals versuchen, die Einfülltür
bei laufendem Programm oder nach
Ende eines Programms mit Gewalt
zu öffnen. Die Einfülltür erst öffnen,
nachdem sie freigegeben wurde.
Unsachgemäßes Reinigen des Geräts
kann Schäden am Gerät verursachen.
Auf keinen Fall aggressive, körnige,
soda-, säure-, lösemittelhaltige oder
schmirgelnde Reinigungsmittel ver-
wenden. Diese können die Oberfl ä-
chen beschädigen oder die Gum-
mimanschette spröde und brüchig
machen. Empfehlenswert sind All-
zweckreiniger mit einem neutralen
pH-Wert.
Zum Reinigen der Gummimanschette
keine spitzen, scharfen oder kantigen
Gegenstände verwenden. Diese kön-
nen die Gummimanschetten undicht
machen.
Seite 10 sche und Waschgang vorbereiten
Wäsche und Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann das Gerät beschädigen.
Darauf achten, dass sich in den Ta-
schen der Wäsche keine Fremdkörper
wie Nadeln, Nägel, Münzen, Streich-
hölzer, Büroklammern, Clips o.Ä. be-
nden.
Die Waschanweisungen der Textil hersteller
bzw. die internationalen Pflege symbole auf
den Textiletiketten enthalten exakte Hinweise
zum Umgang mit dem Wäschestück.
Es empfiehlt sich, die die Wäsche nach fol-
genden Kriterien zu sortieren:
–Gewebeart
Kochwäsche/Buntwäsche (Baumwolle)
pflegeleichte Synthetiks
– Feinwäsche, Wolle und Handwäsche
–Farbe
Waschen Sie weiße Wäsche separat, sie
vergraut sonst.
Neue dunk le Stücke zu nächst separat
waschen, sie färben anfangs stark ab.
–Verschmutzungsgrad.
Flecken möglichst frisch entfernen, sonst
sind sie be son ders hartnäckig.
Flecken am besten mit Was ser und Gall-
seife vor be han deln.
Spezielle Materialien
Kleine und empfindliche Stücke wie Baby-
söckchen und Strumpf ho sen, aber auch
BHs mit Bügel, lassen sich am besten in
einem kleinen Kis sen be zug oder kleinen
schebeutel waschen.
– Gardinen müssen besonders vorsichtig
behandelt werden, sie be kom men schnell
Ziehfäden. Gardinen nur schleudern, wenn
es in der Tex til kenn zeich nung angegeben
ist.
Vor dem Waschen von Gardinen müssen
Sie die vorhandenen Plastik- und Metallha-
ken abnehmen
Zusätzliche Tipps
Bessern Sie aufgetrennte Nähte und Ris-
se vor dem Wa schen aus . Nähen Sie lose
Knöp fe fest. Schließen Sie Reiß ver schlüs-
se. Verknoten Sie Bänder von Schürzen
o. Ä.
Entleeren Sie die Taschen von Kleidungs-
stücken vor dem Wa schen. Drehen Sie
die Taschen um und bürsten Sie sie even-
tuell aus.
Drehen Sie Kleidungsstücke aus empfind-
lichen Faser und Buntwäsche „auf links“,
um die Oberfläche zu schonen.
Siebe und Dichtungen regelmäßig
kontrollieren und reinigen.
Defekte Siebe und Dichtungen um-
gehend austauschen. Gerät niemals
ohne Siebe und Dichtungen betrei-
ben.
sche und Waschgang vorbereiten
Seite 11
Wäschemenge
Wie viel Wäsche eingelegt werden kann, hängt
von der Art und Verschmutzung Ihrer sche
und dem betreffenden Waschprogramm ab.
Die maximale Wäschemenge können Sie der
Tabelle: Standard-Programme für Modell
HWM510A2“ auf Seite 15 entnehmen.
Als Faustregel gilt: Trockenwäsche bis eine
Handbreit un ter die Trommeloberkante ein-
füllen. Ein Überfüllen der Trom mel kann das
Wasch er geb nis beeinträchtigen.
Waschmittel
Verwenden Sie nur für Maschinenwäsche
geeignete Waschmittel. Andere Reinigungs-
mittel wie Scheu er pul ver, Haushalts reiniger,
etc. scha den dem Gerät und Ihrer Wä sche.
Waschmittelempfehlungen
Wäsche- und
Textilart
Empfohlenes
Waschmittel
Wee Wäsche aus
kochfester Baum-
wolle oder koch-
festen Leinen
Vollwaschmittel
mit Bleichsubstan-
zen und optische
Aufheller
Bunte Wäsche aus
Baumwolle oder
Leinen
Buntwaschmittel
ohne Bleichsub-
stanzen und
optische Aufheller
Bunte Wäsche aus
pflegeleichten Fa-
sern bzw. syntheti-
schen Stoffen
Bunt- bzw. Fein-
waschmittel ohne
optische Aufheller
Empfindliche Textili-
en, Seide, Viskose
Feinwaschmittel
Wolle Spezielles
Wollwaschmittel
Daunenjacken Spezielles Wasch-
mittel für daunen -
ge fütterte Jacken
Dosierung
Das Motto „viel hilft viel“ gilt nicht für Wasch-
und Pflegemittel. Diese müssen richtig dosiert
werden, um das optimale Waschergebnis zu
erzielen.
Wasch- und Pflegemittel bei nicht ganz
gefüllter Trommel ggf. geringer dosieren.
Verwenden Sie z. B. bei halber Wäsche-
beladung nur etwa die Hälfte der für die
volle Trommel nötigen Menge.
Waschmittelmenge stets auf die jewei-
lige Wasserhärte abstimmen. Wenn
Ihr Leitungswasser weich ist, brau-
chen Sie weniger Waschmittel.
Auskunft über die Wasserhärte in Ihrem
Wohnbezirk erteilt Ihr zuständiges Wass-
erwerk. Die Wasserhärte ist auch auf der
Rechnung Ihres Wasserversorgers ausge-
wiesen.
Dosieren Sie Waschmittel nach dem jewei-
ligen Verschmutzungsgrad Ihrer Wäsche.
Geringere Verschmutzungen erfordern
weniger Waschmittel.
Besonders genau dosieren müssen Sie
hochkonzentrierte Waschmittel, so genann-
te Kompakt-Waschmittel. Hier können auch
geringe Abweichungen größere Auswirkun-
gen haben.
Folgende Waschergebnisse weisen auf fal-
sche Dosierung des Waschmittels hin:
Zu viel Waschmittel
starke Schaumbildung
schlechtes Wasch- und Spülergebnis
Hautreizungen durch in den Kleidungs-
stücken zurückbleibende Waschmittel-
reste
Zu wenig Waschmittel
Vergrauung der Wäsche
Fettuse“ (graue Fett- und Schmutz-
klümpchen auf der Wäsche)
– Kalkablagerungen an Trommel, Heiz-
stäben und/oder Wäsche
Seite 12 sche und Waschgang vorbereiten
Wasch- und Pflegemittel
einfüllen
Vor dem Einfüllen der Wasch- und
Pflegemittel noch ein paar Tipps:
Verwenden Sie Weichspüler nicht im sel-
ben Waschgang wie Stärke, Formspüler
oder Appretur.
Verrühren Sie dickflüssige Pflegemittel vor
dem Einspülen mit etwas Wasser, um sie
zu verdünnen.
Verwenden Sie pulverförmige Stärke nur
nach Packungsangaben und nicht bei ho-
hen Temperaturen, sie könnte sonst klum-
pen.
Verwenden Sie kein Flüssigwaschmittel im
Vorwaschgang.
Statt das Waschmittel in die Einspülschub-
lade zu füllen, kön nen Sie auch die vom
Waschmittelhersteller ge lie fer ten Ökosäck-
chen oder die Dosierkugeln für Flüs sig-
wasch mit tel direkt in die Trom mel legen.
Das Wasch mit tel ist so schnel ler an der rich-
ti gen Stelle, ver klebt nicht, und Sie spa ren
sich die Arbeit des Schub la den rei ni gens.
(1)
Die Einspülschublade (1) hat 3 Einfüllfächer:
Einfüllfach II (links):
Das Einfüllfach II befüllen Sie bei jeder
Wäsche. Verwenden Sie in diesem Fach
nur Pulver- oder Flüssigwaschmittel oder
Anti-Kalk-Mittel.
200
150
100
(b)
Wenn Sie das Einfüllfach II mit Flüssig-
waschmittel benutzen wollen, bringen Sie
zuvor die Trennwand für Flüssigwasch-
mittel (b) wie im Bild gezeigt an.
Weichspüler-/Stärken-Fach
(mitte):
In das Weichspüler-/Stärken-Fach
fül-
len Sie Weichspüler oder Wäschestärke
ein.
Wir empfehlen, dass Sie nur die Art und
Menge verwenden, die vom Weichspüler-/
Stärken-Hersteller empfohlen wird.
Einfüllfach I (rechts):
Das Einfüllfach I verwenden Sie nur,
wenn Sie ein Programm mit Vorwäsche
wählen.
Wir empfehlen, Programme mit Vorwä-
sche nur für stark verschmutzte Wäsche
zu verwenden.
Füllen Sie das Wasch- und Pflegemittel in
die dafür vorgesehenen Einfüllfächer ein.
sche und Waschgang vorbereiten
Seite 13
sche einfüllen
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Beschädigungen führen.
Niemals versuchen, die Einfülltür
bei laufendem Programm oder nach
Ende eines Programms mit Gewalt
zu öffnen. Die Einfülltür erst öffnen,
nachdem sie automatisch freigege-
ben wurde.
(11)
(17)
(16)
1. Drücken Sie die Verriegelungstaste (16) in
Richtung Türgriff (11), und ziehen Sie da-
bei die Einfülltür (9) auf.
2. Füllen Sie die Wäsche ein. Achten Sie da-
rauf, dass keine Wäschestücke zwischen
Einfülltür und Gummimanschette (17) ein-
klemmen.
3. Drücken Sie die Einfülltür zu, so dass sie
mit einem hörbaren Klick einrastet.
Seite 14 Standard-Programme
Standard-Programme
Die nebenstehende Tabelle listet alle Stan-
dard-Programme auf und zeigt Ihnen die
wesentlichen Eigenschaften des Programms
wie Waschtemperatur, Schleuderdrehzahl,
Programmdauer etc.
So können Sie das Standard-Programm aus-
wählen, das am besten zu Art und Verschmut-
zung Ihrer Wäsche passt.
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
E
co 2
0°C
P
f
le
g
eleicht
Wa
s
che
n
3h
Spüle
n
6h
S
chleuder
n
9h
Ende
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
S
tart
/
Pau
s
e
1
2h
Wolle
Spüle
n
S
chleuder
n
S
port
Mix
Hemde
n
K
urz
60
'
Extrakurz 1
5
'
Hand-
/
F
einw
äs
che
6
K
g
. A++
Au
s
B
aumwolle
90°C
B
aumwolle
60°C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
E
co 2
0°C
P
f
le
g
eleicht
Wolle
S
püle
n
S
chleuder
n
S
port
Mix
H
emde
n
K
urz
60
'
E
xtrakurz 1
5
'
H
and-
/
F
einw
äs
che
Standard-Programme
Seite 15
Tabelle: Standard-Programme für Modell HWM510A2
Programm
Material
Verschmutzungs-
grad
schemenge,
maximal in kg
1)
Temperatur
in °C
Drehzahl, maximal
in U/min.
Programmdauer,
1)
in Min
Wasserverbrauch
1)
in Liter
Energieverbrauch
1)
in kWh
Baumwollen 90 °C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken
und -bezüge, Tisch-
wäsche, Handtücher
max. 2,5 kg, etc.)
stark
5 90 1000 195 76 1,95
Baumwolle 60 °C
(mit Vorwäsche)
stark 5 60 1000 160 75 0,90
Baumwolle 60 °C
normal
5 60 1000 190 45 0,78
Baumwolle 40 °C 5 40 1000 185 44 0,80
Eco 20°C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken
und -bezüge, Tisch-
wäsche, Handtücher
max. 2,0 kg, etc.)
wenig 2,5 20 1000 94 43 0,17
Pflegeleicht
Synthetikwäsche, syn-
thetische Mischgewebe
(Socken, Hemden, Blu-
sen aus Nylon, Hosen mit
synthetischem Anteil, etc.)
normal 3 40 800 90 44 0,75
Wolle
Als maschinenwaschbar
etikettierte Wollwäsche
23060045500,20
Spülen alle Kleidungsstücke 5 1000 36 40 0,08
Schleudern
alle Wäschearten 5 1000 17 0,03
Hand-/
Feinwäsche
Hand- und Feinwäsche,
empfindliche Wäsche
–23060091550,35
Sport Sportbekleidung 3 30 800 83 44 0,33
Mix
Baumwolle, Leinen, Syn-
thetikwäsche
normal 3 30 800 83 36 0,32
Hemden
Baumwolle, Synthetikwä-
sche, Wäsche mit synthe-
tischem Anteil (Hemden
und Blusen)
normal 3 60 600 106 49 0,86
Kurz 60'
Baumwolle, Leinen
normal 2 60 1000 60 32 0,90
Extrakurz 15' leicht 2 30 800 15 28 0,12
1)
Die Programmdauer kann sich je nach Wäschemenge, Leitungswasser, Umgebungstemperatur und
gewählter Zusatzfunktionen ändern.
Seite 16 Standard-Programme
Tabelle: Standard-Programme für Modell HWM610A2
Programm
Material
Verschmutzungs-
grad
schemenge,
maximal in kg
1)
Temperatur
in °C
Drehzahl, maximal
in U/min.
Programmdauer,
1)
in Min
Wasserverbrauch
1)
in Liter
Energieverbrauch
1)
in kWh
Baumwollen 90 °C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken
und -bezüge, Tisch-
wäsche, Handtücher max.
3,0 kg, etc.)
stark
6 90 1000 179 69 2,22
Baumwolle 60 °C
(mit Vorwäsche)
stark 6 60 1000 164 75 1,23
Baumwolle 60 °C
normal
6 60 1000 200 49 0,95
Baumwolle 40 °C 6 40 1000 190 43 0,72
Eco 20°C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken
und -bezüge, Tisch-
wäsche, Handtücher max.
2,0 kg, etc.)
wenig 3 20 1000 96 38 0,19
Pflegeleicht
Synthetikwäsche, syn-
thetische Mischgewebe
(Socken, Hemden, Blusen
aus Nylon, Hosen mit syn-
thetischem Anteil, etc.)
normal 3 40 800 89 39 0,49
Wolle
Als maschinenwaschbar
etikettierte Wollwäsche
23060039400,14
Spülen alle Kleidungsstücke 6 1000 36 39 0,09
Schleudern
alle Wäschearten 6 1000 15 0,05
Hand-/
Feinwäsche
Hand- und Feinwäsche,
empfindliche Wäsche
–23060090650,32
Sport Sportbekleidung 3 30 800 80 37 0,26
Mix
Baumwolle, Leinen, Syn-
thetikwäsche
normal 3 30 800 79 48 0,28
Hemden
Baumwolle, Synthetikwä-
sche, Wäsche mit synthe-
tischem Anteil (Hemden
und Blusen)
normal 3 60 600 105 35 0,83
Kurz 60'
Baumwolle, Leinen
normal 3 60 1000 60 31 0,86
Extrakurz 15' leicht 2 30 800 15 28 0,12
1)
Die Programmdauer kann sich je nach Wäschemenge, Leitungswasser, Umgebungstemperatur und
gewählter Zusatzfunktionen ändern.
Standard-Programme
Seite 17
Erste Schritte
Voraussetzungen
Sie haben das Kapitel „Sicherheit“ ab Sei-
te 5 gelesen und alle Sicherheitshin-
weise verstanden.
Das Gerät ist vorbereitet, wie im Kapitel „In-
betriebnahme“ auf Seite 24 beschrieben.
1. Überprüfen Sie, ob der Wasser-Zu-
laufschlauch (a) und Wasser-Ablauf-
schlauch (15) fest sitzen.
2. Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
3. Stellen Sie sicher, dass die Trommel leer ist.
4. Füllen Sie die sortierte Wäsche in die
Trommel ein.
5. Drücken Sie die Einfülltür (9) fest zu.
6. Füllen Sie Wasch- und Pflegemittel ein.
7. Stellen Sie den Programmwähler (2) auf
das gewünschte Programm ein. Das Ge-
rät schaltet sich ein. Auf dem Display (3)
leuchten Anzeigen auf.
Programm wählen und starten
Au
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0°C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3
h
S
püle
n
6
h
S
chleuder
n
9
h
E
nde
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
Start / Pause
1
2h
Woll
e
Spüle
n
(2) (3) (5)
rt
t
r
1. Stellen Sie den Programmwähler (2) auf
das gewünschte Programm ein.
Im Display (3) blinkt die LED „Wäsche/3h“.
2. Drücken Sie die Taste „Start/Pause“ (5).
Der Waschvorgang beginnt. Das Display
zeigt den Fortschritt des Waschgangs an:
es leuchtet die jeweilige LED „Waschen“,
„Spülen, „Schleudern.
Nach Ablauf des Programms leuchtet die
LED „Ende“.
Programmlauf unterbrechen
und fortsetzen
Bitte beachten Sie, dass eine längere Pause
das Waschergebnis beeinträchtigen kann, da
die Waschlauge abkühlt.
A
u
s
B
aumwolle
90°C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
E
co 2
0
°
C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3
h
Spüle
n
6
h
S
chleuder
n
9
h
E
nde
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
Start / Pause
1
2h
Woll
e
Spüle
n
(3) (5)
rt
t
r
Um den Programmlauf
zu unterbrechen, drücken Sie die Taste
„Start/Pause“ (5).
Der Programmlauf stoppt, die aktuelle
LED im Display (3) blinkt.
fortzusetzen drücken Sie erneut die Taste
„Start/Pause“ (5).
Der Programmlauf wird fortgesetzt, die ak-
tuelle LED im Display (3) leuchtet.
Programm abbrechen
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0°C
P
f
le
g
eleicht
Wa
s
che
n
3
h
S
püle
n
6
h
S
chleuder
n
9
h
Ende
S
tartzeitvorwahl
K
ni
12
h
Wolle
S
püle
n
S
chleuder
n
S
port
Mix
Hemde
n
K
urz
60
'
Extrakurz 15
'
Hand-
/
F
einw
äs
che
(2)
z
z
n
'
rz
(3)
1. Um ein laufendes Programm abzubre-
chen, bringen Sie den Programmwäh-
ler (2) in die Position „Aus“.
Der Waschvorgang stoppt, die aktuelle
LED im Display (3) erlischt.
2. Um das Wasser/Waschlauge aus dem
Gerät zu pumpen, bringen Sie den Pro-
grammwähler in eine beliebige Programm-
position.
Das Gerät führt den Abpumpvorgang
durch und bricht anschließend das Pro-
gramm ab.
Seite 18 Standard-Programme
Programmende
Das Gerät stoppt automatisch, sobald das
gewählte Programm abgeschlossen ist. Im
Display (3) leuchtet die LED „Ende“.
1. Öffnen Sie die Einfülltür und nehmen Sie
die Wäsche aus der Trommel.
2. Lassen Sie die Einfülltür offen und ziehen
Sie die Einspülschublade (1) ein Stück
heraus, damit das Gerät innen trocknen
kann.
3. Drehen Sie den Programmwähler (2) zu-
rück in die Position „Aus“, um das Gerät
auszuschalten.
4. Ziehen Sie den Netzstecker aus der
Steckdose.
5. Drehen Sie den Wasserhahn zu.
Startzeitvorwahl
Wählen Sie diese Funktion aus, wenn Sie wol-
len, dass der Waschvorgang zu einem späte-
ren Zeitpunkt startet.
Die Startzeitvorwahl kann in 3-Stun den-
Schrit ten eingestellt werden. Die maximale
Startzeitvorwahl beträgt 12 Stunden.
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60°C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0
°
C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3h
Spüle
n
6h
S
chleuder
n
9h
Ende
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
S
tart
/
Pau
s
e
12
h
Wolle
Spüle
n
(3)(7)
Voraussetzung:
Sie haben ein Programm gewählt, aber
noch nicht gestartet. Die Display-LED „Wa-
schen/3h“ blinkt.
1. Drücken Sie die Taste „Startzeitvor-
wahl“ (7) so oft, bis im Display (3) die
LED der gewünschten Startzeit dauerhaft
leuchtet (3h, 6h, 9h oder 12h).
2. Drücken Sie die Taste „Start/Pause“ (5).
Der Waschvorgang beginnt nach Ablauf
der gewählten Startzeitvorwahl.
Das Programm läuft ab wie gewohnt.
Um die Startzeitvorwahl vor dem Pro-
grammstart auszuschalten, drücken Sie
die Taste „Startzeitvorwahl“ (7) erneut.
Die Display-LED „Waschen/3h“ blinkt.
Knitterschutz
Wählen Sie diese Funktion aus, um ein
starkes Knittern der Wäsche zu verhindern.
Die Schleuderdrehzahl je nach gewähltem
Programm wird reduziert.
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0
°
C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3
h
Spüle
n
6
h
S
chleuder
n
9
h
Ende
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
S
tart
/
Pau
s
e
12
h
Wolle
S
püle
n
(4) (7)
Voraussetzung:
Sie haben ein Programm gewählt, aber
noch nicht gestartet. Die Display-LED „Wa-
schen/3h“ blinkt.
Drücken Sie die Taste „Knitterschutz“ (6).
Die LED
(4) leuchtet auf. Die Pro-
grammdauer kann sich um wenige Minu-
ten verlängern.
Um den Knitterschutz abzuwählen,
drücken Sie erneut die Taste „Knitter-
schutz“.
Standard-Programme
Seite 19
Sicherungsverriegelung
(Kindersicherung)
Mit der Sicherungsverriegelung sichern Sie
das Gerät gegen unerwünschte Tastenbetä-
tigungen.
Voraussetzung:
Es läuft ein Programm.
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0
°
C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3h
Spüle
n
6h
S
chleuder
n
9h
Ende
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
S
tart
/
Pau
s
e
12
h
Wolle
Spüle
n
(7)(6)
Um die Sicherungsverriegelung
zu aktivieren, drücken Sie gleichzeitig die
beiden Tasten „Startzeitvorwahl“ (7) und
Knitterschutz“ (6) länger als 3 Sekunden.
Wenn Sie nun versuchen, eine Taste zu
betätigen, blinkt die LED (4) einige
Male und ein Betätigen des Programm-
wählers hat keine Wirkung.
wieder zu deaktivieren, drücken Sie er-
neut gleichzeitig die beiden Tasten „Start-
zeitvorwahl“ (7) und „Knitterschutz“ (6)
länger als 3 Sekunden.
Unwucht-Korrektursystem
Dieses System schützt das Gerät im Falle
einer zu großen Unwucht beim Schleuderan-
lauf. Diese kann bei geringer Beladung oder
bei einzelnen großen Wäschestücken auf-
treten. Die Wäsche wird neu verteilt und die
Schleuderdrehzahl erst dann erhöht, wenn
die Wäscheverteilung stimmt.
Die Funktion läuft automatisch. Sie können
sie nicht beeinflussen.
Dynamische
Mengenautomatik
Wenn das Gerät nur bis maximal zur Hälfte
oder mit weniger Wäsche beladen ist, als der
Höchstkapazität entspricht, reduziert sich bei
einigen Programmen der Wasserverbrauch
und die Programmdauer. Auf diese Weise
sparen Sie Energie.
Die Funktion läuft automatisch. Sie können
sie nicht beeinflussen.
Seite 20 Pflege und Wartung
Pflege und Wartung
WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher
Spannung. Unsachgemäße Reinigung
und Wartung kann zu schweren Verlet-
zungen oder zum Tod führen.
Vor Reinigung und Wartung des Ge-
räts den Netzstecker aus der Steck-
dose ziehen bzw. Sicherung ausschal-
ten/herausdrehen.
Immer am Netzstecker selbst, nie am
Netzkabel anfassen.
Gerät niemals mit einem Wasser-
strahl oder einem Hochdruckreini-
ger abspritzen. Wasserdampf könnte
durch Ritzen zu unter Spannung ste-
henden Bauteilen gelangen.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäße Reinigung und War-
tung des Geräts kann zu Beschädigung
des Geräts führen. Die Geräteober-
äche kann zerkratzen und die Gummi-
manschette kann spröde, brüchig und
undicht werden.
Auf keinen Fall aggressive, körnige,
soda-, säure-, lösemittelhaltige oder
schmirgelnde Reinigungsmittel ver-
wenden. Diese können die Oberfl ä-
chen beschädigen oder die Gum-
mimanschette spröde und brüchig
machen. Empfehlenswert sind All-
zweckreiniger mit einem neutralen
pH-Wert.
Zum Reinigen der Gummimanschette
keine spitzen, scharfen oder kantigen
Gegenstände verwenden. Diese kön-
nen die Gummimanschetten undicht
machen.
Regelmäßige Kontrolle
Einige einfache, regelmäßige Kontrollen kön-
nen Sie vor unliebsamen Überraschungen
bewahren.
Überprüfen Sie regelmäßig, ob
die Verschraubungen des Wasser-Zulauf-
schlauchs (a) bei aufgedrehtem Wasser-
hahn fest sitzen und dicht sind.
der Wasser-Ablaufschlauch (15) am Bade-
wannenrand bzw. am Siphon fest und si-
cher sitzt.
der Wasser-Ablaufschlauch dort, wo er aus
dem Gehäuse austritt, fest im Halteclip sitzt.
die Schläuche spröde, rissig oder verknickt
sind.
die Fremdrperfalle (12) fest verschlossen
ist.
die Gummimanschette (17) der Einfülltür (9)
frei von Fremdkörpern wie Knöpfen, Büro-
klammern etc. ist.
die Trommel frei von Fremdkörpern ist.
die Trommel Rostspuren aufweist.
Einfülltür reinigen
(17)
1. Ziehen Sie die Falten der Gummiman-
schette (17) vorsichtig zurück und entfer-
nen Sie alle Gegenstände, die sich dahin-
ter befinden.
2. Wischen Sie die Einfülltür und die Gummi-
manschette mit einem weichen, feuchten
Tuch außen und innen ab, und wischen
Sie beide anschließend trocken.
Pflege und Wartung
Seite 21
Trommel reinigen
1. Wenn Sie Stärke oder Formspüler benutzt
haben, Trommel feucht auswischen.
2. Nach dem Wischen Einfülltür (9) geöffnet
lassen, damit die Feuchtigkeit aus dem
Innenraum verdunsten kann.
Einspülschublade reinigen
1. Ziehen Sie die Einspülschublade (1) so
weit wie möglich heraus.
(1)
2. Drücken Sie den Entriegelungspunkt und
ziehen Sie die Einfüllschublade ganz her-
aus.
(18)
3. Nehmen Sie den Einsatz (18) heraus.
(19)
4. Entnehmen Sie die Kappe (19).
5. Spülen Sie die Einspülschublade, den
Einsatz und die Kappe unter fließendem
Wasser aus.
6. Entfernen Sie Waschmittelreste in der
Schubladenführung und in den Fächern
mit einer kleinen Spül-, Flaschen- oder
Zahnbürste.
(18)
(19)
7. Stecken Sie die Kappe (19) und den Ein-
satz (18) wieder richtig ein.
8. Setzen Sie die Einfüllschublade in die
Spülkammer ein und schließen Sie sie.
Siebe reinigen und Dichtung
austauschen
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Wasserschäden oder zur Be-
schädigung des Geräts führen.
Wasserhahn vor der Reinigung der
Siebe oder dem Austauschen der
Dichtungen schließen.
Siebe und Dichtungen regelmäßig
kontrollieren und reinigen.
Defekte Siebe und Dichtungen um-
gehend austauschen. Gerät niemals
ohne Siebe und Dichtungen betrei-
ben.
Seite 22 Pflege und Wartung
Das Gerät enthält im Wasserzulauf Siebe, die
ein Eindringen von Fremdpartikeln in das Ge-
t verhindern.
Reinigen Sie die Siebe alle 2 Monate oder
wenn das Gerät nicht genügend Wasser er-
hält, obwohl der Wasserhahn ganz geöffnet
ist.
1. Schalten Sie das Gerät aus.
2. Drehen Sie den Wasserhahn zu.
3. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch (a) vom Wasserhahn ab.
(20)
(22)
(21)
4. Ziehen Sie das Sieb mit der Dich-
tung (21) z. B. mit einer Pinzette oder
Zange aus der Überwurfmutter (22) her-
aus.
5. Spülen Sie Sieb und Dichtung unter kla-
rem Wasser ab und reinigen Sie sie ggf.
mit einer kleinen, weichen Bürste.
6. Tauschen Sie eine defekte Dichtung
samt Sieb aus.
7. Setzen Sie Sieb samt Dichtung wieder ein.
8. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch wieder am Wasserhahn an.
9. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch vom Gerät ab.
(23)
(14)
10. Ziehen Sie das Sieb (23) z. B. mit einer
Pinzette oder Zange aus dem Anschluss-
stutzen des Wasser-Zulaufschlauchs (14)
heraus.
11. Spülen Sie das Sieb unter klarem Was-
ser ab und reinigen Sie es mit einer klei-
nen, weichen Bürste.
12. Setzen Sie das Sieb ein.
13. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch wieder am Anschlussstutzen
an.
14. Drehen Sie zur Kontrolle den Wasser-
hahn auf und prüfen Sie den Wasser-Zu-
laufschlauch und die Anschlüsse auf
Dichtigkeit.
Fremdkörperfalle reinigen/
Notentleerung
VORSICHT!
Verbrühungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verbrühungen durch heiße
Waschlauge führen.
Waschlauge abkühlen lassen, bevor
sie abgelassen wird.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Beschädigungen führen.
Beachten, dass bei einer Not ent-
leerung erhebliche Mengen Wasser
austreten.
Die Fremdkörperfalle verhindert, dass Fäden
und andere Fremdkörper zusammen mit der
Waschlauge in die Pumpe gelangen. Reinigen
Sie die Fremdkörperfalle alle zwei Monate.
1. Schalten Sie das Gerät aus.
2. Drehen Sie den Wasserhahn fest zu.
Pflege und Wartung
Seite 23
(12)
3. Öffnen Sie die Blende der Fremdkörper-
falle (12) mit einem flachen Gegenstand.
4. Stellen Sie einen flachen Behälter unter
die Fremdkörperfalle.
5. Drehen Sie die Fremdkörperfalle gegen
den Uhrzeigersinn nur so weit auf, bis das
Wasser abfließt. Leeren Sie zwischen-
durch ggf. das Auffanggefäß.
6. Wenn kein Wasser mehr abfließt, drehen
Sie die Fremdkörperfalle ganz auf und
nehmen Sie sie heraus.
7. Entfernen Sie die Fremdkörper und rei-
nigen Sie die Fremdkörperfalle gründlich
unter fließendem Wasser.
8. Setzen Sie die Fremdkörperfalle wieder
ein. Achten Sie darauf, dass der Griff sich
dabei in waagerechter Position befindet.
9. Drehen Sie die Fremdkörperfalle im Uhr-
zeigersinn bis zum Anschlag fest.
(12)
10. Setzen Sie die Blende (12) so ein, das
die Öffnung nach oben zeigt und drücken
Sie sie fest.
Restwasser entleeren
VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verletzungen führen.
Das Gerät ist sehr schwer. Das Gerät
niemals allein bewegen, sondern im-
mer mindestens zu zweit.
Manchmal – zum Beispiel, wenn das Gerät
in einem nicht frostgefährdeten Raum steht –
sollten Sie das Restwasser entleeren, um zu
verhindern, dass es in den Leitungen im Gerät
gefriert und so Beschädigungen verursacht.
1. Gehen Sie vor, wie im Abschnitt „Fremd-
körperfalle reinigen/Notentleerung“ auf
Seite 22, Schritt 1. bis 5., beschrieben.
2. Um das im Gerät verbliebene Wasser ab-
laufen zu lassen, kippen Sie das Gerät mit-
hilfe einer zweiten Person leicht nach vorne.
3. Machen Sie weiter, wie im Abschnitt
Fremdkörperfalle reinigen/Notentleerung“
auf Seite 22, Schritt 8. bis 10., beschrie-
ben.
4. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch (a) vom Wasserhahn ab.
5. Entfernen Sie den Wasser-Ablauf-
schlauch (15) von der Badewanne oder
dem Siphon, um das darin befindliche
Restwasser ablaufen zu lassen.
Seite 24 Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Transportieren
VORSICHT!
Verletzungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Verletzungen führen.
Das Gerät ist sehr schwer. Niemals
allein transportieren oder tragen, son-
dern immer mindestens zu zweit.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Beschädigungen führen.
Soll das Gerät mit einer Transportkar-
re gefahren werden, das Gerät immer
so anheben, wie es auf der Verpa-
ckung gezeigt ist.
Das Gerät stets senkrecht transportie-
ren.
Das Gerät nur mit eingebauten Trans-
portsicherungen transportieren.
Prüfen Sie, ob die Transportwege und der
Aufstellort für das Gewicht des Geräts
geeignet sind. Fragen Sie im Zweifelsfall
Ihren Vermieter oder Ihre Hausverwaltung.
Transportsicherungen aus-/
einbauen
WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher
Spannung. Das Berühren spannungs-
führender Teile kann zu schweren Ver-
letzungen oder zum Tod führen.
Darauf achten, dass das Gerät nicht
mit dem Stromnetz verbunden ist, so
lange die Transportsicherungen aus-
oder eingebaut werden.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßes Aufstellen und Inbe-
triebnehmen des Geräts kann zu Be-
schädigungen führen.
Vor der Inbetriebnahme alle Trans-
portsicherungen entfernen.
Transportsicherungen ausbauen
(16)
1. Lösen Sie die Schrauben der vier Trans-
portsicherungen (16) mit einem 10er-
Schrauben schlüssel.
2. Entnehmen Sie die vier Transportsiche-
rungen.
Inbetriebnahme
Seite 25
(c)
3. Verschließen Sie die Transportsicherungs-
löcher mit den beiliegenden Abdeckun-
gen (c).
4. Bewahren Sie alle Transportsicherungen
für einen erneuten Transport gut auf.
Transportsicherungen einbauen
Bauen Sie die Transportsicherungen (16) für
jeden Transport – bei Um gen oder Rückga-
be des Geräts – wie der ein.
Befolgen Sie beim Einbau der Transport-
sicherungen die Schritte des Abschnitts
Transportsicherungen ausbauen“ auf Sei-
te 24 in umgekehrter Reihenfolge.
Gerät aufstellen
Achten Sie beim Aufstellen des Geräts darauf,
dass
der Aufstellort frostsicher ist.
–ein Was ser-An schluss sowie eine Bade-
wanne oder ein Aus guss bec ken vorhanden
sind.
auch nach dem Aufstellen des Geräts der
Netzstecker (10) leicht zu gäng lich ist.
der Untergrund fest, eben, sauber und tro-
cken ist.
sich kein Teppich oder Teppichboden un-
ter dem Gerät befindet, da das Gerät sonst
nicht ausreichend belüftet wird und über-
hitzen kann.
– Sie bei Teppich, Teppichboden, Parkett
oder einem Holzbalkenboden eine stabile
Holzplatte von mindestens 60 x 60 cm un-
ter das Gerät le gen.
beim Aufstellen auf einer Holzplatte oder ei-
nem Sockel diese mit Ver tie fun gen für die
Schraub ße (13) versehen sind, damit das
Gerät beim Schleu dern nicht her un ter fällt.
Sie bei einem glatten Fliesenboden eine
Gummimatte unter die Schraubfüße legen.
Gerät ausrichten
(13)
1. Lösen Sie die Konter mutter ei nes Schraub-
fußes (13) auf der Geräteunterseite.
2. Schrauben Sie den Fuß mit der Hand so
weit hin ein oder heraus, wie es sinnvoll ist.
Um den F
herauszuschrauben, drehen Sie ihn im
Uhrzeigersinn.
hineinzuschrauben, drehen Sie ihn ge-
gen den Uhrzeigersinn.
3. Wiederholen Sie dies für die anderen
Schraubfüße, bis das Gerät absolut waa-
gerecht und fest steht.
4. Drehen Sie die Konter muttern aller
Schraubfüße bis zur Geräteunterseite
hoch und ziehen Sie die Kontermutter ge-
gen die Geräteunterseite fest.
Seite 26 Inbetriebnahme
Wasserablauf herstellen
VORSICHT!
Verbrühungsgefahr!
Wasser-Ablaufschlauch am Ausguss
oder an der Badewanne befestigen,
damit er nicht durch den beim Ab-
pumpen entstehenden Rückstoß
wegrutschen kann.
Bei Ausgüssen darauf achten, dass
der Querschnitt der Abfl ussleitung
groß genug ist, so dass der Ausguss
nicht überlaufen kann.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Wasserschäden führen.
Nur den mitgelieferten Wasser-Ablauf-
schlauch verwenden.
Den Wasser-Ablaufschlauch nicht
verlängern oder durch einen anderen
Schlauch ersetzen.
Darauf achten, dass der Wasser-Ab-
laufschlauch nicht geknickt oder ver-
dreht ist.
Darauf achten, dass die Krümmung
des Wasser-Ablaufschlauchs sich min-
destens 60cm und höchstens 100cm
über dem Boden befi ndet, um eine
einwandfreie Funktion des Wasserab-
laufs zu gewährleisten.
Beachten, dass der Wasser-Ablauf-
schlauch sich in den Halteclips auf
der Geräterückseite befi ndet, damit
die Krümmung stets oberhalb der
Wasserlinie im Gerät bleibt.
Darauf achten, dass das Schlauch-
ende nicht in das abgepumpte Was-
ser eintaucht.
Der Wasser-Ablaufschlauch (15) kann auf
zwei Arten befestigt werden:
– Befestigung mit Schlauchhalter in Eigen-
montage.
– Befestigung am Auslasskrümmer eines
Waschbeckens durch eine Fachkraft.
Befestigung mit Schlauchhalter
Stecken Sie das Ende des Wasser-Ablauf-
schlauchs (15) über einen Schlauchhalter
(nicht im Lieferumfang enthalten) und
hängen Sie diesen über den Rand einer
Badewanne.
Den Schlauchhalter erhalten Sie in einem
Fachgeschäft oder einem Baumarkt.
Befestigung am Auslasskrümmer
Lassen Sie diese Befestigung von einem
Fachbetrieb vornehmen.
Der Wasser-Ablauf schlauch (15) wird hierbei
an eine spezielle Vorrichtung montiert, die
sich am Auslasskrümmer eines Waschbe-
ckens befindet.
In einem unbenutzten Auslass krüm mer
be ndet sich eine Dichtungsschei be,
damit hier kein Wasser herauslaufen kann.
Diese Dichtungsscheibe muss vor dem
Anschluss des Ablaufschlauchs durch einen
Dichtungsring ersetzt werden.
Inbetriebnahme
Seite 27
Wasserzulauf herstellen
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu Beschädigungen führen.
Zum Anschluss an die Wasserversor-
gung nur den Schlauchsatz verwen-
den, der mit dem Gerät geliefert wird.
Niemals alte Schlauchsätze benut-
zen.
Das Gerät nicht an die Warmwasser-
versorgung anschließen.
Das Gerät nur an eine Wasserversor-
gung mit einem Einlasswasserdruck
zwischen 0,1Mpa und 1,0Mpa (1,0
bis 10,0 bar) anschließen. Bei hö-
herem Wasserdruck muss ein Druck-
minderer installiert werden. Beim
Wasserwerk nach dem Wasserdruck
fragen.
Zum Festschrauben der Überwurfmut-
tern am Wasserhahn keine Rohrzange
verwenden. Diese kann die Überwurf-
muttern beschädigen.
Für die Wasserversorgung benötigen Sie ei-
nen Wasserhahn mit einem 3/4-Zoll-Schrau-
benanschluss.
(14)
(24)
(a)
1. Schrauben Sie den Wasser-Zulauf-
schlauch (a) handfest am Anschlussstut-
zen (14) fest. Drehen Sie dazu die Über-
wurfmutter (24) im Uhrzeigersinn.
(22)
2. Befestigen Sie das andere Ende des Was-
ser-Zulaufschlauchs handfest am Wasser-
hahn. Drehen Sie dazu die Überwurfmut-
ter (22) im Uhrzeigersinn.
3. Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf
und prüfen Sie die Anschlüsse am Gerät
und am Wasserhahn auf Dichtigkeit.
4. Drehen Sie den Wasserhahn danach wie-
der zu.
Elektrischen Anschluss
herstellen
WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Das Gerät arbeitet mit gefährlicher
Spannung. Das Berühren spannungs-
führender Teile kann zu schweren Ver-
letzungen oder zum Tod führen.
Nicht in Betrieb nehmen, wenn das
Netzkabel defekt ist oder das Gerät
andere sichtbare Schäden aufweist.
Gerät nicht mit einer externen Zeit-
schaltuhr oder einem separaten Fern-
wirksystem betreiben.
VORSICHT!
Brandgefahr!
Unsachgemäßer Umgang mit dem Ge-
rät kann zu einem Brand und zu Sach-
schäden führen.
Seite 28 Inbetriebnahme
Gerät nur an eine ordnungsgemäß
installierte Schutzkontakt-Steckdose
anschließen. Der Anschluss an eine
Steckdosenleiste oder eine Mehrfach-
steckdose ist unzulässig.
Stecken Sie den Netzstecker (10) in eine
vorschriftsmäßig installierte, ausreichend
ab gesicherte Schutzkontakt-Steckdose
(220-240 V, 50 Hz, 10 A).
Testlauf durchführen
Voraussetzungen
Sie haben das Kapitel „Sicherheit“ ab
Seite 5 gelesen und alle Sicherheits-
hinweise verstanden.
Eventuell vorhandene Wasserreste
oder -tropfen in der Maschine sind ledig-
lich ein Zeichen dafür, dass das Gerät in der
Produktion auf Funktionalität geprüft wurde.
Das Gerät benötigt einen ersten Waschgang
ohne Wäsche, aber mit Waschmittel. Dies
dient dazu, eventuelle Rückstände aus der
Fertigung auszuspülen.
1. Überprüfen Sie, ob der Wasser-Zulauf-
schlauch (a) und der Wasser-Ablauf-
schlauch (15) fest sitzen.
2. Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
3. Stellen Sie sicher, dass die Trommel leer
ist.
4. Drücken Sie die Einfülltür (9) fest zu.
200
150
100
(b)
(1)
5. Falls sich die Trennwand (b) im linken
Einfüllfach II der Einspülschublade (1) be-
findet, nehmen Sie sie heraus. Bewahren
Sie sie gut auf, sie wird bei Verwendung
von Flüssigwaschmittel benötigt.
6. Füllen Sie maximal 25 ml Kompakt-
Waschmittel in das Einfüllfach II.
A
u
s
B
aumwolle
90
°
C
B
aumwolle
60
°
C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 2
0
°
C
Pfle
g
eleicht
Wa
s
che
n
3h
Spüle
n
6h
S
chleuder
n
9h
E
nde
S
tartzeitvorwahl
K
nitter
s
chut
z
Start / Pause
1
2
h
Wolle
Spüle
n
(2) (3) (5)
rt
t
r
7. Stellen Sie den Programmwähler (2) auf
das Programm „Baumwolle“ ein.
Die LED „Wäsche/3h“ im Display (3)
blinkt.
8. Drücken Sie die Taste „
Start / Pause“
(5).
Der Waschvorgang beginnt. Das Display
zeigt den Fortschritt des Waschgangs
an: Waschen, Spülen, Schleudern.
9. Nach Ablauf des Programms leuchtet im
Display „Ende.
Öffnen Sie die Einfülltür und ziehen Sie
die Einspülschublade (1) ein Stück he-
raus, damit die Waschmaschine innen
trocknen kann.
10. Drehen Sie den Programmwähler (2) zu-
rück in die Position
„Aus
, um das Gerät
auszuschalten.
11. Ziehen Sie den Netzstecker (10) aus der
Steckdose.
12. Drehen Sie den Wasserhahn zu.
Die Inbetriebnahme ist damit abgeschlossen.
Fehlersuchtabelle
Seite 29
Fehlersuchtabelle
Bei allen elektrischen Geräten können Störungen auf tre ten. Da bei muss es sich nicht
um ei nen Defekt am Gerät handeln. Prüfen Sie des halb bitte an hand der Ta bel le, ob
Sie die Störung be sei ti gen können.
WARNUNG!
Stromschlaggefahr!
Niemals versuchen, das de fek te – oder ver meint lich defekte – Ge rät selbst zu re-
pa rie ren. Sie kön nen sich und spä te re Be nut zer in Gefahr brin gen. Nur au to ri sier te
Fach kräf te dürfen die se Re pa ra tu ren ausführen.
Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend
Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps
Waschergebnis
ist unbefriedigend/
schlecht.
Waschmittelmenge war nicht
ausreichend.
Mehr Waschmittel verwenden.
Wasser ist zu hart.
Die Menge Waschmittel
verwenden, die vom Hersteller
für die Wasserhärte am Ort
empfohlen wird.
Zu viel Wäsche in der Trommel.
Trommel nur mit der maximal
vorgesehenen Wäschemenge
laden.
Gewähltes Programm passt nicht
zum Verschmutzungsgrad der
Wäsche.
sche länger waschen, anderes
Waschprogramm wählen (siehe
Seite 15).
Wassertemperatur zu niedrig.
Wäsche bei höherer
Wassertemperatur waschen,
anderes Waschprogramm
auswählen (siehe Seite 15).
Flecken wurden nicht
vorbehandelt.
Flecken ggf. mit Gallseife oder
Fleckenentferner vorbehandeln.
Während des
Waschgangs entsteht
zu viel Schaum.
Zu viel Waschmittel verwendet.
Beim nächsten Mal weniger
Waschmittel benutzen.
Waschmittel ist nicht für
Waschmaschinen geeignet.
Waschmaschinengeeignetes
Waschmittel benutzen.
Weichspüler/
Pflegemittel wurde
nicht eingespült.
Einsatz im Weichspüler-/ Stärken-
Fach nicht richtig eingesetzt oder
verstopft.
Einsatz herausnehmen und richtig
einsetzen, ggf. reinigen (siehe
Seite 21).
Wäsche ist verfärbt.
Wäsche wurde zu heiß
gewaschen.
Wäsche ggf. vorsichtig entfärben.
Wäsche vor dem Waschen
sortieren (siehe Seite 10).
Färbende Wäschestücke wurden
mitgewaschen.
Seite 30 Fehlersuchtabelle
Waschergebnis ist nicht zufriedenstellend
Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps
Wäsche hat
Stockflecken.
Feuchte und/oder getragene
Wäsche wurde im Gerät
aufbewahrt.
Vor dem nächsten Waschen
Stockflecken behutsam
entfernen, am besten mit einem
Spezialreiniger. Lassen Sie sich
dazu im Drogeriefachhandel
beraten.
Waschmittelrück-
stände auf der
Wäsche.
Waschmittel war überdosiert. Wäsche mit korrekt dosiertem
Waschmittel waschen.
Farben der Wäsche
sind verblasst.
Waschmittel enthielt Bleichmittel. Ggf. Farbauffrischer verwenden
(im Drogeriefachhandel erhältlich).
Künftig Waschmittel ohne
Bleichmittel verwenden.
Fleckensalz o. Ä. wurde benutzt.
Funktion ist gestört
Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps
Gerät funktioniert
nicht.
Netzstecker sitzt nicht richtig
in der Steckdose oder ist nicht
eingesteckt.
Netzstecker richtig in die
Steckdose stecken.
Steckdose hat keine Spannung. Sicherung überprüfen, ggf.
einschalten.
Sicherung ist nicht intakt. Sicherung austauschen.
Waschprogramm läuft
nicht an.
Kein Waschprogramm eingestellt. Waschprogramm einstellen.
Tür ist nicht richtig geschlossen. Tür richtig schließen.
(Ein „Klick“ muss zu hören sein.)
Programm wurde nicht gestartet. Taste
„Start / Pause“
(5) drücken.
Gerät bekommt kein
Wasser.
Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen.
Tür ist nicht richtig geschlossen. Tür richtig schließen.
Zulaufschlauch ist geknickt. Zulaufschlauch kontrollieren; ggf.
abmontieren und neu ausrichten.
Zulaufschlauch ist verstopft. Sieb am Zulaufschlauch reinigen
(siehe Seite 21).
Sieb am Zulauf ist verstopft. Sieb am Zulauf reinigen
(siehe Seite 21).
Wasser wird nicht
abgepumpt.
Ablaufschlauch ist verstopft oder
geknickt.
Ablaufschlauch kontrollieren, ggf.
abmontieren und neu ausrichten.
Wasser läuft ab,
obwohl das Gerät
nicht abpumpt.
Ablaufschlauch ist zu niedrig
angebracht.
Ablaufschlauch höher anbringen.
Fehlersuchtabelle
Seite 31
Funktion ist gestört
Problem Mögliche Ursachen Lösungen, Tipps
Wasser läuft aus.
(Gerätleckt“.)
Zulauf- oder Ablaufschlauch sind
nicht fest genug verschraubt.
Zulauf- oder Ablaufschlauch fester
verschrauben.
Fremdkörperfalle ist nicht richtig
verschlossen.
Fremdrperfalle richtig
verschließen (siehe
Seite 22).
Gerät steht unruhig
oder vibriert heftig.
Transportsicherung(en) wurde(n)
nicht ausgebaut.
Transportsicherung(en) ausbauen
(siehe Seite 24).
Gerät wurde nicht richtig
aufgestellt bzw. ausgerichtet.
Gerät richtig aufstellen bzw.
ausrichten.
Die Wäschestücke in der
Trommel sind sehr schwer oder
ungleichmäßig verteilt.
Brechen Sie den Waschvorgang
ab, und starten Sie ihn neu, um
die Wäschestücke gleichmäßiger
zu verteilen.
Schleudergang
läuft nicht oder mit
Verzögerung an.
Das Unwucht-Korrektursystem
für nicht ausbalancierte
Trommelladung läuft.
Kein Fehler. Nachdem die Wäsche
gleichmäßiger verteilt ist, startet
der Schleudergang automatisch.
Während des
Waschgangs ist durch
die Glasscheibe
kein Wasser in der
Trommel zu sehen.
Dies ist kein Fehler. Das Wasser
befindet sich am Boden der
Trommel.
Einfülltür lässt sich
nach dem Ende des
Waschgangs nicht
öffnen.
Dies ist kein Fehler. Warten, bis das Programm
beendet ist und die LED „Ende“
leuchtet. Dann können Sie die
Einfülltür öffnen.
Seite 32 Service
Service
Damit wir Ihnen schnell helfen können, nennen Sie uns bitte:
Geräte bezeichnung Modell Farbe Bestellnummer
Hanseatic Waschvollautomat
HWM510A2 weiß 296 878
HWM610A2 weiß 205 860
Beratung, Bestellung und
Reklamation
Wenden Sie sich bitte an die Produktberatung
Ihres Versandhauses, wenn
die Lieferung unvollständig ist,
das Gerät Transportschäden aufweist,
Sie Fragen zu Ihrem Gerät haben,
sich eine Störung nicht mithilfe der Fehler-
suchtabelle beheben lässt.
Reparaturen, Ersatzteile und
Zubehör
Kunden in Deutschland
Wenden Sie sich bitte an unseren
Technik-Service: Tel. 0 18 06 18 05 00
(Festnetz 20 Cent/Anruf, Mobilfunk max.
60 Cent/Anruf)
Kunden in Österreich
– Wenden Sie sich bitte an das Kunden-
center oder die Produktberatung Ihres Ver-
sandhauses.
Bitte beachten Sie:
Sie sind für den einwandfreien Zustand des Geräts und die fach ge rech te Benutzung im Haushalt
verantwortlich. Wenn Sie wegen eines Bedienfehlers den Kundendienst rufen, so ist der Besuch
auch während der Gewährleistungs-/Ga ran tie zeit für Sie mit Kos ten ver bun den. Durch Nichtbe-
achtung dieser Anleitung ver ur sach te Schäden können leider nicht anerkannt werden.
Umweltschutz
Seite 33
Umweltschutz
Unser Beitrag zum Schutz der
Ozonschicht
In diesem Gerät wurden 100 % FCKW-
und FKW-freie Kälte- und Aufschäum-
mittel verwendet. Dadurch wird die
Ozonschicht geschützt und der Treibhaus-
effekt reduziert.
Unsere Verpackungen wer den aus um welt-
freund li chen, wie der ver wert ba ren Materialien
hergestellt:
Außenverpackung aus Pappe
–Formteile aus ge schäum tem, FCKW-frei-
em Po ly sty rol (PS)
Folien und Beutel aus Polyäthylen (PE)
Spannbänder aus Po ly pro py len (PP)
Auch Energie sparen schützt vor zu starker
Erwärmung unserer Erde. Ihr neues Gerät
verbraucht mit seiner umweltverträglichen
Isolierung und seiner Technik wenig Energie.
Wenn Sie sich von der Verpackung trennen
möchten, entsorgen Sie diese bitte umwelt-
freundlich.
Elektro-Altgeräte
umweltgerecht entsorgen
Elektrogeräte enthalten Schadstoffe
und wertvolle Ressourcen.
Jeder Verbraucher ist deshalb ge-
setzlich verpflichtet, Elektro-Altgeräte
an einer zugelassenen Sammel- oder Rück-
nahmestelle abzugeben. Dadurch werden sie
einer umwelt- und ressourcenschonenden
Verwertung zugeführt.
Sie können Elektro-Altgeräte kostenlos beim
lokalen Wertstoff-/Recyc linghof abgeben.
Für weitere Informationen zu diesem Thema
wenden Sie sich direkt an Ihren Händler.
Seite 34 Technische Daten
Technische Daten
Datenblatt für Haushaltswaschmaschinen nach Verordnung (EU) Nr. 1061/2010 und 1015/2010.
Marke
Typ/Bezeichnung HWM510A2 HWM610A2
Bestell-Nummer 296 878 205 860
Fassungsvermögen 5 kg 6 kg
Energieeffizienzklasse
1) 6)
A++ A++
jährlicher Energieverbrauch
2) 6)
147 kWh 171 kWh
Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung
6)
0,78 kWh 0,95 kWh
Energieverbrauch Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung
6)
0,55 kWh 0,60 kWh
Energieverbrauch Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung
6)
0,52 kWh 0,58 kWh
gewichtete Leistungsaufnahme im Aus-Zustand
6)
0,50 W
gewichtete Leistungsaufnahme im unausgeschalteten
Zustand
6)
1,00 W
gewichteter jährlicher Wasserverbrauch
3) 6)
9240 Liter 9900 Liter
Schleudereffizienzklasse
4) 6)
C
maximale Schleuderdrehzahl
6)
1000 U/min
Restfeuchte
6)
62 %
Programme, auf die sich die Informationen auf dem
Etikett und im Datenblatt beziehen
5)
Baumwolle 40 °C und 60 °C
Programmdauer Baumwolle 60 °C bei voller Befüllung
6)
190 Min. 200 Min.
Programmdauer Baumwolle 60 °C bei Teilbefüllung
6)
145 Min. 175 Min.
Programmdauer Baumwolle 40 °C bei Teilbefüllung
6)
140 Min. 170 Min.
Geräusch-Emission beim Waschen
7)
58 dB(A) re 1 pW
Geräusch-Emission beim Schleudern
7)
77 dB(A) re 1 pW
Einbauart Standgerät
Höhe 84,5 cm
Breite 59,7 cm
Tiefe (mit Anschlüssen) 49,7 cm
Gewicht (leer) ca. 55,0 kg ca. 55,4 kg
max. Leistungsaufnahme 2100 W
Netzspannung / Frequenz 220–240 V~ / 50 Hz
Absicherung 10 A
Wasserdruck (Fließdruck) 1,0 … 10 bar = 0,1 … 1,0 MPa
Technische Daten
Seite 35
Legende zur Tabelle auf der vorigen Seite:
1)
A +++ = sehr geringer Energiebedarf bis D
= sehr hoher Energiebedarf
2)
auf der Grundlage von 220 Standard-
Wasch zyklen für 60 °C- und 40 °C-Baum-
wollprogramme bei vollständiger Befüllung
und Teilbefüllung sowie dem Verbrauch der
Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnah-
me. Der tatsächliche Energieverbrauch hängt
von der Art der Nutzung des Geräts ab.
3)
auf der Grundlage von 220 Standard-Wa-
schzyklen für 60 °C- und 40 °C-Baumwollpro-
gramme bei vollständiger Befüllung und Teil-
befüllung. Der tatsächliche Wasserverbrauch
hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
4)
A = sehr gute Schleuderwirkung – G = sehr
schlechte Schleuderwirkung
5)
Diese Programme sind zur Reinigung nor-
mal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet
und in Bezug auf den kombinierten Energie-
und Wasserverbrauch am effizientesten.
6)
Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/
2010. Die angewandten Messmethoden ent-
sprechen der Norm EN 60456.
7)
Ermittelt gemäß Verordnung (EU) Nr. 1061/
2010. Die angewandten Messmethoden ent-
sprechen der Norm EN 60704-2-4.
Die tatsächliche Wassertemperatur kann
von der angegebenen Zyklustempera tur ab-
weichen.
Hinweis: Die oben genannten Werte sind
normgemäß unter genau festgelegten Be-
triebsbedingungen gemessen worden. Die
Ergebnisse können je nach Menge und
Verschmutzung der Wäsche, Wasserhärte,
Waschmittelmenge etc. stark abweichen.
Die Gebrauchsanleitung basiert auf den in
der Europäischen Union gültigen Normen und
Regeln.
Kurzanleitung
Waschvollautomat
HWM510A2 / HWM610A2
Aus
Baumwolle 90°C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
Eco 20°C
Pflegeleicht
Waschen 3h
Spülen 6h
Schleudern 9h
Ende
Startzeitvorwahl Knitterschutz Start / Pause
12h
Wolle
Spülen
Schleudern
Sport
Mix
Hemden
Kurz 60'
Extrakurz 15'
Hand-/
Feinwäsche
6 Kg. A++
VORSICHT!
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Diese Kurzanleitung ersetzt nicht die aus-
führliche Gebrauchsanleitung!
Beachten Sie dort bitte unbedingt alle
Sicherheitshinweise.
Entfernen Sie unbedingt die Transport-
sicherung, bevor Sie das Gerät in Betrieb
nehmen (siehe Gebrauchsanleitung, Kapi-
tel „Transportsicherungen aus-/einbauen
auf Seite 24).
Bei Fragen, technischen Aus künf ten oder Fehlfunk-
tionen des Geräts wenden Sie sich bitte an die Pro-
duktberatung Ihres Versandhauses.
Bedienelemente und Geräteteile
(1) Einspülschublade
(2) Programmhler
(3) Display (Startzeitvorwahl, aktueller Wasch-
schritt)
(4) Display Knitterschutz“
(5) Taste zum Starten, Unterbrechen und Fortset-
zen des Programms
(6) Taste Knitterschutz
(7) Taste „Startzeitvorwahl“
(8) Abdeckplatte
(9) Einfülltür mit Gummimanschette
(10) Netzkabel mit Netzstecker
(11) Türgriff
Wasch- und Pflegemittel einfüllen
(1)
Die Einspülschublade (1) hat 3 Einfüllfächer:
Einfüllfach II (links):
Das Einfüllfach II befüllen Sie bei jeder Wäsche.
Verwenden Sie in diesem Fach nur Pulver- oder
Flüssigwaschmittel oder Anti-Kalk-Mittel.
Weichspüler-/Stärken-Fach
(mitte):
In das Weichspüler-/Stärken-Fach
füllen Sie
Weichspüler oder Wäschestärke ein.
Wir empfehlen, dass Sie nur die Art und Menge
verwenden, die vom Weichspüler-/Stärken-Her-
steller empfohlen wird.
Einfüllfach I (rechts):
Das Einfüllfach I verwenden Sie nur, wenn Sie
ein Programm mit Vorwäsche
wählen.
Wir empfehlen, Programme mit Vorwäsche nur
für stark verschmutzte Wäsche zu verwenden.
Füllen Sie das Wasch- und Pflegemittel in die
dafür vorgesehenen Einfüllfächer ein.
sche einfüllen
(11)
1. Drücken Sie die Verriegelungstaste in Richtung
Türgriff (11), und ziehen Sie dabei die Einfülltür
auf.
2. Füllen Sie die Wäsche ein. Achten Sie darauf,
dass keine Wäschestücke zwischen Einfülltür
und Gummimanschette einklemmen.
3. Drücken Sie die Einfülltür zu, so dass sie mit ei-
nem hörbaren Klick einrastet.
Programmübersicht
Au
s
B
aumwolle
90°C
B
aumwolle
60°C
Baumwolle 60°C
Baumwolle 40°C
E
co 2
0°C
P
f
le
g
eleicht
Wolle
S
püle
n
S
chleuder
n
S
port
Mix
Hemde
n
K
urz
60
'
E
xtrakurz 1
5
'
Hand-
/
F
einw
äs
che
Programme wählen und starten
1. Stellen Sie den Programmwähler (2) auf das ge-
wünschte Programm ein.
Im Display (3) blinkt die LED „Wäsche/3h“.
2. Drücken Sie die Taste „Start/Pause“ (5).
Der Waschvorgang beginnt. Das Display zeigt
den Fortschritt des Waschgangs an: es leuchtet
die jeweilige LED „Waschen“, „Spülen“, „Schleu-
dern“.
Nach Ablauf des Programms leuchtet die LED
„Ende.
(1)
(2)
(3) (4)
(5)(6)(7)
Kurzanleitung
Waschvollautomat
HWM510A2 / HWM610A2
Anleitungs-Nr. / Version: 195464e_20180320, Artikel-Nr: 296 878, 205 860
Tabelle: Standard-Programme für Modell HWM510A2 Modell HWM610A2
Programm
Material
Verschmutzungsgrad
schemenge,
maximal in kg
1)
Temperatur
in °C
Drehzahl, maximal
in U/min.
Programmdauer,
1)
in Min
Wasserverbrauch
1)
in Liter
Energieverbrauch
1)
in kWh
schemenge,
maximal in kg
1)
Temperatur
in °C
Drehzahl, maximal
in U/min.
Programmdauer,
1)
in Min
Wasserverbrauch
1)
in Liter
Energieverbrauch
1)
in kWh
Baumwollen 90 °C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken und -bezüge,
Tisch wäsche, Handtücher max. 2,5 kg,
etc.)
stark
5 90 1000 195 76 1,95 6 90 1000 179 69 2,22
Baumwolle 60 °C
(mit Vorwäsche)
stark 5 60 1000 160 75 0,90 6 60 1000 164 75 1,23
Baumwolle 60 °C
normal
5 60 1000 190 45 0,78 6 60 1000 200 49 0,95
Baumwolle 40 °C 5 40 1000 185 44 0,80 6 40 1000 190 43 0,72
Eco 20°C
Baumwolle, Leinen
(Unterwäsche, Bettlaken und -bezüge,
Tisch wäsche, Handtücher max. 2,0 kg,
etc.)
wenig 2,5 20 1000 94 43 0,17 3 20 1000 96 38 0,19
Pflegeleicht
Synthetikwäsche, synthetische Misch-
gewebe (Socken, Hemden, Blusen aus
Nylon, Hosen mit synthetischem Anteil,
etc.)
normal34080090440,7534080089390,49
Wolle
Als maschinenwaschbar etikettierte
Wollwäsche
23060045500,2023060039400,14
Spülen alle Kleidungsstücke 5 1000 36 40 0,08 6 1000 36 39 0,09
Schleudern alle Wäschearten 5 1000 17 0,03 6 1000 15 0,05
Hand-/
Feinwäsche
Hand- und Feinwäsche, empfindliche
Wäsche
2 30 600 91 55 0,35 2 30 600 90 65 0,32
Sport Sportbekleidung 3 30 800 83 44 0,33 3 30 800 80 37 0,26
Mix Baumwolle, Leinen, Synthetikwäsche normal 3 30 800 83 36 0,32 3 30 800 79 48 0,28
Hemden
Baumwolle, Synthetiksche, Wäsche
mit synthetischem Anteil (Hemden und
Blusen)
normal 3 60 600 106 49 0,86 3 60 600 105 35 0,83
Kurz 60'
Baumwolle, Leinen
normal 2 60 1000 60 32 0,90 3 60 1000 60 31 0,86
Extrakurz 15' leicht 2 30 800 15 28 0,12 2 30 800 15 28 0,12
1)
Die Programmdauer kann sich je nach Wäschemenge, Leitungswasser, Umgebungstemperatur und gewählter Zusatzfunktionen ändern.
32


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