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Programmierung MP500/4-8-16 35
Abgeglichen: Legt zwei Spannungsschwellenwerte fest, mit denen der Ruhemodus, die Alarmmeldung und die Sabotagemeldung
wegen Kurzschluss der Drähte erkannt werden. Konform mit der Norm EN50131 Grad 2.
Doppelabgleich: Legt drei Spannungsschwellenwerte fest, mit denen der Ruhemodus, die Alarmmeldung und die
Sabotagemeldung wegen Kurzschluss und Durchtrennen der Drähte erkannt werden. Konform mit der Norm EN50131 Grad 3 und
Grad 2.
Schock: Löst die Alarmmeldung aus, wenn der Stromkreis für einen dem programmierten Wert entsprechenden Zeitraum geöffnet
bleibt. Nicht mit der Norm EN50131 konform.
Rollladen: Löst die Alarmmeldung aus, wenn der Stromkreis in einem bestimmten Zeitraum die programmierten Male geöffnet und
geschlossen wird. Nicht mit der Norm EN50131 konform.
4.11.3 Eingangskonfiguration
Die Konfiguration des Alarmeingangs legt fest, welcher Alarm wie und wann generiert wird. Je nach ausgelöstem Alarm aktiviert die
Zentrale die entsprechenden Geräte (Ausgänge, Sirenen und Telefon-Kommunikator).
Im Anschluss werden die möglichen Eingangskonfigurationen beschrieben.
Die im Anschluss aufgeführten Konfigurationen sind mit der Norm EN50131 konform:
SOFORT
Das Öffnen des Eingangs löst den Einbruchalarm aus, wenn:
Der Eingang weist eine UND-Verknüpfung auf und die Sektoren, zu denen er gehört, sind alle aktiviert.
Der Eingang weist eine ODER-Verknüpfung auf und mindestens einer der Sektoren, zu denen er gehört, ist aktiviert.
Weitere Informationen im Installationshandbuch.
VERZÖGERT
Diese Konfiguration wird normalerweise für den Detektor verwendet, der während der Aktivierung und Deaktivierung des Systems
durch das Vorbeigehen des Benutzers selbst ausgelöst werden könnte (z. B. der Magnetkontakt der Eingangstür).
Sollten mehr als zwei Detektoren mit diesem Merkmal vorliegen, wird empfohlen, die Konfigurationen Erster Eingang, Letzter Ausgang,
Erster Eingang /Letzter Ausgang und Weg zu verwenden.
Der als Verzögert konfigurierte Eingang verhält sich wie der sofortige Eingang, doch der Einbruchalarm wird erst nach dem
Verstreichen seiner Verzögerungszeit ausgelöst.
Die Verzögerungszeit kann für jeden einzelnen Eingang getrennt festgelegt werden (bei der Programmierung des Eingangs).
Befindet sich in einem Sektor nur ein verzögerter Eingang, bestimmt seine Verzögerungszeit sowohl die “Ausgangszeit” als auch die
“Eingangszeit” (die daher gleich sind).
Befinden sich in einem Sektor mehrere verzögerte Eingänge, verhält sich das System bei den unterschiedlichen Verzögerungszeiten
wie folgt:
bei Aktivierung des Sektors entspricht die “Ausgangszeit” der längsten Verzögerungszeit;
bei aktivem Sektor entspricht die “Eingangszeit” der, die dem ersten verzögerten Eingang zugewiesen ist, der geöffnet wird.
Die “Eingangszeit” und damit die Alarmauslösung kann unterbrochen werden:
durch Deaktivierung aller Sektoren mit ODER-Verknüpfung, zu denen der Eingang gehört, bzw.
durch Deaktivierung eines der Sektoren mit UND-Verknüpfung, zu denen der Eingang gehört.
Werkseitig ist während der "Eingangszeit" und während der "Ausgangszeit" die akustische Signalisierung der Summer der Tastenfelder
aktiviert (siehe Abschnitt 4.13 Programmierung der Tastenfelder). Die Signalisierung kann deaktiviert werden.
ACHTUNG! Wird die akustische Signalisierung deaktiviert, verliert man die Konformität mit der Norm EN50131.
Wenn das Steuerorgan (Tastenfeld oder Lesegerät), von dem aus die Aktivierung und die Deaktivierung des Systems erfolgt, sich
innerhalb des geschützten Bereichs befindet, wird empfohlen, die Konfigurationen Erster Eingang, Letzter Ausgang, Erster
Eingang/Letzter Ausgang und Weg für alle Sensoren zu verwenden, die zwischen dem Steuerorgan und den Zugangstüren liegen.
EMPFEHLUNG: Wird für die volumetrischen Detektoren in der Wohnung die Konfiguration Weg verwendet (anstelle Verzögert),
ergibt dies den Vorteil, dass diese sich, wenn die Tür nicht geöffnet wurde, wie sofortige verhalten.
EMPFEHLUNG: Wird für den Türsensor die Konfiguration Erster Eingang/Letzter Ausgang bzw. Letzter Ausgang (anstelle
Verzögert) verwendet, ergibt dies den Vorteil, dass beim Verlassen der Wohnung die Ausgangszeit unterbrochen wird, wenn die
Tür geschlossen wird.
EMPFEHLUNG: Mit Weg kann eine „Eingangszeit Route Eingang eingegeben werden, die von der „Ausgangszeit Route
Ausgang“ abweicht.
ACHTUNG! Verwenden Sie keine als Verzögert konfigurierten Eingänge und als Erster Eingang, Letzter Ausgang, Erster
Eingang/Letzter Ausgang oder Weg konfigurierten Eingänge in ein und demselben Sektor.
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