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24
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Serie GPSMAP
®
700
Benutzerhandbuch
Garmin International, Inc.
1200 East 151
st
Street,
Olathe, Kansas 66062, USA
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No. 68, Jangshu 2
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durch Garmin kein Teil dieses Handbuchs zu irgendeinem Zweck reproduziert, kopiert, übertragen, weitergegeben, heruntergeladen oder auf
Speichermedien jeglicher Art gespeichert werden. Garmin genehmigt hiermit, dass eine einzige Kopie dieses Handbuchs auf eine Festplatte oder
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strengstens verboten.
Die Informationen im vorliegenden Dokument können ohne Ankündigung geändert werden. Garmin behält sich das Recht vor, Änderungen und
Verbesserungen an seinen Produkten vorzunehmen und den Inhalt zu ändern, ohne Personen oder Organisationen über solche Änderungen oder
Verbesserungen informieren zu müssen. Auf der Garmin-Website (www.garmin.com) nden Sie aktuelle Updates sowie zusätzliche Informationen
zu Verwendung und Betrieb dieses Produkts sowie anderer Produkte von Garmin.
Garmin
®
, das Garmin-Logo, GPSMAP
®
, BlueChart
®
, g2 Vision
®
und MapSource
®
sind Marken von Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
und sind in den USA und anderen Ländern eingetragen. GFS
, GHP
, GMR
, GSD
, HomePort
und UltraScroll
sind Marken von Garmin Ltd.
oder deren Tochtergesellschaften. Diese Marken dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung von Garmin verwendet werden. NMEA 2000
®
und
das NMEA 2000-Logo sind eingetragene Marken der National Maritime Electronics Association. Windows
®
ist eine in den USA und in anderen
Ländern eingetragene Marke der Microsoft Corporation. XM
®
und XM WX Satellite Weather
®
sind eingetragene Marken von XM Satellite Radio
Inc.
© 2010 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 i
Einführung
Einführung
WARNUNG
Lesen Sie alle Produktwarnungen und sonstigen wichtigen Informationen in der Anleitung Wichtige Sicherheits- und
Produktinformationen, die dem Produkt beiliegt.
In diesem Handbuch nden Sie Informationen zu folgenden Produkten:
GPSMAP
®
720/720s
GPSMAP 740/740s
GPSMAP 750/750s
Tipps und Kurzbefehle
Wählen Sie in einem beliebigen Bildschirm Startseite, um zur Startseite zurückzukehren.
Wählen Sie in einem beliebigen Hauptbildschirm Menü, um auf weitere Einstellungen zuzugreifen.
Drücken Sie kurz die Einschalttaste, um die Einstellungen für die Hintergrundbeleuchtung und den
Farbmodus anzupassen.
Halten Sie die Einschalttaste gedrückt, um das Gerät ein- oder auszuschalten.
Im Handbuch verwendete Konventionen
Wenn Sie in diesem Handbuch aufgefordert werden, ein Element auszuwählen, tippen Sie auf dem Bildschirm auf
das Element. Kleine Pfeile (>) im Text zeigen an, dass die Elemente in der entsprechenden Reihenfolge ausgewählt
werden müssen. Wenn z. B. „Wählen Sie
Karten > Navigationskarte“ angegeben ist, müssen Sie auf Karten und
dann auf Navigationskarte tippen.
ii Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Einführung
Inhaltsverzeichnis
Einführung .......................................................i
Tipps und Kurzbefehle ............................................ i
Im Handbuch verwendete Konventionen ................ i
Erste Schritte ..................................................1
Vorder- und Rückseite des Geräts......................... 1
Einschalten des Plotters ........................................ 1
Ausschalten des Plotters ....................................... 2
Anfangseinstellungen des Plotters ........................ 2
Erfassen von GPS-Satellitensignalen .................... 2
Anpassen der Helligkeit ......................................... 2
Anpassen des Farbmodus ..................................... 2
Einlegen und Entnehmen von Datenkarten und
Speicherkarten ....................................................2
Anzeigen von Systeminformationen ...................... 3
Informationen zur Startseite................................... 3
Karten und 3D-Kartenansichten ....................4
Navigationskarte .................................................... 4
Automatisches Identikationssystem ................... 12
3D-Perspektive .................................................... 16
BlueChart g2 Vision ............................................. 17
Mariner’s Eye 3D ................................................. 18
Fish Eye 3D ......................................................... 20
Angelkarte............................................................ 20
Anzeigen von Satellitenbildern auf der
Navigationskarte ............................................... 21
Anzeigen von Luftfotos von
Sehenswürdigkeiten ......................................... 22
Animierte Anzeigen für Gezeiten und
Strömungen ...................................................... 23
Detaillierte Straßen- und POI-Daten .................... 23
Autopilot ............................................................... 23
Kombinationen .............................................24
Informationen zum Kombinationsbildschirm ........ 24
Kongurieren des Kombinationsbildschirms ........ 24
Navigation .....................................................27
Grundsätzliche Fragen zur Navigation ................ 27
Navigation mit einem Plotter ................................ 27
Wegpunkte ........................................................... 29
Routen ................................................................. 30
Tracks .................................................................. 33
Navigieren mit einem aAutopiloten von
Garmin .............................................................. 35
Zieleingabe ....................................................36
Marineservice-Ziele ............................................. 36
Almanach-, Bord- und
Umgebungsdaten .........................................40
Almanachdaten .................................................... 40
Borddaten ............................................................ 42
Umgebungsdaten ................................................ 45
Gerätekonguration .....................................48
Grundsätzliche Fragen zur
Gerätekonguration .......................................... 48
Simulatormodus ................................................... 48
Automatisches Einschalten des Plotters.............. 48
Konguration der Anzeige.................................... 49
Navigationseinstellungen ..................................... 49
Informationen über das Schiff .............................. 56
Alarme ................................................................. 56
Verwaltung der Plotterdaten ................................ 58
Radar .............................................................60
Aussenden von Radarsignalen ............................ 60
Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem
Radarbildschirm ................................................ 60
Radaranzeigemodi............................................... 61
Wegpunkte und Routen auf dem
Radarbildschirm ................................................ 66
Optimieren der Radaranzeige.............................. 68
Darstellung der Radaranzeige ............................. 72
Echolot ..........................................................76
Echolotansichten ................................................. 76
Temperaturaufzeichnung des Schwingers ........... 78
Wegpunkte im Echolot-Bildschirm ....................... 78
Darstellung der Echolotanzeige ........................... 79
Echolotalarme ...................................................... 82
Schwingerkonguration ....................................... 83
Digitaler Selektivruf ......................................84
Plotter und VHF-Funk .......................................... 84
Einschalten der DSC-Funktion ............................ 84
Informationen zur DSC-Liste ............................... 84
Eingehende Notrufe ............................................. 85
Mann-über-Bord-Notrufe von einem
VHF-Funkgerät ................................................. 85
Mann-über-Bord-Notrufe vom Plotter .................. 86
Positionsüberwachung......................................... 86
Routine-Einzelanrufe ........................................... 88
Anhang ..........................................................90
Technische Daten ................................................ 90
Kalibrieren des Touchscreens .............................. 90
Screenshots ......................................................... 91
Anzeigen von GPS-Satellitenpositionen .............. 91
Verwenden von WAAS/EGNOS .......................... 91
Systeminformationen ........................................... 91
NMEA 0183 und NMEA 2000 .............................. 92
Produktregistrierung ............................................ 94
Kontaktaufnahme mit Garmin .............................. 94
Konformitätserklärung.......................................... 94
Software-Lizenzvereinbarung .............................. 94
Index ..............................................................95
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 1
Erste Schritte
Erste Schritte
Vorder- und Rückseite des Geräts
Vorderansicht der Serie GPSMAP 700
Einschalttaste
Sensor für die automatische Hintergrundbeleuchtung
SD-Kartensteckplatz
Rückansicht der Serie GPSMAP 700
NMEA 2000-Anschluss
Radaranschluss
Stromversorgungs-/Datenanschluss
Externer GPS-Antennenanschluss
Einschalten des Plotters
Drücken Sie kurz die Einschalttaste.
2 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Erste Schritte
Ausschalten des Plotters
Halten Sie die Einschalttaste gedrückt.
Anfangseinstellungen des Plotters
Beim ersten Einschalten des Plotters müssen bestimmte Anfangseinstellungen konguriert werden. Diese
Einstellungen müssen auch nach dem Wiederherstellen der Werkseinstellungen vorgenommen werden (Seite 92).
Jede dieser Einstellungen kann zu einem späteren Zeitpunkt aktualisiert werden. Befolgen Sie die Anweisungen
auf dem Bildschirm.
Erfassen von GPS-Satellitensignalen
Beim Einschalten des Plotters muss der GPS-Empfänger Satellitendaten sammeln und die aktuelle Position
bestimmen. Wenn der Plotter Satellitensignale erfasst, sind die Signalstärkebalken oben auf der Startseite
grün
. Wenn der Plotter keine Satellitensignale mehr empfängt, werden die grünen Balken ausgeblendet ,
und im Kartenbildschirm wird auf dem Schiffssymbol ein blinkendes Fragezeichen angezeigt.
Weitere Informationen zu GPS nden Sie auf der Garmin-Website unter www.garmin.com/aboutGPS.
Anpassen der Helligkeit
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Piepser/Anzeige > Anzeige.
TIPP: Drücken Sie kurz die Einschalttaste, während ein beliebiger Bildschirm angezeigt wird, um den
Anzeigebildschirm anzuzeigen.
2. Wählen Sie
Helligkeit.
3. So passen Sie die Helligkeit an:
Wählen Sie Automatisch, wenn der Plotter die Hintergrundbeleuchtung automatisch an die
Umgebungshelligkeit anpassen soll.
Passen Sie den Schieberegler manuell an.
HINWEIS: Wählen Sie Automatisch, um zwischen automatischem und manuellem Modus zu wechseln.
Anpassen des Farbmodus
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Piepser/Anzeige > Anzeige.
TIPP: Drücken Sie kurz die Einschalttaste, während ein beliebiger Bildschirm angezeigt wird, um den
Anzeigebildschirm anzuzeigen.
2. Wählen Sie
Farbmodus.
3. Wählen Sie
Farbmodus Tag, Nachtfarben oder Automatisch.
Bei der Einstellung Automatisch wird das Farbschema automatisch entsprechend der Sonnenaufgangs- und
Sonnenuntergangszeit gewechselt.
Einlegen und Entnehmen von Datenkarten und Speicherkarten
Mit optionalen Datenkarten, auf denen BlueChart
®
g2 Vision
®
vorinstalliert ist, können Satellitenbilder und
Luftfotos von Häfen, Jachthäfen und anderen Points of Interest mit hoher Auösung angezeigt werden. Mit leeren
SD-Speicherkarten können Daten wie Wegpunkte, Routen und Tracks auf einen anderen kompatiblen Garmin-
Plotter oder einen Computer übertragen werden (Seite 58). Der SD-Kartensteckplatz bendet sich vorn am Plotter.
Öffnen Sie die Klappe, und schieben Sie die Daten- oder Speicherkarte ein, bis sie
einrastet.
Drücken Sie die Daten- oder Speicherkarte kurz nach unten, um sie auszuwerfen.
Kartenbeschriftung
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 3
Erste Schritte
Anzeigen von Systeminformationen
Sie können die Softwareversion, die Basiskartenversion, zusätzliche Karteninformationen (sofern verfügbar),
die Softwareversion für ein optionales Radargerät von Garmin (sofern verfügbar) und die Geräte-ID des Plotters
anzeigen. Diese Informationen werden eventuell benötigt, um die Systemsoftware zu aktualisieren oder zusätzliche
Kartendateninformationen zu erwerben.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Systeminformationen.
Informationen zur Startseite
Über die Startseite haben Sie Zugriff auf alle anderen Bildschirme.
HINWEIS:
Die Optionen in diesem Bildschirm sind vom Plottertyp sowie von optional angeschlossenen Geräten
abhängig.
Karten: Greifen Sie auf Navigationskarte, 3D-Perspektive, Mariners Eye 3D, Fish Eye 3D und Angelkarte zu.
HINWEIS: Mariners Eye 3D, Fish Eye 3D und die Angelkarte sind mit einer Datenkarte mit BlueChart
g2 Vision verfügbar (
Seite 17).
Echolot: Richten Sie Echolotinformationen ein, und greifen Sie auf sie zu (nur mit Geräten der S-Serie
verfügbar, z. B. mit einem GPSMAP 720s) (
Seite 76).
Kombinationen: Richten Sie den Bildschirm ein, um einen geteilten Bildschirm mit folgenden Informationen
anzuzeigen: Karte/Karte, Karte/Echolot, Karte/Radar, Echolot/Radar, Echolot/Temperaturaufzeichnung
(Seite 24).
Informationen: Zeigen Sie Informationen wie Gezeiten, Strömungen, astronomische Daten, Benutzerdaten,
Informationen zu anderen Schiffen und Anzeigen an (Seite 40).
Markieren: Markieren, bearbeiten oder löschen Sie die aktuelle Position als Wegpunkt oder Mann-über-Bord-
Position (Seite 29).
Zieleingabe: Greifen Sie auf Navigationsfunktionen zu (Seite 36).
Radar: Richten Sie das Radar ein, und zeigen Sie es an (nur verfügbar, wenn der Plotter an ein Garmin-
Marineradar angeschlossen ist) (Seite 60).
Wetter: (nur Nordamerika) Richten Sie verschiedene Wetterparameter ein, z. B. Niederschlag, Vorhersage,
Angelinformationen, Seeverhältnisse und Sichtverhältnisse, und zeigen Sie sie an (nur verfügbar, wenn
der Plotter an ein Wettermodul angeschlossen ist und Sie über ein XM
®
-Abonnement verfügen). Weitere
Informationen nden Sie im Dokument GPSMAP 700 Series XM WX Satellite Weather
®
and XM Satellite Radio
Supplement (nur Nordamerika).
Kongurieren: Zeigen Sie die Einstellungen für Plotter und System an, und bearbeiten Sie sie (Seite 48).
Mann über Bord: Dies markiert die aktuelle Position als Wegpunkt und bestimmt den Kurz zurück zur
markierten Position (Seite 29).
4 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
Karten und 3D-Kartenansichten
Plotter der Serie GPSMAP 700 verfügen über eine einfache Bildkarte. Die unten aufgeführten Karten und
3D-Kartenansichten sind auf dem Plotter verfügbar.
HINWEIS: Die Angelkarte, Mariner’s Eye 3D und Fish Eye 3D sind mit einer vorinstallierten Datenkarte mit
BlueChart g2 Vision verfügbar (
Seite 17).
Navigationskarte: Zeigt Navigationsdaten an, die auf den vorinstallierten Karten und auf möglicherweise
vorhandenen Ergänzungskarten verfügbar sind. Die Daten umfassen u. a. Informationen zu Tonnen,
Leuchtfeuern, Kabeln, Tiefenmessungen, Jachthäfen und Gezeitenstationen in einer Ansicht von oben (Seite 4).
3D-Perspektive: Zeigt als zusätzliche optische Navigationshilfe eine Ansicht vom Heck des Schiffs aus der
Vogelperspektive an (Seite 16).
Mariner’s Eye 3D:
Zeigt als zusätzliche optische Navigationshilfe eine detaillierte dreidimensionale Ansicht
vom Heck des Schiffs aus der Vogelperspektive an (Seite 18).
Angelkarte: Entfernt Navigationsdaten aus der Karte und intensiviert die Bodenkonturen zur Tiefenerkennung
(Seite 20).
Fish Eye 3D:
Bietet eine Unterwasseransicht, die den Meeresboden gemäß den Informationen auf der Karte
optisch darstellt (Seite 20).
Navigationskarte
Mit der Navigationskarte können Sie den Kurs planen und Karteninformationen anzeigen. Sie dient allgemein als
Navigationshilfe.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Navigationskarte.
Navigationskarte mit BlueChart g2 Vision-Daten
Tonne
Marineservices
Ihr Schiff
Leuchtfeuer/
Befeuerung
Zoom-Maßstab
Freiliegendes
Wrack
Unterwasserwrack
Vergrößern und Verkleinern von Kartenausschnitten
Der Zoom-Maßstab wird in der Skala unten auf der Navigationskarte angezeigt ( ). Der Balken unterhalb der
Zahl stellt diese Distanz auf der Karte dar.
Wählen Sie die Schaltäche
bzw. , um die Ansicht zu verkleinern bzw. zu vergrößern.
Wechseln zwischen Karten
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Kartentyp ändern.
4. Wählen Sie eine andere Karte aus.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 5
Karten und 3D-Kartenansichten
Kartensymbole
In BlueChart g2- und BlueChart g2 Vision-Karten werden grasche Symbole zur Bezeichnung von
Kartenmerkmalen verwendet, die sich nach den Normen für US-amerikanische und internationale
Karten richten. Unter anderem können folgende Symbole angezeigt werden:
Symbol Beschreibung Symbol Beschreibung Symbol Beschreibung
Strömungsvorhersagestation Marineservices Foto aus der Vogelperspektive
verfügbar
Informationen Gezeitenstation Perspektivisches Foto
verfügbar
Andere auf den meisten Karten vorhandene Merkmale sind beispielsweise Tiefenkonturen (mit Tiefwasser in Weiß
dargestellt), Gezeitengebiete, Tiefenangaben (wie auf der herkömmlichen Seekarte dargestellt), Seezeichen und
Symbole, Hindernisse sowie Unterwasserkabelgebiete.
Navigieren zu einem Punkt auf der Karte
ACHTUNG
Der Autopilotfunktion der Datenkarte mit BlueChart g2 Vision liegen elektronische Karteninformationen zugrunde.
Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Tippen Sie auf die Karte, um mithilfe des Cursors (
) die Position auszuwählen.
4. Wählen Sie
Navigieren zu.
5. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Gehe zu, um direkt zur Position zu navigieren.
Wählen Sie Route nach, um eine Route zu der Position zu erstellen, die auch Kursänderungen umfasst
(Seite 30).
Wählen Sie Führe nach, wenn Sie den Autopiloten verwenden möchten (Seite 23).
6. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
HINWEIS:
Wenn die Autopilotfunktion aktiviert ist, weist eine graue Linie innerhalb der magentafarbenen
Linie darauf hin, dass der Autopilot diesen Abschnitt der Route nicht berechnen kann. Der Grund hierfür sind
die Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers und die minimale sichere Höhe von Hindernissen
(Seite 50).
7. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
6 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
Ändern des Kartenausschnitts der Navigations- oder Angelkarte
Sie können den Kartenausschnitt ändern und statt der aktuellen Position andere Bereiche der Navigations- oder
Angelkarte anzeigen.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Tippen Sie auf den Navigationsbildschirm, und verschieben Sie ihn mit dem Finger, um den Kartenausschnitt zu
ändern.
Wenn Sie beim Verschieben über den Rand der Karte hinaus geraten, wird der Bildlauf der Karte fortgesetzt, um
eine kontinuierliche Kartenabdeckung zu gewährleisten.
4. Wählen Sie
Verschieben beenden, um das Verschieben zu beenden und wieder die aktuelle Position anzuzeigen.
Kongurieren der Darstellung von Wegpunktsymbolen
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Wählen Sie
Wegpunkte und Tracks > Wegpunktanzeige.
4. Wählen Sie ein Wegpunktsymbol.
5. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Bezeichnung, um den Namen und das Symbol anzuzeigen.
Wählen Sie Nur Symbol, um nur das Symbol anzuzeigen.
Wählen Sie Kommentar, um möglicherweise von Ihnen hinzugefügte Kommentare anzuzeigen (Seite 30).
Wählen Sie Ausblenden, um das Symbol auszublenden.
Ausblenden oder Einblenden von farbigen Tracks
Sie können die Farbe von Tracks festlegen (Seite 34) und dann alle Tracks mit dieser Farbe einblenden oder
ausblenden.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Wählen Sie
Wegpunkte und Tracks > Track-Anzeige.
4. Wählen Sie eine Farbe, um alle Tracks dieser Farbe einzublenden oder auszublenden.
Anzeigen von Positions- und Objektinformationen auf einer Karte
Sie können Informationen zu Positionen oder Objekten auf der Navigations- oder Angelkarte anzeigen.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Tippen Sie auf eine Position oder ein Objekt.
Auf der rechten Seite der Karte werden verschiedene Optionen angezeigt. Die jeweiligen Optionen sind von der
ausgewählten Position bzw. vom ausgewählten Objekt abhängig.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 7
Karten und 3D-Kartenansichten
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Tippen Sie auf Überprüfen, um Details zu Objekten in der Nähe des Cursors anzuzeigen. (Die Option
Überprüfen wird nicht angezeigt, wenn sich der Cursor nicht in der Nähe eines Objekts bendet. Bendet
sich nur ein Objekt in der Nähe des Cursors, wird der Name des Objekts angezeigt.)
Wählen Sie Navigieren zu, um zur gewählten Position zu navigieren (Seite 5).
Wählen Sie Wegpunkt erzeugen, um einen Wegpunkt an der Cursorposition zu erstellen.
Wählen Sie Distanz messen, um Distanz und Peilung des Objekts ausgehend von der aktuellen Position
anzuzeigen. Die entsprechenden Informationen werden oben links im Bildschirm angezeigt. Wählen Sie
Referenz festlegen, um die Messung nicht von der aktuellen Position, sondern von der gewählten Position
vorzunehmen.
Wählen Sie Informationen, um Informationen zu Gezeiten (Seite 40) und Strömung (Seite 41) sowie
astronomische Daten (Seite 42), Kartenhinweise oder Informationen zu lokalen Serviceeinrichtungen
in der Nähe des Cursors anzuzeigen.
Wählen Sie Zeiger beenden, um den Zeiger vom Bildschirm zu entfernen. Wählen Sie Verschieben
beenden, um das Verschieben zu beenden und wieder die aktuelle Position anzuzeigen.
Anzeigen von zusätzlichen Objektinformationen
Sie können Informationen zu Kartenelementen auf dem Bildschirm, zu Wegpunkten und zu Karten anzeigen.
HINWEIS: Die Angelkarte, Mariner’s Eye 3D und Fish Eye 3D sind mit einer mit BlueChart g2 Vision
vorinstallierten Datenkarte verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Tippen Sie auf ein Objekt.
4. Wählen Sie die Schaltäche mit dem Namen des Elements, um die Informationen anzuzeigen.
Ausgewähltes
Element
Zusätzliche
Elementinformationen
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen
Gezeitenstationsinformationen werden auf der Karte mit einem Gezeitenstation-Symbol angezeigt. Sie können
eine detaillierte Grak für eine Gezeitenstation anzeigen, um die Gezeitenhöhe zu verschiedenen Zeiten an
unterschiedlichen Tagen zu prognostizieren (Seite 40).
HINWEIS: Die Angelkarte und die Gezeitenstationssymbole sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Wählen Sie ein Gezeitenstationssymbol (
).
Informationen zu Strömungsrichtung und Gezeitenhöhe werden in der Nähe des Symbols angezeigt.
8 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie die Schaltäche mit dem Namen der Station.
Wählen Sie Überprüfen, wenn sich mehrere Elemente in der Nähe benden, und wählen Sie die
Schaltäche mit dem Namen der Station.
Gezeitenhöhe
Pfeil für die
Gezeitenrichtung
Detaillierte
Gezeitenstations-
informationen
Anzeigen und Kongurieren von Gezeiten und Strömungen
Sie können Gezeiten- und Strömungsinformationen auf der Navigations- oder Angelkarte anzeigen.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Gezeiten/Strömungen.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Gezeiten/Strömungen.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Ein, um Anzeigen für Strömungsvorhersagestationen und Gezeitenstationen einzublenden.
Wählen Sie Animiert, um animierte Anzeigen für Gezeitenstationen und Strömungsrichtung auf der Karte
einzublenden (Seite 23).
Anzeigen von Details zu Seezeichen
Über die Navigationskarte, die Angelkarte, die 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D können Sie Details zu
verschiedenen Arten von Navigationshilfen anzeigen, u. a. zu Baken, Leuchtfeuern und Hindernissen.
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie mit dem Cursor (
) ein Seezeichen aus.
Eine Option mit einer Beschreibung des Seezeichens wird angezeigt, z. B.
Bake oder Leuchtfeuer/Befeuerung.
4. Wählen Sie eine Option für das Seezeichen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 9
Karten und 3D-Kartenansichten
Darstellung der Navigationskarte
Ändern der Kartenausrichtung
Sie können die Perspektive der Karte auf der Navigations- oder Angelkarte festlegen.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung >
Ausrichtung.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Kartendarstellung > Ausrichtung.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Norden oben, um die obere Seite der Karte auf die Nordrichtung einzustellen.
Wählen Sie Steuerkurs nach oben, um die obere Seite der Karte entsprechend den Steuerkursdaten
einzustellen, die von einem Steuerkurssensor empfangen werden (auch als missweisender Steuerkurs
bezeichnet), oder um GPS-Steuerkursdaten zu verwenden. Die Steuerkurslinie wird auf dem Bildschirm
senkrecht angezeigt.
Wählen Sie Kurslinie nach oben, um die Karte so einzurichten, dass die Navigationsrichtung stets nach
oben zeigt.
Ändern des Detailgrads der Karte
Sie können anpassen, wie detailliert die Karte bei verschiedenen Zoom-Maßstäben für die Navigations- oder
Angelkarte angezeigt wird.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung >
Detailgrad.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Kartendarstellung > Detailgrad.
3. Wählen Sie mithilfe des Reglers eine Detailstufe aus.
Auswählen einer Weltkarte
Sie können auf der Navigations- oder Angelkarte entweder eine einfache Weltkarte oder eine plastische Karte
verwenden. Die Unterschiede sind erst sichtbar, wenn die Ansicht zu weit verkleinert wurde, um die Detailkarten
zu sehen.
HINWEIS: Die Angelkarte und die plastische Karte sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten verfügbar. Die einfache Weltkarte ist auf allen Plottern der Serie GPSMAP 700 verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Kartendarstellung.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Weltkarte > Vollständig, um eine plastische Karte auf der Karte anzuzeigen.
Wählen Sie Weltkarte > Grundeinstellung, um einfache Kartendaten auf der Karte anzuzeigen.
10 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
Anzeigen und Kongurieren der Steuerkurslinie
Bei der Steuerkurslinie handelt es sich um eine Verlängerung, die auf der Karte vom Bug des Schiffs in
Fahrtrichtung gezogen wird. Sie können die Darstellung der Steuerkurslinie für die Navigations- oder
Angelkarte kongurieren.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung >
Steuerkurslinie.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Kartendarstellung > Steuerkurslinie.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Distanz. Geben Sie die Distanz zum Ende der Steuerkurslinie ein.
Wählen Sie Zeit. Geben Sie die Zeitdauer bis zum Erreichen des Endes der Steuerkurslinie ein.
4. Wählen Sie
Fertig.
Steuerkurslinie
Anzeigen und Kongurieren von Tiefenmessungen
Auf der Navigationskarte können Sie Tiefenangaben aktivieren und einen Wert für die gefährliche Tiefe eingeben.
Tiefenpunkte, die der gefährlichen Tiefe entsprechen oder geringer als diese Tiefe sind, werden durch roten Text
angegeben.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte > Menü >
Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung > Tiefenpunkte > Ein.
2. Wählen Sie
Tiefenpunkte > Gefährlich.
3. Geben Sie einen Wert für die gefährliche Tiefe ein.
4. Wählen Sie
Fertig.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700 11
Karten und 3D-Kartenansichten
Kongurieren der Tiefenschattierung
Sie können die Darstellung der Tiefenschattierung auf der Navigationskarte anpassen.
HINWEIS: Die Funktion für die Tiefenschattierung ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte > Menü >
Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung > Sicherheitsschattierung.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Geben Sie die Tiefe ein. Wählen Sie Fertig. Bereiche auf der Karte, die geringere Tiefenwerte als der
angegebene Wert aufweisen, werden blau schattiert angezeigt, während Bereiche, die größere Tiefenwerte als
der angegebene Wert aufweisen, weiß schattiert werden. Die Linie wird immer bei oder unter der gewählten
Tiefe gezogen.
Wählen Sie Automatisch, um die Tiefe von der g2 Vision-Karte zu verwenden.
Anzeigen und Kongurieren von Seezeichensymbolen
Sie können die Darstellung von Seezeichensymbolen auf der Navigations- oder Angelkarte anzeigen und
kongurieren.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung >
Symbole.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Kartendarstellung.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Seezeichen, Grösse, um die Größe der auf der Karte angezeigten Seezeichensymbole
einzurichten. Wählen Sie eine Größe.
Wählen Sie Seezeichen, Typ > NOAA, um den NOAA-Seezeichensymbolsatz auf der Karte anzuzeigen.
Wählen Sie Seezeichen, Typ > IALA, um den IALA-Seezeichensymbolsatz auf der Karte anzuzeigen.
Anzeigen von zusätzlichen Kartendetails
Sie können zusätzliche Informationen auf der Navigationskarte anzeigen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte > Menü >
Navigationskarteneinstellungen > Kartendarstellung > Symbole.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Land-POIs > Ein, um Points of Interest (POIs) an Land anzuzeigen.
Wählen Sie Leuchtfeuersektoren, um den Sektor anzuzeigen, in dem ein Leuchtfeuer sichtbar ist. Wählen
Sie Ein, damit ständig Leuchtfeuersektoren angezeigt werden, oder wählen Sie Automatisch, damit der
Plotter Leuchtfeuersektoren automatisch entsprechend dem Zoom-Maßstab ltert.
Wählen Sie Kartenumrisse > Ein, um den Bereich anzuzeigen, der bei Verwendung einer Datenkarte mit
BlueChart g2 Vision von den Karten abgedeckt wird.
Wählen Sie Fotopunkte > Ein, um bei Verwendung einer Datenkarte mit BlueChart g2 Vision
Kamerasymbole anzuzeigen. Dadurch können Sie Luftfotos von Sehenswürdigkeiten anzeigen
(Seite 22).
Anzeigen von Marineservicepunkten
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Navigationskarte > Menü >
Navigationskarteneinstellungen > Servicepunkte > Ein.
12 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700
Karten und 3D-Kartenansichten
Anzeigen und Kongurieren von Rosen
Sie können auf der Navigations- oder Angelkarte zur Angabe der Kompassrichtung eine Kompassrose um das Schiff
anzeigen. Die wahre oder scheinbare Windrichtung kann angezeigt werden, wenn der Plotter an einen kompatiblen
Windsensor angeschlossen ist.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarte > Menü > Navigationskarteneinstellungen > Rosen.
Wählen Sie Angelkarte > Menü > Angelkarteneinstellungen > Rosen.
3. Wählen Sie eine Art der Rose
(Kompass, Wahrer Wind oder Scheinbarer Wind).
Kompassrose
Windrichtungsanzeige
Anzeigen anderer Schiffe
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurieren der Darstellung anderer Schiffe“ (Seite 55).
Anzeigen und Kongurieren von Datenüberlagerungen
Weitere Informationen nden Sie unter „Überlagerte Daten“ (Seite 53).
Verwenden von Wegpunkten
Weitere Informationen nden Sie unter „Wegpunkte“ (Seite 29).
Verwenden von Tracks
Weitere Informationen nden Sie unter „Tracks“ (Seite 33).
Automatisches Identikationssystem
Mit dem automatischen Identikationssystem (AIS) können Sie andere Schiffe identizieren und verfolgen.
Informationen zu AIS
Bei AIS werden Sie auf Schiffsverkehr in Ihrem Gebiet hingewiesen. Wenn der Plotter an ein externes AIS-Gerät
angeschlossen ist, können Sie AIS-Informationen zu anderen Schiffen anzeigen, die sich in Reichweite benden,
mit einem Transponder ausgestattet sind und aktiv AIS-Informationen senden. Die für jedes Schiff ausgegebenen
Informationen umfassen MMSI (Maritime Mobile Service Identity), Position, GPS-Geschwindigkeit, GPS-
Steuerkurs, die seit der letzten Übertragung der Position des Schiffs vergangene Zeit, die nächste Annäherung sowie
die Zeit bis zur nächsten Annäherung.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700 13
Karten und 3D-Kartenansichten
AIS-Zielerfassung auf der Navigationskarte
AIS-Schiff
Gefährliches
AIS-Ziel
Verlorenes
gefährliches AIS-Ziel
Verlorenes
AIS-Ziel
Nächstgelegener Punkt
und Zeit für Annäherung
an das gefährliche
MARPA-Ziel
Überwachtes
AIS-Ziel
Symbole für AIS-Ziele
Symbol Beschreibung
AIS-Schiff Das Schiff stellt AIS-Informationen bereit. Die Richtung, in die das Dreieck weist, kennzeichnet die
Richtung, in die sich das AIS-Schiff bewegt.
Das Ziel ist ausgewählt.
Das Ziel ist aktiviert. Das Ziel wird auf der Karte vergrößert angezeigt. Eine grüne, mit dem Ziel verbundene Linie
kennzeichnet den Steuerkurs des Ziels. MMSI, Geschwindigkeit und Steuerkurs des Schiffs werden unter dem
Ziel angezeigt, wenn für die Detaileinstellung die Option Einblenden gewählt wurde (Seite 14). Wird die AIS-
Übertragung vom Schiff unterbrochen, wird eine Meldung angezeigt.
Das Ziel wurde verloren. Ein grünes X zeigt an, dass die AIS-Übertragung vom Schiff verloren wurde, und auf
dem Plotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt werden soll.
Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol für das verlorene Ziel von der Karte bzw. der 3D-
Kartenansicht entfernt.
Gefährliches Ziel in Reichweite. Das Ziel blinkt, während ein Alarm ertönt und eine Meldung angezeigt wird. Nach
der Bestätigung des Alarms kennzeichnet ein ausgefülltes rotes Dreieck mit einer roten Linie die Position und
den Steuerkurs des Ziels. Wenn der Sicherheitsbereich-Kollisionsalarm deaktiviert wurde, blinkt das Ziel, jedoch
ertönt der akustische Alarm nicht, und die Meldung wird nicht angezeigt (Seite 15). Wird die AIS-Übertragung
vom Schiff unterbrochen, wird eine Meldung angezeigt.
Die Position dieses Symbols kennzeichnet den nächsten Annäherungspunkt an ein gefährliches Ziel. Die Zahl
neben dem Symbol kennzeichnet die Zeit bis zum nächsten Annäherungspunkt an dieses Ziel.
Ein gefährliches Ziel wurde verloren. Ein rotes X zeigt an, dass die AIS-Übertragung vom Schiff verloren wurde,
und auf dem Plotter werden Sie in einer Meldung aufgefordert anzugeben, ob das Schiff weiterhin verfolgt
werden soll. Wenn Sie die Schiffsverfolgung abbrechen, wird das Symbol für das verlorene gefährliche Ziel von
der Karte bzw. der 3D-Kartenansicht entfernt.
Steuerkurs und voraussichtlicher Kurs für aktivierte AIS-Ziele
Wenn von einem aktivierten AIS-Ziel Informationen zu Steuerkurs und Kurs über Grund bereitgestellt werden,
wird der Steuerkurs des Ziels auf der Karte als durchgehende Linie angezeigt, die mit dem Symbol für das AIS-Ziel
verbunden ist. Bei einer 3D-Kartenansicht wird keine Steuerkurslinie angezeigt.
Der voraussichtliche Kurs eines aktivierten AIS-Ziels wird auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht
als gestrichelte Linie angezeigt. Die Länge der Linie für den voraussichtlichen Steuerkurs wird durch
den Wert für den voraussichtlichen Steuerkurs bestimmt (Seite 14). Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel keine
Geschwindigkeitsinformationen sendet oder wenn sich das Schiff nicht bewegt, wird keine Linie für
den voraussichtlichen Steuerkurs angezeigt. Änderungen an vom Schiff übertragenen Informationen zu
Geschwindigkeit, Kurs über Grund oder Geschwindigkeit der Kursänderung können die Berechnung der
Linie für den voraussichtlichen Steuerkurs beeinussen.
14 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700
Karten und 3D-Kartenansichten
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel Informationen zu Kurs über Grund, Steuerkurs und Geschwindigkeit der
Kursänderung bereitstellt, wird der voraussichtliche Kurs des Ziels basierend auf den Informationen für Kurs über
Grund und Geschwindigkeit der Kursänderung berechnet. Die Richtung der vom Ziel durchgeführten Kursänderung
wird ebenfalls basierend auf den Informationen zur Geschwindigkeit der Kursänderung angegeben und wird durch
den Haken am Ende der Steuerkurslinie angezeigt. Die Länge des Hakens verändert sich nicht.
MMSI
Steuerkurs
Richtung der Kursänderung
Voraussichtlicher Kurs
Aktiviertes
gefährliches
AIS-Ziel
Ziel mit Kurs über Grund, Steuerkurs und
Geschwindigkeit der Kursänderung
Wenn ein aktiviertes AIS-Ziel zwar Informationen zu Kurs über Grund und zum Steuerkurs bereitstellt, jedoch nicht
zur Geschwindigkeit der Kursänderung, wird der voraussichtliche Kurs des Ziels basierend auf den Informationen
zu Kurs über Grund berechnet.
MMSI
Steuerkurs
Voraussichtlicher Kurs
Aktiviertes
AIS-Ziel
Ziel mit Kurs über Grund und Steuerkurs
Deaktivieren des AIS-Empfangs
Der Empfang von AIS-Signalen ist standardmäßig aktiviert.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Andere Schiffe > AIS > Aus.
Die AIS-Funktionen sind auf allen Karten und in allen 3D-Kartenansichten deaktiviert. Dies umfasst die
Zielerfassung und Verfolgung von AIS-Schiffen, Kollisionsalarme basierend auf Informationen zu Zielerfassung
und Verfolgung von AIS-Schiffen sowie Informationen zu AIS-Schiffen.
Anzeigen von AIS-Schiffen auf Karten oder in 3D-Kartenansichten
Für AIS ist die Verwendung eines externen AIS-Geräts sowie ein aktives Transpondersignal von anderen Schiffen
erforderlich.
Sie können kongurieren, wie andere Schiffe auf Karten oder in 3D-Kartenansichten dargestellt werden. Die für
eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht kongurierten Informationen zum Anzeigebereich werden nur auf diese
Karte bzw. diese 3D-Kartenansicht angewendet. Die für eine Karte oder eine 3D-Ansicht kongurierten Details,
Informationen zum voraussichtlichen Steuerkurs und Einstellungen für Wege/Pfade werden auf alle Karten und
3D-Kartenansichten angewendet.
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > AIS-Anzeigeeinstellungen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 15
Karten und 3D-Kartenansichten
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Anzeigebereich, um die Distanz zu Ihrer Position anzugeben, innerhalb derer AIS-Schiffe
angezeigt werden. Wählen Sie eine Distanz aus, oder wählen Sie Alle einblenden.
Wählen Sie Details > Einblenden, um Details zu Schiffen mit aktiviertem AIS anzuzeigen.
Wählen Sie Voraussichtliche Richtung. Geben Sie die voraussichtliche Fahrzeit für den Steuerkurs für
Schiffe mit aktiviertem AIS an. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Wege/Pfade, um die Tracks von AIS-Schiffen anzuzeigen. Wählen Sie die Länge des Tracks,
der bei Verwendung eines Wegs/Pfads angezeigt wird.
Aktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Tippen Sie auf ein AIS-Schiff.
4. Wählen Sie
AIS-Schiff > Ziel aktivieren.
Anzeigen von Informationen zu erfassten AIS-Schiffen
Sie können den AIS-Signalstatus, MMSI, GPS-Geschwindigkeit, GPS-Steuerkurs und andere Informationen
anzeigen, die zu erfassten AIS-Schiffen gemeldet wurden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Tippen Sie auf ein AIS-Schiff.
4. Wählen Sie
AIS-Schiff.
Deaktivieren eines Ziels für ein AIS-Schiff
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Tippen Sie auf das AIS-Schiff.
4. Wählen Sie
AIS-Schiff > Ziel deaktivieren.
Einrichten eines Sicherheitsbereich-Kollisionsalarms
Der Sicherheitsbereich-Kollisionsalarm wird nur mit AIS verwendet. Der Sicherheitsbereich wird zur Vermeidung
von Kollisionen genutzt und kann angepasst werden. Die Einstellungen für den Sicherheitsbereich-Kollisionsalarm
werden auf alle Karten und auf alle 3D-Kartenansichten angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Andere Schiffe > AIS-Alarm > Ein.
Wenn ein Schiff mit aktiviertem AIS in den Sicherheitszonenring um das Schiff einfährt, wird eine Meldung
angezeigt und ein akustischer Alarm ausgegeben. Das Objekt wird auf dem Bildschirm zudem als gefährlich
gekennzeichnet. Mit der Einstellung Aus werden die Meldung und der akustische Alarm deaktiviert, jedoch
wird das Objekt auf dem Bildschirm weiterhin als gefährlich gekennzeichnet.
2. Wählen Sie
Bereich, um den gemessenen Radius des Sicherheitszonenrings auf eine bestimmte Distanz
zwischen 150 m und 3 km (oder 500 Fuß und 2 sm bzw. 500 Fuß und 2 Meilen) zu ändern.
3. Wählen Sie eine Distanz aus.
16 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
4. Wählen Sie Zeit bis, damit ein Alarm ertönt, wenn AIS feststellt, dass ein Ziel die Sicherheitszone innerhalb des
angegebenen Zeitintervalls (zwischen 1 und 24 Minuten) erreicht.
5. Wählen Sie eine Zeit.
Anzeigen einer Liste von AIS-Zielen
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > AIS-Liste.
Absetzen eines Anrufs an ein AIS-Ziel
Weitere Informationen nden Sie unter „Absetzen eines Routine-Einzelanrufs an ein AIS-Ziel“ (Seite 89).
3D-Perspektive
Die 3D-Perspektive bietet eine Ansicht aus der Vogelperspektive oder vom Heck des Schiffs (je nach Kurs) als
zusätzliche optische Navigationshilfe. Diese Ansicht ist hilfreich beim Navigieren während des Passierens von
schwierigen Untiefen, Riffen, Brücken oder Kanälen und erleichtert das Finden von Ein- und Auslaufrouten bei
unbekannten Häfen oder Ankerplätzen.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > 3D-Perspektive.
Navigationskarte3D-Perspektive
Anpassen der Ansicht
Wählen Sie die Schaltäche , um die Ansicht näher zum Schiff und zum Wasserspiegel zu verschieben.
Wählen Sie die Schaltäche , um die Ansicht vom Boot zu entfernen.
Der Maßstab (
) wird vorübergehend am unteren Bildschirmrand angezeigt.
Darstellung der 3D-Perspektive
Anzeigen von Bereichsringen
Die Bereichsringe sollen Sie bei der Visualisierung von Distanzen in der 3D-Perspektive und in der Mariners
Eye 3D-Ansicht unterstützen.
HINWEIS: Mariners Eye 3D ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Kartendarstellung > Bereichsringe > Ein.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 17
Karten und 3D-Kartenansichten
Auswählen einer Fahrrinnenbreite
Sie können die Breite der Fahrrinne angeben, die in der 3D-Perspektive oder in der Mariners Eye 3D-Ansicht
angezeigt wird.
HINWEIS: Mariners Eye 3D ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Kartendarstellung > Fahrrinnenbreite.
4. Geben Sie die Breite ein.
5. Wählen Sie
Fertig.
Anzeigen anderer Schiffe
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurieren der Darstellung anderer Schiffe“ (Seite 55).
Anzeigen und Kongurieren von Datenüberlagerungen
Weitere Informationen nden Sie unter „Überlagerte Daten“ (Seite 53).
Verwenden von Wegpunkten und Tracks
Weitere Informationen nden Sie unter „Wegpunkte“ (Seite 29) bzw. „Tracks“ (Seite 33).
BlueChart g2 Vision
Mit einer optionalen mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarte können Sie den Plotter optimal nutzen.
Zusätzlich zu detaillierten Seekarten bietet BlueChart g2 Vision folgende Funktionen:
Mariner’s Eye 3D:
Bietet eine Ansicht vom Heck des Schiffs aus der Vogelperspektive als zusätzliche
dreidimensionale Navigationshilfe. Mariners Eye 3D mit BlueChart g2 Vision liefert eine detailliertere
Darstellung als die vorinstallierten Daten (Seite 18).
Fish Eye 3D:
Bietet eine dreidimensionale Unterwasseransicht, die den Meeresboden gemäß den Informationen
der Karte optisch darstellt (Seite 20).
Angelkarten: Zeigt die Karte mit hervorgehobenen Bodenkonturen und ohne Navigationsdaten an. Diese Karte
ist optimal für die Offshore-Hochseescherei geeignet (Seite 20).
Satellitenbilder mit hoher Auösung: Bietet Satellitenbilder mit hoher Auösung für eine realistische
Darstellung von Land und Wasser auf der Navigationskarte (Seite 21).
Luftfotos: Zeigt Jachthäfen und andere für die Navigation wichtige Luftfotos an, um Ihnen die Visualisierung
der Umgebung zu erleichtern (Seite 22).
Detaillierte Straßen- und POI-Daten: Zeigt Straßen, Restaurants und andere Points of Interest (POIs) entlang
der Küste an (Seite 23).
Autopilot: Legt anhand angegebener Werte für sichere Tiefe, sichere Höhe und Kartendaten den besten Kurs
zum Ziel fest (Seite 23).
Datenkarten mit BlueChart g2 Vision
HINWEIS
Datenkarten mit BlueChart g2 Vision sind nicht wasserdicht. Wenn Sie die Karte nicht verwenden, bewahren Sie sie
zur Sicherheit in der Originalverpackung auf, und achten Sie darauf, sie nicht Sonne oder Regen auszusetzen, damit
die Karte nicht beschädigt wird.
Datenkarten mit BlueChart g2 Vision können durch statische Elektrizität beschädigt werden. Bei geringer
Luftfeuchtigkeit sollten Sie ein großes metallisches Objekt berühren, um für Erdung zu sorgen, bevor Sie die
Karte anfassen. Dadurch werden Beschädigungen der Karte vermieden.
18 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
Sie können die Daten von BlueChart g2 Vision nicht von der Datenkarte auf den Computer übertragen, um sie zu
sichern oder anzuzeigen. Die Datenkarte kann nur mit BlueChart g2 Vision-kompatiblen GPS-Geräten von Garmin
oder mit Garmin HomePort
verwendet werden.
Sie können eine Datenkarte mit BlueChart g2 Vision einsetzen oder entfernen, während der Plotter ein- oder
ausgeschaltet ist (Seite 2).
Mariners Eye 3D
Eine Datenkarte mit BlueChart g2 Vision unterstützt Mariners Eye 3D. Mit dieser Funktion erhalten Sie eine
detaillierte, dreidimensionale Ansicht vom Heck des Schiffs aus der Vogelperspektive (je nach Kurs), die als
optische Navigationshilfe dient. Diese Ansicht bietet sich beim Passieren von schwierigen Untiefen, Riffen,
Brücken oder Kanälen an und erleichtert das Aufnden von Ein- und Auslaufrouten bei unbekannten Häfen oder
Ankerplätzen.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Mariner’s Eye 3D.
Mariners Eye 3D mit Bereichsringen Navigationskarte
Anpassen der Ansicht
Weitere Informationen nden Sie unter „Anpassen der Ansicht“ (Seite 16).
Anzeigen von Details zu Seezeichen
Weitere Informationen nden Sie unter „Anzeigen von Details zu Seezeichen“ (Seite 8).
Darstellung der Mariners Eye 3D-Karte
Anpassen der Darstellung des 3D-Untergrunds
Sie können auswählen, wie Kartendaten über 3D-Untergrund angezeigt werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Mariner’s Eye 3D > Menü > Kartendarstellung > Stil.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Klassisch, um 3D-Untergrund mithilfe von Farbschemata anzuzeigen.
Wählen Sie Karten, um Karteninformationen in einer 3D-Ansicht anzuzeigen.
Wählen Sie Fotos, um Satellitenbilder und Karteninformationen in einer 3D-Ansicht anzuzeigen.
Ein- oder Ausblenden der Farben von Gefahrenstellen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Mariner’s Eye 3D > Menü > Kartendarstellung > Farben
von Gefahrenstellen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 19
Karten und 3D-Kartenansichten
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Ein, um Flachwasser und Land mit einer Farbskala anzuzeigen. Blau zeigt Tiefwasser,
Gelb Flachwasser und Rot sehr aches Wasser an.
Wählen Sie Aus, um das Land aus der Sicht vom Wasser anzuzeigen.
Mariners Eye 3D, Farben von
Gefahrenstellen aus
Mariners Eye 3D, Farben von
Gefahrenstellen ein
Anzeigen von Bereichsringen
Weitere Informationen nden Sie unter „Anzeigen von Bereichsringen“ (Seite 16).
Auswählen einer sicheren Tiefe
Sie können die Darstellung einer sicheren Tiefe für Mariner’s Eye 3D einrichten.
HINWEIS:
Diese Einstellung wirkt sich nur auf die Darstellung der Farben von Gefahrenstellen in der Mariners
Eye 3D-Ansicht aus. Sie hat keine Auswirkungen auf die Autopiloteinstellung für die sichere Wassertiefe (
Seite 50)
oder auf die Echoloteinstellung für den Flachwasseralarm (Seite 82).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Mariner’s Eye 3D > Menü > Kartendarstellung > Sichere
Tiefe.
2. Geben Sie die Tiefe ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
Auswählen einer Fahrrinnenbreite
Weitere Informationen nden Sie unter „Auswählen einer Fahrrinnenbreite“ (Seite 17).
Anzeigen anderer Schiffe
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurieren der Darstellung anderer Schiffe“ (Seite 55).
Anzeigen und Kongurieren von überlagerten Daten
Weitere Informationen nden Sie unter „Überlagerte Daten“ (Seite 53).
Verwenden von Wegpunkten und Tracks
Weitere Informationen nden Sie unter „Wegpunkte“ (Seite 29) bzw. „Tracks“ (Seite 33).
20 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700
Karten und 3D-Kartenansichten
Fish Eye 3D
Mithilfe der Tiefenkonturen der Kartograe von BlueChart g2 Vision bietet Fish Eye 3D eine Unterwasseransicht
des Meeres- oder Seebodens.
Schwebende Ziele (wie beispielsweise Fische) werden durch rote, grüne und gelbe Kugeln angezeigt. Rot zeigt die
größten, Grün die kleinsten Ziele an.
Fish Eye 3D-Ansicht mit Echolotkegel
Anpassen der Ansicht
Weitere Informationen nden Sie unter „Anpassen der Ansicht“ (Seite 16).
Darstellung der Fish Eye 3D-Karte
Angeben der Richtung der Fish Eye 3D-Kartenansicht
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Fish Eye 3D > Menü > Anzeigen.
2. Wählen Sie
Bug, Heck, Backbord oder Steuerbord.
Anzeigen eines Echolotkegels auf der Karte
Sie können einen Kegel anzeigen, der den vom Schwinger abgedeckten Bereich kennzeichnet.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Fish Eye 3D > Menü > Echolotkegel > Ein.
Anzeigen von schwebenden Zielen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Fish Eye 3D > Menü > Fischsymbole > Ein.
Anzeigen von Tracks
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Fish Eye 3D > Menü > Tracks > Ein.
Anzeigen von überlagerten Daten
Weitere Informationen nden Sie unter „Überlagerte Daten“ (Seite 53).
Angelkarte
Die Angelkarte bietet eine detaillierte Darstellung der Bodenkonturen und Tiefenangaben auf der Karte.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700 21
Karten und 3D-Kartenansichten
NavigationskarteAngelkarte
Die Angelkarte verwendet detaillierte bathymetrische Informationen auf einer mit BlueChart g2 Vision
vorinstallierten Datenkarte und ist ideal für die Offshore-Hochseescherei geeignet.
Darstellung der Angelkarte
Verwenden von Wegpunkten
Weitere Informationen nden Sie unter „Wegpunkte“ (Seite 29).
Verwenden von Tracks
Weitere Informationen nden Sie unter „Tracks“ (Seite 33).
Anzeigen anderer Schiffe
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurieren der Darstellung anderer Schiffe“ (Seite 55).
Anzeigen von Seezeichen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Angelkarte > Menü > Seezeichen > Ein.
Anzeigen von überlagerten Daten
Weitere Informationen nden Sie unter „Überlagerte Daten“ (Seite 53).
Anzeigen von Satellitenbildern auf der Navigationskarte
Sie können Satellitenbilder mit hoher Auösung sowohl über Land- als auch über Seeabschnitte der
Navigationskarte legen, wenn Sie eine mit BlueChart g2 Vision vorinstallierte Datenkarte verwenden.
HINWEIS: Im aktivierten Zustand sind die Satellitenbilder mit hoher Auösung nur in kleineren Zoom-Maßstäben
verfügbar. Wenn Sie die Bilder mit hoher Auösung in Ihrer Region der BlueChart g2 Vision-Karte nicht sehen
können, können Sie die Ansicht mit der Schaltäche
vergrößern. Darüber hinaus können Sie die Detailstufe
erhöhen, indem Sie den Detailgrad der Karte ändern (Seite 9).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte > Menü >
Navigationskarteneinstellungen > Fotos.
22 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Karten und 3D-Kartenansichten
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Nur Land, um auf Wasser Standardkarteninformationen anzuzeigen, wobei Fotos über Land
gelegt werden.
Wählen Sie Fotokarte überlagern, um Fotos mit einer angegebenen Durchsichtigkeit sowohl über Wasser
als auch über Land zu legen. Passen Sie die Durchsichtigkeit der Fotos mit dem Regler an. Je höher der
Prozentwert eingestellt ist, desto stärker ist die Deckkraft der Satellitenbilder über Land und Wasser.
Nur-Land-Fotoüberlagerung
Fotoüberlagerung mit 100 %Fotoüberlagerung mit 50 %
Fotoüberlagerung aus
Anzeigen von Luftfotos von Sehenswürdigkeiten
Bevor Sie auf der Navigationskarte Luftfotos anzeigen können, müssen Sie die Einstellung für Fotopunkte
aktivieren (Seite 11).
Mit BlueChart g2 Vision vorinstallierte Datenkarten enthalten Luftfotos von vielen Sehenswürdigkeiten, Jachthäfen
und Häfen. Mithilfe dieser Fotos können Sie sich in Ihrer Umgebung orientieren oder sich vor dem Einlaufen mit
einem Jachthafen bzw. Hafen vertraut machen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte.
2. Wählen Sie ein Kamerasymbol.
Ein Standard-Kamerasymbol (
) kennzeichnet ein aus der Vogelperspektive aufgenommenes Foto.
Ein Kamerasymbol mit einem Kegel (
) kennzeichnet ein perspektivisches Foto. Das Foto wurde so
aufgenommen, dass die Kamera in die durch den Kegel gekennzeichnete Richtung wies.
3. Wählen Sie
Überprüfen > Luftfoto.
HINWEIS: Wählen Sie die Schaltäche
bzw. , um die Ansicht zu verkleinern bzw. zu vergrößern, während
das Luftfoto als Vollbild angezeigt wird.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 23
Karten und 3D-Kartenansichten
Animierte Anzeigen für Gezeiten und Strömungen
Sie können Anzeigen für animierte Gezeitenstationen und Strömungsrichtungen auf der Navigationskarte oder
der Angelkarte anzeigen. Dafür müssen Informationen zu Gezeitenstationen und zur Strömungsrichtung auf der
vorinstallierten Karte oder in der BlueChart g2 Vision-Region verfügbar sein. Sie müssen auch für die Einstellung
Gezeiten/Strömungen den Wert Animiert auswählen (Seite 8).
Eine Anzeige für eine Gezeitenstation wird auf der Karte als vertikales Balkendiagramm
mit einem Pfeil angegeben. Ein roter, nach unten zeigender Pfeil kennzeichnet Ebbe, ein
blauer, nach oben zeigender Pfeil kennzeichnet Flut. Wenn Sie den Cursor über die Anzeige
für die Gezeitenstation bewegen, wird die Höhe der Ebbe oder Flut über der Stationsanzeige
eingeblendet.
Anzeigen für die Strömungsrichtung werden als Pfeile auf der Karte angezeigt. Die Richtung der einzelnen Pfeile
kennzeichnet die Richtung der Strömung an einer bestimmten Stelle auf der Karte. Die Farbe des Strömungspfeils
kennzeichnet den Geschwindigkeitsbereich der Strömung an dieser Stelle. Wenn Sie den Cursor über die Anzeige für
die Strömungsrichtung bewegen, wird die Geschwindigkeit der Strömung an dieser Stelle über der Richtungsanzeige
angezeigt.
Richtungsanzeige Farbe Bereich der
Strömungsgeschwindigkeit
Gelb 0 bis 1 Knoten
Orange 1 bis 2 Knoten
Rot 2 oder mehr Knoten
Anzeigen von Strömungsvorhersagestationsinformationen
Weitere Informationen nden Sie unter „Strömungsinformationen“ (Seite 41).
Detaillierte Straßen- und POI-Daten
BlueChart g2 Vision bietet detaillierte Straßen- und POI-Daten, die genaue Informationen zu Küstenstraßen und
Points of Interest (POIs) wie Restaurants, Unterkünften, lokalen Sehenswürdigkeiten usw. umfassen.
Suchen nach und Navigieren zu POIs
Weitere Informationen nden Sie unter „Zieleingabe“ (Seite 36).
Autopilot
Mit der Autopilotfunktion wird automatisch basierend auf verfügbaren Karteninformationen von BlueChart
g2 Vision der optimale Weg zum Ziel erstellt und vorgeschlagen. Die Autopilotfunktion ist verfügbar, wenn
Sie unter Verwendung der Option Führe nach zu einem Ziel navigieren (Seite 28).
Kongurieren von Autopiloteinstellungen
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurationen für Autopilot-Routen“ (Seite 50).
Gezeitenstation
bei Ebbe
Gezeitenstation
bei Ebbe
24 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700
Kombinationen
Kombinationen
Informationen zum Kombinationsbildschirm
Mit dem Kombinationsbildschirm können Sie eine Kombination verschiedener Bildschirme gleichzeitig anzeigen.
Die Anzahl verfügbarer Optionen auf dem Kombinationsbildschirm ist abhängig von den optionalen Geräten, die
Sie an den Plotter angeschlossen haben, sowie von der Verwendung einer optionalen Datenkarte mit BlueChart
g2 Vision.
Überlagerte Daten
Kongurieren des Kombinationsbildschirms
Wählen eines Kombinationsbildschirms
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
Anpassen des Kombinationsbildschirms
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Wählen Sie
Menü.
4. Wählen Sie den Bildschirm, den Sie anpassen möchten.
5. Passen Sie die Einstellungen entsprechend den Anweisungen in „Karten und 3D-Kartenansichten“ (
Seite 4),
„Radar“ (Seite 60) bzw. „Echolot“ (Seite 76) an.
Überlagerte Daten im Kombinationsbildschirm
Überlagerte Daten mit Datenfeldern können in Kombinationsbildschirmen angezeigt werden und bieten
Echtzeitinformationen auf einen Blick. Die Datenüberlagerung für jede Kombination kann separat konguriert
werden.
Es sind mehrere Kombinationsbildschirm-Datenüberlagerungen verfügbar. Sie können die Datenfelder auswählen,
die in jeder Datenüberlagerung angezeigt werden sollen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 25
Kombinationen
Wenn überlagerte Daten auf dem Kombinationsbildschirm angezeigt werden, wird die Navigationsübersicht
während der Navigation eingeblendet. Das Kompassband kann auf jeder Überlagerung ein- oder ausgeblendet
werden.
Kombinationsbildschirm mit überlagerten Daten
Datenfelder
Navigationsübersicht
Kompassband
Auswählen einer Datenüberlagerung auf einem Kombinationsbildschirm
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Wählen Sie
Menü > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
Kongurieren von Datenfeldern auf einem Kombinationsbildschirm
Sie können den Datentyp auswählen, der in einem Datenfeld angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Wählen Sie
Menü > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
5. Tippen Sie auf ein Datenfeld.
6. Wählen Sie eine Datenkategorie.
7. Wählen Sie die anzuzeigenden Daten.
Kongurieren der Navigationsübersicht auf einem Kombinationsbildschirm
Die Navigationsübersicht wird nur angezeigt, wenn das Schiff zu einem Ziel navigiert.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Wählen Sie
Menü > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
5. Wählen Sie
Navigationsübersicht.
6. Wählen Sie
Navigationsübersicht kongurieren.
26 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Kombinationen
7. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Details Routenabschnitt > Ein, um beim Navigieren einer Route mit mehreren Abschnitten die
gutgemachte Wegpunktgeschwindigkeit anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Distanz, um basierend auf der Distanz Daten zur nächsten
Kursänderung anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Zeit, um basierend auf der Zeit die Daten zur nächsten Kursänderung
anzuzeigen.
Wählen Sie Ziel und anschließend Distanz, Zeit bis Zielankunft oder Ankunft, um anzugeben, wie
Zieldaten angezeigt werden.
Anzeigen des Kompassbands auf einem Kombinationsbildschirm
Das Kompassband wird in einer Zeile oben auf dem Kombinationsbildschirm angezeigt. Es zeigt den aktuellen
Steuerkurs sowie eine Anzeige mit der Peilung zum gewünschten Kurs während der Navigation an.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Wählen Sie
Menü > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
Kompassband einblenden.
Verwenden der Vollbildansicht
Sie können den Inhalt eines beliebigen Kombinationsbildschirms als Vollbild auf dem Plotterbildschirm anzeigen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kombinationen.
2. Wählen Sie eine Kombination aus.
3. Tippen Sie auf den Bildschirm, den Sie als Vollbild auf dem Plotterbildschirm anzeigen möchten.
4. Wählen Sie
Zeiger beenden, um den Zeiger vom Bildschirm zu entfernen.
5. Wählen Sie
Verschieben beenden, um zum Kombinationsbildschirm zurückzukehren.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 27
Navigation
Navigation
Grundsätzliche Fragen zur Navigation
Frage Antwort
Wie bringt man den Plotter dazu, dass er in die Richtung
weist, in die man fahren möchte (Peilung)?
Nutzen Sie die Navigationsfunktion Gehe zu. Weitere
Informationen nden Sie unter „Einstellen und Verfolgen eines
direkten Kurses mithilfe von ‘Gehe zu’“ (Seite 28).
Wie muss ich vorgehen, damit der Plotter mich auf einer
geraden Linie (bei minimalem Kursversatz) zu einer Position
führt und hierzu die kürzeste Distanz von der aktuellen
Position nutzt?
Erstellen Sie eine Route, die aus einer einzigen Teilstrecke
besteht, und navigieren Sie mithilfe der Funktion Route nach
auf dieser Route (Seite 30).
Wie muss ich vorgehen, damit mich der Plotter zu einer
Position führt und hierbei Hindernisse meidet?
Erstellen Sie eine Route, die aus mehreren Teilstrecken besteht,
und navigieren Sie mithilfe der Funktion Route nach auf
dieser Route. Weitere Informationen nden Sie unter „Erstellen
und Navigieren auf einer Route ausgehend von der aktuellen
Position“ (Seite 30).
Wie muss ich vorgehen, damit der Plotter den Autopiloten
steuert?
Navigieren Sie mithilfe der Funktion Route nach (Seite 30).
Kann der Plotter einen Kurs für mich erstellen? Wenn Sie eine Datenkarte mit BlueChart g2 Vision verwenden,
können Sie mit dem Autopiloten navigieren. Weitere
Informationen nden Sie unter „Einstellen und Verfolgen eines
direkten Kurses mithilfe des Autopiloten“ (Seite 28).
Wie ändert man die Einstellungen des Autopiloten für das
Schiff?
Weitere Informationen nden Sie unter „Kongurationen für
Autopilot-Routen“ (Seite 50).
Navigation mit einem Plotter
Für die Navigation mit einem Plotter der Serie GPSMAP 700 müssen Sie zunächst ein Ziel wählen, einen Kurs
festlegen oder eine Route erstellen und dann diesem Kurs bzw. dieser Route folgen. Sie können dem Kurs bzw.
der Route auf der Navigationskarte, der Angelkarte, in der 3D-Perspektive bzw. in Mariners Eye 3D folgen.
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
Ziele
Sie können Ziele über die Navigations- oder die Angelkarte auswählen oder die Funktion Zieleingabe verwenden.
Auswählen eines Ziels mit der Navigationskarte
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Navigationskarte.
2. Tippen Sie auf die Navigationskarte, um mithilfe des Cursors (
) das Ziel auszuwählen.
Beenden der Navigation während der Verwendung der Navigationskarte
Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten > Navigationskarte > Menü > Navigation beenden.
Auswählen eines Ziels mithilfe der Funktion „Zieleingabe“
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Zieleingabe.
28 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Navigation
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Wegpunkte, um eine Liste vorprogrammierter Positionen sowie zuvor markierter Positionen
anzuzeigen (Seite 29).
Wählen Sie Routen, um eine Liste zuvor gespeicherter Routen anzuzeigen (Seite 30).
Wählen Sie Tracks, um eine Liste aufgezeichneter Tracks anzuzeigen (Seite 33).
Wählen Sie Offshore-Dienste, um eine nach Namen sortierte Liste von Jachthäfen und anderen Offshore-
POIs anzuzeigen (Seite 36).
Wählen Sie Suche nach Name, um sortiert nach Namen nach Wegpunkten, Routen, Tracks und anderen
Offshore-POIs zu suchen (Seite 37).
3. Wählen Sie ein Ziel aus.
Kurse
Sie können auf drei Arten einen Kurs zu einem Ziel festlegen und dorthin navigieren: Gehe zu, Route nach oder
Führe nach.
Gehe zu: Bringt Sie direkt zum Ziel.
Route nach: Erzeugt eine Route von der aktuellen Position zu einem Ziel. Dieser Route können Sie
Kursänderungen hinzufügen.
Führe nach: Durchsucht die Kartendaten von BlueChart g2 Vision und schlägt mit der Autopilotfunktion
den optimalen Weg zum Ziel vor. Sie benötigen eine Datenkarte mit BlueChart g2 Vision, damit diese Option
angezeigt wird.
Einstellen und Verfolgen eines direkten Kurses mithilfe von „Gehe zu“
ACHTUNG
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere gefährliche Objekte vermeiden.
Sie können von der aktuellen Position aus einen direkten Kurs zu einem ausgewählten Ziel festlegen und diesem
Kurs folgen.
1. Wählen Sie mit einer Karte oder der Funktion
Zieleingabe ein Ziel aus (Seite 27).
2. Wählen Sie
Navigieren zu > Gehe zu.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene
Linie angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die
Linie für den korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom
Kurs abkommen.
3. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
HINWEIS:
Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um
zum Ziel zu gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der magentafarbenen Linie (direkter Kurs)
folgen.
Erstellen und Verfolgen einer Route mithilfe von „Route nach“
Weitere Informationen nden Sie unter „Erstellen und Navigieren auf einer Route ausgehend von der aktuellen
Position“ (Seite 30).
Verfolgen einer gespeicherte Route mithilfe von „Route nach“
Weitere Informationen nden Sie unter „Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten Route“ (Seite 38).
Einstellen und Verfolgen eines Kurses mithilfe des Autopiloten
ACHTUNG
Der Autopilotfunktion der Datenkarte mit BlueChart g2 Vision liegen elektronische Karteninformationen zugrunde.
Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
1. Wählen Sie mit einer Karte oder der Funktion
Zieleingabe ein Ziel aus (Seite 27).
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 29
Navigation
2. Wählen Sie Navigieren zu > Führe nach.
3. Prüfen Sie den durch die magentafarbene Autopilot-Linie angezeigten Kurs.
HINWEIS:
Bei aktivierter Autopilotfunktion weist eine graue Linie innerhalb der magentafarbenen Linie darauf
hin, dass der Autopilot diesen Abschnitt der Autopilot-Route nicht berechnen kann. Der Grund hierfür sind die
minimale sichere Tiefe des Wassers und die minimale sichere Höhe von Hindernissen (Seite 50).
4. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Wegpunkte
Sie können bis zu 3.000 Wegpunkte mit einer benutzerdenierten Angabe für Name, Symbol, Tiefe und
Wassertemperatur sowie mit einem Kommentar speichern.
Markieren der aktuellen Position als Wegpunkt
Wählen Sie auf der Startseite die Option Markieren.
HINWEIS: Markieren Sie die aktuelle Position über einen beliebigen anderen Bildschirm, indem Sie oben im
Bildschirm auf Markieren tippen.
Erstellen eines Wegpunkts an einer anderen Position
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Tippen Sie auf eine Position auf der Karte.
Tippen Sie auf den Bildschirm, und verschieben Sie ihn mit dem Finger, um eine neue Position anzuzeigen.
Tippen Sie auf eine Position auf der Karte.
4. Wählen Sie
Wegpunkt erzeugen.
5. Wenn Sie dem Wegpunkt einen Namen zuweisen oder Informationen zum Wegpunkt angeben möchten, wählen
Sie den Wegpunkt rechts im Bildschirm aus, und wählen Sie Wegpunkt bearbeiten.
Wählen Sie Name. Geben Sie den Namen ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Symbol. Geben Sie ein Symbol ein.
Wählen Sie Tiefe. Geben Sie die Tiefe ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Wassertemperatur. Geben Sie die Wassertemperatur ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Kommentar. Geben Sie den Kommentar ein. Wählen Sie Fertig.
Markieren von und Navigieren zu einer MOB-Position
Wenn Sie die aktuelle Position als Wegpunkt markieren, können Sie sie als MOB-Position (Man Overboard,
Mann über Bord) festlegen.
Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie auf einem beliebigen Bildschirm die Option Markieren > Mann über Bord.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Mann über Bord.
Der aktive MOB-Punkt wird durch ein internationales MOB-Symbol gekennzeichnet. Der Plotter legt unter
Verwendung der Gehe-zu-Funktion einen Kurs zurück zum markierten Punkt fest.
Anzeigen einer Liste aller Wegpunkte
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Wegpunktliste.
Bearbeiten eines gespeicherten Wegpunktes
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Wegpunktliste.
30 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Navigation
2. Wählen Sie einen Wegpunkt.
3. Wählen Sie
Wegpunkt bearbeiten.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Name. Ändern Sie den Namen. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Symbol. Wählen Sie ein neues Symbol.
Wählen Sie Tiefe. Ändern Sie die Tiefe. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Wassertemperatur. Ändern Sie die Wassertemperatur. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Kommentar. Ändern Sie den Kommentar. Wählen Sie Fertig.
Verschieben eines gespeicherten Wegpunktes
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Wegpunktliste.
2. Wählen Sie einen Wegpunkt.
3. Wählen Sie
Wegpunkt bearbeiten > Position.
4. Geben Sie eine neue Position für den Wegpunkt an:
Wählen Sie Karte verwenden, um den Wegpunkt auf einer angezeigten Karte zu verschieben. Tippen Sie
auf eine neue Position auf der Karte. Wählen Sie Wegpunkt verschieben.
Wählen Sie Koordinaten eingeben, und verschieben Sie den Wegpunkt. Wählen Sie Fertig.
Löschen eines Wegpunkts oder einer MOB-Position
Sie können einen gespeicherten Wegpunkt bzw. eine gespeicherte MOB-Position löschen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Wegpunktliste.
2. Wählen Sie einen Wegpunkt oder eine MOB-Position.
3. Wählen Sie
Löschen.
Löschen aller Wegpunkte
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Benutzerdaten löschen >
Wegpunkte > Alle.
Kopieren von Wegpunkten
Weitere Informationen nden Sie unter „Verwaltung der Plotterdaten“ (Seite 58).
Routen
Sie können bis zu 100 Routen erstellen und speichern. Jede einzelne Route kann bis zu 250 Wegpunkte enthalten.
Erstellen und Navigieren auf einer Route ausgehend von der aktuellen Position
Sie können Routen erstellen und direkt von Ihrem Standort aus zu einem Ziel auf der Navigations- oder Angelkarte
navigieren. Nach der Ankunft am Ziel haben Sie die Wahl, die Route zu speichern.
HINWEIS: Die Angelkarte ist auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karte.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 31
Navigation
3. Tippen Sie mithilfe des Cursors ( ) auf ein Ziel.
Ziel
ausgewählt
4. Wählen Sie Navigieren zu > Route nach.
5. Tippen Sie auf die Position, an der Sie die letzte Kursänderung zum Ziel vornehmen möchten (
).
6. Wählen Sie
Kursänderung hinzufügen.
Ziel
Kursänderung 1
ausgewählt
7. Wenn Sie weitere Kursänderungen hinzufügen möchten, wiederholen Sie die Schritte 5 und 6, und bestimmen
Sie die Orte der Kursänderungen (vom Ziel rückwärts bis zur aktuellen Position des Schiffs).
Dabei sollte die letzte hinzugefügte Kursänderung der Position entsprechen, an der Sie von Ihrer aktuellen
Position aus die erste Kursänderung vornehmen möchten. Es handelt sich hierbei um die Kursänderung in
unmittelbarer Nähe Ihrer aktuellen Position.
8. Wählen Sie
Fertig, wenn die Route vollständig ist.
9. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
10. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Nach der Ankunft am Ziel werden Sie aufgefordert, die Route zu speichern.
11. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Nein.
Wählen Sie Ja > Route bearbeiten > Name. Geben Sie den Namen der Route ein. Wählen Sie Fertig.
Erstellen und Speichern von Routen
Mit diesem Vorgang werden die Route sowie alle darin enthaltenen Wegpunkte gespeichert. Beim Ausgangspunkt
kann es sich um die aktuelle Position oder um eine beliebige andere Position handeln.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Routen > Neue Route > Karte
verwenden.
32 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Navigation
2. Wählen Sie den Ausgangspunkt der Route.
Start-
punkt
3. Wählen Sie Kursänderung hinzufügen, um den Ausgangspunkt der Route zu markieren.
4. Tippen Sie auf eine Position auf der Karte, an der die nächste Kursänderung erfolgen soll.
5. Wählen Sie
Kursänderung hinzufügen.
Der Plotter markiert die Position der Kursänderung mit einem Wegpunkt.
6. Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5, wenn Sie weitere Kursänderungen hinzufügen möchten.
7. Wählen Sie das Endziel.
8. Wählen Sie
Fertig.
9. Wenn Sie der Route einen Namen zuweisen möchten, wählen Sie
Route bearbeiten > Name. Geben Sie den
Namen ein.
Anzeigen einer Liste gespeicherter Routen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Routen.
Bearbeiten einer gespeicherten Route
Sie können den Namen einer Route ändern oder die in einer Route enthaltenen Kursänderungen ändern.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Routen.
2. Wählen Sie die zu bearbeitende Route.
3. Wählen Sie
Route bearbeiten.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Name. Geben Sie den Namen der Route ein.
Wählen Sie Kursänderungen bearbeiten > Karte verwenden. Tippen Sie auf eine Kursänderung auf der
Karte.
Wählen Sie Kursänderungen bearbeiten > Kursänderungsliste verwenden. Wählen Sie in der Liste einen
Wegpunkt aus.
5. Wählen Sie
Fertig.
Löschen einer gespeicherten Route
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Löschen.
Löschen aller gespeicherten Routen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Benutzerdaten löschen >
Routen > OK.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 33
Navigation
Umgehen eines Wegpunktes auf einer gespeicherten Route
Sie können an jedem beliebigen Wegpunkt der Route mit der Navigation auf einer gespeicherten Route beginnen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Vorwärts, um auf der Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
Wählen Sie Rückwärts, um auf der Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
Wählen Sie Versatz, um in einer festgelegten Distanz parallel zur ursprünglichen Route zu navigieren
(Seite 38).
5. Tippen Sie auf den Wegpunkt, der in der Route als nächste Kursänderung verwenden werden soll.
6. Wählen Sie
Navigieren zu > Route nach.
7. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
8. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Kopieren von Routen
Weitere Informationen nden Sie unter „Verwaltung der Plotterdaten“ (Seite 58).
Tracks
Als Track wird die Aufzeichnung des mit dem Schiff zurückgelegten Weges bezeichnet. Der momentan
aufgezeichnete Track wird als aktiver Track bezeichnet und kann gespeichert werden. Sie können Tracks
in jeder Karte oder 3D-Ansicht einblenden.
Anzeigen von Tracks
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte oder Angelkarte.
3. Wählen Sie
Menü > Wegpunkte und Tracks > Tracks > Ein.
Eine Markierungslinie auf der Karte zeigt den Track an.
Track
34 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Navigation
Einstellen der Farbe des aktiven Tracks
Sie können die Farbe des aktuellen Tracks auswählen, wenn die Navigations- oder die Angelkarte angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Einstellungen Aktiver
Track > Trackfarbe.
2. Wählen Sie eine Trackfarbe.
Speichern des aktiven Tracks
Der momentan aufgezeichnete Track wird als aktiver Track bezeichnet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Aktiven Track
speichern.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie entweder die Zeit, zu der der aktuelle Track begann, oder Mitternacht, sofern die Option
angezeigt wird.
Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3. Wählen Sie
Speichern.
Anzeigen einer Liste gespeicherter Tracks
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Gespeicherte Tracks.
Bearbeiten eines gespeicherten Tracks
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Gespeicherte Tracks.
2. Wählen Sie einen Track.
3. Wählen Sie
Track bearbeiten.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Name. Geben Sie den neuen Namen ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Trackfarbe. Wählen Sie eine Farbe.
Speichern eines Tracks als Route
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Gespeicherte Tracks.
2. Wählen Sie einen Track.
3. Wählen Sie
Track bearbeiten > Route speichern.
Löschen eines gespeicherten Tracks
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Gespeicherte Tracks.
2. Wählen Sie einen Track.
3. Wählen Sie
Löschen.
Löschen aller gespeicherten Tracks
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Benutzerdaten löschen >
Gespeicherte Tracks.
Erneutes Verfolgen eines aktiven Tracks
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Aktivem Track folgen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie entweder die Zeit, zu der der aktuelle Track begann, oder Mitternacht, sofern die Option
angezeigt wird.
Wählen Sie Gesamte Aufzeichnung.
3. Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
4. Folgen Sie der farbigen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere Hindernisse
vermeiden.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 35
Navigation
Löschen des aktiven Tracks
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Aktiven Track löschen.
Der Trackspeicher wird gelöscht, und die Aufzeichnung des aktuellen Tracks wird fortgesetzt.
Verwalten des Trackaufzeichnungsspeichers während der Aufzeichnung
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Einstellungen Aktiver
Track > Aufzeichnungsmodus.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Füllen, um einen Track aufzuzeichnen, bis der Speicher voll ist.
Wählen Sie Überschreiben, um kontinuierlich einen Track aufzuzeichnen, wobei die ältesten Trackdaten
durch neue Daten ersetzt werden.
Kongurieren des Aufzeichnungsintervalls für die Trackaufzeichnung
Sie können die Häugkeit angeben, mit der Trackstücke aufgezeichnet werden. Je häuger Trackstücke
aufgezeichnet werden, desto genauer ist das Ergebnis, jedoch wird der Trackspeicher schneller voll.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Tracks > Einstellungen Aktiver
Track > Intervall > Intervall.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Distanz, um den Track auf der Grundlage einer Distanz zwischen zwei Punkten aufzuzeichnen.
Wählen Sie Ändern. Geben Sie die Distanz ein.
Wählen Sie Zeit, um den Track auf der Grundlage eines Zeitintervalls aufzuzeichnen. Wählen Sie Ändern.
Geben Sie das Zeitintervall ein.
Wählen Sie Auösung, um den Track auf der Grundlage einer Abweichung vom Kurs aufzuzeichnen. Diese
Einstellung wird für die effektivste Speicherausnutzung empfohlen. Wählen Sie Ändern, um die maximal
zulässige Abweichung vom rechtweisenden Kurs einzugeben, bevor ein Trackpunkt aufgezeichnet wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Kopieren von Tracks
Weitere Informationen nden Sie unter „Verwaltung der Plotterdaten“ (Seite 58).
Löschen aller gespeicherten Wegpunkte, Routen und Tracks
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Benutzerdaten > Benutzerdaten löschen >
Alle > OK.
Navigieren mit einem aAutopiloten von Garmin
Wenn Sie bei Beginn der Navigation (Gehe zu, Route nach oder Führe nach) über ein NMEA 2000-Netzwerk
(National Marine Electronics Association) mit einem kompatiblen Autopiloten von Garmin verbunden sind
(z. B dem GHP
10), werden Sie zur Aktivierung des Autopiloten aufgefordert.
36 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Zieleingabe
Zieleingabe
Verwenden Sie die Option Zieleingabe auf der Startseite, um nach nahegelegenen Tankstellen, Reparaturwerkstätten
und anderen Serviceeinrichtungen sowie nach erstellten Wegpunkten und Routen zu suchen.
Marineservice-Ziele
Der Plotter enthält Informationen über tausende Ziele, die Marineservices anbieten.
Navigieren zu einem Marineservice-Ziel
ACHTUNG
Der Autopilotfunktion der Datenkarte mit BlueChart g2 Vision liegen elektronische Karteninformationen zugrunde.
Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere gefährliche Objekte vermeiden.
HINWEIS: Die Autopilotfunktion ist auf vorinstallierten Datenkarten mit BlueChart g2 Vision verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Offshore-Dienste.
2. Wählen Sie die Kategorie des Marineservice aus, zu dem Sie navigieren möchten.
Der Plotter zeigt eine Liste der 50 nächstgelegenen Standorte sowie die Distanz und Peilung zu diesen
Standorten an.
3. Wählen Sie ein Ziel aus.
TIPP: Wählen Sie
bzw. , um weitere Informationen anzuzeigen oder die Position auf einer
Karte einzublenden.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Gehe zu.
Wählen Sie Route nach.
Wählen Sie Führe nach, wenn Sie den Autopiloten verwenden möchten.
5. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
HINWEIS:
Wenn die Autopilotfunktion aktiviert ist, weist eine graue Linie innerhalb der magentafarbenen
Linie darauf hin, dass der Autopilot diesen Abschnitt der Route nicht berechnen kann. Der Grund hierfür sind
die Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers und die minimale sichere Höhe von Hindernissen
(Seite 50).
6. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Bildschirm „Führe nach“Bildschirm „Gehe zu“
Beenden der Navigation
Wählen Sie auf der Startseite die Option Zieleingabe > Navigation beenden.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 37
Zieleingabe
Suchen nach und Navigieren zu einem Ziel
ACHTUNG
Der Autopilotfunktion der Datenkarte mit BlueChart g2 Vision liegen elektronische Karteninformationen zugrunde.
Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere gefährliche Objekte vermeiden.
Sie können anhand des Namens nach gespeicherten Wegpunkten, gespeicherten Routen, gespeicherten Tracks und
Marineservice-Zielen suchen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Suche nach Name.
2. Geben Sie mindestens einen Teil des Zielnamens ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
Die 50 nächstliegenden Ziele, die den Suchkriterien entsprechen, werden angezeigt.
4. Wählen Sie die Position.
5. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Gehe zu.
Wählen Sie Route nach.
Wählen Sie Führe nach, wenn Sie den Autopiloten verwenden möchten.
6. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
HINWEIS:
Wenn die Autopilotfunktion aktiviert ist, weist eine graue Linie innerhalb der magentafarbenen
Linie darauf hin, dass der Autopilot diesen Abschnitt der Route nicht berechnen kann. Der Grund hierfür sind
die Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers und die minimale sichere Höhe von Hindernissen
(Seite 50).
7. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Suchen nach und Navigieren zu einem gespeicherten Wegpunkt
ACHTUNG
Der Autopilotfunktion der Datenkarte mit BlueChart g2 Vision liegen elektronische Karteninformationen zugrunde.
Diese Daten schützen nicht vor Hindernissen und garantieren keine Kielfreiheit. Achten Sie beim Verfolgen des
Kurses unbedingt auf alle visuell erkennbaren Gegebenheiten, und vermeiden Sie Land, Flachwasser sowie andere
Hindernisse auf der Route.
Bei Verwendung der Option Gehe zu kann ein direkter oder korrigierter Kurs über Land oder Flachwasser verlaufen.
Orientieren Sie sich an den visuell erkennbaren Gegebenheiten, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und
andere gefährliche Objekte vermeiden.
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Wegpunkte durchsuchen und zu einem Wegpunkt navigieren können, müssen Sie
mindestens einen Wegpunkt erstellen und speichern (Seite 29).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Wegpunkte.
2. Wählen Sie einen Wegpunkt.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Gehe zu.
Wählen Sie Route nach.
Wählen Sie Führe nach, wenn Sie den Autopiloten verwenden möchten.
38 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Zieleingabe
5. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
HINWEIS:
Wenn die Autopilotfunktion aktiviert ist, weist eine graue Linie innerhalb der magentafarbenen
Linie darauf hin, dass der Autopilot diesen Abschnitt der Route nicht berechnen kann. Der Grund hierfür sind
die Einstellungen für die minimale sichere Tiefe des Wassers und die minimale sichere Höhe von Hindernissen
(Seite 50).
6. Folgen Sie der magentafarbenen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere gefährliche
Objekte vermeiden.
Suchen nach und Navigieren auf einer gespeicherten Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und auf diesen Routen navigieren können, müssen Sie
mindestens eine Route erstellen und speichern (Seite 31).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Vorwärts, um eine Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
Wählen Sie Rückwärts, um eine Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene
Linie angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die
Linie für den korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom
Kurs abkommen.
5. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
6. Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
HINWEIS:
Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um
zum Ziel zu gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der magentafarbenen Linie (direkter Kurs)
folgen.
Suchen nach und Navigieren parallel zu einer gespeicherten Route
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und auf diesen Routen navigieren können, müssen Sie
mindestens eine Route erstellen und speichern (Seite 31).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Wählen Sie
Versatz, um in einer festgelegten Distanz parallel zur ursprünglichen Route zu navigieren.
5. Geben Sie an, wie Sie auf der Route navigieren möchten:
Wählen Sie Vorwärts – Backbord, um auf der Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz links der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Vorwärts – Steuerbord, um auf der Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz rechts von der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Rückwärts – Backbord, um auf der Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz links von der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Rückwärts – Steuerbord, um auf der Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz rechts von der ursprünglichen Route liegt.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 39
Zieleingabe
6. Geben Sie eine Distanz für den Versatz ein.
7. Wählen Sie
Fertig.
Eine magentafarbene Linie wird angezeigt. In der Mitte der magentafarbenen Linie wird eine dünnere lilafarbene
Linie angezeigt. Diese Linie kennzeichnet den korrigierten Kurs von der aktuellen Position bis zum Ziel. Die
Linie für den korrigierten Kurs ist dynamisch, d. h. sie verschiebt sich zusammen mit dem Schiff, wenn Sie vom
Kurs abkommen.
8. Der Kurs wird in Form einer magentafarbenen Linie angezeigt.
9. Folgen Sie der magentafarbenen Linie entlang den einzelnen Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
HINWEIS:
Wenn Sie vom Kurs abgekommen sind, folgen Sie der lilafarbenen Linie (korrigierter Kurs), um
zum Ziel zu gelangen, oder passen Sie den Kurs an, bis Sie wieder der magentafarbenen Linie (direkter Kurs)
folgen.
Suchen nach und Navigieren auf einem gespeicherten Track
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Tracks durchsuchen und auf diesen Tracks navigieren können, müssen Sie
mindestens einen Track erstellen und speichern (Seite 34).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Tracks.
2. Wählen Sie einen Track.
3. Wählen Sie
Track folgen.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Vorwärts, um auf einem Track ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen des Tracks
verwendet wurde.
Wählen Sie Rückwärts, um auf einem Track ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen des Tracks
verwendet wurde.
5. Der Kurs wird in Form einer farbigen Linie angezeigt.
6. Folgen Sie der farbigen Linie, und steuern Sie so, dass Sie Land, Flachwasser und andere Hindernisse
vermeiden.
40 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Auf dem Informationsbildschirm nden Sie Informationen zu Gezeiten, Strömungen, astronomischen Daten und
Anzeigen.
Almanachdaten
Gezeitenstationsinformationen
Der Gezeitenbildschirm enthält Informationen von einer Gezeitenstation zu einem bestimmten Zeitpunkt (Datum
und Uhrzeit). Hierzu gehören Gezeitenhöhe sowie die Zeiten, an denen das nächste Hoch- bzw. Niedrigwasser
eintritt. In der Standardeinstellung zeigt der Plotter die Gezeiteninformationen der zuletzt angezeigten
Gezeitenstation sowie für den aktuellen Zeitpunkt an.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Gezeiten.
Gezeitenstationsinformationen
Gezeitenhöhe
zur Ortszeit
Gezeitenstation
Ortszeit
Anzeigen von Informationen einer nahen Gezeitenstation
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Gezeiten > Stationen in der Nähe.
2. Wählen Sie eine Station aus.
Anzeigen von Gezeitenstationsinformationen zu einem anderen Datum
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Gezeiten > Stationen in der Nähe.
2. Wählen Sie eine Station aus.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Datum ändern > Manuell, um Gezeiteninformationen zu einem anderen Datum anzuzeigen.
Geben Sie das Datum ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Nächster Tag, um Gezeiteninformationen zum Tag nach dem angezeigten Datum anzuzeigen.
Wählen Sie Vorheriger Tag, um Gezeiteninformationen zum Tag vor dem angezeigten Datum anzuzeigen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 41
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Strömungsinformationen
HINWEIS: Strömungsvorhersagestationsinformationen stehen auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten zur Verfügung.
Auf dem Bildschirm Strömungen werden Informationen von einer Strömungsvorhersagestation zu einem
bestimmten Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) angezeigt, einschließlich der Geschwindigkeit und Höhe der
Strömung. In der Standardeinstellung zeigt der Plotter die Strömungsinformationen der zuletzt angezeigten
Strömungsvorhersagestation für den aktuellen Zeitpunkt an.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Strömungen.
Strömungsvorhersagestationsinformationen
Gezeitenhöhe
zur Ortszeit
Strömungsvorhersagestation
Anzeigen von Informationen einer nahen Strömungsvorhersagestation
HINWEIS: Strömungsvorhersagestationsinformationen stehen auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten zur Verfügung.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Strömungen > Stationen in der Nähe.
2. Wählen Sie eine Station aus.
Kongurieren von Strömungsvorhersagestationsinformationen
Sie können das Datum der Strömungsvorhersagestationsinformationen angeben, die Sie anzeigen möchten.
Außerdem können Sie die Informationen in Form eines Diagramms oder einer Meldung anzeigen.
HINWEIS: Strömungsvorhersagestationsinformationen stehen auf mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten
Datenkarten zur Verfügung.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Strömungen > Stationen in der Nähe.
2. Wählen Sie eine Station aus.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Datum ändern > Manuell, um Gezeiteninformationen zu einem anderen Datum anzuzeigen.
Geben Sie ein Datum ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Zeige Report, um den Strömungsbericht der ausgewählten Station anzuzeigen. Die Meldung
enthält die Wasserhöhen bei Stillwasser, Flut und Ebbe.
Wählen Sie Nächster Tag, um Strömungsinformationen zum Tag nach dem angezeigten Datum anzuzeigen.
Wählen Sie Vorheriger Tag, um Strömungsinformationen zum Tag vor dem angezeigten Datum anzuzeigen.
Wählen Sie
bzw. , um die Zeit in Intervallen von 4 bis 5 Minuten zu ändern.
42 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Astroinformationen
Der Bildschirm Astro enthält Informationen über Auf- und Untergang von Sonne und Mond, Mondphasen
und die ungefähre Himmelsposition von Sonne und Mond. In der Standardeinstellung zeigt der Plotter die
Astroinformationen für den aktuellen Zeitpunkt an.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Astro.
Astroinformationen
Overhead
Himmelsansichtsfenster
Sonnenposition
Mondposition
Horizont
Anzeigen von Astroinformationen zu einem anderen Datum
Sie können ein Datum und eine Uhrzeit auswählen, für den bzw. die Sie Astroinformationen anzeigen möchten.
Außerdem können Sie die Mondphase für den ausgewählten Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) anzeigen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Astro.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Datum ändern > Manuell, um Informationen zu einem anderen Datum anzuzeigen. Geben Sie
ein Datum ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Mondphase anzeigen, um die Mondphase am angegeben Datum und zur angegebenen Uhrzeit
anzuzeigen.
Wählen Sie
bzw. , um die Zeit in Intervallen von einer Stunde zu ändern.
Auswählen von Gezeiten, Strömungen und Astroinformationen über die
Navigationskarte
Wählen Sie den Bereich in der Nähe der gewünschten Station, und wählen Sie Informationen und anschließend
Gezeiten, Strömungen oder Astro.
Borddaten
Motor- und Tankanzeigen
Anzeigen von Motoranzeigen
Für die Anzeige von Motoranzeigen muss eine Verbindung zu einem NMEA 2000-Netzwerk bestehen, das
Motordaten messen kann. Weitere Informationen nden Sie in den Installationsanweisungen für Geräte der
Serie GPSMAP 700
.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor.
Durchführen eines Bildlaufs durch die Bildschirme mit Motor- und Tankanzeigen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor.
2. Wählen Sie die Pfeile nach links und nach rechts, um zwischen den einzelnen Anzeigenbildschirmen zu
wechseln.
3. Wiederholen Sie Schritt 2, um alle Bildschirme mit Motor- und Tankanzeigen zu durchblättern.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 43
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Anpassen der Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen
Legen Sie die oberen und unteren Grenzwerte einer Anzeige sowie den gewünschten Standardbetriebsbereich
fest, indem Sie bis zu vier Werte für die Motor- oder Tankanzeige kongurieren. Sobald ein Wert den
Standardbetriebsbereich überschreitet, ändert sich die Farbe der Anzeige in Rot.
Einstellung Beschreibung
Minimaler Skalenwert Dieser Wert liegt unter dem minimalen Betriebswert und stellt den untersten Anzeigewert dar. Diese
Einstellung steht nicht bei allen Messuhren zur Verfügung.
Maximaler Skalenwert Dieser Wert liegt über dem maximalen Betriebswert und stellt den obersten Anzeigewert dar. Diese
Einstellung steht nicht bei allen Messuhren zur Verfügung.
Minimaler
Betriebswert
Dieser Wert stellt den Mindestwert des Standardbetriebsbereiches dar.
Maximaler
Betriebswert
Dieser Wert stellt den Maximalwert des Standardbetriebsbereiches dar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Messgrenzwerte einstellen.
2. Wählen Sie eine Anzeige aus.
3. Wählen Sie
Messgrenzwerte > Benutzerdeniert > Messgrenzwerte bearbeiten.
4.
Wählen Sie die Messgrenzwerte aus, die Sie einstellen möchten (Minimaler Skalenwert, Maximaler
Skalenwert, Minimaler Betriebswert oder Maximaler Betriebswert).
HINWEIS: Einige dieser Optionen sind möglicherweise nicht für alle Anzeigen verfügbar.
5. Wählen Sie die Messgrenzwerte aus.
6. Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5, um weitere Messgrenzwerte einzustellen.
Aktivieren von Statusalarmen für Motor- und Tankanzeigen
Bei aktivierten Anzeigenstatusalarmen wird eine Alarmmeldung zum Anzeigenstatus angezeigt, wenn der Motor
eine Warnmeldung über das NMEA 2000-Netzwerk sendet. Je nach Art des Alarms ändert sich die Farbe der
Anzeige bzw. Leiste in Rot.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Statusalarme > Ein.
Anpassen der Statusalarme für Motor- und Tankanzeigen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Statusalarme > Benutzerdeniert.
2. Wählen Sie mindestens einen Alarm für Motor- oder Tankanzeigen aus, den Sie aktivieren oder deaktivieren
möchten.
3. Wählen Sie
Zurück.
Auswählen der Anzahl der in den Anzeigen dargestellten Motoren
In den Motoranzeigen können Informationen für bis zu vier Motoren dargestellt werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Motorauswahl > Anzahl Motoren.
2. Wählen Sie die Anzahl der Motoren aus.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Zurück.
Wählen Sie Motoren bearbeiten, und führen Sie im Abschnitt „Auswählen der in den Anzeigen
dargestellten Motoren“ (Seite 44) die Schritte 2 bis 5 aus, um die Motoren auszuwählen, für die
Informationen in den Anzeigen ausgegeben werden.
44 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Auswählen der in den Anzeigen dargestellten Motoren
Sie müssen die Anzahl der in den Motoranzeigen dargestellten Motoren manuell auswählen (Seite 43), bevor Sie die
Motoren auswählen können, zu denen Informationen in den Anzeigen ausgegeben werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Motorauswahl > Motoren bearbeiten.
2. Wählen Sie
Erster Motor.
3. Wählen Sie die Nummer des Motors aus, zu dem Sie in der ersten Anzeige bzw. Leiste Informationen anzeigen
möchten.
Wenn Sie beispielsweise 3 eingeben, werden in der ersten Motorleiste Informationen zu dem Motor angezeigt,
der im NMEA 2000-Netzwerk als
Motor3 gekennzeichnet ist.
4. Wiederholen Sie Schritt 3 bei Bedarf für die zweite, dritte und vierte Motorleiste.
5. Wählen Sie
Zurück.
Anzeigen von Tankanzeigen
Zur Anzeige von Kraftstofnformationen muss der Plotter mit einem externen Kraftstoffsensor, z. B. mit dem
GFS
10, verbunden sein.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor.
Tankanzeige
Kongurieren von Tankanzeigen
Die Menge des Kraftstoffs an Bord kann entweder durch den gesamten Kraftstofffüllstand (numerisch) oder durch
den einzelnen Tankfüllstand (grasch) angegeben werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü >
Einstellung Messuhren > Kraftstofftankanzeige.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Gesamten Kraftstofffüllstand verwenden, um einen numerischen Wert für den gesamten
Kraftstofffüllstand anzuzeigen.
Wählen Sie Mehrere Kraftstofftanks verwenden > Anzahl Kraftstofftanks, um eine grasche Darstellung
aller angegebenen Tanks anzuzeigen.
Anpassen von Messgrenzwerten
Weitere Informationen nden Sie unter „Anpassen der Grenzwerte für Motor- und Tankanzeigen“ (Seite 43).
Aktivieren und Anpassen von Anzeigenalarmen
Weitere Informationen nden Sie unter „Aktivieren der Statusalarme für Motor- und Tankanzeigen“ (Seite 43)
und „Anpassen der Statusalarme für Motor- und Tankanzeigen“ (Seite 43).
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 45
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Synchronisieren der Tankanzeigenmesswerte mit den Kraftstofffüllständen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Motor > Menü.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Alle Tanks auffüllen, wenn alle Tanks voll sind. Der Kraftstofffüllstand wird auf die maximale
Kapazität zurückgesetzt. Passen Sie diesen gegebenenfalls an.
Wählen Sie Kraftstoff im Schiff nachfüllen, wenn Sie einen Tank nicht ganz gefüllt haben. Geben Sie
die Menge des getankten Kraftstoffs ein. Wählen Sie Fertig. Es wird ein Schätzwert des hinzugefügten
Kraftstoffs angezeigt. Passen Sie diesen gegebenenfalls an.
Wählen Sie Gesamtkraftstoff an Bord einstellen, um die gesamte Kraftstoffmenge in den Tanks
anzugeben. Wählen Sie Fertig.
Reisedaten
Anzeigen von Reisedaten
In den Reisedaten werden Informationen zu Kilometerzähler, Geschwindigkeit, Zeit und Kraftstoff für die aktuelle
Reise angezeigt.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Reiseinfos.
Zurücksetzen von Reisedaten
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Reiseinfos > Menü.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Reise löschen, um alle Messwerte der aktuellen Reise auf 0,0 zurückzusetzen.
Wählen Sie Höchstgeschwindigkeit zurücksetzen, um den Messwert für die maximale Geschwindigkeit
auf 0,0 zurückzusetzen.
Wählen Sie Kilometerzähler zurücksetzen, um den Messwert des Kilometerzählers auf 0,0 zurückzusetzen.
Wählen Sie Alle zurücksetzen, um alle Messwerte auf 0,0 zurückzusetzen.
Kompass
Anzeigen des Kompasses
Während der Navigation zu einem Ziel werden auf dem Kompass Informationen zur Distanz Ihrer Kursabweichung,
zur Distanz zum endgültigen Ziel, zur Zeit bis zum nächsten Wegpunkt sowie zur Distanz zum nächsten Wegpunkt
angezeigt.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Kompass.
Umgebungsdaten
Windanzeigen
Anzeigen von Windanzeigen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind.
Windanzeige
Kompass
Hart-am-Wind-
Anzeige
46 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
Auswählen von wahrem oder scheinbarem Wind für die Windanzeigen
Der Plotter muss an die nachfolgend aufgeführten Peripheriegeräte angeschlossen sein, um die in der
Windgeschwindigkeitsgrak angezeigten Daten erfassen zu können.
Windgeschwindigkeit Beschreibung Erforderliche Sensoren
Scheinbarer Wind Zeigt Windgeschwindigkeitsdaten auf der Basis
der Luftströmung an, die während der Fahrt des
Schiffs auftritt.
Ein Windsensor
Wahrer Wind Zeigt Windgeschwindigkeitsdaten auf der Basis
der Luftströmung an, die auf einem nicht in Fahrt
bendlichen Schiff auftritt. Damit Daten mit der
größtmöglichen Genauigkeit ausgegeben werden,
sollte für VMG-Quelle die Option Automatisch
gewählt werden (Seite 46).
Ein Windsensor und ein Sensor für die
Geschwindigkeit durch Wasser oder ein
Windsensor und eine GPS-Antenne
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind > Menü.
2. Wählen Sie
Wahren Wind anzeigen oder Scheinbaren Wind anzeigen.
Kongurieren der VMG-Quelle
Sie können die Quelle der Daten für die gutgemachte Geschwindigkeit angeben, die zur Berechnung der
Geschwindigkeit der wahren Windgeschwindigkeit verwendet werden soll. Vor der Konguration der VMG-Quelle
muss für die Windanzeige die Option Wahren Wind anzeigen gewählt werden (Seite 46). Bei der Geschwindigkeit
durch das Wasser handelt es sich um den durch einen Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser gemessenen
Geschwindigkeitsmesswert. Die GPS-Geschwindigkeit wird aus der GPS-Position berechnet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind > Menü >
VMG-Quelle.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie GPS-Geschwindigkeit.
Wählen Sie Geschwindigkeit Wasser.
Wählen Sie Automatisch, damit der Plotter die Quelle auswählen kann.
Kongurieren der Windgeschwindigkeitsquelle
Sie können angeben, ob die auf dem Kompass angezeigten Daten zur Schiffsgeschwindigkeit auf der
Geschwindigkeit durch Wasser oder auf der GPS-Geschwindigkeit beruhen sollen. Bei der Geschwindigkeit
durch das Wasser handelt es sich um den durch einen Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser gemessenen
Geschwindigkeitsmesswert. Die GPS-Geschwindigkeit wird aus der GPS-Position berechnet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind > Menü.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Geschwindigkeitsanzeige > GPS-Geschwindigkeit, um die Schiffsgeschwindigkeit basierend
auf GPS-Werten anzuzeigen.
Wählen Sie Geschwindigkeitsanzeige > Geschwindigkeit Wasser, um die Schiffsgeschwindigkeit
basierend auf Werten eines Sensors für die Geschwindigkeit durch Wasser anzuzeigen.
Kongurieren der Steuerkursquelle
Sie können die auf der Windanzeige angezeigte Steuerkursquelle angeben. Beim missweisenden Steuerkurs handelt
es sich um Steuerkursdaten, die von einem Steuerkurssensor (oder einem Magnetsensor) empfangen wurden. GPS-
Steuerkursdaten werden vom GPS des Plotters berechnet.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind > Menü > Quelle
Steuerkurs.
Auswählen des Bereichs der Hart-am-Wind-Anzeige
Sie können den Bereich für die Hart-am-Wind-Anzeige sowohl für die Luv- als auch für die Lee-Skala festlegen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 47
Almanach-, Bord- und Umgebungsdaten
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Wind > Menü > Luv-
Skala ändern.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Luv-Skala ändern. Wählen Sie die Maximal- und Mindestwerte, die zusammen mit der Hart-
am-Wind-Anzeige für Luv angezeigt werden.
Wählen Sie Lee-Skala ändern. Wählen Sie die Maximal- und Mindestwerte, die zusammen mit der Hart-
am-Wind-Anzeige für Lee angezeigt werden.
Umgebungsanzeigen
Anzeigen von Umgebungsanzeigen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Umgebung.
Kompass
Windanzeige
Kongurieren der Steuerkursquelle
Sie können die Ausrichtung der Windanzeige auf der Seite Umgebung festlegen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Umgebung > Menü.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Ausrichtung > Norden oben, damit oben auf der Windanzeige die Nordrichtung angezeigt wird.
Wählen Sie Ausrichtung > Steuerkurs nach oben, damit sich die Windanzeige entsprechend der
Ausrichtung der Kompassanzeige dreht.
Kongurieren der Steuerkursquelle
Sie können die auf der Windanzeige angezeigte Steuerkursquelle angeben. Beim missweisenden Steuerkurs handelt
es sich um Steuerkursdaten, die von einem Steuerkurssensor empfangen wurden. Der GPS-Steuerkurs wird vom
GPS des Plotters berechnet (Kurs über Grund).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Armaturenbrettanzeige > Umgebung > Menü.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Quelle Steuerkurs > GPS-Steuerkurs.
Wählen Sie Quelle Steuerkurs > Magnetisch.
Einrichten der Barometerreferenzzeit
Sie können die Referenzzeit festlegen, die zur Berechnung der Barometertendenz verwendet wird. Die Tendenz wird
im Barometerfeld angezeigt.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Armaturenbrettanzeige > Umgebung > Menü >
Druckreferenzzeit.
48 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
Gerätekonguration
Grundsätzliche Fragen zur Gerätekonguration
Frage Antwort
Wie passt man die Anzahl der auf der Karte dargestellten Details
an?
Siehe „Ändern des Detailgrads der Karte“ (Seite 9).
Wie ändert man die Zeitzoneneinstellung? Siehe „Kongurieren der Uhrzeit“ (Seite 52).
Wie ändert man die Spracheinstellung? Siehe „Einstellen der Sprache“ (Seite 49).
Wie passt man die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung an? Siehe „Anpassen der Helligkeit“ (Seite 2).
Wie blendet man ein Kompassband am oberen Kartenrand ein? Siehe „Anzeigen des Kompassbands auf einer Karte“ (Seite 55).
Wie ändert man die Farbe des aktiven Tracks? Siehe „Einstellen der Farbe des aktiven Tracks“ (Seite 34).
Wie löscht man die Trackaufzeichnung auf der Karte? Siehe „Löschen des aktiven Tracks“ (Seite 35).
Wie überträgt man Wegpunkte auf eine Speicherkarte? Siehe „Verwaltung der Plotterdaten“ (Seite 58).
Wie löscht man alle Wegpunkte, Routen und Tracks? Siehe „Löschen aller gespeicherten Wegpunkte, Routen und
Tracks“ (Seite 35).
Wie überprüft man die Softwareversion und die Kartenversion auf
dem Plotter?
Siehe „Anzeigen von Systeminformationen“ (Seite 3).
Simulatormodus
WARNUNG
Versuchen Sie nicht, im Simulatormodus zu navigieren, da der GPS-Empfänger abgeschaltet ist. Die Balkenanzeige
für die Satellitensignalstärke zeigt in diesem Fall nur Simulationen an, die nicht die Stärke tatsächlicher
Satellitensignale darstellen.
Im Simulatormodus wird der GPS-Empfänger für die Verwendung in Innenräumen bzw. zu Übungen mit dem
Plotter abgeschaltet. Im Simulatormodus werden vom Plotter keine Satelliten verfolgt.
Einschalten des Simulatormodus
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Simulator > Ein.
Kongurieren des Simulatormodus
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Simulator > Einstellung.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Geschwindigkeit. Geben Sie die Geschwindigkeit des Schiffs im Simulatormodus ein.
Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Track-Steuerung. Wählen Sie Auto Track, damit der Plotter den Steuerkurs automatisch
einstellen kann, oder wählen Sie Eigener Track, um den Steuerkurs manuell einzustellen.
Wählen Sie Position eingeben. Wählen Sie die simulierte Position des Schiffs. Wählen Sie Auswahl.
Wählen Sie Zeit einstellen. Geben Sie die simulierte Zeit ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Datum eingeben. Geben Sie das simulierte Datum ein. Wählen Sie Fertig.
Automatisches Einschalten des Plotters
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Automatisch einschalten.
Bei Auswahl von Ein schaltet sich der Plotter automatisch ein, sobald die Stromversorgung eingeschaltet wird.
Bei Auswahl von Aus muss der Plotter mit der Einschalttaste eingeschaltet werden.
HINWEIS:
Wenn für die Funktion Automatisch einschalten die Option Ein gewählt wurde und der Plotter mit
der Einschalttaste ausgeschaltet wurde und die Spannung innerhalb von zwei Minuten aus- und wieder
eingeschaltet wird, müssen Sie eventuell die Einschalttaste drücken, um den Plotter neu zu starten.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 49
Gerätekonguration
Konguration der Anzeige
Einstellen der Töne
Sie können einrichten, unter welchen Bedingungen der Plotter akustische Signale ausgibt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > System > Piepser/Anzeige > Signaltöne.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Nur Alarme, damit der Plotter nur bei der Auslösung von Alarmen akustische Signale erzeugt
(Standardeinstellung).
Wählen Sie Ein (Tasten und Alarme), damit der Plotter ein akustisches Signal ausgibt, wenn der Bildschirm
berührt und Alarme ausgelöst werden.
Einstellen der Sprache
Sie können die am Plotter verwendete Sprache einstellen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > System > Sprache.
2. Wählen Sie eine Sprache.
Navigationseinstellungen
Routeneinstellungen
Auswählen einer Routenbezeichnungsart
Sie können die Art der Bezeichnungen auswählen, die an den Kursänderungen auf der Karte angezeigt werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Navigation > Routenbezeichnungen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Namen anzeigen, um Kursänderungen auf der Route durch die Wegpunktnamen zu
kennzeichnen.
Wählen Sie Nummer anzeigen, um Kursänderungen auf der Route durch Nummern zu kennzeichnen,
z. B. Kursänderung 1
und Kursänderung 2.
Kongurieren von Kursänderungen auf der Route
Sie können die Zeit bzw. die Entfernung bis zu einer Kursänderung einstellen, an der der Übergang zum nächsten
Teilstück beginnt. Eine Erhöhung dieses Wertes kann die Genauigkeit des Autopiloten bei der Navigation einer
Route oder eines Routenvorschlags mit häugen Kursänderungen oder bei höheren Geschwindigkeiten verbessern.
Bei geradlinigeren Kursen oder niedrigeren Geschwindigkeiten kann eine Verringerung dieses Werts die Genauigkeit
des Autopiloten verbessern.
1. Tippen Sie auf der Startseite auf
Kongurieren > Navigation > Kursänderung aktivieren.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Zeit > Zeit bis zur Kursänderung. Geben Sie die Zeit ein.
Wählen Sie Distanz > Distanz bis zur Kursänderung. Geben Sie die Distanz ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
50 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
Kongurieren von Geschwindigkeitsdatenquellen
Sie können die Quelle der Geschwindigkeitsdaten angeben, die zur Berechnung der Geschwindigkeit des wahren
Winds bzw. des Kraftstoffverbrauchs verwendet werden soll. Bei der Geschwindigkeit durch das Wasser handelt es
sich um den durch einen Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser gemessenen Geschwindigkeitsmesswert. Die
GPS-Geschwindigkeit wird aus der GPS-Position berechnet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > System > Geschwindigkeitsquellen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Wind, und geben Sie an, ob die berechneten Windgeschwindigkeitsdaten von einem Sensor
für die Geschwindigkeit durch Wasser bereitgestellt werden, ob der Wert auf der GPS-Geschwindigkeit
beruht oder ob der Plotter automatisch eine Geschwindigkeitsdatenquelle auswählt.
Wählen Sie Kraftstoffverbrauch, und geben Sie an, ob die zur Berechnung des Kraftstoffverbrauchs
verwendeten Geschwindigkeitsdaten von einem Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser
bereitgestellt werden oder ob die Daten auf der GPS-Geschwindigkeit beruhen.
Kongurationen für Autopilot-Routen
Sie können die Parameter einstellen, die der Plotter zur Berechnung einer Autopilot-Route verwenden soll.
HINWEIS: Die Autopilotfunktion ist auf vorinstallierten Datenkarten mit BlueChart g2 Vision verfügbar.
Sichere Wassertiefe und sichere Höhe bei Hindernissen
ACHTUNG
Die Einstellungen unter Sichere Tiefe und Sichere Höhe beeinussen die Berechnung von Autopilot-Routen
durch den Plotter. In Bereichen mit unbekannter Wassertiefe oder unbekannter Höhe bei Hindernissen wird keine
Autopilot-Route berechnet. Wenn am Anfang oder am Ende einer Autopilot-Route Bereiche mit einer geringeren
als der sicheren Wassertiefe oder mit einer geringeren als der sicheren Höhe bei Hindernissen existieren, wird in
diesen Bereichen keine Autopilot-Route berechnet. Auf der Karte wird der Kurs durch diese Bereiche als graue Linie
angezeigt. Sobald Sie mit dem Schiff in einen dieser Bereiche gelangen, wird eine Warnmeldung angezeigt.
Einstellen der sicheren Wassertiefe und der sicheren Höhe bei Hindernissen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Navigation > Routenvorschlag.
2. Wählen Sie
Sichere Tiefe, um die minimale Tiefe (Tiefenbezugspunkt der Karte) einzustellen, die der Plotter zur
Berechnung einer Autopilot-Route verwenden soll.
3. Geben Sie die minimale sichere Tiefe ein.
4. Wählen Sie
Fertig.
5. Wählen Sie
Sichere Höhe, um die minimale Höhe (Höhenbezugspunkt der Karte) einer Brücke einzustellen,
unter der das Schiff sicher hindurchfahren kann.
6. Geben Sie die minimale sichere Höhe ein.
7. Wählen Sie
Fertig.
Einstellen von Autopilot-Vorschlägen für die Distanz zur Küstenlinie
Die Einstellung für die Distanz zur Küstenlinie gibt an, wie gering der Abstand der Autopilot-Route zur Küstenlinie
ist. Die Autopilot-Route ändert sich u. U., wenn Sie die Einstellungen während der Navigation ändern.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 51
Gerätekonguration
Einstellen der Distanz zur Küstenlinie
Die verfügbaren Optionen zur Einstellung der Distanz zur Küstenlinie (Am nächsten, Nahe, Standard, Weit oder
Am weitesten) beziehen sich auf relative Werte, nicht auf absolute Werte. Prüfen Sie die festgelegte Distanz, um zu
gewährleisten, dass bei der Berechnung der Autopilot-Route die angemessene Distanz zur Küstenlinie eingehalten
wird. Orientieren Sie sich dabei an mindestens einem bekannten Ziel, das die Navigation durch einen schmalen
Wasserweg erfordert.
1. Legen Sie am Hafen an, oder suchen Sie einen geeigneten Ankerplatz.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Navigation > Autopilot > Distanz zur Küstenlinie >
Standard.
3. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten > Navigationskarte.
4. Wählen Sie ein bereits bekanntes Navigationsziel aus.
5. Wählen Sie
Navigieren zu > Führe nach.
6. Prüfen Sie die vorgeschlagene Autopilot-Route. Achten Sie dabei darauf, dass die Route sicher an bekannten
Hindernissen vorbeiführt und ausreichend Platz für etwaige Kursänderungen mit einberechnet.
7. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wenn die Autopilot-Route korrekt platziert ist, wählen Sie Menü > Navigation beenden. Fahren Sie mit
Schritt 11 fort.
Wenn die Autopilot-Route keinen ausreichenden Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie auf
der Startseite die Option Kongurieren > Navigation > Autopilot > Distanz zur Küstenlinie > Weit.
Wenn in der Autopilot-Route ein zu großer Abstand für Kursänderungen einkalkuliert wird, wählen Sie auf
der Startseite die Option Kongurieren > Navigation > Autopilot > Distanz zur Küstenlinie > Nahe.
8. Wenn Sie in Schritt 7 die Option
Nahe oder Weit ausgewählt haben, prüfen Sie die vorgeschlagene Autopilot-
Route. Achten Sie dabei darauf, dass die Route sicher an bekannten Hindernissen vorbeiführt und ausreichend
Platz für etwaige Kursänderungen mit einberechnet.
Im Modus
Auf See hält der Autopilot einen großen Abstand zu Hindernissen ein, selbst wenn Sie als Distanz
zur Küstenlinie die Option Nahe oder Am nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Plotter eventuell die
Autopilot-Route nicht neu an, sofern das in Schritt 3 ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen
schmalen Wasserweg erfordert.
9. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wenn die Autopilot-Route korrekt platziert ist, wählen Sie Menü > Navigation beenden. Fahren Sie mit
Schritt 11 fort.
Wenn die Autopilot-Route keinen ausreichenden Abstand zu bekannten Hindernissen einhält, wählen Sie
auf der Startseite die Option Kongurieren > Navigation > Autopilot > Distanz zur Küstenlinie > Am
weitesten.
Wenn in der Autopilot-Route ein zu großer Abstand für Kursänderungen einkalkuliert wird, wählen Sie
auf der Startseite die Option Kongurieren > Navigation > Autopilot > Distanz zur Küstenlinie > Am
nächsten.
10. Wenn Sie in Schritt 9 die Option
Am weitesten oder Am nächsten ausgewählt haben, prüfen Sie die Platzierung
der Autopilot-Route. Achten Sie dabei darauf, dass die Route sicher an bekannten Hindernissen vorbeiführt und
ausreichend Platz für etwaige Kursänderungen mit einberechnet.
Im Modus
Auf See hält der Autopilot einen großen Abstand zu Hindernissen ein, selbst wenn Sie als Distanz
zur Küstenlinie die Option Nahe oder Am nächsten gewählt haben. Daher ordnet der Plotter eventuell die
Autopilot-Route nicht neu an, sofern das in Schritt 4 ausgewählte Ziel nicht die Navigation durch einen
schmalen Wasserweg erfordert.
11. Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 10 mindestens noch einmal, und verwenden Sie jedes Mal ein anderes
Navigationsziel, bis Sie mit der Funktionalität zum Einstellen der Distanz zur Küstenlinie vertraut sind.
52 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
Einstellen der Steuerkursreferenz
Sie können zur Berechnung der Steuerkursinformationen die Steuerkursreferenz einstellen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Einheiten > Steuerkurs.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Automatische magnetische Missweisung, um die magnetische Missweisung für die Position
automatisch einzustellen.
Wählen Sie Wahr, um die wahre Nordrichtung als Steuerkursreferenz einzustellen.
Wählen Sie Raster, um Gitter-Nord als Steuerkursreferenz (000º) einzustellen.
Wählen Sie Benutzer-Missweisung, um den magnetischen Missweisungswert manuell einzugeben. Geben
Sie die magnetische Missweisung ein. Wählen Sie Fertig.
Koordinatensysteme
Einstellen des Positionsformats bzw. der Koordinatensysteme für das Kartenbezugssystem
Sie können das Positionsformat einstellen, in dem die Angaben einer bestimmten Position angezeigt werden.
Außerdem können Sie das Koordinatensystem für die Kartenstruktur einstellen. Das Standard-Koordinatensystem
ist WGS 84.
HINWEIS:
Ändern Sie das Positionsformat oder das Kartenbezugssystem nur, wenn Sie eine Karte verwenden,
die ein anderes Positionsformat bzw. Kartenbezugssystem erfordert.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Einheiten.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Positionsformat, um das Positionsformat einzustellen, in dem die Angaben einer bestimmten
Position angezeigt werden. Wählen Sie ein Positionsformat.
Wählen Sie Kartenbezugssystem, um das Koordinatensystem für die Kartenstruktur einzustellen. Wählen
Sie ein Kartenbezugssystem.
Kongurieren der Uhrzeit
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Einheiten > Zeit.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Uhrzeitformat, um eine Standardeinstellung für die Uhrzeit zu wählen. Wählen Sie 12 Stunden,
24 Stunden oder UTC (Universal Time Coordinated, koordinierte Weltzeit).
Wählen Sie Zeitzone > Automatische Zeitzone, damit der Plotter die Zeitzone automatisch einstellt.
Wählen Sie Zeitzone > Benutzerdenierte Zeitzone, um die Zeitzone manuell einzustellen. Geben Sie die
Stundenanpassung für die Zeitzone ein. Wählen Sie Fertig.
Maßeinheiten
Sie können die am Plotter angezeigten Maßeinheiten einstellen, indem Sie ein standardisiertes Maßeinheitensystem
verwenden oder ein benutzerdeniertes Maßeinheitensystem anlegen.
Auswählen eines standardisierten Maßeinheitensystems
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Einheiten > Systemeinheiten.
2. Wählen Sie
Englisch/Amerikanisch (mi/h, ft, ºF), Metrisch (km/h, m, ºC) oder Nautisch (kt, ft, ºF).
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 53
Gerätekonguration
Anlegen eines benutzerdenierten Maßeinheitensystems
Sie müssen NMEA-Echolot-Tiefendaten empfangen oder einen Plotter der Serie GPSMAP 700(s) mit integriertem
Echolot verwenden, um Tiefen- und Temperaturinformationen anzuzeigen.
Sie können einzelne Maßeinheiten auswählen, um ein benutzerdeniertes Maßeinheitensystem für die Plotteranzeige
anzulegen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Einheiten > Systemeinheiten > Benutzerdeniert.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Tiefe und anschließend Fuss, Faden oder Meter.
Wählen Sie Temperatur und anschließend Fahrenheit (ºF) oder Celsius (ºC).
Wählen Sie Distanz und anschließend Meilen, Kilometer, Nautisch (sm, ft) oder Nautisch (sm, m).
Wählen Sie Geschwindigkeit > Schiffsgeschwindigkeit und anschließend Meilen pro Stunde, Kilometer
pro Stunde oder Knoten.
Wählen Sie Geschwindigkeit > Windgeschwindigkeit und anschließend Meilen pro Stunde, Meter pro
Sekunde oder Knoten.
Wählen Sie Höhe und anschließend Fuss oder Meter.
Wählen Sie Volumen und anschließend Liter, US-amerikanische Gallonen oder Englische Gallonen.
Wählen Sie Druck > Druckeinheit für Messuhren und anschließend kPa oder psi.
Wählen Sie Druck > Luftdruck und anschließend Millibar oder Zoll Quecksilber.
Überlagerte Kartendaten
Überlagerte Daten mit Datenfeldern können auf bestimmten Karten, 3D-Karten, Radaransichten (Seite 72)
und Kombinationsbildschirmen (Seite 24) angezeigt werden. Die überlagerten Daten für jede Karte bzw.
3D-Kartenansicht können separat konguriert werden.
Datenfelder
Navigationskarte mit überlagerten Daten
Datenfelder
Es sind mehrere Datenüberlagerungen verfügbar. Sie können die Datenfelder auswählen, die in jeder
Datenüberlagerung angezeigt werden sollen.
Wenn überlagerte Daten auf der Karte angezeigt werden, wird die Navigationsübersicht während der Navigation
eingeblendet. Das Kompassband kann auf jeder Überlagerung ein- oder ausgeblendet werden.
Auswählen von Datenüberlagerungen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Wählen Sie
Menü.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
54 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
Wählen Sie Navigationskarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Angelkarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Daten überlagern.
5. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
Kongurieren von Datenfeldern auf einer Karte
Sie können den Datentyp auswählen, der in einem Datenfeld angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Wählen Sie
Menü.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Angelkarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Daten überlagern.
5. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
6. Tippen Sie auf ein Datenfeld.
7. Wählen Sie eine Datenkategorie.
8. Wählen Sie die anzuzeigenden Daten.
Kongurieren der Navigationsübersicht auf einer Karte
Die Navigationsübersicht wird nur angezeigt, wenn das Schiff zu einem Ziel navigiert.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Wählen Sie
Menü.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Angelkarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Daten überlagern.
5. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
6. Wählen Sie
Navigationsübersicht.
7. Wählen Sie
Navigationsübersicht kongurieren.
8. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Details Routenabschnitt > Ein, um beim Navigieren einer Route mit mehreren Abschnitten die
gutgemachte Wegpunktgeschwindigkeit anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Distanz, um basierend auf der Distanz Daten zur nächsten
Kursänderung anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Zeit, um basierend auf der Zeit die Daten zur nächsten Kursänderung
anzuzeigen.
Wählen Sie Ziel und anschließend Distanz, Zeit bis Zielankunft oder Ankunft, um anzugeben, wie
Zieldaten angezeigt werden.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 55
Gerätekonguration
Anzeigen des Kompassbands auf einer Karte
Das Kompassband wird in einer Zeile oben auf einer Karte oder einer 3D-Kartenansicht angezeigt. Es zeigt den
aktuellen Steuerkurs sowie eine Anzeige mit der Peilung zum gewünschten Kurs während der Navigation an.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Wählen Sie
Menü.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Navigationskarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Angelkarteneinstellungen > Daten überlagern.
Wählen Sie Daten überlagern.
5. Wählen Sie
Kompassband einblenden.
Verwenden des Geschwindigkeitslters
Der Geschwindigkeitslter ermittelt den Durchschnittswert des Schiffes über einen kurzen Zeitraum, um feinere
Geschwindigkeitswerte zu erzielen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > System > GPS.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Geschwindigkeitslter > Ein, damit der Geschwindigkeitslter ständig eingeschaltet ist. Geben
Sie die Dauer für den Geschwindigkeitslter ein, und wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Geschwindigkeitslter > Automatisch, damit das Gerät entsprechend der jeweiligen Situation
(z. B. beim Reisen mit einer konstanten Geschwindigkeit oder bei häugen Geschwindigkeitsänderungen)
optimale Leistung bieten kann.
Andere Schiffe
Sie können Informationen über andere Schiffe für die Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive bzw. Mariners
Eye 3D einblenden und kongurieren.
HINWEIS:
Zum Kongurieren von AIS-Informationen (Automatic Identication System) für andere Schiffe muss
der Plotter an ein externes AIS-Gerät angeschlossen sein.
Anzeigen einer Liste von AIS-Zielen
Weitere Informationen nden Sie unter „Anzeigen einer Liste von AIS-Zielen“ (Seite 16).
Kongurieren der Darstellung von anderen Schiffen
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > Anzeigeeinstellungen.
56 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie AIS-Liste, um eine Liste von AIS-Zielen anzuzeigen (Seite 12).
Wählen Sie DSC-Liste, um ein Protokoll der letzten DSC-Anrufe und anderer DSC-Kontakte anzuzeigen,
die Sie eingegeben haben (Seite 84).
Wählen Sie AIS-Anzeigeeinstellungen, um zu kongurieren, wie AIS-Schiffe auf einer Karte angezeigt
werden (Seite 14).
Wählen Sie DSC-Wege/-Pfade, um die Tracks von DSC-Schiffen anzuzeigen. Wählen Sie die Länge des
Tracks, der bei Verwendung eines Wegs/Pfads angezeigt wird (Seite 87).
Wählen Sie AIS-Alarm, um einen Sicherheitsbereich-Kollisionsalarm für AIS-Schiffe einzurichten
(Seite 15).
Informationen über das Schiff
Kalibrieren des Gerätes für die Geschwindigkeit durch Wasser
Bei einem Schwinger mit Geschwindigkeitssensor können Sie die Geschwindigkeitsmesseinrichtung kalibrieren.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Mein Schiff > Geschwindigkeit durch Wasser
kalibrieren.
2. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
HINWEIS: Bei zu geringer Geschwindigkeit des Schiffs oder wenn der Geschwindigkeitssensor keine
Geschwindigkeit misst, wird eine Meldung mit dem Hinweis auf die zu niedrige Geschwindigkeit angezeigt.
Wählen Sie OK, und erhöhen Sie langsam die Schiffsgeschwindigkeit. Wird die Meldung erneut angezeigt,
stoppen Sie das Schiff und überprüfen Sie, ob das Messrad klemmt. Dreht sich das Rad frei, überprüfen Sie die
Kabelanschlüsse. Wenn Sie die Meldung weiterhin erhalten, wenden Sie sich an den Support von Garmin.
Einstellen der Kraftstoffkapazität des Schiffs
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Mein Schiff > Kraftstoffkapazität.
2. Geben Sie die gesamte Kraftstoffkapazität aller Motoren auf dem Schiff ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
Alarme
Standardmäßig sind mit Ausnahme der Ziel- und Wetteralarme alle Alarme abgeschaltet. Die Alarme funktionieren
nur bei eingeschaltetem Plotter.
HINWEIS: Weitere Informationen zu Wetteralarmen nden Sie im Dokument GPSMAP 700 Series
XM WX Satellite Weather
®
and XM Satellite Radio Supplement (nur Nordamerika).
Navigationsalarme
Einrichten eines Ankunftsalarms
Sie können einen Alarm einrichten, damit ein Signal ertönt, wenn Sie sich innerhalb einer vorgegebenen Distanz
oder einer vorgegebenen Zeit zu einer Kursänderung oder einem Zielwegpunkt benden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Navigation > Ankunft.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Typ. Geben Sie an, ob Ankunftsalarme nur ertönen sollen, wenn Sie sich einem Ziel nähern oder
wenn Sie sich einem Ziel und Kursänderungen nähern.
Wählen Sie Aktivierung. Geben Sie an, ob der Ankunftsalarm auf Basis der Zeit oder der Distanz bis zur
Ankunft ausgelöst werden soll.
Wählen Sie Zeit ändern (wenn die Aktivierung auf Zeit eingestellt ist) oder Entfernung ändern (wenn
die Aktivierung auf Distanz eingestellt ist), um anzugeben, wie lange (in Minuten) bzw. wie weit (in
Längenmaßeinheiten) vor der Ankunft der Alarm ertönen soll. Geben Sie die Zeit oder die Distanz ein.
Wählen Sie Fertig.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 57
Gerätekonguration
Einrichten des Ankeralarms
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn eine bestimmte Driftentfernung überschritten wird, während das
Schiff vor Anker liegt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Navigation > Ankerversatz > Ein.
2. Geben Sie die Driftdistanz ein, bei der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Kursabweichungsalarms
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn das Schiff um eine bestimmte Entfernung vom Kurs abgewichen ist.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Navigation > Kursabweichung > Ein.
2. Geben Sie die Distanz der Kursabweichung ein, bei der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Systemalarme
Einstellen des Weckalarms
Sie können unter Verwendung der Systemuhr (GPS) einen Alarm einstellen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > System > Wecker > Ein.
2. Geben Sie die Zeit ein, zu der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Spannungsalarms
Sie können einen Alarm ertönen lassen, sobald die Batterie eine angegebene niedrige Spannung erreicht.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > System > Spannung > Ein.
2. Geben Sie die Spannung ein, bei der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Alarms bei einem Fehler der GPS-Genauigkeit
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn die Genauigkeit der GPS-Position unter einen benutzerdenierten
Wert sinkt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > System > GPS-Genauigkeit > Ein.
2. Geben Sie die GPS-Positionsgenauigkeit ein, bei der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Gesamtkraftstoffalarms
Der Plotter muss an einen externen Kraftstoffsensor angeschlossen sein, um die Kraftstoffverbrauchsdaten
erfassen zu können.
Sie können einen Alarm ertönen lassen, wenn der an Bord noch vorhandene Gesamtkraftstoffvorrat auf den
angegebenen Füllstand absinkt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Kraftstoff > Gesamtkraftstoff an Bord >
Ein.
2. Geben Sie die Kraftstoffmenge ein, bei der der Alarm ausgelöst wird.
3. Wählen Sie
Fertig.
Kollisionsalarm
Weitere Informationen nden Sie unter „Einrichten eines Sicherheitsbereich-Kollisionsalarms“ (Seite 15).
Einrichten von Echolot-Alarmen
Weitere Informationen nden Sie unter „Echolotalarme“ (Seite 82).
58 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Gerätekonguration
Einrichten von Wetteralarmen
Weitere Informationen nden Sie im Dokument GPSMAP 700 Series XM WX Satellite Weather
®
and
XM Satellite Radio Supplement
(nur Nordamerika).
Verwaltung der Plotterdaten
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks auf einen Plotter
Bevor Sie MapSource
®
- oder HomePort-Daten auf einen Plotter kopieren, müssen Sie die folgenden Schritte
ausführen:
Wenn Sie eine Speicherkarte zum ersten Mal zum Kopieren von HomePort- oder MapSource
®
-Daten
verwenden, müssen Sie die Speicherkarte vorbereiten. Legen Sie die Speicherkarte hierzu in den Plotter
ein, und lassen Sie den Plotter eine Datei auf die Speicherkarte kopieren. Diese Datei enthält Informationen
an HomePort bzw. MapSource zur Formatierung der Daten.
Überprüfen Sie die auf dem Computer installierte MapSource-Version, indem Sie auf Hilfe > Über
MapSource klicken. Bei einer älteren Version als 6.12.2 führen Sie eine Aktualisierung auf die aktuelle
Version durch. Klicken Sie hierzu auf Hilfe > Nach Software-Updates suchen, oder besuchen Sie die
Website www.garmin.com.
1. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Kopieren Sie die Daten von HomePort auf die vorbereitete Speicherkarte (über ein an den Computer
angeschlossenes SD-Kartenlesegerät). Folgen Sie hierzu den Anweisungen im HomePort-Hilfesystem.
Kopieren Sie die Daten von MapSource auf die vorbereitete Speicherkarte (über ein an den Computer
angeschlossenes SD-Kartenlesegerät). Folgen Sie hierzu den Anweisungen im MapSource-Hilfesystem.
2. Kopieren Sie die Daten von der Datenkarte auf den Plotter. Weitere Informationen nden Sie unter „Kopieren
von Daten von einer Datenkarte“ (Seite 58).
Kopieren von Daten von einer Datenkarte
1. Legen Sie eine Datenkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung > Datenkarte.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Von Datenkarte übernehmen, um Daten von der Karte auf den Plotter zu übertragen und mit
vorhandenen Benutzerdaten zu kombinieren.
Wählen Sie Von SD-Karte ersetzen, um Daten von der Karte auf den Plotter zu übertragen und vorhandene
Benutzerdaten auf dem Plotter zu überschreiben.
4. Wählen Sie den Dateinamen aus, wenn mehrere Dateien aufgeführt sind.
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks auf eine Speicherkarte
1. Legen Sie eine Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung >
Datenkarte > Auf Datenkarte speichern.
3. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um den Namen der neuen Datei anzugeben:
Wählen Sie einen Dateinamen in der Liste aus.
Wählen Sie Neue Datei hinzufügen, um eine neue Datei zu erstellen. Geben Sie den Dateinamen ein.
Wählen Sie Fertig.
4. Wählen Sie
Auf Datenkarte speichern.
Der Dateiname wird mit der Erweiterung .ADM gespeichert.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 59
Gerätekonguration
Kopieren interner Karten auf eine Speicherkarte
Sie können Karten aus dem Plotter auf eine Speicherkarte kopieren, um die Karten in HomePort zu verwenden.
1. Legen Sie eine Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung > Datenkarte.
3. Wählen Sie
Interne Karte kopieren, um die in den Plotter geladenen Karten auf die Speicherkarte zu kopieren.
Kopieren von Wegpunkten, Routen und Tracks auf alle Plotter bzw. von allen
Plottern über ein NMEA 2000-Netzwerk
Sie können Informationen für Wegpunkte, Routen und Tracks von einem an ein NMEA 2000-Netzwerk
angeschlossenen Plotter an einen beliebigen anderen an das Netzwerk angeschlossenen Plotter übertragen. Die
Übertragung kann abhängig von der Anzahl der zu übertragenden Wegpunkte längere Zeit in Anspruch nehmen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung >
NMEA 2000.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Benutzerdaten kopieren, um Daten vom Plotter auf die anderen Plotter im Netzwerk zu
übertragen. Auf den betreffenden Plottern werden die vorhandenen Daten überschrieben.
Wählen Sie Benutzerdaten übernehmen, um Daten zwischen allen Plottern im Netzwerk zu übertragen.
Eindeutige Daten werden mit den vorhandenen Daten auf jedem Plotter kombiniert.
Sichern von Daten auf einem Computer
1. Legen Sie eine Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung >
Datenkarte > Auf Datenkarte speichern.
3. Führen Sie einen der nachfolgend beschriebenen Schritte aus, um den Namen der Datei anzugeben, die gesichert
werden soll.
Wählen Sie einen Dateinamen in der Liste aus.
Wählen Sie Neue Datei hinzufügen, um eine neue Datei zu erstellen. Geben Sie den Dateinamen ein.
Wählen Sie Fertig.
4. Wählen Sie
Auf Datenkarte speichern.
Der Dateiname wird mit der Erweiterung .ADM gespeichert.
5. Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Plotter, und legen Sie sie in ein SD-Kartenlesegerät ein, das an einen
Computer angeschlossen ist.
6. Öffnen Sie in Windows
®
Explorer auf der Speicherkarte den Ordner „Garmin\UserData“.
7. Kopieren Sie die Sicherungsdatei auf der Karte, und fügen Sie diese an einem beliebigen Speicherort auf dem
Computer ein.
Wiederherstellen von Sicherungsdaten auf einem Plotter
1. Legen Sie die SD-Karte in ein SD-Kartenlesegerät ein, das an den Computer angeschlossen ist.
2. Kopieren Sie eine Sicherungsdatei vom Computer auf die Speicherkarte in den Ordner „Garmin\UserData“.
3. Legen Sie die Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
4. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Benutzerdaten > Datenübertragung >
Datenkarte > Von SD-Karte ersetzen.
60 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Radar
WARNUNG
Das Marineradar sendet Mikrowellenenergie aus, die für Menschen und Tiere gesundheitsschädigend sein kann.
Überzeugen Sie sich vor dem Einschalten des Radars davon, dass der Bereich um die Radarantenne frei ist. Das
Radar sendet den Sendekegel ca. 12° über und unter einer Linie, die sich horizontal von der Mitte der Radarantenne
aus erstreckt. Blicken Sie nie direkt auf das Radar, da die Augen sehr empndlich auf Mikrowellen reagieren.
Wenn Sie den Plotter an ein optionales Garmin-Marineradargerät anschließen, z. B. an ein GMR
404/406 oder
GMR 18/24, können Sie mehr Informationen zur Umgebung anzeigen.
Der GMR sendet Mikrowellenenergie in Form eines schmalen Sendekegels aus, während sich die Radarantenne um
360º dreht. Wenn die Mikrowellen auf ein Ziel treffen, werden sie teilweise zum Radar reektiert.
Aussenden von Radarsignalen
1. Achten Sie darauf, dass der Plotter ausgeschaltet ist. Schließen Sie das Radargerät dann entsprechend den
Installationsanweisungen für das Radar an.
2. Schalten Sie den Plotter ein.
Das Radar wird aufgewärmt, und über einen Countdown wird angezeigt, wenn das Radar betriebsbereit ist.
HINWEIS: Zur Sicherheit schaltet das Radar nach dem Aufwärmen in den Standby-Modus. So können Sie vor
dem Beginn des Sendebetriebs prüfen, ob der Bereich um die Radarantenne frei ist.
3. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
4. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
Während des Startens des Radars wird ein Countdown angezeigt sowie die Meldung Bereit zum Senden.
5. Wählen Sie
Menü > Radar-Sendebetrieb.
Für einen Moment wird die Meldung Wird hochgefahren angezeigt. Dann beginnt das Radar, ein Bild zu
erzeugen.
Beenden der Aussendung von Radarsignalen
Wählen Sie im Radarbildschirm die Option Menü > Radar auf Standby.
Aussenden von Radarsignalen über einen beliebigen Bildschirm
1. Drücken Sie kurz die Einschalttaste, um den Anzeigebildschirm aufzurufen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Radar-Sendebetrieb.
Wählen Sie Radar auf Standby.
Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem Radarbildschirm
Der Zoom-Maßstab wird auch als Radarbereich bezeichnet und stellt die Distanz von Ihrer Position (Mitte) zum
äußersten Ring dar. Der Zoom-Maßstab wird durch die Ringe in gleichmäßige Abschnitte unterteilt. Wenn der
Zoom-Maßstab z. B. auf 3 km eingestellt ist, entspricht jeder Ring von der Mitte aus betrachtet einer Distanz von
einem Kilometer.
Tippen Sie auf die Schaltäche
bzw. , um die Ansicht zu verkleinern bzw. zu vergrößern.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 61
Radar
Radaranzeigemodi
Im Radarbildschirm sind vier Standardbetriebsmodi verfügbar. Jeder Modus kann nur mit einem kompatiblen
Radargerät verwendet werden.
Modus „Fahrt“: Zeigt ein Vollbild der erfassten Radarinformationen an.
Modus „Hafen“: Zur Verwendung in Binnengewässern. Dieser Modus funktioniert am besten mit
Radarsignalen geringer Reichweite (bis zu 2 sm).
Modus „Auf See“: Zur Verwendung in offenen Gewässern. Dieser Modus funktioniert am besten mit
Radarsignalen längerer Reichweite.
Modus „Überwachung“: Ermöglicht Ihnen, zum zeitgesteuerten Sendemodus des Radars zu wechseln, in dem
Sie zum Stromsparen einen Sende- und Standby-Modus des Radars kongurieren können. Außerdem können Sie
im Modus Überwachung einen Schutzbereich aktivieren, mit dem ein Sicherheitsbereich um das eigene Schiff
festgelegt wird.
Radarmodus Kompatible Radargeräte
GMR 20, 21, 40, 41 GMR 18, 18 HD, 24,
24 HD
GMR 404, 406 GMR 604 xHD, 606 xHD,
1204 xHD, 1206 xHD
Fahrt X X X
Hafen X
Auf See X
Überwachung X X X X
Modus „Fahrt“
Der Modus Fahrt ist für die Radargeräte GMR 20, 21, 40, 41, 18, 18 HD, 24, 24 HD, 404 und 406 der
Radar-Standardbetriebsmodus.
HINWEIS:
Wenn Sie vom Modus Überwachung zum Modus Fahrt wechseln, wechselt das Radar zum
Vollzeitsendemodus und deaktiviert Schutzbereiche.
Anzeigen des Modus „Fahrt“
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Fahrt.
Die erfassten Radarinformationen werden als Vollbild angezeigt. Ihre Position liegt in der Mitte des Bildschirms,
und die Ringe dienen der Entfernungsbestimmung.
Modus „Fahrt“
Distanz
zwischen
Ringen
Radarbereich
Bereichsringe
62 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Modus „Hafen“
Der Modus Hafen ist für die Radargeräte GMR 604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD und 1206 xHD der Radar-
Standardbetriebsmodus in Binnengewässern. Der Modus Hafen funktioniert am besten mit Radarsignalen
geringer Reichweite (bis zu 2 sm).
HINWEIS:
Wenn Sie vom Modus Überwachung zum Modus Hafen wechseln, wechselt das Radar zum
Vollzeitsendemodus und deaktiviert Schutzbereiche.
Anzeigen des Modus „Hafen“
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Hafen.
Modus „Hafen“
Distanz
zwischen
Ringen
Radarbereich
Modus „Auf See“
Der Modus Auf See ist für die Radargeräte GMR 604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD und 1206 xHD der Radar-
Standardbetriebsmodus in offenen Gewässern.
HINWEIS:
Wenn Sie vom Modus Überwachung zum Modus Auf See wechseln, wechselt das Radar zum
Vollzeitsendemodus und deaktiviert Schutzbereiche.
Anzeigen des Modus „Auf See“
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Auf See.
Modus „Auf See“
Distanz
zwischen
Ringen
Radarbereich
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 63
Radar
Modus „Überwachung“
Im Modus Überwachung können Sie zum zeitgesteuerten Sendemodus des Radars wechseln, in dem Sie zum
Stromsparen einen Sende- und Standby-Modus des Radars kongurieren können. Darüber hinaus können Sie in
diesem Modus einen Schutzbereich aktivieren, mit dem ein Sicherheitsbereich um das eigene Schiff festgelegt wird.
Wenn ein Radarobjekt in diesen Bereich eindringt, ertönt ein Alarm. Der Modus Überwachung ist mit allen GMR-
Modellen von Garmin-Radargeräten kompatibel.
Anzeigen des Modus „Überwachung“
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Überwachung.
Aktivieren des zeitgesteuerten Sendens
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Überwachung > Menü > Überwachung einrichten >
Zeitgesteuertes Senden > Ein.
Einrichten von Standby- und Sendezeiten
Sie müssen das zeitgesteuerte Senden aktivieren, bevor Sie Standby- und Sendezeiten einrichten können (Seite 63).
Sie können zum Stromsparen die Standby-Zeit und die Sendezeit des Radars festlegen, damit in bestimmten
Intervallen periodische Radarsignalübertragungen gesendet werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Überwachung > Menü > Überwachung einrichten.
2. Wählen Sie
Standby-Zeit.
3. Geben Sie das Zeitintervall zwischen Radarsignalübertragungen ein.
4. Wählen Sie
Fertig.
5. Wählen Sie
Sendebetriebszeit.
6. Geben Sie die Dauer jeder Radarsignalübertragung ein.
7. Wählen Sie
Fertig.
Aktivieren von Schutzbereichen
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Überwachung > Menü > Überwachung einrichten >
Schutzbereich aktivieren.
Denieren von teilweisen Schutzbereichen
Sie müssen einen Schutzbereich aktivieren, bevor Sie Grenzen des Bereichs denieren können (Seite 63).
Sie können die Grenzen eines Schutzbereichs festlegen, der das Schiff nicht vollständig umschließt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Überwachung > Menü > Überwachung einrichten >
Schutzbereich anpassen > Schutzbereich verschieben > Ecke 1.
2. Tippen Sie auf die Position der Ecke des inneren Schutzbereichs (
), und ziehen Sie sie.
3. Wählen Sie Ecke 2.
64 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
4. Tippen Sie auf die Position der Ecke des äußeren Schutzbereichs.
5. Wählen Sie Fertig.
Denieren von kreisförmigen Schutzbereichen
Sie müssen einen Schutzbereich aktivieren, bevor Sie Grenzen des Bereichs denieren können (Seite 63).
Sie können einen kreisförmigen Schutzbereich denieren, der das Schiff vollständig umschließt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Überwachung > Menü > Überwachung einrichten >
Schutzbereich anpassen > Schutzbereich verschieben > Ecke 1.
2. Tippen Sie auf die Position des Kreises des inneren Schutzbereichs (
), und ziehen Sie ihn.
3. Wählen Sie
Ecke 2.
4. Tippen Sie auf die Position der Ecke des äußeren Schutzbereichs, und ziehen Sie sie.
5. Wählen Sie
Kreis.
Einrichten eines Sicherheitsbereich-Kollisionsalarms
Weitere Informationen nden Sie unter „Einrichten eines Sicherheitsbereich-Kollisionsalarms“ (Seite 15).
Anzeigen einer Liste von AIS-Gefahren
In den Radaransichten können Sie die Darstellung einer Liste von AIS-Gefahren anzeigen und anpassen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > AIS-Liste.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 65
Radar
Anzeigen von AIS-Schiffen im Radarbildschirm
Für AIS ist die Verwendung eines externen AIS-Geräts sowie ein aktives Transpondersignal von anderen Schiffen
erforderlich.
Sie können kongurieren, wie andere Schiffe im Radarbildschirm angezeigt werden. Die für einen Radarmodus
kongurierten Einstellungen für Anzeigebereich, Details und voraussichtlichen Steuerkurs werden auch auf alle
anderen Radarmodi angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > AIS-Anzeigeeinstellungen.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Anzeigebereich, um die Distanz zu Ihrer Position anzugeben, innerhalb derer AIS-Schiffe
angezeigt werden. Wählen Sie eine Distanz aus.
Wählen Sie Details > Einblenden, um Details zu Schiffen mit aktiviertem AIS anzuzeigen.
Wählen Sie Voraussichtliche Richtung. Geben Sie die voraussichtliche Fahrzeit für den Steuerkurs für
Schiffe mit aktiviertem AIS an. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Wege/Pfade, um die Tracks von AIS-Schiffen anzuzeigen. Wählen Sie die Länge des Tracks,
der bei Verwendung eines Wegs/Pfads angezeigt wird.
VRM und EBL
Die variable Bereichsmarkierung (VRM) und die elektronische Peillinie (EBL) dienen zur Messung von Distanz
und Peilung von Ihrem Schiff zu einem Zielobjekt. Im Radarbildschirm wird die VRM als Kreis auf der aktuellen
Position des Schiffs angezeigt und die EBL als Linie, die von der aktuellen Position des Schiffs ausgeht und sich
mit der variablen Bereichsmarkierung schneidet. Der Schnittpunkt ist das Ziel von VRM und EBL.
Anzeigen von VRM und EBL
In einem Modus für VRM und EBL kongurierte Einstellungen werden auch auf alle anderen Radarmodi
angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen oder Auf See.
3. Wählen Sie
Menü > VRM/EBL einblenden.
Anpassen von VRM und EBL
Sie müssen VRM und EBL anzeigen, um die entsprechenden Einstellungen anzupassen (Seite 65).
Sie können den Durchmesser der VRM und den Winkel der EBL ändern, wodurch der Schnittpunkt von VRM und
EBL verschoben wird. In einem Modus für VRM und EBL kongurierte Einstellungen werden auch auf alle anderen
Radarmodi angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen oder Auf See.
3. Wählen Sie
Menü > VRM/EBL anpassen > VRM/EBL verschieben.
4. Tippen Sie auf eine neue Position für den Schnittpunkt von VRM und EBL.
5. Wählen Sie
Fertig.
66 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Messen von Bereich und Peilung zu einem Zielobjekt
Sie müssen VRM und EBL anzeigen, um die entsprechenden Einstellungen anzupassen (Seite 65).
In einem Modus für VRM und EBL kongurierte Einstellungen werden auch auf alle anderen Radarmodi
angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen oder Auf See.
3. Wählen Sie
Menü > VRM/EBL anpassen > VRM/EBL verschieben.
4. Tippen Sie auf die Zielposition.
Der Bereich und die Peilung der Zielposition werden oben links im Bildschirm angezeigt.
5. Wählen Sie
Fertig.
Ausblenden von VRM und EBL
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen oder Auf See.
3. Wählen Sie
Menü > VRM/EBL anpassen > VRM/EBL ausblenden.
Messen von Bereich und Peilung zu einem Zielobjekt bei ausgeblendeter VRM und EBL
Wenn Sie VRM und EBL ausgeblendet haben (Seite 66), können Sie Bereich und Peilung zu einer Position schnell
anzeigen, indem Sie auf den Bildschirm tippen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen oder Auf See.
3. Tippen Sie auf eine Position auf dem Bildschirm.
4. Wählen Sie
VRM/EBL einfügen.
Wegpunkte und Routen auf dem Radarbildschirm
Markieren von Wegpunkten auf dem Radarbildschirm
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar.
2. Wählen Sie einen Radarmodus.
3. Tippen Sie auf eine Position.
4. Wählen Sie
Wegpunkt erzeugen.
Anzeigen von Wegpunkten auf dem Radarbildschirm
Sie können Wegpunkte anzeigen, die sich innerhalb des auf dem Radarbildschirm angezeigten Bereichs benden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Darstellung > Wegpunkte.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Einblenden, um alle Wegpunkte einzublenden.
Wählen Sie Nur Navigation, um ausschließlich Wegpunkte anzuzeigen, die der derzeit aktiven Route
zugeordnet sind.
Ausblenden von Wegpunkten auf dem Radarbildschirm
Sie können Wegpunkte ein- bzw. ausblenden, die sich innerhalb des auf dem Radarbildschirm angezeigten Bereichs
benden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Darstellung > Wegpunkte.
2. Wählen Sie
Ausblenden.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 67
Radar
Navigieren von gespeicherten Routen auf dem Radarbildschirm
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und dorthin navigieren können, müssen Sie mindestens
eine Route aufzeichnen und speichern (Seite 30). Navigationslinien müssen sichtbar sein, um eine Route auf dem
Radarbildschirm anzuzeigen (Seite 74).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Vorwärts, um eine Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
Wählen Sie Rückwärts, um eine Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen der Route
verwendet wurde.
5. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
6. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
Die Route wird als lilafarbene Linie angezeigt, und Startpunkt, Ziel und Kursänderungen sind markiert.
7. Prüfen Sie den durch die lilafarbene Linie angezeigten Kurs.
8. Folgen Sie der lilafarbenen Linie entlang den einzelnen Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
Navigieren von parallel zu gespeicherten Routen verlaufenden Kursen auf dem
Radarbildschirm
Bevor Sie eine Liste gespeicherter Routen durchsuchen und dorthin navigieren können, müssen Sie mindestens
eine Route aufzeichnen und speichern (Seite 30). Navigationslinien müssen sichtbar sein, um eine Route auf dem
Radarbildschirm anzuzeigen (Seite 74).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Zieleingabe > Routen.
2. Wählen Sie eine Route.
3. Wählen Sie
Navigieren zu > Versatz.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Vorwärts – Backbord, um auf der Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz links der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Vorwärts – Steuerbord, um auf der Route ab dem Startpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz rechts von der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Rückwärts – Backbord, um auf der Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz links von der ursprünglichen Route liegt.
Wählen Sie Rückwärts – Steuerbord, um auf der Route ab dem Zielpunkt zu navigieren, der beim Erstellen
der Route verwendet wurde, wobei der Versatz rechts von der ursprünglichen Route liegt.
5. Geben Sie eine Distanz für den Versatz ein.
6. Wählen Sie
Fertig.
7. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
8. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
Die Route wird als lilafarbene Linie angezeigt, und Startpunkt, Ziel und Kursänderungen sind markiert.
9. Prüfen Sie den durch die lilafarbene Linie angezeigten Kurs.
10. Folgen Sie der lilafarbenen Linie entlang den einzelnen Teilstrecken, und steuern Sie so, dass Sie Land,
Flachwasser und andere Hindernisse vermeiden.
68 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Optimieren der Radaranzeige
Sie können die Radaranzeige für jeden Radarmodus optimieren.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie einen Radarbereich (
Seite 68).
4. Stellen Sie den Standardwert der Einstellung
Verstärkung wieder her (Seite 69).
5. Stellen Sie den Standardwert für die Einstellung
Seegangsenttrübung wieder her (Seite 70).
6. Stellen Sie den Standardwert für die Einstellung
Regenenttrübung wieder her (Seite 71).
7. Stellen Sie den Standardwert für die Einstellung
FTC wieder her (Seite 71).
8. Stellen Sie den Standardwert für die Einstellung
Gegenseitige Störung wieder her (Seite 72).
9. Passen Sie die Einstellung
Verstärkung manuell an (Seite 69).
10. Passen Sie die Einstellung
Seegangsenttrübung manuell an (Seite 70).
11. Passen Sie die Einstellungen
Regenenttrübung und FTC manuell an (Seite 71).
Informationen zum Bereich von Radarsignalen
Der Bereich des Radarsignals kennzeichnet die Länge des Impulssignals, das vom Radar gesendet und empfangen
wird. Je höher der Bereich eingestellt ist, desto länger sind die Impulse, die vom Radar zum Erreichen von Zielen
in der Ferne gesendet werden. Ziele in der Nähe, z. B. Regen und Wellen, werfen die längeren Impulse ebenfalls
zurück, was zu Rauschen im Radarbildschirm führen kann. Wenn Sie Informationen zu Zielen in größerer
Entfernung anzeigen, wird der im Radarbildschirm zum Anzeigen von Informationen zu Zielen in geringerer
Entfernung verfügbare Platz möglicherweise eingeschränkt.
Tipps zum Auswählen von Radarbereichen
Legen Sie fest, welche Informationen Sie auf der Radaranzeige sehen möchten. Möchten Sie beispielsweise
Informationen zu Wetterbedingungen in der Nähe, zu Zielen und zu Verkehr erhalten, oder sind Sie besonders
an Informationen zu Wetterbedingungen in der Ferne interessiert?
Beurteilen Sie die Umweltbedingungen, unter denen das Radar genutzt wird. Besonders bei rauem Wetter kann
sich bei Radarsignalen mit längerer Reichweite das Rauschen im Radarbildschirm erhöhen, wodurch die Anzeige
von Informationen zu Zielen in geringerer Entfernung erschwert wird. Bei Regen können Sie mithilfe von
Radarsignalen mit geringerer Reichweite Informationen zu Objekten in der Nähe effektiver anzeigen, wenn die
Einstellungen Regenenttrübung und FTC optimal konguriert sind.
Wählen Sie ausgehend vom Nutzungszweck des Radars und den aktuellen Umweltbedingungen die kürzeste
effektive Reichweite aus.
Auswählen von Radarbereichen
Weitere Informationen nden Sie unter „Anpassen des Zoom-Maßstabs auf dem Radarbildschirm“ (Seite 60).
Informationen zu Verstärkung und Störungen
Mit der Einstellung Verstärkung wird die Empndlichkeit des Radarempfängers gesteuert. Die Standardeinstellung
für Verstärkung lautet Automatisch. Hiermit wird der Verstärkungswert einmalig basierend auf den
durchschnittlichen Bedingungen, der Reichweite des Radarsignals und dem ausgewählten Radarmodus automatisch
festgelegt. Der Plotter passt den Verstärkungswert nicht automatisch neu an, wenn sich die Bedingungen ändern.
Optimieren Sie die Radardarstellung für bestimmte Bedingungen, indem Sie den Wert für die Verstärkung manuell
anpassen (Seite 69).
Bei Störungen handelt es sich um Interferenzen, die durch das unerwünschte Zurückwerfen der Radarsignale von
unbedeutenden Zielen hervorgerufen werden. Störungen werden oft durch Niederschlag, Wellengang und durch
Radarquellen in der Nähe verursacht.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 69
Radar
Einstellungskongurationen und Radartypen
Bei Verwendung eines GMR 20, 21, 40, 41, 18, 18 HD, 24, 24 HD, 404 oder 406 werden alle für die Verwendung
in einem Radarmodus kongurierten Verstärkungs- und Enttrübungseinstellungen auch auf alle anderen Radarmodi
angewendet.
Bei Verwendung eines Radargeräts GMR 604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD oder 1206 xHD müssen die für die
Verwendung in einem Radarmodus kongurierten Einstellungen für Verstärkung, FTC, Regenenttrübung und
Seegangsenttrübung separat für jeden Modus konguriert werden. Für die Verwendung in einem Radarmodus
kongurierte Einstellungen für gegenseitige Störungen werden auch auf alle anderen Radarmodi angewendet.
Standardeinstellungen für Verstärkung und Störungen
Einstellung Standardwert Anweisungen
Verstärkung Automatisch Siehe „Automatisches Anpassen des Werts für die Verstärkung auf dem Radarbildschirm“
(Seite 69).
Seegangsenttrübung
Ruhig, Mittel,
Rau
Siehe „Wiederherstellen der Standardeinstellungen für die Seegangsenttrübung“ (Seite 70).
Regenenttrübung Aus Siehe „Wiederherstellen der Standardeinstellungen für die Regenenttrübung“ (Seite 71).
FTC Aus Siehe „Wiederherstellen der Standardeinstellung für FTC“ (Seite 71).
Gegenseitige Störung Ein Siehe „Anpassen von gegenseitigen Störungen auf dem Radarbildschirm“ (Seite 72).
Automatisches Anpassen des Werts für die Verstärkung auf dem Radarbildschirm
Die Standardeinstellung für Verstärkung lautet Automatisch. Die automatische Einstellung der Verstärkung
für jeden Radarmodus ist für den entsprechenden Modus optimiert und kann sich von der automatischen
Verstärkungseinstellung für einen anderen Modus unterscheiden.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch nicht
zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Verstärkung > Automatisch.
Der Plotter legt den Verstärkungswert einmalig basierend auf den durchschnittlichen Bedingungen, der Reichweite
des Radarsignals und dem ausgewählten Radarmodus automatisch fest. Der Plotter passt den Verstärkungswert nicht
automatisch neu an, wenn sich die Bedingungen ändern.
Manuelles Anpassen des Verstärkungswerts im Radarbildschirm
Optimieren Sie die Radarleistung, sodass die tatsächlichen Bedingungen ausgegeben werden, indem Sie den
Verstärkungswert manuell anpassen.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch nicht
zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Verstärkung.
4. Wählen Sie
Nach oben, um den Verstärkungswert zu erhöhen, bis im Radarbildschirm kleine Lichtecken
angezeigt werden.
Daten im Radarbildschirm werden im Abstand von wenigen Sekunden aktualisiert. Daher ist das Ergebnis
der manuellen Anpassung des Verstärkungswerts möglicherweise nicht unverzüglich sichtbar. Passen Sie den
Verstärkungswert allmählich an.
5. Wählen Sie
Nach unten, um den Verstärkungswert zu reduzieren, bis die Lichtecken nicht mehr angezeigt
werden.
6. Wenn sich Schiffe, Land oder andere Ziele in Reichweite benden, wählen Sie
Nach unten, um den
Verstärkungswert zu reduzieren, bis die Ziele blinken.
7. Wählen Sie
Nach oben, um den Verstärkungswert zu erhöhen, bis die Schiffe, Land oder die anderen Ziele im
Radarbildschirm durchgängig angezeigt werden.
8. Minimieren Sie bei Bedarf die Darstellung großer, in der Nähe bendlicher Objekte (
Seite 70).
9. Minimieren Sie bei Bedarf die Darstellung von Nebenkeulenechos (
Seite 70).
70 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Minimieren von durch große Objekte in der Nähe verursachten Störungen
Bei Zielen, die sich in der Nähe benden und eine beträchtliche Größe aufweisen, z. B. die Wände von Anlegern,
kann im Radarbildschirm ein sehr helles Bild des Ziels angezeigt werden. Dieses Bild kann kleinere Ziele in der
Nähe des großen Ziels verdecken.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch nicht
zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Verstärkung.
4. Wählen Sie
Nach unten, um den Verstärkungswert zu reduzieren, bis die kleineren Ziele im Radarbildschirm
sichtbar sind.
Wenn Sie den Verstärkungswert reduzieren, um größere, in der Nähe bendliche Objekte zu eliminieren,
blinken kleinere, weiter entfernt liegende Ziele möglicherweise oder werden gar nicht mehr im Radarbildschirm
angezeigt.
Minimieren von Nebenkeulenstörungen auf dem Radarbildschirm
Nebenkeulenstörungen können sich streifenförmig in einem Halbkreismuster von einem Ziel nach außen ausbreiten.
Verhindern Sie dies, indem Sie den Verstärkungswert reduzieren oder den Radarbereich verkleinern.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Verstärkungseinstellung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch nicht
zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Verstärkung.
4. Wählen Sie
Nach unten, um den Verstärkungswert zu reduzieren, bis das halbkreisförmige Streifenmuster nicht
mehr im Radarbildschirm angezeigt wird.
Wenn Sie den Verstärkungswert reduzieren, um Nebenkeulenstörungen zu eliminieren, blinken kleinere, weiter
entfernt liegende Ziele möglicherweise oder werden gar nicht mehr im Radarbildschirm angezeigt.
Wiederherstellen der Standardeinstellungen für die Seegangsenttrübung
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Einstellung für die Seegangsenttrübung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist
jedoch nicht zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > Seegangsenttrübung > Voreinstellungen.
4. Wählen Sie eine Einstellung, die den aktuellen Seeverhältnissen entspricht:
Rau, Mittel oder Ruhig.
Anpassen der Seegangsenttrübung im Radarbildschirm
Sie können die Darstellung von Störungen anpassen, die durch raue Seeverhältnisse verursacht werden. Die
Einstellung für die Seegangsenttrübung wirkt sich stärker auf die Darstellung von Störungen und Zielen in
der Nähe aus als auf die Darstellung von Störungen und Zielen in der Ferne. Eine höhere Einstellung für
Seegangsenttrübungen reduziert die Darstellung von Störungen, die durch Wellengang in der Nähe hervorgerufen
werden, jedoch wird möglicherweise auch die Darstellung von Zielen in der Nähe reduziert oder eliminiert.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Einstellung für die Seegangsenttrübung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist
jedoch nicht zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > Seegangsenttrübung > Voreinstellungen.
4. Wählen Sie eine Einstellung, die den aktuellen Seeverhältnissen entspricht:
Rau, Mittel oder Ruhig.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 71
Radar
5. Wählen Sie Menü > Störsignalunterdrückung > Seegangsenttrübung.
6. Wählen Sie
Nach oben oder Nach unten, um die Darstellung von Seegangsenttrübungen zu erhöhen oder zu
reduzieren, bis andere Ziele deutlich im Radarbildschirm angezeigt werden.
Durch Seeverhältnisse hervorgerufene Störungen sind möglicherweise weiterhin sichtbar.
Wiederherstellen der Standardeinstellung für FTC
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
FTC-Einstellung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch nicht zwingend
der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > FTC > Aus.
Wiederherstellen der Standardeinstellungen für die Regenenttrübung
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Einstellung für die Regenenttrübung möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist jedoch
nicht zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > Regenenttrübung > Aus.
Anpassen der Regenenttrübung auf dem Radarbildschirm
Sie können die durch Regen verursachte Darstellung von Störungen anpassen. Durch die Reduzierung des
Radarbereichs wird möglicherweise die Regenenttrübung ebenfalls minimiert (Seite 60).
Einstellung Beschreibung
FTC Diese Einstellung wirkt sich auf die Darstellung großer, dunstiger Störungsmassen aus, die durch Regen in einer
beliebigen Entfernung hervorgerufen werden.
Regenenttrübung Diese Einstellung wirkt sich stärker auf die Darstellung von Regenenttrübung und Zielen in der Nähe aus
als auf die Darstellung von Regenenttrübung und Zielen in der Ferne. Bei einer höheren Einstellung für
Regenenttrübungen wird die Darstellung von Störungen reduziert, die durch Regen in der Nähe hervorgerufen
werden, jedoch wird möglicherweise auch die Darstellung von Zielen in der Nähe reduziert oder eliminiert.
HINWEIS: Abhängig vom verwendeten Radar werden die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierten
Einstellungen für Regenenttrübung und FTC möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist
jedoch nicht zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > FTC.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie bei Verwendung eines Radargeräts GMR 20, 21, 40, 41, 18, 18 HD, 24, 24 HD, 404 oder 406
die Option Hoch, Mittel oder Niedrig, um die Darstellung von Regenenttrübungen zu verringern oder zu
erhöhen. Andere Ziele sollten auf dem Radarbildschirm deutlich sichtbar bleiben.
Wählen Sie bei Verwendung eines Radargeräts GMR 604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD oder 1206 xHD die
Option Nach oben oder Nach unten, um die Darstellung von Regenenttrübungen zu verringern oder zu
erhöhen. Andere Ziele sollten auf dem Radarbildschirm deutlich sichtbar bleiben. Wenn für die Einstellung
FTC ein Wert über 50 % festgelegt wurde, sollten Sie eine Reduzierung des Radarbereichs in Erwägung
ziehen.
5. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > Regenenttrübung.
6. Wählen Sie
Nach oben oder Nach unten, um die Darstellung von Regenenttrübungen zu erhöhen oder zu
reduzieren, bis andere Ziele deutlich im Radarbildschirm angezeigt werden.
Durch Regen hervorgerufene Störungen sind möglicherweise weiterhin sichtbar.
72 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
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700
Radar
Anpassen von gegenseitigen Störungen auf dem Radarbildschirm
Sie können die Darstellung von Störungen anpassen, die durch Radarquellen in der Nähe hervorgerufen werden.
Die Standardeinstellung für gegenseitige Störungen lautet Ein.
HINWEIS:
Abhängig vom verwendeten Radar wird die für die Verwendung in einem Radarmodus kongurierte
Einstellung für gegenseitige Störungen möglicherweise auf andere Radarmodi angewendet (Seite 69). Dies ist
jedoch nicht zwingend der Fall.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung > Gegenseitige Störung > Ein.
Darstellung der Radaranzeige
Überlagerte Radardaten
Überlagerte Daten mit Datenfeldern können in allen Radarmodi angezeigt werden und bieten Echtzeitinformationen
auf einen Blick. Wenn eine Datenüberlagerung für einen Radarmodus ausgewählt ist, wird diese auch auf die
anderen Radarmodi angewendet.
Es sind mehrere Radardatenüberlagerungen verfügbar. Sie können die Datenfelder auswählen, die in jeder
Datenüberlagerung angezeigt werden sollen.
Wenn überlagerte Daten auf dem Radarbildschirm angezeigt werden, wird die Navigationsübersicht während der
Navigation eingeblendet. Das Kompassband kann auf jeder Überlagerung ein- oder ausgeblendet werden.
Radar mit überlagerten Daten
Datenfelder
Navigationsübersicht
Kompassband
Auswählen von Datenüberlagerungen
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Radareinstellung > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
Kongurieren von Datenfeldern auf einem Radar
Sie können den Datentyp auswählen, der in einem Datenfeld angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Radareinstellung > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 73
Radar
5. Tippen Sie auf ein Datenfeld.
6. Wählen Sie eine Datenkategorie.
7. Wählen Sie die anzuzeigenden Daten.
Kongurieren der Navigationsübersicht auf dem Radarbildschirm
Die Navigationsübersicht wird nur angezeigt, wenn das Schiff zu einem Ziel navigiert.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Radareinstellung > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
bzw. , um eine Datenüberlagerung auszuwählen.
5. Wählen Sie
Navigationsübersicht.
6. Wählen Sie
Navigationsübersicht kongurieren.
7. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Details Routenabschnitt > Ein, um beim Navigieren einer Route mit mehreren Abschnitten die
gutgemachte Wegpunktgeschwindigkeit anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Distanz, um basierend auf der Distanz Daten zur nächsten
Kursänderung anzuzeigen.
Wählen Sie Nächste Kursänderung > Zeit, um basierend auf der Zeit die Daten zur nächsten Kursänderung
anzuzeigen.
Wählen Sie Ziel und anschließend Distanz, Zeit bis Zielankunft oder Ankunft, um anzugeben, wie
Zieldaten angezeigt werden.
Anzeigen des Kompassbands auf dem Radarbildschirm
Das Kompassband wird in einer Zeile oben auf dem Radarbildschirm angezeigt. Es zeigt den aktuellen Steuerkurs
sowie eine Anzeige mit der Peilung zum gewünschten Kurs während der Navigation an.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar.
2. Wählen Sie den Modus
Fahrt, Hafen, Auf See oder Überwachung.
3. Wählen Sie
Menü > Radareinstellung > Daten überlagern.
4. Wählen Sie
Kompassband einblenden.
Einstellungen für die Radaranzeige
Einrichten des Radarfarbschemas
Sie können das Farbschema einrichten, dass für alle Radarbildschirme verwendet wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Darstellung > Farbschema.
2. Wählen Sie
Weiss, Schwarz oder Blau.
Einrichten der Ausrichtung der Radaranzeige
Sie können die Perspektive der Radaranzeige einrichten. Die Einstellung für die Ausrichtung wird auf alle
Radarmodi angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Ausrichtung.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Norden oben, um die obere Seite des Radars auf die Nordrichtung einzustellen.
Wählen Sie Steuerkurs nach oben, um die obere Seite des Radars entsprechend den Steuerkursdaten
einzustellen, die von einem Steuerkurssensor empfangen werden (auch als missweisender Steuerkurs
bezeichnet). Die Steuerkurslinie wird auf dem Bildschirm senkrecht angezeigt.
Wählen Sie Kurslinie nach oben, um das Radar so einzurichten, dass die Navigationsrichtung stets nach
oben zeigt.
74 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Radar
Verschieben des Sichtfelds im Radarbildschirm
Sie können die aktuelle Position bei zunehmender Geschwindigkeit automatisch zum unteren Bildschirmrand
verschieben. Geben Sie Ihre Höchstgeschwindigkeit ein, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Diese Einstellung
wird auf alle Radarmodi angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Darstellung >
Prognosegeschwindigkeit > Ein.
2. Geben Sie die für die Navigation erwartete Höchstgeschwindigkeit ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einstellungen für die Radarnavigation
Anzeigen der Steuerkurslinie auf dem Radarbildschirm
Auf dem Radarbildschirm können Sie eine Verlängerung vom Bug des Schiffs in Fahrtrichtung anzeigen.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Radareinstellung > Darstellung > Steuerkurslinie >
Einblenden.
Anzeigen und Ausblenden von Bereichsringen auf dem Radarbildschirm
Die Bereichsringe sollen Sie bei der Visualisierung von Distanzen im Radarbildschirm unterstützen.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Radareinstellung > Darstellung > Ringe > Einblenden.
Anzeigen von Navigationslinien auf dem Radarbildschirm
Die Navigationslinien zeigen den Kurs an, den Sie mit Route nach, Führe nach oder Gehe zu eingerichtet haben.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Radar > Radareinstellung > Darstellung > Navigationslinien >
Einblenden.
Einstellungen für Radarscanner und Antenne
Einrichten der Drehgeschwindigkeit der Antenne
HINWEIS: Sie können die Drehgeschwindigkeit nur für die Radargeräte GMR 18, 18 HD, 24, 24 HD, 404, 406,
604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD und 1206 xHD einrichten.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Drehgeschwindigkeit.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Normale Geschwindigkeit.
Wählen Sie Hohe Geschwindigkeit, um die Drehgeschwindigkeit der Antenne zu erhöhen, sodass auch der
Bildschirm schneller aktualisiert wird.
Einrichten der Größe der Radarantenne
Sie können die Größe der Radarantenne angeben, um das Radarbild zu optimieren. Bis zur Angabe der
Antennengröße wird die Meldung Radarkonguration erforderlich angezeigt.
HINWEIS: Sie können die Antennengröße nur für die Radargeräte GMR 404, 406, 604 xHD, 606 xHD,
1204 xHD und 1206 xHD einrichten.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Antennengrösse.
2. Wählen Sie
4 Fuss oder 6 Fuss.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 75
Radar
Aktivieren und Kongurieren eines sendefreien Radarbereichs
Sie können einen Bereich angeben, in dem der Radarscanner keine Signale sendet.
HINWEIS: Sie können einen sendefreien Bereich nur für die Radargeräte GMR 604 xHD, 606 xHD, 1204 xHD
und 1206 xHD einrichten.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Keinen Sendebereich aktivieren.
Der sendefreie Bereich ist im Radarbildschirm durch einen schattierten Bereich gekennzeichnet.
2. Wählen Sie
Winkel 1 > Anpassen > Verschieben.
3. Wählen Sie
Nach oben oder Nach unten, um die Größe des sendefreien Bereichs anzupassen.
4. Wählen Sie
Winkel 2 > Anpassen > Verschieben.
5. Wählen Sie
Nach oben oder Nach unten, um die Größe des sendefreien Bereichs anzupassen.
Bugversatz
Der Bugversatz führt eine Kompensation der physischen Position des Radarscanners auf einem Schiff durch,
wenn der Radarscanner nicht auf die Längsachse ausgerichtet ist.
Messen des möglichen Bugversatzes
1. Führen Sie mit einem Magnetkompass eine optische Peilung eines gut sichtbaren stationären Ziels durch.
2. Führen Sie die Zielpeilung auf dem Radar durch.
3. Falls die Abweichung zwischen den Peilungen mehr als +/- 1° beträgt, richten Sie den Bugversatz ein.
Einrichten des Bugversatzes
Vor dem Einrichten des Bugversatzes müssen Sie den Bugversatz messen (siehe Seite 75).
Die für einen Radarmodus kongurierte Einstellung für den Bugversatz wird auch auf alle anderen Radarmodi
angewendet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Radar > Radareinstellung > Bug.
2. Halten Sie
Nach oben oder Nach unten gedrückt, um den Versatz anzupassen.
76 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Echolot
Echolot
Wenn ein Schwinger angeschlossen ist, können die folgenden Plotter der Serie 700 als Echolot verwendet werden.
GPSMAP 720s
GPSMAP 740s
GPSMAP 750s
Echolotansichten
Auf dem Plotter werden Echolotdaten in drei verschiedenen Ansichten angezeigt: Ganzer Bildschirm, Geteilter
Zoom und Split-Frequenz.
Echolotansicht „Ganzer Bildschirm“
In der Echolotansicht Ganzer Bildschirm wird eine Vollbild-Grak der Echolot-Messwerte eines Schwingers
angezeigt. Die Skala am rechten Bildrand zeigt die Tiefe erkannter Objekte von links nach rechts an.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Ganzer Bildschirm.
Echolotansicht „Ganzer Bildschirm“
Schwebendes Ziel
Meeresgrund
Tiefe, Geschwindigkeit
durch Wasser und
Spannung
GPS-Geschwindigkeit
und GPS-Steuerkurs
Schwingerfrequenz
Bereich
Schaltächen für die
Anpassung des Bereichs
Einrichten des Zoom-Maßstabs in der Echolotansicht „Ganzer Bildschirm“
Sie können einen Bereich der Echolotansicht Ganzer Bildschirm vergrößern.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Ganzer Bildschirm > Menü > Zoom.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie 2-facher Auto-Zoom, um die Echolotdaten mit zweifacher Vergrößerung anzuzeigen.
Wählen Sie 4-facher Auto-Zoom, um die Echolotdaten mit vierfacher Vergrößerung anzuzeigen.
Wählen Sie Manueller Zoom, um die Tiefenreichweite des vergrößerten Bereichs manuell einzurichten.
Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um die Tiefenreichweite des vergrößerten Bereichs einzurichten.
Wählen Sie Vergrössern oder Verkleinern, um die Vergrößerung des vergrößerten Bereichs zu erhöhen oder
zu verringern. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Grundverfolgung, um Echolotdaten von der Tiefe des Grunds zu vergrößern, und wählen Sie
Nach oben oder Nach unten, um die Tiefenreichweite des vergrößerten Bereichs einzurichten. Wählen Sie
Fertig.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 77
Echolot
Echolotansicht „Geteilter Zoom“
In der Echolotansicht Geteilter Zoom werden eine Vollbild-Grak der Echolot-Messwerte sowie ein vergrößerter
Teil der Grak auf demselben Bildschirm angezeigt.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Geteilter Zoom.
Echolotansicht „Geteilter Zoom“
Bereich
Tiefe, Geschwindigkeit
durch Wasser und
Spannung
GPS-Geschwindigkeit
und GPS-Steuerkurs
Schwingerfrequenz
Zoom-Maßstab
Vergrößerte
Tiefenskala
Zoomfenster
Echolotansicht „Split-Frequenz“
In der Echolotansicht Split-Frequenz wird auf der linken Bildschirmseite eine Vollbild-Grak von Echolotdaten
mit einer Frequenz von 200 kHz und auf der rechten Bildschirmseite eine Vollbild-Grak mit Echolotdaten mit einer
Frequenz von 50 kHz angezeigt.
HINWEIS:
Für die Echolotansicht Split-Frequenz ist die Verwendung eines Zweifrequenzschwingers erforderlich.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Split-Frequenz.
Bereich
Tiefe, Geschwindigkeit
durch Wasser und
Spannung
GPS-Geschwindigkeit
und GPS-Steuerkurs
Schwingerfrequenzen
Echolotansicht „Split-Frequenz“
Wechseln zwischen Echolotansichten
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Karten.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Echolottyp ändern.
4. Wählen Sie eine andere Echolotansicht.
78 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Echolot
Temperaturaufzeichnung des Schwingers
Wenn Sie einen Schwinger mit Temperaturmessung verwenden oder Angaben zur Wassertemperatur über
NMEA 0183 oder NMEA 2000 empfangen, wird im Bildschirm für die Temperaturaufzeichnung eine grasche
Aufzeichnung der Temperaturmesswerte über Zeit angezeigt. Aktuelle Temperatur und Tiefe werden oben links
im Bildschirm angezeigt. Die Temperatur wird am rechten Bildschirmrand und die verstrichene Zeit am unteren
Bildschirmrand angezeigt. Während die Informationen eingehen, verschiebt sich die Grak nach links.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Temperaturaufzeichnung.
Einrichten des Bereichs für die Temperaturaufzeichnung und der Zeiträume
Sie können den Zeitraum und den Temperaturbereich festlegen, der in der Temperaturaufzeichnung des Schwingers
angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Temperaturaufzeichnung.
2. Wählen Sie
Menü.
3. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Dauer, um den Maßstab für die verstrichene Zeit einzurichten. Die Standardeinstellung ist
10 Minuten. Wenn Sie den Maßstab für die verstrichene Zeit erhöhen, können Sie Temperaturänderungen
über einen längeren Zeitraum anzeigen. Wenn Sie den Maßstab für die verstrichene Zeit verringern, können
Sie mehr Details über einen kürzeren Zeitraum anzeigen.
Wählen Sie Massstab, um den Maßstab für den Temperaturbereich einzurichten. Die Standardeinstellung
ist 4 Grad. Wenn Sie den Maßstab für den Temperaturbereich erhöhen, können Sie größere
Temperaturänderungen anzeigen. Wenn Sie den Maßstab für den Temperaturbereich verringern,
können Sie mehr Details der Änderungen anzeigen.
Temperatur
und Tiefe
Verstrichene Zeit
Temperaturbereich
Temperaturaufzeichnung des Schwingers
Wegpunkte im Echolot-Bildschirm
Anhalten der Echolotanzeige
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Echolot anhalten.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 79
Echolot
Erstellen von Wegpunkten im Echolot-Bildschirm
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Echolot anhalten.
4. Tippen Sie auf den Schnittpunkt von Tiefenlinie und Distanzlinie, und ziehen Sie diesen, um die Position des
Wegpunkts einzurichten.
5. Wählen Sie
Wegpunkt erzeugen.
Darstellung der Echolotanzeige
Sie können Einstellungen für alle Echolotansichten denieren und anpassen.
Einrichten der Bildlaufgeschwindigkeit des Echolot-Bildschirms
Sie können die Geschwindigkeit einstellen, mit der das Echolot einen Bildlauf von rechts nach links durchführt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Echoloteinstellungen > Bildlaufgeschwindigkeit.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Ultrascroll™, Schnell, Mittel oder Langsam, um die Bildlaufgeschwindigkeit manuell
einzurichten.
Wählen Sie Automatisch, damit die Bildlaufgeschwindigkeit bei Verwendung eines Sensors für die
Geschwindigkeit durch Wasser oder eines Schwingers mit Geschwindigkeitsmessung automatisch an
die Geschwindigkeit Ihres Schiffs durch Wasser angepasst wird.
Anzeigen von Oberächenstörungen
Sie können einrichten, ob Echolotsignale angezeigt werden, die aus der Nähe der Wasseroberäche reektiert
werden. Blenden Sie Oberächenstörungen aus, um Seegangsenttrübungen zu verringern.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Echoloteinstellungen > Oberächenstörungen >
Einblenden.
Anzeigen und Kongurieren einer Tiefenlinie
Sie können einrichten, ob zur Referenz eine Tiefenlinie angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Echoloteinstellungen > Tiefenlinie > Einblenden.
2. Tippen Sie auf die Bezugslinie, und ziehen Sie sie, um die Tiefe der Linie einzurichten.
Anzeigen des A-Bereichs
Beim A-Bereich handelt es sich um eine vertikale Echolotdarstellung auf der rechten Seite des Bildschirms,
auf der auf einem Maßstab unmittelbar die Reichweite zu Zielen angezeigt wird.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Echoloteinstellungen > A-Bereich > Ein.
Anzeigen von überlagerten Daten
Sie müssen über einen Sensor für die Geschwindigkeit durch Wasser oder über einen Schwinger mit
Geschwindigkeitsmessung verfügen, um Informationen zur Geschwindigkeit durch Wasser anzuzeigen.
Zudem benötigen Sie einen Sensor für die Wassertemperatur oder einen Schwinger mit Temperaturmessung,
um Informationen zur Wassertemperatur anzuzeigen.
Sie können Wassertemperatur, Spannung, Geschwindigkeit durch Wasser (bei Verwendung eines kompatiblen
Schwingers) sowie Navigationsinformationen automatisch auf den Echolot-Bildschirmen anzeigen. Die
Navigationsinformationen umfassen stets GPS-Geschwindigkeit und GPS-Steuerkurs und beinhalten bei der
Navigation zudem Informationen zu Peilung und Kursabweichung.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Echoloteinstellungen > Daten überlagern.
80 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Echolot
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Tiefe > Einblenden.
Wählen Sie Wassertemperatur > Automatisch.
Wählen Sie Geschwindigkeit Wasser > Automatisch.
Wählen Sie Spannung > Einblenden.
Wählen Sie Navigation > Automatisch.
Wenn Sie
Automatisch wählen und die Informationen verfügbar sind, werden die Daten auf dem Echolot-
Bildschirm angezeigt.
Kongurieren der Darstellung von schwebenden Zielen
Sie können einrichten, wie schwebende Ziele vom Echolot interpretiert werden.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Echoloteinstellungen > Darstellung > Fischsymbole.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie
, um schwebende Ziele als Symbole mit Hintergrundinformationen des Echolots
anzuzeigen.
Wählen Sie
, um schwebende Ziele als Symbole mit Hintergrundinformationen des Echolots und mit
Informationen zur Zieltiefe anzuzeigen.
Wählen Sie
, um schwebende Ziele als Symbole anzuzeigen.
Wählen Sie
, um schwebende Ziele als Symbole mit Informationen zur Zieltiefe anzuzeigen.
Anzeigen und Kongurieren der Whiteline
Sie können das vom Grund am stärksten reektierte Signal markieren, um die Beschaffenheit des Bodens besser
denieren zu können.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot > Echoloteinstellungen > Whiteline.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Hoch, um die Whiteline mit der höchsten Empndlichkeit zu aktivieren. Fast alle stark
reektierten Signale werden weiß markiert.
Wählen Sie Mittel, um die Whiteline so zu aktivieren, dass viele starke Signale weiß hervorgehoben werden.
Wählen Sie Niedrig, um die Whiteline mit der geringsten Empndlichkeit zu aktivieren. Nur die stärksten
reektierten Signale werden weiß markiert.
Einrichten des Farbschemas
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Echolot > Echoloteinstellungen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Farbschema > Blau.
Wählen Sie Farbschema > Weiss.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 81
Echolot
Anpassen des Verstärkungswerts im Echolot-Bildschirm
Sie können die Empndlichkeit des Echolotempfängers steuern. Erhöhen Sie den Verstärkungswert, um mehr
Einzelheiten anzuzeigen. Wenn Seegangsenttrübungen angezeigt werden, verringern Sie den Verstärkungswert.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Verstärkung.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Automatisch, damit der Verstärkungswert vom Plotter automatisch angepasst wird.
Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um den Verstärkungswert manuell zu erhöhen oder zu verringern.
5. Wählen Sie
Fertig.
Anpassen der Störsignalunterdrückung im Echolot-Bildschirm
Die Einstellung Störsignalunterdrückung wird nur angezeigt, wenn Sie die Einstellung für die Verstärkung
manuell erhöht oder verringert haben (Seite 81).
Sie können die Darstellung von schwachen Echolotsignalen minimieren, indem Sie die Störsignalunterdrückung
erhöhen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Störsignalunterdrückung.
4. Wählen Sie
Nach oben oder Nach unten.
Auswählen von Frequenzen
Sie können angeben, welche Frequenzen bei Verwendung eines Zweifrequenzschwingers im Echolot-Bildschirm
angezeigt werden sollen. Sie haben die Möglichkeit, Daten eines 200-kHz-Echolotsignals oder eines 50-kHz-
Echolotsignals anzuzeigen, oder Sie zeigen Daten beider Signale gleichzeitig an.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Frequenz.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie 200 kHz, um Daten von einem 200-kHz-Echolotsignal anzuzeigen. Diese Einstellung bietet sich
hauptsächlich für ache Binnengewässer an.
Wählen Sie 50 kHz, um Daten von einem 50-kHz-Echolotsignal anzuzeigen. Diese Einstellung bietet sich
hauptsächlich für tiefere Gewässer an.
Wählen Sie Dual, um sowohl 200-kHz- als auch 50-kHz-Daten auf einem geteilten Bildschirm anzuzeigen.
Anpassen des Bereichs der Tiefenskala
Sie können den Bereich der Tiefenskala anpassen, die rechts im Bildschirm angezeigt wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Echolot.
2. Wählen Sie eine Echolotansicht.
3. Wählen Sie
Menü > Bereich.
82 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Echolot
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Automatisch, damit die Tiefenskala vom Plotter automatisch angepasst wird.
Wählen Sie Nach oben oder Nach unten, um den Bereich der Tiefenskala manuell zu erhöhen oder zu
verringern.
5. Wählen Sie
Fertig.
HINWEIS: Auf dem Echolot-Bildschirm können Sie auf oder tippen, um den Bereich der
Tiefenskala manuell anzupassen.
Echolotalarme
Einrichten des Flachwasser- und des Tiefwasseralarms
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Alarme > Echolot.
2. Wählen Sie
Flachwasser > Ein, damit ein Alarm ertönt, wenn die Tiefe unter dem angegebenen Wert liegt.
3. Geben Sie die Tiefe ein, bei der der Flachwasseralarm ausgelöst wird.
4. Wählen Sie
Fertig.
5. Wählen Sie
Tiefwasser > Ein, damit ein Alarm ertönt, wenn die Tiefe über dem angegebenen Wert liegt.
6. Geben Sie die Tiefe ein, bei der der Tiefwasseralarm ausgelöst wird.
7. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Wassertemperaturalarms
Richten Sie einen Alarm ein, der ausgegeben wird, wenn der Schwinger eine Temperatur misst, die 1,1 °C (2 °F)
über oder unter der angegebenen Temperatur liegt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Echolot > Wassertemperatur > Ein.
2. Geben Sie eine Wassertemperatur ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Fischalarms
Sie können einen Alarm einrichten, der ertönt, wenn der Plotter ein schwebendes Ziel mit den angegebenen
Symbolen erkennt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Alarme > Echolot > Fisch.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie
, damit bei Fischen aller Größe ein Alarm ertönt.
Wählen Sie
, damit bei mittelgroßen und großen Fischen ein Alarm ertönt.
Wählen Sie
, damit nur bei großen Fischen ein Alarm ertönt.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 83
Echolot
Schwingerkonguration
Einrichten des Kielversatzes
Mit dem Kielversatz kann die Kieltiefe gegenüber der Wasseroberäche angeglichen werden, sodass die Tiefe ab
dem Kiel und nicht ab der Schwingerposition gemessen wird. Geben Sie einen positiven Wert für den Kielversatz
ein. Sie können eine negative Zahl eingeben, um eine Kompensation bei einem großen Schiff zu erreichen, das
mehrere Fuß tief im Wasser liegt.
1. Führen Sie abhängig von der Position des Schwingers die entsprechenden Schritte aus:
Wenn der Schwinger an der Wasserlinie installiert ist, messen Sie die Distanz von der Schwingerposition
zum Kiel des Schiffs. Geben Sie diesen Wert in Schritt 3 als positive Zahl ein.
Wenn der Schwinger an der Kielunterkante installiert ist, messen Sie die Distanz vom Schwinger zur
Wasserlinie. Geben Sie diesen Wert in Schritt 3 als negative Zahl ein.
Schwinger an der Wasserlinie
Schwinger an der Kielunterkante
Kielversatz
Eine positive Zahl (+) zeigt die
Tiefe an der Kielunterkante an.
Eine negative Zahl (–) zeigt
die Wassertiefe ab der
Wasseroberäche an.
2. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Mein Schiff > Kielversatz.
3. Geben Sie die in Schritt 1 gemessene Distanz ein. Vergewissern Sie sich, dass Sie abhängig von der Position des
Schwingers eine positive oder eine negative Zahl eingeben.
4. Wählen Sie
Fertig.
Einrichten des Wassertemperaturunterschieds
Sie müssen über einen NMEA 0183-Sensor für die Wassertemperatur oder über einen Schwinger mit
Temperaturmessung verfügen, um die Wassertemperatur messen zu können.
Der Temperaturunterschied kompensiert die Temperaturmesswerte eines Temperatursensors.
1. Messen Sie die Wassertemperatur mit dem an den Plotter angeschlossenen Temperatursensor oder mit dem
Schwinger mit Temperaturmessung.
2. Messen Sie die Wassertemperatur mit einem anderen Temperatursensor oder einem anderen Thermometer, der
bzw. das bekanntlich genaue Daten liefert.
3. Ziehen Sie die in Schritt 1 gemessene Wassertemperatur von der in Schritt 2 gemessenen Wassertemperatur ab.
Dies ist der Temperaturunterschied. Geben Sie diesen Wert in Schritt 5 als positive Zahl ein, wenn der am
Plotter angeschlossene Sensor eine kältere Wassertemperatur als die tatsächliche Temperatur misst. Geben
Sie diesen Wert in Schritt 5 als negative Zahl ein, wenn der am Plotter angeschlossene Sensor eine höhere
Wassertemperatur als die tatsächliche Temperatur misst.
4. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Mein Schiff > Temperaturunterschied.
5. Geben Sie den in Schritt 3 berechneten Temperaturunterschied ein.
6. Wählen Sie
Fertig.
84 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Digitaler Selektivruf
Digitaler Selektivruf
Plotter und VHF-Funk
Die folgende Tabelle enthält eine Liste der verfügbaren Funktionen, wenn Sie den Plotter über ein NMEA 0183-
oder NMEA 2000-Netzwerk an ein VHF-Funkgerät anschließen.
Funktion NMEA 0183-
VHF-Funkgerät
NMEA 2000-
VHF-Funkgerät
NMEA 0183-
VHF-Funkgerät
von Garmin
NMEA 2000-
VHF-Funkgerät
von Garmin
Der Plotter kann Ihre GPS-Position an
das Funkgerät übertragen. Sofern das
Funkgerät dazu in der Lage ist, werden
GPS-Positionsinformationen mit DSC-Rufen
übertragen.
X X X X
Der Plotter kann DSC-Notrufe und
Positionsinformationen vom Funkgerät
empfangen (Seite 85).
X X X X
Der Plotter kann die Positionen von Schiffen
verfolgen, die Positionsmeldungen senden
(Seite 86).
X X X X
Mit dem Plotter können Sie die Einzelheiten
eines Routine-Einzelanrufs schnell einrichten
und an das VHF-Funkgerät von Garmin senden
(Seite 89).
X
Wenn Sie einen Mann-über-Bord-Notruf vom
Funkgerät senden, wird auf dem Plotter der Mann-
über-Bord-Bildschirm angezeigt. Sie werden dann
aufgefordert, zur Mann-über-Bord-Position zu
navigieren (Seite 85).
X
Wenn Sie einen Mann-über-Bord-Notruf vom
Plotter senden, wird auf dem Funkgerät die Seite
Notruf angezeigt, um einen Mann-über-Bord-
Notruf auszulösen (Seite 86).
X
Einschalten der DSC-Funktion
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Andere Schiffe > DSC > Ein.
Informationen zur DSC-Liste
Die DSC-Liste ist ein Protokoll der letzten DSC-Anrufe und anderen von Ihnen eingegebenen DSC-Kontakte. Die
DSC-Liste kann bis zu 100 Einträge enthalten. Die DSC-Liste zeigt den zuletzt von einem Schiff empfangenen
Anruf an. Wenn vom selben Schiff ein zweiter Ruf empfangen wird, ersetzt dieser den ersten Ruf in der Ruiste.
Anzeigen der DSC-ListeDSC-Liste
Zum Anzeigen der DSC-Liste muss der Plotter an ein VHF-Funkgerät angeschlossen sein, das digitalen Selektivruf
(DSC, Digital Selective Calling) unterstützt.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 85
Digitaler Selektivruf
Hinzufügen von DSC-Kontakten
Sie können der DSC-Liste ein Schiff hinzufügen. Sie können über den Plotter einen DSC-Kontakt anrufen
(Seite 89).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste > Kontakt
hinzufügen.
2. Geben Sie die Maritime Mobile Service Identity (MMSI) des Schiffs ein.
3. Wählen Sie
Fertig.
4. Geben Sie den Namen des Schiffs ein.
5. Wählen Sie
Fertig.
Eingehende Notrufe
Wenn der Garmin-Plotter und das VHF-Funkgerät über NMEA 0183 oder NMEA 2000 angeschlossen sind,
werden Sie vom Plotter alarmiert, sobald das VHF-Funkgerät einen DSC-Notruf empfängt. Wenn mit dem Notruf
Positionsinformationen gesendet wurden, sind diese Informationen auch verfügbar und werden mit dem Notruf
aufgezeichnet.
Das Symbol
kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und markiert die Position des Schiffs auf der
Navigationskarte zu dem Zeitpunkt, zu dem der DSC-Notruf gesendet wurde.
Anzeigen der DSC-Notrufmeldung
Weitere Informationen nden Sie unter „Anzeigen einer Positionsmeldung“ (Seite 86).
Anrufen eines Schiffs in Seenot
Weitere Informationen nden Sie unter „Absetzen eines Routine-Einzelanrufs“ (Seite 89).
Navigieren zu einem Schiff in Seenot
Das Symbol kennzeichnet einen Notruf in der DSC-Liste und markiert die Position eines Schiffs auf der
Navigationskarte zu dem Zeitpunkt, zu dem ein DSC-Notruf gesendet wurde.
Weitere Informationen nden Sie unter „Navigieren zu einem verfolgten Schiff“ (Seite 86).
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines Schiffs in Seenot
Weitere Informationen nden Sie unter „Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines verfolgten Schiffs“
(Seite 86).
Bearbeiten von Informationen in einer DSC-Meldung
Weitere Informationen nden Sie unter „Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung“ (Seite 86).
Löschen einer DSC-Meldung
Weitere Informationen nden Sie unter „Löschen einer Positionsmeldung“ (Seite 87).
Mann-über-Bord-Notrufe von einem VHF-Funkgerät
Wenn der Garmin-Plotter an ein NMEA 2000-kompatibles Funkgerät von Garmin angeschlossen ist und wenn Sie
einen Mann-über-Bord-DSC-Notruf über das Funkgerät senden, wird der Mann-über-Bord-Bildschirm auf dem
Plotter angezeigt. Sie werden dann aufgefordert, zur Mann-über-Bord-Position zu navigieren. Wenn Sie ein Garmin-
Autopilotsystem besitzen, das an das Netzwerk angeschlossen ist, werden Sie vom Plotter aufgefordert, einen
Williamson-Turn zur Mann-über-Bord-Position auszuführen.
Wenn Sie den Mann-über-Bord-Notruf auf dem Funkgerät abbrechen, wird der Plotter-Bildschirm, in dem Sie
aufgefordert werden, zur Mann-über-Bord-Position zu navigieren, nicht mehr angezeigt.
86 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Digitaler Selektivruf
Mann-über-Bord-Notrufe vom Plotter
Wenn der Garmin-Plotter an ein NMEA 2000-kompatibles Funkgerät von Garmin angeschlossen ist und wenn Sie
die Navigation zu einer Mann-über-Bord-Position aktivieren, zeigt das Funkgerät die Seite Notruf an, sodass Sie
unverzüglich einen Mann-über-Bord-Notruf auslösen können.
Halten Sie die DISTRESS-Taste am Funkgerät mindestens drei Sekunden lang gedrückt, um den Notruf zu senden.
Informationen zum Senden von Notrufen vom Funkgerät nden Sie im Benutzerhandbuch für das VHF-Funkgerät.
Sie können eine MOB-Position markieren und zu dieser Position navigieren (Seite 29).
Positionsüberwachung
Wenn Sie den Garmin-Plotter über NMEA 0183 an ein VHF-Funkgerät anschließen, können Sie Schiffe verfolgen,
die Positionsmeldungen senden. Diese Funktion steht auch bei NMEA 2000 zur Verfügung, sofern das Schiff die
richtigen PGN-Daten sendet (PGN 129808; Daten im DSC-Anruf).
Jede empfangene Positionsmeldung wird in der DSC-Liste protokolliert (Seite 84).
Anzeigen einer Positionsmeldung
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3. Wählen Sie
bzw. , um zwischen Details der Positionsmeldung und einer Navigationskarte,
auf der die Position markiert ist, zu wechseln.
Anrufen eines verfolgten Schiffs
Weitere Informationen nden Sie unter „Absetzen eines Routine-Einzelanrufs“ (Seite 89).
Navigieren zu einem verfolgten Schiff
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3. Wählen Sie
Navigieren zu.
4. Wählen Sie
Gehe zu oder Route nach (Seite 27).
Erstellen eines Wegpunkts an der Position eines verfolgten Schiffs
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3. Wählen Sie
Wegpunkt erzeugen.
Bearbeiten von Informationen in einer Positionsmeldung
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3. Wählen Sie
Bearbeiten.
4. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Name. Geben Sie den Namen des Schiffs ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Symbol. Wählen Sie ein neues Symbol. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Kommentar. Geben Sie den Kommentar ein. Wählen Sie Fertig.
Wählen Sie Weg/Pfad > Einblenden, um den Schiffsweg einzublenden, wenn das Funkgerät die Position
des Schiffs verfolgt.
Wählen Sie Markierungslinie. Wählen Sie eine Farbe für die Markierungslinie.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 87
Digitaler Selektivruf
Löschen eines Anrufs mit Positionsmeldung
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie einen Anruf mit Positionsmeldung.
3. Wählen Sie
Bericht löschen.
Schiffswege auf der Navigationskarte
Sie können die zurückgelegten Wege von allen verfolgten Schiffen auf der Navigationskarte, der Angelkarte
und in der Mariners Eye 3D-Kartenansicht anzeigen. Standardmäßig wird für jede bereits gemeldete Position
des verfolgten Schiffs ein schwarzer Punkt angezeigt. Ein Symbol mit einer blauen Flagge zeigt die zuletzt
gemeldete Position des Schiffs an. Außerdem wird eine schwarze Linie angezeigt, die den Weg des Schiffs markiert.
Sie müssen die Einstellung DSC-Wege/-Pfade aktivieren, um die von den verfolgten Schiffen zurückgelegten Wege
anzuzeigen (Seite 87).
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
Weg des Schiffs
Zuletzt gemeldete
Schiffsposition
Position zur
Positionsmeldung
Schiffsweg auf der Navigationskarte
Anzeigen und Einstellen der Dauer von Wegen aller verfolgten Schiffe
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > DSC-Wege/-Pfade.
4. Wählen Sie die Anzahl der Stunden, während der die verfolgten Schiffe auf der Navigationskarte oder
3D-Kartenansicht angezeigt werden.
Wenn Sie beispielsweise 4 Stunden auswählen, werden alle Wegpunkte aller verfolgten Schiffe angezeigt,
die weniger als vier Stunden alt sind.
88 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Digitaler Selektivruf
Anzeigen der Markierungslinie für ein verfolgtes Schiff
Sie können die Markierungslinie für ein bestimmtes verfolgtes Schiff anzeigen.
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > DSC-Liste.
4. Wählen Sie ein Schiff.
5. Wählen Sie
Bearbeiten > Weg/Pfad > Einblenden.
Ändern der Darstellung einer Markierungslinie
Sie können die Darstellung einer Markierungslinie für ein bestimmtes verfolgtes Schiff ändern.
HINWEIS: Die Angelkarte und Mariner’s Eye 3D sind nur bei mit BlueChart g2 Vision vorinstallierten Datenkarten
verfügbar.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie
Navigationskarte, Angelkarte, 3D-Perspektive oder Mariner’s Eye 3D.
3. Wählen Sie
Menü > Andere Schiffe > DSC > DSC-Liste.
4. Wählen Sie ein Schiff.
5. Wählen Sie
Überprüfen > Bearbeiten > Markierungslinie.
6. Wählen Sie eine Farbe für die Markierungslinie.
Routine-Einzelanrufe
Wenn Sie den Garmin-Plotter an ein NMEA 2000-kompatibles VHF-Funkgerät von Garmin anschließen, können
Sie die Schnittstelle des Plotters verwenden, um einen Routine-Einzelanruf einzurichten. Beim Einrichten eines
Routine-Einzelanrufs auf dem Plotter können Sie den DSC-Kanal auswählen, über den Sie kommunizieren möchten
(Seite 88). Das Funkgerät überträgt diese Anforderung zusammen mit Ihrem Anruf.
Auswählen eines DSC-Kanals
HINWEIS: Die Auswahl eines DSC-Kanals ist auf die in allen Frequenzbändern verfügbaren Kanäle beschränkt: 6,
8, 9, 10, 13, 15, 16, 17, 67, 68, 69, 71, 72, 73 oder 77. Der Standardkanal ist 72. Bei Auswahl eines anderen Kanals
verwendet der Plotter diesen Kanal für alle folgenden Anrufe, bis Sie den Anruf über einen anderen Kanal absetzen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen möchten.
3. Wählen Sie
Ruf per Funkgerät > Kanal.
4. Wählen Sie einen Kanal.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 89
Digitaler Selektivruf
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs
HINWEIS: Beim Auslösen eines Anrufs vom Plotter empfängt das Funkgerät keine Anrunformationen, wenn im
Funkgerät keine MMSI-Nummer programmiert ist.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Informationen > Andere Schiffe > DSC-Liste.
2. Wählen Sie das Schiff bzw. die Station, die Sie anrufen möchten.
3. Wählen Sie
Ruf per Funkgerät > Senden.
Der Plotter sendet Informationen über den Anruf an das Funkgerät.
4. Wählen Sie auf dem VHF-Funkgerät von Garmin die Option
Anruf.
Absetzen eines Routine-Einzelanrufs an ein AIS-Ziel
Wenn Sie den Garmin-Plotter an ein NMEA 2000-kompatibles VHF-Funkgerät von Garmin anschließen, können
Sie die Schnittstelle des Plotters verwenden, um einen Routine-Einzelruf an ein AIS-Ziel (Automatic Identication
System) einzurichten. Vor dem Anruf können Sie einen anderen DSC-Kanal als den Standardkanal 72 wählen
(Seite 88).
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Karten.
2. Wählen Sie eine Karte oder eine 3D-Kartenansicht.
3. Tippen Sie auf ein AIS-Ziel
.
4. Wählen Sie
AIS-Schiff > Ruf per Funkgerät > Senden.
Der Plotter sendet Informationen über den Anruf an das Funkgerät.
5. Wählen Sie auf dem VHF-Funkgerät von Garmin die Option
Anruf.
90 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Anhang
Anhang
Technische Daten
Abmessungen und Gewicht
Angabe Abmessungen
Größe B × H × T: 226 × 142 × 80 mm (8
29
/
32
× 5
19
/
32
× 3
1
/
8
Zoll)
Gewicht 1,125 kg (2,48 lb)
Anzeige B × H: 152 × 91 mm (6 × 3,6 Zoll)
Gehäuse Vollständig abgedichtetes, schlagfestes Kunststoff-Aluminium-Verbundmaterial, wasserdicht gemäß IEC 60529,
IPX-7
Temperaturbereich -15 °C bis 55 °C (5 °F bis 131 °F)
Sicherheitsabstand
zum Kompass
813 mm (32 Zoll)
Leistung des GPS
Angabe Parameter Abmessungen
Empfänger Hochempndlicher, WAAS-fähiger 12-Parallelkanalempfänger:
Erfassungszeit Warm Ca. 1 s (Das Gerät bendet sich an oder in der Nähe der Position, an der zuletzt Satellitensignale
erfasst wurden.)
Kalt Ca. 38 s (Das Gerät hat sich seit der letzten Inbetriebnahme mehr als 800 km [500 Meilen]
bewegt.)
Erneute
Erfassung
< 1 s
Aktualisierungsrate 1/s, fortlaufend
Genauigkeit GPS 10 m (33 Fuß), 95 %, typisch
DGPS 3-5 m (10-16 Fuß) 95 % typisch (WAAS/EGNOS-Genauigkeit)
Geschwindigkeit 0,05 m/s (im stabilen Zustand)
Stromversorgung
Angabe Abmessungen
Quelle 10-32 V Gleichspannung
Leistungsaufnahme Max. 8,56 W bei 13,8 V Gleichspannung
Sicherung 3 A
NMEA 2000 Load Equivalency Number
(LEN, Stromaufnahme des Gerätes)
2
NMEA 2000-Stromaufnahme Max. 100 mA
Kalibrieren des Touchscreens
Der Touchscreen der GPSMAP 700-Plotterserie muss in der Regel nicht kalibriert werden. Wenn die Schaltächen
jedoch nicht korrekt reagieren, führen Sie folgende Schritte zum Kalibrieren des Bildschirms aus.
1. Achten Sie darauf, dass der Plotter ausgeschaltet ist, und drücken Sie die
Einschalttaste.
Ein Warnbildschirm wird angezeigt.
2. Berühren Sie den Bildschirm im schwarzen Bereich ca. 15 Sekunden lang, bis der Kalibrierungsbildschirm
angezeigt wird.
3. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, bis die Meldung
Kalibrierung abgeschlossen angezeigt
wird.
4. Tippen Sie auf
OK.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 91
Anhang
Screenshots
Sie können einen Screenshot eines beliebigen, auf dem Plotter angezeigten Bildschirms als Bitmap-Datei (BMP)
speichern und die Datei auf den Computer übertragen.
Erfassen von Screenshots
1. Legen Sie eine Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz an der Vorderseite des Plotters ein.
2. Wählen Sie
Kongurieren > System > Piepser/Anzeige > Screenshotaufnahme > Ein.
3. Rufen Sie den Bildschirm auf, den Sie erfassen möchten.
4. Halten Sie
Startseite mindestens sechs Sekunden lang gedrückt.
Der Bildschirm Screenshot aufgenommen wird angezeigt.
5. Wählen Sie
OK.
Kopieren von Screenshots auf einen Computer
1. Entfernen Sie die Speicherkarte aus dem Plotter, und legen Sie sie in ein SD-Kartenlesegerät ein, das an einen
Computer angeschlossen ist.
2. Öffnen Sie in Windows Explorer den Ordner „Garmin\scrn“ auf der Speicherkarte.
3. Kopieren Sie eine BMP-Datei von der Karte, und fügen Sie sie an einem beliebigen Speicherort auf dem
Computer ein.
Anzeigen von GPS-Satellitenpositionen
Sie können die relative Position von GPS-Satelliten am Himmel anzeigen.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > GPS > Satelliten-Darstellung.
Verwenden von WAAS/EGNOS
Über WAAS (in Nordamerika) oder EGNOS (in Europa) können genauere GPS-Positionsinformationen
bereitgestellt werden. Bei Verwendung von WAAS oder EGNOS benötigt das Gerät jedoch mehr Zeit
zum Erfassen von Satelliten.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > WAAS/EGNOS > EIN.
Systeminformationen
Anzeigen von Systeminformationen
Weitere Informationen nden Sie unter „Anzeigen von Systeminformationen“ (Seite 3).
Anzeigen von Ereignisprotokollen
Das Ereignisprotokoll enthält eine Liste der Systemereignisse.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Systeminformationen >
Ereignisprotokoll.
Speichern von Systeminformationen auf einer Speicherkarte
Sie können als Unterstützung bei der Fehlerbehebung Systeminformationen auf einer Speicherkarte speichern. Sie
werden u. U. von einem Mitarbeiter des Supports von Garmin gebeten, diese Informationen zum Abrufen von Daten
zum Marine Network zu nutzen.
1. Legen Sie eine Speicherkarte in den SD-Kartensteckplatz des Plotters ein.
2. Wählen Sie
Kongurieren > System > Systeminformationen > Auf Datenkarte speichern.
3. Entnehmen Sie die Speicherkarte.
92 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Anhang
Wiederherstellen der ursprünglichen Werkseinstellungen des Plotters
HINWEIS: Mit diesem Verfahren werden alle eingegebenen Einstellungsinformationen gelöscht.
1.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > System > Systeminformationen >
Werkseinstellungen.
2. Wählen Sie
Ja.
NMEA 0183 und NMEA 2000
Plotter der Serie GPSMAP 700 können Daten sowohl von NMEA 0183-kompatiblen Geräten als auch von
bestimmten NMEA 2000-Geräten verarbeiten, die an ein vorhandenes NMEA 2000-Netzwerk auf dem Schiff
angeschlossen sind.
NMEA 0183
Das NMEA 0183-Datenkabel aus dem Lieferumfang der Plotter der Serie GPSMAP 700 unterstützt den
NMEA 0183-Standard, der zum Anschließen verschiedener NMEA 0183-kompatibler Geräte wie UKW-Funkgeräte,
NMEA-Instrumente, Autopiloten, Windsensoren und Steuerkurssensoren dient.
Informationen zum Verkabeln des Plotters der Serie GPSMAP 700 mit optionalen NMEA 0183-kompatiblen
Geräten nden Sie im Dokument Installationsanweisungen für Geräte der Serie GPSMAP 700.
Zulässige NMEA 0183-Datensätze
Die Datensätze GPAPB, GPBOD, GPBWC, GPGGA, GPGLL, GPGSA, GPGSV, GPRMB, GPRMC, GPRTE,
GPVTG, GPWPL, GPXTE sowie die proprietären Garmin-Datensätze PGRME, PGRMM und PGRMZ sind
zulässig.
Der Plotter unterstützt auch den WPL-Datensatz, DSC sowie die NMEA 0183-Eingabe von Echolotdaten mit
Unterstützung der Datensätze DPT (Tiefe) bzw. DBT, MTW (Wassertemperatur) und VHW (Wassertemperatur,
Geschwindigkeit und Steuerkurs).
Kongurieren der NMEA 0183-Ausgabesätze
Sie können kongurieren, wie der Plotter NMEA 0183-Ausgabesätze erkennt.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > NMEA 0183-Einstellungen.
2. Wählen Sie eine Einstellung:
Route, System, Garmin oder Echolot.
3. Wählen Sie mindestens einen NMEA 0183-Ausgabesatz.
4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3, um zusätzliche Einstellungen zu kongurieren.
Einrichten des Kommunikationsformats der einzelnen NMEA 0183-Anschlüsse
Sie können das Eingabe- und Ausgabeformat der einzelnen Anschlüsse kongurieren, die verwendet werden sollen,
wenn der Plotter an externe NMEA-Geräte, einen Computer oder andere Garmin-Geräte angeschlossen wird.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > NMEA 0183-Einstellungen.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie NMEA 0183-Anschluss 1.
Wählen Sie NMEA 0183-Anschluss 2.
3. Wählen Sie ein Eingabe-/Ausgabeformat:
Wählen Sie Garmin, damit die Eingabe oder Ausgabe von Daten im proprietären Garmin-Format für die
Schnittstelle zu Garmin-Software unterstützt wird.
Wählen Sie NMEA-Standard, damit die Eingabe oder Ausgabe von NMEA 0183-Standarddaten, DSC
sowie die NMEA-Eingabe von Echolotdaten für die Sätze DPT, MTW und VHW unterstützt wird.
Wählen Sie NMEA High Speed, damit die Eingabe oder Ausgabe von NMEA 0183-Standarddaten für die
meisten AIS-Empfänger unterstützt wird.
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 93
Anhang
Einrichten der Dezimalgenauigkeit für die NMEA 0183-Ausgabe
Sie können die Anzahl der Stellen nach dem Dezimalkomma für die Übertragung von NMEA-Ausgaben anpassen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > NMEA 0183-Einstellungen >
Positionsgenauigkeit.
2. Wählen Sie
Zwei Stellen, Drei Stellen oder Vier Stellen.
Kongurieren der Wegpunktidentikation
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Kommunikation > NMEA 0183-Einstellungen >
Wegpunkt-IDs.
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Namen, um Wegpunktnamen während der Navigation über NMEA 0183 zu senden.
Wählen Sie Zahlen, um Wegpunktnummern während der Navigation zu senden. Diese Option kann
möglicherweise im Interesse der Kompatibilität mit älteren NMEA 0183-Autopiloten verwendet werden.
Anzeigen von NMEA 0183-Diagnoseinformationen
Der Bildschirm NMEA 0183-Diagnose dient zur Unterstützung bei der Fehlerbehebung, um zu prüfen,
ob NMEA 0183-Daten im System gesendet werden.
Wählen Sie auf der Startseite die Option Kongurieren > Kommunikation > NMEA 0183-Einstellungen >
Diagnose.
NMEA 2000
Plotter der Serie GPSMAP 700 sind für NMEA 2000 zertiziert und können Daten von einem auf dem Schiff
installierten NMEA 2000-Netzwerk empfangen, um spezische Informationen auf dem Bildschirm anzuzeigen,
z. B. Tiefe, Geschwindigkeit, Wassertemperatur, Windgeschwindigkeit und -richtung sowie Motordaten.
Informationen zum Anschließen von Plottern der Serie GPSMAP 700 an ein vorhandenes NMEA 2000-Netzwerk
sowie eine Liste mit unterstützten NMEA 2000-PGN-Nummern nden Sie im Dokument
Installationsanweisungen
für Geräte der Serie GPSMAP 700
.
Anzeigen einer Liste von NMEA 2000-Netzwerkgeräten
Sie können die an das NMEA 2000-Netzwerk angeschlossenen Geräte anzeigen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > NMEA 2000-Geräteliste.
2. Wählen Sie ein Gerät aus. Es werden verschiedene Optionen angezeigt.
Auswählen einer bevorzugten Datenquelle
Wenn mehrere Datenquellen verfügbar sind, können Sie die gewünschte Datenquelle auswählen.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > Bevorzugte Quellen.
2. Wählen Sie einen Datentyp.
3. Wählen Sie
Quelle ändern.
4. Wählen Sie eine Datenquelle.
Übertragen von NMEA 0183-Daten über ein NMEA 2000-Netzwerk
Sie können den Ausgabetransfer aktivieren, kongurieren oder deaktivieren. Ein Ausgabetransfer tritt auf, wenn ein
Plotter die von einer beliebigen Quelle eingegangenen NMEA 0183-Daten als NMEA 2000-Daten formatiert und
dann über den NMEA 2000-Bus weiterleitet.
1. Wählen Sie auf der Startseite die Option
Kongurieren > Kommunikation > Ausgabetransfer.
94 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Anhang
2. Führen Sie folgenden Schritt aus:
Wählen Sie Ein, um den Ausgabetransfer über den Plotter zu aktivieren.
Wählen Sie Automatisch, damit die Plotter im NMEA 2000-Netzwerk miteinander kommunizieren können,
um festzulegen, welcher Plotter diese Funktion ausführen soll. Es kann jeweils nur einer der Plotter im
NMEA 2000-Netzwerk NMEA 0183-Daten über den NMEA 2000-Bus weiterleiten.
Alle GPSMAP-Geräte der Serie 700 sind für NMEA 2000 zertiziert.
Produktregistrierung
Helfen Sie uns, unseren Service weiter zu verbessern, und füllen Sie die Online-Registrierung noch heute aus.
Rufen Sie die Website my.garmin.com auf. Bewahren Sie die Originalquittung oder eine Fotokopie an einem
sicheren Ort auf.
Kontaktaufnahme mit Garmin
Setzen Sie sich mit dem Support von Garmin in Verbindung, falls beim Umgang mit dem Plotter Fragen auftreten.
In den USA erreichen Sie Garmin USA unter www.garmin.com/support bzw. telefonisch unter +1-913-397-8200
oder +1-800-800-1020.
In Großbritannien wenden Sie sich telefonisch unter 0808-238-0000 an Garmin (Europe) Ltd.
Als Kunde in Europa besuchen Sie die Website www.garmin.com/support, und klicken Sie auf Contact Support
(Kontaktaufnahme mit Support), um Supportinformationen für das jeweilige Land zu erhalten. Wenden Sie sich
alternativ telefonisch unter +44 (0) 870-850-1241 an Garmin (Europe) Ltd.
Konformitätserklärung
Garmin erklärt hiermit, dass dieses Produkt den wesentlichen Anforderungen und weiteren relevanten Vorschriften
der Direktive 1999/5/EG entspricht. Sie nden die vollständige Konformitätserklärung für das von
Ihnen erworbene Produkt von Garmin auf der Garmin-Website unter www.garmin.com.
Software-Lizenzvereinbarung
DURCH DIE VERWENDUNG DES PLOTTERS STIMMEN SIE DEN BEDINGUNGEN DER FOLGENDEN
LIZENZVEREINBARUNG ZU. LESEN SIE DIE LIZENZVEREINBARUNG AUFMERKSAM DURCH.
Garmin Ltd. und/oder deren Tochtergesellschaften („Garmin“) gewähren Ihnen im Rahmen des normalen Betriebs
dieses Geräts eine beschränkte Lizenz zur Verwendung der in diesem Gerät im Binärformat integrierten Software
(die „Software“). Verfügungsrechte, Eigentumsrechte und geistige Eigentumsrechte an der Software verbleiben bei
Garmin und/oder deren Drittanbietern.
Sie erkennen an, dass die Software Eigentum von Garmin und/oder deren Drittanbietern ist und durch die
Urheberrechte der Vereinigten Staaten von Amerika und internationale Urheberrechtsabkommen geschützt
ist. Weiterhin erkennen Sie an, dass Struktur, Organisation und Code der Software, für die kein Quellcode zur
Verfügung gestellt wird, wertvolle Betriebsgeheimnisse von Garmin und/oder deren Drittanbietern sind und dass
der Quellcode der Software ein wertvolles Betriebsgeheimnis von Garmin und/oder deren Drittanbietern bleibt.
Sie verpichten sich, die Software oder Teile davon nicht zu dekompilieren, zu disassemblieren, zu verändern,
zurückzuassemblieren, zurückzuentwickeln, in eine allgemein lesbare Form umzuwandeln oder ein von der
Software abgeleitetes Werk zu erstellen. Sie verpichten sich, die Software nicht in ein Land zu exportieren oder zu
reexportieren, das nicht im Einklang mit den Exportkontrollgesetzen der Vereinigten Staaten von Amerika oder den
Exportkontrollgesetzen eines anderen, in diesem Zusammenhang relevanten Landes steht.
Index
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 95
Index
Symbole
3D-Perspektive
AIS 16
Bereichsringe 16
Datenleisten 53
Fahrrinnenbreite 17
MARPA 16
Objektinformationen 6, 7
A
AIS
Gefahren 16, 64
Radar 65
Zielerfassung 13, 89
Aktive Tracks
erneut verfolgen 34
speichern 34
Alarme
Ankerversatz 57
Ankunft 56
Echolot 82
Fisch 82
Flachwasser 82
Gesamtkraftstoff an Bord 57
GPS-Genauigkeit 57
Kollision 13, 15, 64
Kursabweichung 57
Navigation 56
Spannung 57
System 57
Tiefwasser 82
Wassertemperatur 82
Wecker 57
Andere Schiffe
AIS 55, 64
MARPA 55, 64
voraussichtlicher Steuerkurs 65
Wege/Pfade 55, 65, 87
Ändern von Karten 4
Anfangseinstellungen 2
Angelkarte
AIS 16
Datenleisten 53
Detailgrad 9
Gezeitenstationen 7
Kartenausrichtung 9
MARPA 16
Navigation 5
Objektinformationen 6, 7
Rosen 12
Satellitenbilder 9, 21
Seezeichen 11, 21
Steuerkurslinie 10
Strömungen 8
verschieben 6
Weltkarte 9
Animierte Strömungen, Gezeiten 8, 23
Ankeralarm 57
Ankunftsalarm 56
Antenne
Drehgeschwindigkeit 74
Größe 74
Antennenanschluss 1
Anzeigen
analog 43
digital 43
Grenzwerte 43
Maximalwerte 43
Motor 42
Reise 45
Statusalarme 43
Typ 43
Astroinformationen 42
Auf See, Modus 62
Ausrichtung 47
Karte 9
Kompassanzeige 47
Radaranzeige 73
Automatische magnetische Missweisung
52
Autopilot
BlueChart g2 Vision 23
Distanz zur Küstenlinie 50
Navigation 5
Route 50
B
Barometer 47
Basiskartenversion 3
Benutzerdaten löschen 30, 32
Bereichsringe 16, 74
Bevorzugte Datenquelle 93
Bildlaufgeschwindigkeit, Echolot 79
BlueChart g2 Vision
Datenkarten 17
Fish Eye 3D 20
Kartensymbole 5
Kartenumrisse 11
Luftfotos 11
Mariners Eye 3D 18
POIs 23
Bugversatz 75
D
Daten
kopieren 58
sichern 59
Datenfelder
Karte 54
Kombinationsbildschirm 25
Radar 72
Datenkarten 2
BlueChart g2 Vision 17
Datenübertragung 58, 59, 92
Datenverwaltung 58
Digitaler Selektivruf
einschalten 84
Kanäle 88
Kontakte 85
Distanz messen 7
Distanz zur Küstenlinie 51
DSC 84
E
EBL
anzeigen 65
messen 66
Echolot
A-Bereich 79
Alarme 82
Ansichten 76
Bildlaufgeschwindigkeit 79
Darstellung 79
Echolotkegel 20
Farbschema 80
Frequenzen 81
Oberächenstörungen 79
schwebende Ziele 80
Tiefenlinie 79
Tiefenskala 81
überlagerte Daten 79
Verstärkung 81
Whiteline 80
EGNOS 91
Einschalttaste i, 1
Einstellungen
A-Bereich 79
AIS 14
Ankerversatz 57
Ankunft 56
Anschlusstypen 92
Ansicht 20
Antennengröße 74
Anzeigebereich 14, 65
Aufzeichnungsmodus 35
Ausgabesätze 92
Ausgabetransfer 93
Ausrichtung 9, 73
Automatisch einschalten 48
Autopilot 50
Bereich 81
Bereichsringe 16, 74
bevorzugte Quellen 93
Bildlaufgeschwindigkeit 79
Bug 75
Datenleisten 53
Details 9, 14, 65
Distanzeinheiten 53
Distanz zur Küstenlinie 51
Drehgeschwindigkeit 74
Druckeinheiten 53
DSC 84
Echolotkegel 20
Fahrrinnenbreite 17
Farben von Gefahrenstellen 18
Farbmodus 2
Farbschema 73, 80
Fischalarm 82
Fischsymbole 20, 80
Flachwasser 82
Fotopunkte 11
Fotos 21
Frequenz 81
gegenseitige Störung 72
Gesamtkraftstoff an Bord 57
Index
96 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
Geschwindigkeit durch Wasser
kalibrieren 56
Geschwindigkeitseinheiten 53
Geschwindigkeitsquellen 50
Gezeiten/Strömungen 21
GPS 91
GPS-Genauigkeit 57
Helligkeit 2
Höheneinheiten 53
Intervall 35
Kartenbezugssystem 52
Kartenumrisse 11
Kein Sendebereich 75
Kielversatz 83
Kollisionsalarm 15, 64
Kompassband-Datenleiste 26, 55, 73
Kraftstoffkapazität 56
Kursabweichung 57
Kursänderung 49
Land-POIs 11
Leuchtfeuersektoren 11
Navigationslinien 74
NMEA 0183-Einstellungen 92
NMEA 2000-Einstellungen 93
NMEA 2000-Geräteliste 93
Oberächenstörungen 79
Positionsformat 52
Positionsgenauigkeit 93
Prognosegeschwindigkeit 74
Regenenttrübung 71
Ringe 74
Rosen 12
Routenbezeichnungen 49
Screenshotaufnahme 91
Seegangsenttrübung 70
Seezeichen, Größe 11
Seezeichen, Typ 11
Servicepunkte 11
sichere Höhe 50
sichere Tiefe 19, 50
Sicherheitsschattierung 11
Signaltöne 49
Simulator 48
Sommerzeit 52
Spannung 57
Standby-Zeit 63
Steuerkurs 52
Steuerkurslinie 10, 74
Stil 18
Symbole 11
Systemeinheiten 52
Systeminformationen 91
Temperatureinheiten 53
Temperaturunterschied 83
Tiefeneinheiten 53
Tiefenlinie 79
Tiefenpunkte 10
Tiefwasser 82
überlagerte Daten 79
Uhrzeit 52
Verstärkung 69, 81
Volumeneinheiten 53
voraussichtlicher Steuerkurs 14, 65
VRM/EBL einblenden 65
Wassertemperatur 82
Wecker 57
Weltkarte 9
Whiteline 80
Zeitformat 52
Zeitzone 52
Zoom 76
Ereignisprotokoll 74
F
Fahrrinnenbreite 17
Fahrt, Modus 61
Farben von Gefahrenstellen 18
Farbmodus 2
Farbschema
Echolot 80
Radar 73
Fischalarm 82
Fischsymbole 20, 80
Fish Eye 3D
Datenleisten 53
Echolotkegel 20
Objektinformationen 6, 7
schwebende Ziele 20
Tracks 20
Flachwasseralarm 82
Fotopunkte 11
Fotos 22
FTC 69, 71
Führe nach 28, 36
G
Gefährliche Tiefe 10
Gegenseitige Störung 69, 72
Gehe zu 28, 36
Geräte-ID 3
Gesamtkraftstoffalarm 57
Geschwindigkeitsdaten 50
Geschwindigkeitslter 55
Geschwindigkeitssensor 46, 50, 56, 79
Geteilter Zoom, Ansicht 77
Gezeitenstationen
Anzeigen 8, 23
nahe 40
Gitter-Nord 52
GPS
Genauigkeitsalarm 57
Leistung 90
Signale 2
GPS-Leistung 90
H
Hafen, Modus 62
Hart am Wind, Anzeige 46
Helligkeit 2
Hintergrundbeleuchtungssensor 1
I
IALA-Symbole 11
ID 3
K
Karten
Angeln 17
Details 11
Navigation 4
Symbole 5, 11
Umrisse 11
Kartensymbole 5
Kartenumriss 11
Kein Sendebereich 75
Kielversatz 83
Kollisionsalarm 13, 15, 64
Kombinationen
anpassen 24
auswählen 24
Kompass 45
Kompassband-Datenleiste 26, 55, 73
Kompassrosen 12
Kongurieren des Plotters 48
Kontaktinformationen 94
Koordinatensysteme 52
Kraftstoff an Bord 57
Kraftstoffkapazität 56
Kursabweichungsalarm 57
Kursänderung hinzufügen 31
Kurse 28, 30
L
Land-POIs 11
Leuchtfeuersektoren 11
Luftfotos 17, 22
M
Magnetische Missweisung 52
Mann über Bord 3, 29, 30
Mariners Eye 3D
AIS 16
Bereichsringe 16
Datenleisten 53
Fahrrinnenbreite 17
Farben von Gefahrenstellen 18
MARPA 16
Objektinformationen 6, 7
Satellitenbilder 18
sichere Tiefe 19
Marineservices 11, 28, 36
Maßeinheiten 52
Maximaler Betriebswert 43
Maximaler Skalenwert 43
Minimaler Betriebswert 43
Minimaler Skalenwert 43
Missweisender Steuerkurs 9, 47, 73
MOB 29, 86
löschen 30
Motoranzeigen 42
Bildlauf durch Bildschirme 42
kongurieren 43
Statusalarme 43
Index
Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700 97
N
Navigationsalarme 56
Navigationskarte
AIS 16
Ausrichtung 9
Datenleisten 53
Detailgrad 9
Fotopunkte 11
gefährliche Tiefe 10
Kartenumrisse 11
Land-POIs 11
Leuchtfeuersektoren 11
Luftfotos 22
Marineservicepunkte 11
MARPA 16
Objektinformationen 6, 7
Rosen 12
Satellitenbilder 9
Schiffswege 87
Seezeichensymbole 11
Steuerkurslinie 10
Tiefenschattierung 11
verschieben 6
Weltkarte 9
Zoom 4
Navigationslinien 74
Navigationsübersicht
Karte 54
Kombinationsbildschirm 25
Radar 73
Nebenkeulenstörungen 70
NMEA 0183 92
NMEA 2000 93
NMEA 2000-Anschluss 1
NOAA-Symbole 11
Nordrichtung 9, 47, 73
Notrufe 85
O
Objektinformationen 6, 7
P
Plastische Karte 9
POI-Daten 11, 17, 23
Positionsformat 52
Positionsgenauigkeit 93
Positionsmeldung 86
Positionsüberwachung 86
Produktregistrierung 94
R
Radar
AIS 65
Antennengröße 74
Anzeigemodi 61
Anzeige optimieren 68
Auf See, Modus 62
Ausrichtung 73
Bereich 60, 68
Bereichsringe 74
Bugversatz 75
Drehgeschwindigkeit der Antenne 74
Fahrt, Modus 61
Farbschema 73
Hafen, Modus 62
Kein Sendebereich 75
Navigationslinien 74
schnelle Zeitkonstante 71
senden 60
Sichtfeld 74
Steuerkurslinie 74
Störsignalunterdrückung 68
Störungen 68
Typen 61, 69
Überwachung, Modus 63
Verstärkung 68
zeitgesteuertes Senden 63
Zoom-Maßstab 60
Radar-Sendebetrieb 60
Radaranschluss 1
Regenenttrübung 68, 69, 71
Reisedaten 45
Rosen 12
Routen
aktuelle Position 30
bearbeiten 32
Bezeichnungsart 49
erstellen 30, 31
kopieren 58
Kursänderungen 30, 31, 49
Liste anzeigen 32
löschen 32
navigieren 30, 38, 67
parallel navigieren 38, 67
Radar 67
rückwärts navigieren 38, 67
vorwärts navigieren 38, 67
Wegpunkte 31
Wegpunkt umgehen 33
Zieleingabe 28
Route nach 28, 30, 36
Rückseite 1
S
Satelliten-Darstellung 91
Satellitenbilder 17, 18, 21
Satellitensignale 2
Scheinbarer Wind 46
Schiffswege
anzeigen 87
Darstellung 88
Dauer 87
Schutzbereich 63
Schwebende Ziele 20, 80
SD-Karte (Secure Digital) 2
SD-Kartensteckplatz 2
Seegangsenttrübung 69, 70
Seezeichen 8, 11, 21
Seezeichensymbole 11
Sichere Höhe 50
Sichere Tiefe 19, 50
Sicherheitsbereich-Kollisionsalarm 15,
64
Sichern von Daten 59
Simulatormodus 48
Softwareversion 3
Spannungsalarm 57
Speicherkarte 2, 58
Split-Frequenz, Ansicht 77
Sprache 2, 49
Startseite 3
Steuerkurs 46, 47, 73
Steuerkurslinie 10, 74
Steuerkursreferenz 52
Störsignalunterdrückung, Echolot 81
Störsignalunterdrückung, Radar 68
Störungen
FTC 69, 71
gegenseitige Störung 69
Radarart 69
Regen 69, 71
Seegang 69, 70
Standardeinstellungen 69
Störungen durch große Objekte 70
Strömungsvorhersagestationen
Anzeigen 8, 23
Meldungen 41
nahe 41
Stromversorgungs-/Datenanschluss 1
Symbole 5, 11
Systeminformationen 91
T
Tankanzeigen
anzeigen 44
kongurieren 43, 44
mit Kraftstoff synchronisieren 45
Statusalarme 43
Tasten
Bereich 16
Einschalttaste i, 1
Technische Daten 90
Temperaturaufzeichnung 78
Tiefenangaben 10
Tiefenschattierung 11
Tiefwasseralarm 82
Touchscreen 90
Tracks
als Route speichern 34
anzeigen 33
bearbeiten/löschen 20
kopieren 58
Liste 34
löschen 34
navigieren 39
Zieleingabe 28
U
Überlagern der Fotokarte 22
Überlagerte Daten 53
Überwachung, Modus
Schutzbereich 63
zeitgesteuertes Senden 63
Uhrzeit
Anzeige 52
Bereich 52
Format 52
Umrisse von Karten 11
Index
98 Benutzerhandbuch für Plotter der Serie GPSMAP
®
700
V
Versatz
Bug 75
Kiel 83
Wassertemperatur 83
Verschieben
Karten 6
Verstärkung
Echolot 81
große Objekte 70
Nebenkeulen 70
Radar 68
Radarart 69
Standardeinstellung 69
VHF-Funkgerät
AIS-Ziel anrufen 89
DSC-Kanal 88
Notrufe 85
Routine-Einzelanrufe 88
VMG 46
Vollbildansicht 76
Voraussichtlicher Kurs 13
Voraussichtlicher Steuerkurs 15
Vorderseite 1
VRM
anpassen 65
anzeigen 65
messen 66
W
WAAS/EGNOS 91
Wahre Nordrichtung 52
Wasser
Geschwindigkeit 56
Wassertemperaturalarm 82
Wassertemperaturunterschied 83
Weckalarm 57
Wegpunktanzeige 6
Wegpunkte
aktuelle Position 29
anzeigen 66
auf einer Route umgehen 33
ausblenden 66
bearbeiten 29
Echolot 78
erstellen 7, 29, 66, 79
kopieren 58
Liste 29
löschen 30
Mann über Bord 29
navigieren zu 37
Radar 66
verfolgtes Schiff 86
verschieben 30
Zieleingabe 28
Wegpunkt erzeugen 7, 29, 66, 79, 86
Werkseinstellungen 2, 92
Windgeschwindigkeitsquelle 46
Z
Zeitgesteuertes Senden 63
Ziele 27
auswählen 27
Navigationskarte 27
navigieren zu 37
Zieleingabe 27
Zieleingabe 36
Zoom 4, 16, 76
Zoom-Maßstab 4, 60
Zurücksetzen 92
Aktuelle Software-Updates erhalten Sie (mit Ausnahme von Kartendaten) während
der gesamten Lebensdauer des Produkts von Garmin kostenlos unter www.garmin.com.
© 2010 Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften
Garmin International, Inc.
1200 East 151
st
Street, Olathe, Kansas 66062, USA
Garmin (Europe) Ltd.
Liberty House, Hounsdown Business Park, Southampton, Hampshire, SO40 9LR UK
Garmin Corporation
No. 68, Jangshu 2
nd
Road, Sijhih, Taipei County, Taiwan
www.garmin.com
Januar 2010 Teilenummer 190-01155-32 Überarb. A Gedruckt in Taiwan
24


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Garmin GPSMAP 750 Installation Guide - English - 10 pages

Garmin GPSMAP 750 User Manual - English - 100 pages

Garmin GPSMAP 750 Installation Guide - German - 10 pages

Garmin GPSMAP 750 Installation Guide - Dutch - 8 pages

Garmin GPSMAP 750 User Manual - Dutch - 100 pages


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