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ANHANG
NUTZSTICHE
GRUNDLAGEN DES
NÄHENS
AUFBAU DER
NÄHMASCHINE
Bedienungsanleitung
Computergestützte Nähmaschine
Weitere Informationen finden Sie unter http://solutions.brother.com für Produktsupport
und Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQs).
Product Code (Produktcode):
885-V60/V61/V62/V63/V64/V65
1
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
Bitte lesen Sie diese Sicherheitshinweise vor dem Gebrauch der Maschine.
GEFAHR - Zur Vermeidung eines Stromschlags:
1Immer die Maschine unmittelbar nach dem Gebrauch, bei der Reinigung, bei der Durchführung von in
dieser Bedienungsanleitung erwähnten Wartungsmaßnahmen oder wenn die Maschine unbeaufsichtigt ist,
von der Steckdose trennen.
WARNUNG - Zur Vermeidung von Verbrennungen, Bränden, elektrischem Schlag und
Körperverletzungen.
2Immer die Maschine von der Steckdose trennen, wenn Abdeckungen entfernt, die Maschine geölt oder
andere in der Bedienungsanleitung aufgeführte Einstellungen durchgeführt werden:
Zuerst den Netzschalter in die Position „O“ stellen, um die Maschine auszuschalten, und dann
den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Den Netzstecker nicht am Kabel aus der Steckdose
ziehen.
Die Maschine direkt an einer Netzsteckdose anschließen. Kein Verlängerungskabel verwenden.
Immer die Maschine ausstecken, wenn der Strom ausfällt.
3 Niemals die Maschine verwenden, wenn Stromkabel oder Stecker beschädigt sind, wenn sie nicht
ordnungsgemäß funktioniert, wenn sie heruntergefallen, beschädigt oder ins Wasser gefallen ist. Bringen Sie
die Maschine zum nächsten Vertragshändler oder zur nächsten Vertragsreparaturwerkstatt zurück, damit
dort die notwendigen Untersuchungen, Reparaturen sowie elektrischen oder mechanischen Einstellungen
vorgenommen werden können.
Sollten Sie während des Betriebs oder außerhalb des Betriebs der Maschine irgend etwas
Ungewöhnliches an der Maschine wahrnehmen, z. B. einen Geruch, Wärmeentwicklung,
Farbveränderung oder Verformung: Verwenden Sie die Maschine nicht weiter und ziehen Sie
unverzüglich den Netzstecker.
Halten Sie die Maschine beim Transportieren immer am Haltegriff. Andernfalls könnte die
Maschine beschädigt werden oder herunterfallen, was zu Verletzungen führen kann.
Plötzliche oder unachtsame Bewegungen beim Anheben der Maschine vermeiden, andernfalls
können Verletzungen an Knie oder Rücken die Folge sein.
2
4 Immer den Arbeitsbereich freihalten:
Betreiben Sie die Maschine niemals mit blockierten Belüftungsöffnungen. Die
Belüftungsöffnungen der Maschine und das Fußpedal von Fusseln, Staub und Stoffabfällen
freihalten.
Keine Gegenstände auf das Fußpedal stellen.
Keine Verlängerungskabel verwenden. Die Maschine direkt an einer Netzsteckdose anschließen.
Niemals irgendwelche Gegenstände in irgendwelche Öffnungen fallen lassen oder hineinstecken.
Nicht in Bereichen benutzen, in denen Aerosol-(Spray)-Produkte verwendet werden oder
Sauerstoff verabreicht wird.
Nicht in der Nähe von Wärmequellen wie z. B. Öfen oder Bügeleisen verwenden. Die Maschine,
das Netzkabel oder der genähte Stoff könnten sich sonst entzünden und Feuer oder elektrischen
Schlag verursachen.
Nicht auf instabile Flächen, wie wackelige oder geneigte Tische, stellen. Die Maschine könnte
herunterfallen und Verletzungen verursachen.
5 Beim Nähen ist besondere Sorgfalt geboten:
Immer aufmerksam auf die Nadel achten. Keine verbogenen oder abgebrochenen Nadeln
verwenden.
•Keine sich bewegenden Teile berühren. Besondere Vorsicht ist im Bereich der Maschinennadel
geboten.
Wenn Einstellungen im Nadelbereich durchgeführt werden, die Maschine durch Stellen des
Netzschalters in die Position „O“ ausschalten.
Keine beschädigte oder falsche Stichplatte verwenden. Die Nadel könnte dadurch abbrechen.
Nicht den Stoff beim Nähen schieben oder ziehen, und beim Freihandnähen aufmerksam der
Anleitung folgen, damit die Nadel nicht abgelenkt wird und abbricht.
6 Diese Maschine ist kein Spielzeug:
Lassen Sie sie auf keinen Fall unbeaufsichtigt, wenn Kinder in der Nähe sind.
Die Plastikumhüllung, in der diese Maschine geliefert wird, außerhalb der Reichweite von
Kindern aufbewahren oder so entsorgen, dass sie nicht in Kinderhände gelangt. Kinder niemals
mit der Hülle spielen lassen. Erstickungsgefahr!
Nicht im Freien verwenden.
7 Für eine möglichst lange Lebensdauer der Maschine:
Bewahren Sie diese Maschine an einem Ort auf, der vor direktem Sonnenlicht und hoher
Luftfeuchtigkeit geschützt ist. Lagern oder verwenden Sie die Maschine nicht neben einem
Heizkörper, Bügeleisen, einer Halogenlampe oder anderen heißen Gegenständen.
Benutzen Sie zur Reinigung des Gehäuses nur neutrale Seifen und Reinigungsmittel. Benzin,
Verdünner und Scheuerpulver könnten das Gehäuse und die Maschine beschädigen und sollten
daher nie verwendet werden.
Lesen Sie immer zuerst das entsprechende Kapitel dieser Bedienungsanleitung, bevor Sie
Zubehör, Nähfüße und sonstige Teile auswechseln oder installieren, um eine korrekte Installation
zu gewährleisten.
3
8 Für Reparaturen und Einstellungen:
Wenn die Lampeneinheit (LED) beschädigt ist, darf sie nur von einem Vertragshändler
ausgetauscht werden.
Sollte eine Funktionsstörung auftreten oder eine spezielle Einstellung erforderlich sein, versuchen
Sie zuerst, mit Hilfe der Fehlertabelle im hinteren Teil dieser Bedienungsanleitung den Fehler
selbst zu ermitteln und die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen. Wenn sich die Störung
nicht beheben lässt, wenden Sie sich bitte an einen Brother-Vertragshändler in Ihrer Nähe.
Benutzen Sie die Maschine nur für den in dieser Bedienungsanleitung vorgesehenen Verwendungszweck.
Verwenden Sie das in dieser Bedienungsanleitung angegebene, vom Hersteller empfohlene Zubehör.
Änderungen am Inhalt dieser Bedienungsanleitung und an den Produktspezifikationen vorbehalten.
Weitere Produktinformationen finden Sie auf unserer Website unter: www.brother.com
DIESE ANWEISUNGEN BITTE GUT
AUFBEWAHREN
Diese Maschine ist nur für den Haushaltsbedarf vorgesehen.
NUR FÜR BENUTZER IN GROSSBRITANNIEN,
IRLAND, MALTA UND ZYPERN
WICHTIG
Falls die Steckersicherung ausgewechselt werden muss, verwenden Sie eine von der ASTA gemäß BS
1362 genehmigte Sicherung mit dem -Kennzeichen und einem dem Stecker entsprechenden
Nennstrom.
Immer auch die Sicherungsabdeckung austauschen. Grundsätzlich keine Sicherungen ohne
Abdeckung verwenden.
Wenn der mit diesem Gerät gelieferte Stecker nicht in die vorhandene Steckdose passt, wenden
Sie sich an Ihren Fachhändler, um das korrekte Kabel zu erhalten.
FÜR BENUTZER IN LÄNDERN MIT 220-240 V
NETZSPANNUNG UND MEXIKO
Dieses Gerät darf nicht von Personen (Kinder eingeschlossen) verwendet werden, deren körperliche
und geistige Fähigkeiten oder Sinneswahrnehmung beeinträchtigt sind, und nicht von Personen,
denen Erfahrung und Kenntnisse fehlen, sofern Sie nicht durch eine verantwortliche Person in die
Benutzung des Gerätes eingewiesen wurden und beaufsichtigt werden. Kinder niemals
unbeaufsichtigt lassen und sicherstellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
4
INHALT
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE ..................................................................................1
1. AUFBAU DER NÄHMASCHINE ......................................................................6
ZUBEHÖR ...........................................................................................................................6
Mitgeliefertes Zubehör ..................................................................................................................................... 6
Optionales Zubehör .......................................................................................................................................... 7
Zubehörfach ..................................................................................................................................................... 7
HAUPTELEMENTE UND IHRE BEDIENUNG .......................................................................8
Hauptelemente ................................................................................................................................................. 8
Nadel- und Nähfußbereich ............................................................................................................................... 9
Bedientasten .................................................................................................................................................... 9
Bedienfeld ...................................................................................................................................................... 10
Garnrollenstift ................................................................................................................................................. 10
VERWENDUNG DER NÄHMASCHINE .............................................................................12
Vorsichtsmaßnahmen bei der Stromversorgung ............................................................................................ 12
Stromversorgung ............................................................................................................................................ 13
Fußpedal ........................................................................................................................................................ 13
Nähgeschwindigkeitsregler (für Modelle mit Taste „Start/Stopp“) .................................................................. 14
Ändern der Nadelstopp-Position .................................................................................................................... 14
EINFÄDELN DER MASCHINE ............................................................................................15
Aufspulen des Unterfadens ............................................................................................................................ 15
Einfädeln des Unterfadens ............................................................................................................................. 20
Einfädeln des Oberfadens .............................................................................................................................. 23
Heraufholen des Unterfadens ........................................................................................................................ 28
AUSWECHSELN DER NADEL ............................................................................................29
Vorsichtsmaßnahmen bei Nadeln .................................................................................................................. 29
Nadeltypen und ihre Verwendung .................................................................................................................. 29
Überprüfen der Nadel ..................................................................................................................................... 30
Auswechseln der Nadel ................................................................................................................................. 30
Nähen mit der Zwillingsnadel ......................................................................................................................... 32
AUSWECHSELN DES NÄHFUßES ......................................................................................34
Auswechseln des Nähfußes ........................................................................................................................... 34
Abnehmen des Nähfußhalters ....................................................................................................................... 35
2. GRUNDLAGEN DES NÄHENS ......................................................................37
NÄHEN .............................................................................................................................37
Allgemeines Nähen ........................................................................................................................................ 37
Stiche auswählen ........................................................................................................................................... 38
Einstellen der Stichlänge und -breite ............................................................................................................. 39
Nähbeginn ...................................................................................................................................................... 40
Fadenspannung ............................................................................................................................................. 42
PRAKTISCHE NÄHTIPPS ...................................................................................................43
Probenähen .................................................................................................................................................... 43
Ändern der Nährichtung ................................................................................................................................. 43
Nähen von Kurven ......................................................................................................................................... 43
Nähen dicker Stoffe ........................................................................................................................................ 43
Annähen eines Klettverschlusses .................................................................................................................. 44
Nähen dünner Stoffe ...................................................................................................................................... 45
Nähen von Stretchstoffen ............................................................................................................................... 45
Nähen zylindrischer Stoffbahnen ................................................................................................................... 45
5
3. NUTZSTICHE ................................................................................................46
ÜBERWENDLINGSTICHE .................................................................................................46
Verwenden des Nähfußes „J“ ........................................................................................................................ 46
Verwenden des Überwendling-Nähfußes ...................................................................................................... 47
GRUNDSTICHE .................................................................................................................48
Grundstiche .................................................................................................................................................... 48
BLINDSTICH .....................................................................................................................49
KNOPFLOCHNÄHEN ........................................................................................................52
Annähen von Knöpfen .................................................................................................................................... 56
EINNÄHEN EINES REIßVERSCHLUSSES ............................................................................58
NÄHEN VON STRETCHSTOFFEN UND GUMMIBÄNDERN .............................................60
Stretchstich .................................................................................................................................................... 60
Anbringen eines Gummis ............................................................................................................................... 60
APPLIKATIONS-, PATCHWORK- UND QUILT-STICHE ....................................................62
Applikationen .................................................................................................................................................. 63
Patchwork-Naht (für Quilts) ............................................................................................................................ 63
Zusammenfügen ............................................................................................................................................ 63
Quilten ............................................................................................................................................................ 64
Freibewegliches Quilten ................................................................................................................................. 65
VERSTÄRKUNGSSTICHE ...................................................................................................67
Dreifacher Stretchstich ................................................................................................................................... 67
Riegelstich ...................................................................................................................................................... 67
DEKORSTICHE ..................................................................................................................69
Hexenstich ..................................................................................................................................................... 70
Bogennaht ...................................................................................................................................................... 71
Faltenstich ...................................................................................................................................................... 71
Muschelsaum ................................................................................................................................................. 72
Verbinden ....................................................................................................................................................... 72
Hohlsaum-Stiche ............................................................................................................................................ 73
4. ANHANG ......................................................................................................74
STICHEINSTELLUNGEN ....................................................................................................74
Nutzstiche ...................................................................................................................................................... 74
WARTUNG .......................................................................................................................79
Reinigen der Nähmaschinen-Oberfläche ....................................................................................................... 79
Reinigung der Greiferbahn ............................................................................................................................. 79
FEHLERDIAGNOSE ...........................................................................................................82
Häufige Problemlösungsthemen .................................................................................................................... 82
Oberfaden zu straff ........................................................................................................................................ 82
Verwickelter Faden auf linker Stoffseite ......................................................................................................... 83
Falsche Fadenspannung ................................................................................................................................ 86
Stoff hat sich in der Maschine verfangen und kann nicht entfernt werden ..................................................... 87
Problemliste ................................................................................................................................................... 91
FEHLERMELDUNGEN .......................................................................................................97
Signalton (nur für Modelle mit Signalton) ....................................................................................................... 97
INDEX ...............................................................................................................................98
6
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
1 AUFBAU DER NÄHMASCHINE
ZUBEHÖR
Mitgeliefertes Zubehör
Überprüfen Sie nach dem Öffnen des Kartons, dass das untenstehende Zubehör vorhanden ist. Sollte etwas
fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Brother Fachhändler. (Änderungen vorbehalten)
Hinweis
Fußpedal: Model T
Dieses Fußpedal kann mit der Maschine mit dem Produktcode 885-V60/V61/V62/V63/V64/V65
verwendet werden. Der Produktcode steht auf dem Typenschild.
Die Schraube für den Nähfußhalter ist bei Ihrem Nähmaschinen-Fachhändler erhältlich.
(Bestellnummer: 132730-122)
Anmerkung
Zum Nähfuß „J“:
Drücken Sie den schwarzen Knopf links am Nähfuß, wenn dicke Säume schwer
zu transportieren sind, z. B. am Anfang beim Nähen von dicken Stoffen. (Seite 44)
aSchwarzer Knopf
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
9. 10.
1 Nadel 75/11
1 Nadel 90/14
1 Nadel 100/16
11. 12.
1 Nadel 90/14
13. 14. 15.
16. 17. 18. 19.
Nr. Bezeichnung Bestellnummer
1 Knopflochfuß „A“ XC2691-033
2 Überwendlingfuß „G“ XE6305-101
3 Nähfuß „N“ XD0810-031
4 Reißverschlussfuß „I“ X59370-021
5
Nähfuß „J“
(an der Maschine)
XC3021-031
6 Blindstichfuß „R“ XC4051-031
7 Knopfannähfuß „M“ XE2137-001
8 Pfeiltrenner X54243-051
9
Spule (4)
(Eine ist in der Maschine.)
SFB
10 Nadelsatz XC8834-021
11 Zwillingsnadel 131096-121
12
Goldfarbene Nadel
mit Kugelkuppe
XD0360-021
13 Reinigungspinsel X59476-021
14
Scheibenförmiger
Schraubendreher
XC1074-051
15 Garnrollenkappe (groß) 130012-024
16
Garnrollenkappe (mittel)
(an der Maschine)
XE1372-001
17 Garnrollenkappe (klein) 130013-124
18 Zusätzlicher Garnrollenstift XE2241-001
Fußpedal
XD0501-021 (Länder der EU)
XC8816-021 (andere Länder)
19
Nr. Bezeichnung Bestellnummer
7
1
Optionales Zubehör
Zubehörfach
Das Zubehör befinden sich in einem Fach im Innern des Zubehörfachs. Schieben Sie das Zubehörfach zum
Öffnen nach links.
a Zubehörfach
b Aufbewahrungsfach
Hinweis
Stecken Sie das Zubehör in das Säckchen
und bewahren Sie dieses dann im
Zubehörfach auf. Befinden sich das
Zubehör nicht in einem Säckchen, können
es herausfallen, verloren gehen oder
beschädigt werden.
1. 2. 3. 4. 5.
Nr. Bezeichnung Bestellnummer
1 Stoffobertransport XC2214-002
2 Quiltfuß XC1948-002
3 ¼-Zoll-Quiltfuß XC1944-052
4 Quilt-Führung XC2215-002
5 Ahle XZ5051-001
Nr. Bezeichnung Bestellnummer
8
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
HAUPTELEMENTE UND IHRE BEDIENUNG
Die Abbildungen in dieser Bedienungsanleitung können von Ihrer Maschine abweichen.
Hauptelemente
a Aufspulvorrichtung (Seite 15)
Zum Aufwickeln von Garn auf die Spule als Unterfaden.
b Einstellrad für die Oberfadenspannung (Seite 42)
Zur Einstellung der Spannung des Oberfadens.
c Fadenführung zum Aufspulen des Unterfadens und
Spannungsscheibe (Seite 15)
Führen Sie zum Aufspulen des Unterfadens den Faden
unter diese Fadenführung und um die
Spannungsscheibe herum.
d Fadenhebel (Seite 25)
e Fadenabschneider (Seite 41)
Führen Sie die Fäden durch den Fadenabschneider, um
sie abzuschneiden.
f Zubehörfach (Seiten 7 und 45)
g Bedientasten (Seite 9)
Die Bedientasten sind je nach Nähmaschinenmodell
unterschiedlich.
h Bedienfeld (Seite 10)
Zur Stichauswahl und zur Festlegung verschiedener
Einstellungen. Design und Position des Bedienfeldes
variieren je nach Nähmaschinenmodell.
i Garnrollenstift (Seiten 10, 15 und 23)
Zur Aufnahme der Garnrolle.
j Handrad
Zum manuellen Anheben und Senken der Nadel.
k Belüftungsöffnung
Diese Belüftungsöffnung ermöglicht die Luftzirkulation
um den Motor herum. Verdecken Sie daher die
Belüftungsöffnung nicht, wenn Sie die Nähmaschine
benutzen.
l Netzschalter und Nählichtschalter (Seite 13)
Sie können den Netz- und den Nählichtschalter ein-
und ausschalten.
m Netzbuchse (Seite 13)
Stecken Sie den Gerätestecker des Netzkabels in die
Netzbuchse an der Maschine.
n Fußpedal (Seite 13)
Zur Steuerung der Nähgeschwindigkeit und zum Starten
und Anhalten des Nähens.
o Fußpedal-Anschlussbuchse (Seite 13)
Stecken Sie den Fußpedalstecker ein.
p Transporteur-Einstellhebel (Seite 56 und 66)
Mit dem Transporteur-Einstellhebel können Sie den
Transporteur absenken.
q Nähfußhebel (Seite 23)
Zum Anheben und Senken des Nähfußes.
r Fadenführung (Seiten 16 und 25)
Zum Aufspulen des Unterfadens und auch zum
Einfädeln der Maschine.
s Fadenführungsdeckel (Seiten 17 und 23)
Führen Sie zum Aufspulen des Unterfadens und zum
Einfädeln der Maschine den Faden unter diese
Fadenführung.
t Tragegriff
Tragen Sie die Nähmaschine während des Transports
am Handgriff.
9
1
Nadel- und Nähfußbereich
a Nadeleinfädler (nur Modelle mit Nadeleinfädler)
(Seite 26)
b Knopflochhebel
Senken Sie den Knopflochhebel zum Nähen von
Knopflöchern und zum Verriegeln.
c Nähfußhalter
Der Nähfuß wird am Nähfußhalter befestigt.
d Nähfußhalterschraube
Verwenden Sie die Nähfußhalterschraube zum
Befestigen des Nähfußhalters.
e Nähfuß
Der Nähfuß übt während des Nähvorgangs einen
gleichbleibenden Druck auf den Stoff aus. Bringen Sie
den für den ausgewählten Stich geeigneten Nähfuß an.
f Entriegelung der Stichplattenabdeckung
Zum Entfernen der Stichplattenabdeckung.
g Stichplattenabdeckung
Entfernen Sie die Stichplattenabdeckung, wenn Sie den
Greifer reinigen.
h Transporteur
Der Transporteur transportiert den Stoff in Nährichtung.
i Unterfaden-Schnellautomatik (nur Modelle mit
Unterfaden-Schnellautomatik)
Sie können mit dem Nähen beginnen, ohne den
Unterfaden heraufholen zu müssen.
j Spulenfachabdeckung
Öffnen Sie die Spulenfachabdeckung zum Einsetzen der
Spule.
k Stichplatte
Die Stichplatte hat Markierungen zum Nähen eines
geraden Saums.
l Fadenführung der Nadelstange
Führen Sie den Oberfaden durch die Fadenführung der
Nadelstange.
m Nähfußhebel
Heben und senken Sie den Nähfußhebel, um den
Nähfuß anzuheben bzw. abzusenken.
n Nadelklemmschraube
Verwenden Sie die Nadelklemmschraube zum
Befestigen der Nadel.
Bedientasten
Über die Bedientasten können Sie verschiedene Grundfunktionen der Nähmaschine steuern.
Die Bedientasten sind je nach Nähmaschinenmodell unterschiedlich.
a Taste „Rückwärts/Vernähen“
Drücken Sie die Taste „Rückwärts/Vernähen“, um
Rückwärtsstiche zu nähen. Rückwärtsstiche werden
genäht, wenn Sie die Taste gedrückt halten, um in die
entgegengesetzte Richtung zu nähen. Einzelheiten dazu
finden Sie unter „Nähen von Verstärkungsstichen“
(Seite 41).
Nicht an allen Modellen verfügbare Tasten
b
Taste „Start/Stopp“ (nur Modelle mit Taste „Start/Stopp“)
Drücken Sie die Taste „Start/Stopp“, um den
Nähvorgang zu starten oder anzuhalten. Wenn Sie die
Taste gedrückt halten, näht die Maschine am Anfang mit
geringer Geschwindigkeit. Wenn Sie mit dem Nähen
aufhören, wird die Nadel in den Stoff abgesenkt.
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Nähbeginn“
(Seite 40).
c Taste „Nadelposition“ (nur Modelle mit Taste
„Nadelposition“)
Drücken Sie die Taste „Nadelposition“, um die Nadel
anzuheben oder abzusenken. Achten Sie darauf, die
Nadel anzuheben, bevor Sie die Nadel einfädeln.
Verwenden Sie diese Taste zur Richtungsänderung
während des Nähens und zum detaillierten Nähen in
kleinen Bereichen. Wenn Sie die Taste zweimal
drücken, wird ein Stich genäht.
d Nähgeschwindigkeitsregler (nur Modelle mit
Nähgeschwindigkeitsregler)
Verschieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler, um die
Nähgeschwindigkeit einzustellen.
10
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Bedienfeld
Das Bedienfeld auf der Vorderseite der
Nähmaschine ermöglicht Ihnen die Auswahl eines
Stiches und wie er genäht werden soll.
a LCD (Flüssigkristallanzeige)
Die Nummer des ausgewählten Stichs (
1), der zu
verwendende Nähfuß (
2), die Stichlänge (mm) (3)
und die Stichbreite (mm) (
4) werden hier angezeigt.
Die Stelle (
2), an der der Nähfuß angezeigt wird,
variiert je nach Modell.
In dieser Bedienungsanleitung wird als Beispiel das LCD
(Abbildung oben) von Modellen abgebildet, in dem der
Nähfußtyp über der Nummer des gewählten Stiches
erscheint.
b Stichauswahltasten
Wählen Sie mit den Stichauswahltasten die Nummer
des gewünschten Stiches. Einzelheiten dazu finden Sie
unter „Stiche auswählen“ (Seite 38).
c Taste zur Einstellung der Stichlänge
Stellen Sie mit dieser Taste die Stichlänge ein. (Drücken
Sie die „–“ Seite zur Verringerung der Stichlänge und
die „+“ Seite für eine größere Stichlänge.)
d Taste zur Einstellung der Stichbreite
Stellen Sie mit dieser Taste die Stichbreite ein. (Drücken
Sie die „–“ Seite zur Verringerung der Stichbreite und
die „+“ Seite für eine größere Stichbreite.)
Garnrollenstift
Drücken Sie mit dem Finger auf den
Garnrollenstifthebel, um den Garnrollenstift
anzuheben (siehe Abbildung).
Aufbewahren der Garnrollenkappe
Die mitgelieferte Garnrollenkappe (große, mittel,
klein) kann durch Aufsetzen auf den
Garnrollenstift aufbewahrt werden (siehe
Abbildung). Richten Sie dabei die
Garnrollenkappe mit der runden Seite zum
Garnrollenstift aus.
Um den Garnrollenstift nicht zu verbiegen
oder abzubrechen, den Garnrollenstift nicht
am Stift hochziehen.
11
1
Aufbewahren des Garnrollenstiftes
Wenn die Maschinenabdeckung zur
Aufbewahrung auf die Maschine gesetzt oder der
Garnrollenstift nicht mehr verwendet wird,
bringen Sie den Garnrollenstift in seine
Aufbewahrungsposition. Entfernen Sie die
Garnrolle vom Garnrollenstift und klappen Sie
den Garnrollenstift so um (siehe Abbildung), dass
er sicher in der Aufbewahrungsposition einrastet.
Installieren des Garnrollenstiftes
a
Wenn der Garnrollenstift von der Maschine
entfernt worden ist, setzen Sie die Lasche am
Garnrollenstift in die Aussparung hinten an
der Maschine ein (siehe Abbildung).
a Aussparung
b Lasche
b
Drücken Sie den Garnrollenstift nach unten,
bis er einrastet.
12
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
VERWENDUNG DER NÄHMASCHINE
Vorsichtsmaßnahmen bei der Stromversorgung
Beachten Sie unbedingt die folgenden Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die Stromversorgung.
Verwenden Sie nur gewöhnlichen Haushaltstrom als Stromquelle. Das Verwenden andersartiger
Stromquellen kann Brand, elektrischen Schlag und Beschädigung der Maschine zur Folge haben.
Achten Sie darauf, dass die Netzkabelstecker fest in der Steckdose und sicher in der Netzbuchse der
Nähmaschine sitzen.
Stecken Sie den Netzkabelstecker nicht in eine Steckdose, die sich nicht in einwandfreiem Zustand
befindet.
Schalten Sie die Maschine in den folgenden Situationen am Netzschalter aus und ziehen Sie den Stecker
aus der Steckdose:
wenn Sie die Maschine unbeaufsichtigt stehen lassen
wenn Sie die Maschine nicht mehr benutzen
wenn während der Benutzung ein Stromausfall auftritt
wenn die Maschine aufgrund eines schlechten oder nicht vorhandenen Anschlusses nicht richtig
funktioniert
Bei Gewittern
Verwenden Sie nur das mitgelieferte Netzkabel.
Benutzen Sie diese Maschine nicht mit Verlängerungskabeln oder Mehrfachsteckdosen, in die viele
andere Geräte eingesteckt sind, da dies zu Brand und elektrischem Schlag führen kann.
Ziehen Sie den Stecker nicht mit nassen Händen aus der Steckdose, da dies zu einem elektrischem
Schlag führen kann.
Schalten Sie erst die Maschine am Netzschalter aus, bevor Sie den Stecker aus der Steckdose ziehen. Ziehen Sie
das Kabel immer am Stecker heraus. Ziehen am Netzkabel kann dieses beschädigen sowie zu Brand und
elektrischem Schlag führen.
Das Netzkabel darf keinesfalls durchtrennt, beschädigt, verändert, gewaltsam verbogen, gezogen,
verdreht oder aufgerollt werden. Darüber hinaus dürfen keine schweren Gegenstände auf das Kabel
gestellt oder das Kabel hohen Temperaturen ausgesetzt werden, da dies zu Beschädigungen des Kabels
und infolge dessen zu Brand und elektrischem Schlag führen kann. Wenden Sie sich bei Beschädigungen
des Netzkabels oder -steckers umgehend an Ihren Vertragshändler.
Wenn die Maschine längere Zeit nicht benutzt werden soll, ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, da sonst
Brandgefahr besteht.
WARNUNG
13
1
Stromversorgung
a
Stecken Sie den Netzstecker in eine
Wandsteckdose.
a Netzschalter
b Netzbuchse
b
Stellen Sie den Netzschalter auf „I“.
X Die Nählampe leuchtet, sobald die
Maschine eingeschaltet ist.
c
Um die Nähmaschine auszuschalten, stellen
Sie den Netzschalter auf „
{“.
X Die Nählampe erlischt, wenn die
Maschine ausgeschaltet wird.
Hinweis
Wenn ein Stromausfall auftritt, während Sie
die Nähmaschine benutzen, schalten Sie sie
aus und ziehen Sie den Netzstecker.
Nachdem Sie die Nähmaschine wieder
eingeschaltet haben, befolgen Sie die
notwendigen Anweisungen, damit die
Maschine problemlos funktioniert.
Fußpedal
Stecken Sie den Stecker des Fußpedals in die
entsprechende Buchse auf der Rückseite der
Nähmaschine.
a Fußpedal-Anschlussbuchse
Wenn Sie das Fußpedal leicht herunterdrücken, näht
die Maschine mit geringer Geschwindigkeit. Wenn
Sie stärker drücken, wird die Nähgeschwindigkeit
erhöht. Sobald Sie den Fuß vom Fußpedal nehmen,
hält die Maschine an.
Stellen Sie sicher, dass sich auf dem Fußpedal keine
Gegenstände befinden, wenn die Maschine gerade
nicht benutzt wird.
Hinweis
Wenn das Fußpedal angeschlossen ist, kann
das Nähen mit der Taste „Start/Stopp“ nicht
gestartet werden (nur Modelle mit Taste
„Start/Stopp“).
1
2
Wenn Sie das Fußpedal anschließen, müssen
Sie darauf achten, dass die Nähmaschine
ausgeschaltet ist, damit sie nicht versehentlich
startet.
Achten Sie darauf, dass sich auf dem Fußpedal
kein Staub und keine Stoffreste ansammeln.
Andernfalls kann dies zu Brand und
Stromschlag führen.
Langsamer
Schneller
14
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Nähgeschwindigkeitsregler
(für Modelle mit Taste
„Start/Stopp“)
a
Schieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
nach rechts oder links, um die gewünschte
Nähgeschwindigkeit auszuwählen.
Schieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
nach links, um mit einer niedrigeren
Geschwindigkeit zu nähen. Oder schieben Sie
den Geschwindigkeitsregler nach rechts, um
schneller zu nähen.
a Nähgeschwindigkeitsregler
Die Einstellung des Geschwindigkeitsreglers
bestimmt die maximale
Nähgeschwindigkeit, die mit dem Fußpedal
erreicht werden kann.
Ändern der Nadelstopp-Position
Normalerweise bleibt die Nadel unten im Stoff, wenn das
Nähen angehalten wird. Diese Einstellung kann jedoch so
geändert werden, dass die Nadel nach dem Anhalten
angehoben wird.
a
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
b
Halten Sie die „–“ Seite der linken
Stichauswahltaste gedrückt und schalten Sie
die Nähmaschine wieder ein.
Lassen Sie die „–“ Seite der linken
Stichauswahltaste nach dem Einschalten
wieder los.
X Die Nadel stoppt jetzt in der
angehobenen Position.
Anmerkung
Gehen Sie in gleicher Weise vor, um den
Nadelstopp wieder auf die abgesenkte
Position zurückzusetzen.
15
1
EINFÄDELN DER MASCHINE
Aufspulen des Unterfadens
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie der Unterfaden aufgespult werden kann.
Einzelheiten zum schnellen Aufspulen des Unterfadens finden Sie auf Seite 18.
a
Drücken Sie mit dem Finger auf den
Garnrollenstifthebel (siehe Abbildung).
X Der Garnrollenstift klappt nach oben.
b
Entfernen Sie die Garnrollenkappe.
a Garnrollenstift
b Garnrollenkappe
Verwenden Sie nur Unterfadenspulen (Bestellnummer: SFB), die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt worden sind. Die Verwendung anderer Spulen kann zu Beschädigungen der Maschine
führen.
Die im Lieferumfang dieser Maschine enthaltene Spule wurde von uns konzipiert. Wenn Sie Spulen von
älteren Modellen verwenden, funktioniert die Maschine nicht ordnungsgemäß. Verwenden Sie nur die
im Lieferumfang enthaltene Spule oder Spulen desselben Typs (Bestellnummer: SFB).
a Fadenführung zum
Aufspulen des
Unterfadens
b Welle der
Aufspulvorrichtung
c Spule
Originalgröße
Dieses Modell Andere Modelle
11,5 mm
(7/16 Zoll)
Um den Garnrollenstift nicht zu verbiegen
oder abzubrechen, den Garnrollenstift nicht
am Stift hochziehen.
Achten Sie darauf, den Garnrollenstift zum
Aufspulen des Unterfadens aufrecht zu
stellen. Wenn die Aufspulvorrichtung ohne
aufrecht gestellten Garnrollenstift verwendet
wird, kann sich der Faden verwickeln.
16
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
c
Setzen Sie die Garnrolle für die
Unterfadenspule ganz auf den Garnrollenstift.
Schieben Sie die Garnrolle so auf den Stift,
dass sie horizontal liegt und sich der Faden
vorne unten abwickelt.
d
Setzen Sie die Garnrollenkappe auf die
Garnrolle.
Schieben Sie die Garnrollenkappe mit der
leicht gerundeten Seite nach links weisend so
weit wie möglich nach rechts auf den
Garnrollenstift, bis die Rolle ganz rechts auf
dem Garnrollenstift sitzt.
Anmerkung
Wenn Sie einen sehr feinen, kreuzweise
aufgespulten Faden verwenden, lassen Sie
etwas Abstand zwischen der
Garnrollenkappe und der Garnrolle.
a Garnrollenkappe (klein)
b Garnrolle (kreuzweise aufgespulter Faden)
c Abstand
e
Halten Sie die Garnrolle mit der rechten Hand
und ziehen Sie den Faden unter die
Fadenführung.
a Fadenführung
f
Führen Sie den Faden von hinten nach vorne
unter dem Fadenführungsdeckel durch.
Halten Sie den herausgezogenen Faden straff
mit der rechten Hand und führen Sie ihn dann
mit der linken Hand unter den
Fadenführungsdeckel.
a Fadenführungsdeckel
Wenn Sie die Garnrolle oder die
Garnrollenkappe nicht richtig einsetzen, kann
sich der Faden auf dem Garnrollenstift
verwickeln oder die Maschine beschädigt
werden.
Garnrollenkappen sind in drei Größen
verfügbar, sodass Sie eine Kappe auswählen
können, die am besten auf die verwendete
Garnrollengröße passt. Wenn die
Garnrollenkappe zu klein für die verwendete
Garnrolle ist, kann sich der Faden in dem
Schlitz am Rand der Garnrolle verfangen und
die Maschine beschädigt werden.
a
c
b
17
1
g
Ziehen Sie den Faden nach rechts, führen Sie
ihn unter dem Haken an der Fadenführung
zum Aufspulen, weiter entgegen dem
Uhrzeigersinn zwischen die Scheiben und
ziehen Sie ihn dabei soweit wie möglich hinein.
a Fadenführung zum Aufspulen des Unterfadens
Achten Sie darauf, dass der Faden unter der
Spannungsscheibe verläuft.
b Haken
c Spannungsscheibe
d So weit wie möglich hineinziehen.
Hinweis
Achten Sie darauf, dass der Faden so weit
wie möglich in die Spannungsscheibe
hineingezogen ist, da die Spule sonst nicht
sauber aufgespult wird.
h
Setzen Sie die Spule auf die Welle der
Aufspulvorrichtung und schieben Sie die
Welle nach rechts. Drehen Sie die Spule mit
der Hand im Uhrzeigersinn, bis die Feder auf
der Welle in die Kerbe der Spule einrastet.
Ziehen Sie mindestens 7 bis 10 cm (2-3/4 bis
3-15/16 Zoll) Faden aus dem Loch an der
Spule heraus.
a Feder auf der Welle
b Kerbe
c 7-10 cm (2-3/4 – 3-15/16 Zoll)
i
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
j
Halten Sie das Fadenende fest und betätigen
Sie leicht das Fußpedal oder drücken Sie
(Taste „Start/Stopp“) (nur Modelle mit Taste
„Start/Stopp“), um den Faden ein paar Mal
um die Spule zu wickeln. Stoppen Sie dann die
Maschine.
Hinweis
Wenn Sie die Nähmaschine mit dem
Fußpedal bedienen möchten, schließen Sie
zuerst das Fußpedal an und schalten erst
dann die Nähmaschine ein.
Wenn das Fußpedal angeschlossen ist, kann
das Nähen mit der Taste „Start/Stopp“ nicht
gestartet werden (nur Modelle mit Taste
„Start/Stopp“).
k
Schneiden Sie den überschüssigen Faden über
der Spule ab.
Ziehen Sie den Faden straff und halten Sie das
Fadenende gerade nach oben. Ist der Faden
zu kurz, nicht straff gezogen oder schräg
gehalten, können Verletzungen auftreten,
wenn der Faden auf der Spule aufgewickelt
wird.
Befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig.
Wenn der Faden nicht vollständig
abgeschnitten wird, kann er sich während des
Aufspulens auf der Spule verwickeln, was
dazu führen kann, dass die Nadel abbricht.
18
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
l
Schieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
nach rechts (für eine hohe Geschwindigkeit).
(Nur Modelle mit
Nähgeschwindigkeitsregler.)
a Nähgeschwindigkeitsregler
m
Betätigen Sie zum Starten das Fußpedal oder
drücken Sie (Taste „Start/Stopp“) (nur
Modelle mit Taste „Start/Stopp“).
n
Wenn die Spule voll wird und anfängt, sich
langsam zu drehen, nehmen Sie den Fuß vom
Fußpedal oder drücken Sie (Taste „Start/
Stopp“) (nur Modelle mit Taste „Start/
Stopp“).
o
Schneiden Sie den Faden ab, schieben Sie die
Welle nach links und nehmen Sie die Spule ab.
p
Stellen Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
zurück auf seine ursprüngliche Position (nur
Modelle mit Nähgeschwindigkeitsregler).
Anmerkung
Wenn die Nähmaschine gestartet oder das
Handrad gedreht wird, nachdem der Faden
auf die Spule gewickelt wurde, ist in der
Maschine ein Klickgeräusch zu hören;
hierbei handelt es sich nicht um eine
Störung.
Die Nadelstange bewegt sich nicht, wenn
Sie die Welle der Aufspulvorrichtung nach
rechts schieben.
Für Modelle mit schnellem Unterfaden-
Aufspulsystem
a
Setzen Sie die Spule so auf die Welle der
Aufspulvorrichtung, dass die Feder in der
Welle in die Kerbe der Spule passt.
a Kerbe
b Feder an der Welle der Aufspulvorrichtung
b
Schieben Sie die Welle der
Aufspulvorrichtung nach rechts.
c
Führen Sie die Schritte
a
bis
g
in „Aufspulen
des Unterfadens“ aus, um den Faden um die
Spannungsscheibe zu ziehen (Seite 15).
d
Halten Sie den um die Spannungsscheibe
gewickelten Faden mit der linken Hand fest und
wickeln Sie das freie Fadenende mit der rechten
Hand fünf- oder sechsmal im Uhrzeigersinn um
die Spule.
Fehlerhaftes Aufwickeln des Spulenfadens
kann zur Folge haben, dass die
Fadenspannung zu locker ist und die Nadel
abbricht.
a Gleichmäßig gewickelt
b Schlecht gewickelt
1
2
19
1
e
Ziehen Sie den Faden nach rechts und führen
Sie ihn durch den Schlitz in der Trägerplatte
der Aufspulvorrichtung.
a Schlitz in der Trägerplatte der Aufspulvorrichtung
(mit integriertem Fadenabschneider)
X Der Faden wird auf eine geeignete Länge
abgeschnitten.
f
Schieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
nach rechts (für eine hohe Geschwindigkeit)
(nur Modelle mit Nähgeschwindigkeitsregler).
a Nähgeschwindigkeitsregler
g
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
h
Betätigen Sie zum Starten das Fußpedal oder
drücken Sie (Taste „Start/Stopp“) (nur
Modelle mit Taste „Start/Stopp“).
Hinweis
Wenn Sie die Nähmaschine mit dem
Fußpedal bedienen möchten, schließen Sie
zuerst das Fußpedal an und schalten erst
dann die Nähmaschine ein.
Wenn das Fußpedal angeschlossen ist, kann
das Nähen mit der Taste „Start/Stopp“ nicht
gestartet werden (nur Modelle mit Taste
„Start/Stopp“).
i
Wenn die Spule anfängt, sich langsam zu
drehen, nehmen Sie den Fuß vom Fußpedal
oder drücken Sie (Taste „Start/Stopp“)
(nur Modelle mit Taste „Start/Stopp“).
j
Schneiden Sie den Faden ab, schieben Sie die
Spulerwelle nach links und entfernen Sie die
Spule von der Welle.
k
Stellen Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
zurück auf seine ursprüngliche Position (nur
Modelle mit Nähgeschwindigkeitsregler).
Anmerkung
Wenn die Nähmaschine gestartet oder das
Handrad gedreht wird, nachdem der Faden
auf die Spule gewickelt wurde, ist in der
Maschine ein Klickgeräusch zu hören;
hierbei handelt es sich nicht um eine
Störung.
Die Nadelstange bewegt sich nicht, wenn
Sie die Welle der Aufspulvorrichtung nach
rechts schieben.
Schneiden Sie den Faden unbedingt wie
beschrieben ab. Wenn der Faden vor dem
Aufspulen nicht mit dem im Schlitz der
Trägerplatte integrierten Fadenabschneider
abgeschnitten wird, kann sich der Faden
während des Aufspulens auf der Spule
verwickeln oder die Nadel kann sich
verbiegen oder abbrechen, wenn der
Unterfaden zu Ende ist.
Fehlerhaftes Aufwickeln des Spulenfadens kann zur
Folge haben, dass die Fadenspannung zu locker ist
und die Nadel abbricht.
a Gleichmäßig gewickelt
b Schlecht gewickelt
1
2
20
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Einfädeln des Unterfadens
Setzen Sie eine volle Spule ein.
Einzelheiten zur Unterfaden-Schnellautomatik
finden Sie auf Seite 21.
Anmerkung
Der Verlauf des Unterfadens ist auf der
Stichplattenabdeckung markiert. Achten Sie
darauf, dass die Fadenführung wie
angezeigt verläuft.
a
Heben Sie durch Drehen des Handrades in
Ihre Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) die
Nadel an ihre höchste Position oder drücken
Sie (Taste „Nadelposition“) (nur Modelle
mit Taste „Nadelposition“) und heben Sie den
Nähfußhebel an.
b
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
c
Schieben Sie den Knopf zur Seite und öffnen
Sie die Abdeckung.
a Abdeckung
b Knopf schieben
d
Setzen Sie die Spule so ein, dass der Faden in
der durch den Pfeil dargestellten Richtung
herauskommt.
Fehlerhaftes Aufwickeln des Spulenfadens
kann zur Folge haben, dass die
Fadenspannung zu locker ist und die Nadel
dadurch abbricht, was zu Verletzungen
führen kann.
a Gleichmäßig gewickelt
b Schlecht gewickelt
Die Spule wurde speziell für diese
Nähmaschine entwickelt. Wenn Sie Spulen
von anderen Modellen verwenden,
funktioniert die Maschine nicht einwandfrei.
Verwenden Sie nur die im Lieferumfang
enthaltene Spule oder Spulen desselben Typs
(Bestellnummer: SFB).
Achten Sie darauf, dass die Maschine beim
Einfädeln ausgeschaltet ist. Wenn Sie
versehentlich auf das Fußpedal treten und die
Maschine beginnt zu nähen, können Sie sich
verletzen.
1
2
Originalgröße
Dieses Modell Andere Modelle
11,5 mm
(7/16 Zoll)
12
21
1
e
Halten Sie das Fadenende, drücken Sie die
Spule mit dem Finger herunter und führen Sie
den Faden dann durch den Schlitz (siehe
Abbildung).
Wenn der Faden nicht richtig durch die
Spannungseinstellfeder der Spulenkapsel
eingeführt ist, kann das zu einer falschen
Fadenspannung führen (Seite 42).
a Spannungseinstellfeder
f
Setzen Sie die Spulenabdeckung wieder ein.
Setzen Sie die linke Lasche ein (siehe Pfeil a)
und drücken Sie sie auf der rechten Seite
(siehe Pfeil b) leicht nach unten, bis die
Abdeckung einrastet.
Setzen Sie die Abdeckung so ein, dass das
Fadenende links an der Abdeckung
herauskommt (wie durch die Linie in der
Abbildung dargestellt).
Für Modelle mit Unterfaden-Schnellautomatik
Anmerkung
Der Verlauf des Unterfadens ist auf der
Stichplattenabdeckung markiert. Achten Sie
darauf, dass die Fadenführung wie
angezeigt verläuft.
a
Heben Sie durch Drehen des Handrades in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) die Nadel an
ihre höchste Position oder drücken Sie (Taste
„Nadelposition“) (nur Modelle mit Taste
„Nadelposition“) und heben Sie den
Nähfußhebel an.
b
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
c
Schieben Sie den Knopf zur Seite und öffnen
Sie die Abdeckung.
a Abdeckung
b Knopf schieben
Achten Sie darauf, dass die Spule so eingesetzt
ist, dass sich der Faden in die richtige Richtung
abwickelt. Wenn sich der Faden in die falsche
Richtung abwickelt, kann daraus eine falsche
Fadenspannung entstehen und die Nadel
dadurch abbrechen.
1
12
22
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
d
Setzen Sie die Unterfadenspule so mit der
rechten Hand ein, dass das Fadenende links ist,
ziehen Sie den Faden dann mit der linken Hand
fest unter die Lasche (siehe Abbildung) und
führen Sie ihn dann unter leichtem Ziehen durch
den Schlitz.
a Lasche
e
Halten Sie die Spule leicht mit der rechten
Hand (siehe Abbildung) und führen Sie den
Faden durch den Schlitz (a und b). Ziehen
Sie dann den Faden in Ihre Richtung, um ihn
mit dem Fadenabschneider abzuschneiden
(
c).
Überprüfen Sie an dieser Stelle, dass sich die
Spule leicht gegen den Uhrzeigersinn
drehen lässt.
a Schlitz
b Fadenabschneider (Faden mit dem
Fadenabschneider abschneiden.)
Hinweis
Wenn der Faden nicht richtig durch die
Spannungseinstellfeder der Spulenkapsel
eingeführt ist, kann das zu einer falschen
Fadenspannung führen (Seite 42).
a Spannungseinstellfeder
f
Setzen Sie die Spulenabdeckung wieder ein.
Setzen Sie die linke Lasche ein (siehe Pfeil a)
und drücken Sie sie auf der rechten Seite
(siehe Pfeil b) leicht nach unten, bis die
Abdeckung einrastet.
Anmerkung
Sie können sofort mit dem Nähen beginnen,
ohne den Unterfaden heraufholen zu
müssen. Wenn Sie den Unterfaden vor dem
Nähen heraufholen wollen, befolgen Sie
bitte die Anweisungen unter „Heraufholen
des Unterfadens“ (seite 28).
Achten Sie darauf, dass die Spule so eingesetzt
ist, dass sich der Faden in die richtige Richtung
abwickelt. Wenn sich der Faden in die falsche
Richtung abwickelt, kann daraus eine falsche
Fadenspannung entstehen und die Nadel
dadurch abbrechen.
1
23
1
Einfädeln des Oberfadens
Verlegen Sie den Oberfaden und fädeln Sie die Nadel ein.
Einzelheiten zum Nadeleinfädler finden Sie auf Seite 26.
a Garnrollenstift
b Markierung am Handrad
a
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
b
Stellen Sie den Nähfuß mit dem Nähfußhebel
nach oben.
a Nähfußhebel
c
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn) bis die Markierung am
Handrad oben steht, oder drücken Sie zum
Anheben der Nadel ein- oder zweimal
(Taste „Nadelposition“) (nur Modelle mit
Taste „Nadelposition“).
Wenn die Nadel nicht korrekt angehoben ist,
kann der Oberfaden nicht eingefädelt
werden. Achten Sie darauf, dass die
Markierung auf dem Handrad oben steht,
bevor Sie mit dem Einfädeln des Fadens
beginnen.
Das Einfädeln des Oberfadens sorgfältig der Anleitung entsprechend ausführen. Wenn der Oberfaden
nicht richtig eingefädelt ist, kann er sich verwickeln oder die Nadel kann sich verbiegen bzw. abbrechen.
Verwenden Sie kein Fadengewicht von 20 oder weniger.
Verwenden Sie Nadel und Faden in der richtigen Kombination. Weitere Informationen zu geeigneten
Nadel/Fadenkombinationen, siehe „Nadeltypen und ihre Verwendung“ (Seite 29).
Der Oberfaden kann nur richtig eingefädelt
werden, wenn der Nähfuß oben ist.
a Markierung b Taste „Nadelposition“
o
24
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
d
Drücken Sie mit dem Finger auf den
Garnrollenstifthebel (siehe Abbildung).
X Der Garnrollenstift klappt nach oben.
e
Entfernen Sie die Garnrollenkappe.
a Garnrollenstift
b Garnrollenkappe
f
Setzen Sie die Garnrolle für den Oberfaden
ganz auf den Garnrollenstift.
Schieben Sie die Garnrolle so auf den Stift,
dass sie horizontal liegt und sich der Faden
vorne unten abwickelt.
g
Setzen Sie die Garnrollenkappe auf die
Garnrolle.
Schieben Sie die Garnrollenkappe mit der
leicht gerundeten Seite nach links weisend so
weit wie möglich nach rechts auf den
Garnrollenstift, bis die Rolle ganz rechts auf
dem Garnrollenstift sitzt.
Um den Garnrollenstift nicht zu verbiegen
oder abzubrechen, den Garnrollenstift nicht
am Stift hochziehen.
Achten Sie darauf, den Garnrollenstift vor der
Verwendung aufrecht zu stellen. Wenn die
Garnrolle nicht richtig sitzt oder falsch
aufgesetzt wurde, kann sich der Faden auf
dem Garnrollenstift verwickeln und die Nadel
abbrechen.
Wenn Sie die Garnrolle oder die
Garnrollenkappe nicht richtig einsetzen, kann
sich der Faden auf dem Garnrollenstift
verwickeln oder die Nadel kann abbrechen.
Garnrollenkappen sind in drei Größen verfügbar,
sodass Sie eine Kappe auswählen können, die am
besten auf die verwendete Garnrollengröße
passt. Wenn die Garnrollenkappe zu klein für die
verwendete Garnrolle ist, kann sich der Faden in
dem Schlitz am Rand der Garnrolle verfangen
und die Nadel kann abbrechen.
25
1
Anmerkung
Wenn Sie einen sehr feinen, kreuzweise
aufgespulten Faden verwenden, lassen Sie
etwas Abstand zwischen der
Garnrollenkappe und der Garnrolle.
a Garnrollenkappe (klein)
b Garnrolle (kreuzweise aufgespulter Faden)
c Abstand
h
Halten Sie die Garnrolle mit der rechten Hand
und ziehen Sie den Faden unter die
Fadenführung.
a Fadenführung
i
Führen Sie den Faden von hinten nach vorne
unter dem Fadenführungsdeckel durch.
Halten Sie den herausgezogenen Faden straff
mit der rechten Hand und führen Sie ihn dann
mit der linken Hand unter den
Fadenführungsdeckel.
a Fadenführungsdeckel
j
Führen Sie den Oberfaden wie in der
Abbildung unten dargestellt.
k
Achten Sie darauf, dass der Faden von rechts
nach links durch den Fadenhebel verläuft
(siehe Abbildung unten).
a Fadenhebel
Anmerkung
Wenn die Nadel nicht angehoben ist, kann
der Fadenhebel nicht eingefädelt werden.
Achten Sie daher darauf, dass Sie die Taste
„Nadelposition“ drücken, um die Nadel
anzuheben, bevor Sie den Fadenhebel
einfädeln.
a
c
b
26
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
l
Ziehen Sie den Faden hinter die Fadenführung
der Nadelstange über der Nadel.
Der Faden kann einfach hinter der
Fadenführung der Nadelstange verlegt werden.
Halten Sie dazu den Faden mit der linken
Hand und führen Sie ihn mit der rechten Hand
weiter.
a Fadenführung der Nadelstange
m
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
n
Fädeln Sie die Nadel von vorne nach hinten
ein und ziehen Sie einen ca. 5 cm (2 Zoll)
langen Faden durch.
a 5 cm (2 Zoll)
Hinweis
Wenn der Fadenhebel abgesenkt ist, kann
der obere Faden nicht um den Fadenhebel
gewickelt werden. Achten Sie deshalb
darauf, dass Nähfußhebel und Fadenhebel
in der oberen Position sind, bevor Sie den
Oberfaden einfädeln.
Falsches Einfädeln kann zu Problemen beim
Nähen führen.
Einfädeln mit dem Nadeleinfädler (nur
Modelle mit Nadeleinfädler)
a
Führen Sie die Schritte a bis m der Prozedur
in „Einfädeln des Oberfadens“ aus, um die
Maschine bis zur Fadenführung der
Nadelstange einzufädeln.
b
Senken Sie den Nähfußhebel ab.
c
Haken Sie den Faden in die Führung ein,
während Sie den Nadeleinfädlerhebel
absenken.
a Nadelhalter
b Nadeleinfädlerhebel
c Führung
Achten Sie darauf, dass die Maschine
ausgeschaltet ist, wenn Sie die Maschine ohne
Nadeleinfädler einfädeln (nur Modelle mit
Nadeleinfädler). Wenn Sie versehentlich auf
das Fußpedal treten und die Maschine beginnt
zu nähen, können Sie sich verletzen.
Der Nadeleinfädler eignet sich für Nadeln
75/11 bis 100/16 für Heimnähmaschinen.
Der Nadeleinfädler kann jedoch nicht für
Heimnähmaschinen-Nadeln 65/9 verwendet
werden. Wenn Sie Spezialgarn, wie z. B.
transparenten Nylonfaden oder Metallic-
Faden verwenden, ist der Nadeleinfädler
nicht einsetzbar.
Faden mit einer Stärke von 130/120 oder
mehr kann nicht mit dem Nadeleinfädler
eingefädelt werden.
Wenn eine Flügel- oder Zwillingsnadel
eingesetzt ist, kann der Nadeleinfädler nicht
verwendet werden.
Wenn der Nadeleinfädler nicht verwendet
werden kann, siehe „Einfädeln des
Oberfadens“ (Seite 23).
27
1
d
Senken Sie den Nadeleinfädlerhebel ganz ab.
X Die Spitze des Nadeleinfädlers dreht
sich nach vorne und der Haken wird
durch das Nadelöhr geführt.
e
Haken Sie den Faden am Haken ein (siehe
Abbildung unten).
a Haken
b Faden
f
Halten Sie den Faden leicht fest und lassen Sie
den Nadeleinfädlerhebel los. Der Haken zieht
den Faden nun durch das Nadelöhr.
g
Ziehen Sie die durch das Nadelöhr gezogene
Schlaufe zur Rückseite der Maschine heraus.
a Fadenschlaufe
h
Heben Sie den Nähfußhebel an.
a Nähfußhebel
i
Führen Sie das Fadenende durch den Nähfuß
und ziehen Sie dann ca. 5 cm (2 Zoll) Faden
zur Rückseite der Maschine heraus.
a 5 cm (2 Zoll)
Hinweis
Falsches Einfädeln kann zu Problemen beim
Nähen führen.
Achten Sie darauf, nicht zu stark am Faden zu
ziehen, die Nadel könnte sich sonst
verbiegen.
Wenn der Faden nicht durch das Nadelöhr
gezogen worden ist, wiederholen Sie die
Prozedur ab Schritt
c.
28
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Heraufholen des Unterfadens
a
Halten Sie das Ende des Oberfadens leicht
fest.
a Oberfaden
b
Halten Sie das Ende des Oberfadens und
heben Sie die Nadel entweder durch Drehen
des Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), bis die Handradmarkierung
oben steht, oder durch ein- oder zweimaliges
Betätigen von (Taste „Nadelposition“).
c
Ziehen Sie am Oberfaden, um den Unterfaden
heraufzuholen.
a Oberfaden
b Unterfaden
d
Ziehen Sie beide Fäden etwa 10 cm (4 Zoll)
heraus und führen Sie sie zur Rückseite der
Maschine unter den Nähfuß.
a Oberfaden
b Unterfaden
Für Modelle mit Unterfaden-
Schnellautomatik
Sie können sofort mit dem Nähen beginnen, ohne
den Unterfaden heraufholen zu müssen. Beim
Nähen von Falten und Abnähern kann der
Unterfaden manuell heraufgeholt werden, sodass
Faden übrig bleibt. Setzen Sie die Spule wieder
ein, bevor Sie den Unterfaden heraufholen.
a
Führen Sie den Faden in Pfeilrichtung entlang
dem Schlitz und lassen Sie ihn so, ohne ihn
abzuschneiden.
Die Spulenabdeckung noch nicht wieder
einsetzen.
b
Ziehen Sie den Unterfaden, wie in Schritt 1
bis 4 beschrieben, herauf.
c
Setzen Sie die Spulenabdeckung wieder ein.
a Markierung b Taste „Nadelposition“
o
29
1
AUSWECHSELN DER NADEL
In diesem Abschnitt erhalten Sie Informationen zu Nähmaschinennadeln.
Vorsichtsmaßnahmen bei Nadeln
Beachten Sie unbedingt die folgenden Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Nadeln. Eine Missachtung
dieser Vorsichtsmaßnahmen ist äußerst gefährlich. Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen aufmerksam und
achten Sie darauf, sie sorgfältig einzuhalten.
Nadeltypen und ihre Verwendung
Die zu verwendende Nähmaschinennadel hängt von Stoff und Fadenstärke ab. Anhand der folgenden Tabelle
können Sie den Faden und die Nadel auswählen, die für den zu nähenden Stoff geeignet sind.
Hinweis
Verwenden Sie kein Fadengewicht von 20 oder weniger. Dies könnte Störungen verursachen.
Anmerkung
Je kleiner die Garnnummer desto stärker ist der Faden. Je größer die Nadelnummer desto dicker ist die
Nadel.
Verwenden Sie nur Haushaltsnähmaschinennadeln. Die Verwendung einer anderen Nadel kann zum
Verbiegen der Nadel oder zur Beschädigung der Maschine führen.
Verwenden Sie niemals verbogene Nadeln. Verbogene Nadeln können leicht abbrechen und dadurch
Verletzungen verursachen.
Stoffart/Anwendung
Faden
Nadelgröße
Typ Größe
Stoffe mittlerer
Stärke
Grober Stoff Baumwollgarn
60–90
75/11–90/14
Taft Synthetisches Garn
Flanell, Gabardine Seidengarn 50
Dünne Stoffe
Linon Baumwollgarn
60–90
65/9–75/11
Georgette Synthetisches Garn
Challis, Satin Seidengarn 50
Dicke Stoffe
Jeansstoff Baumwollgarn
30 100/16
50
90/14–100/16
Kord Synthetisches Garn
50–60
Tweed Seidengarn
Stretchstoffe
Jersey
Garne für
Stretchstoffe
50–60
Nadel mit Kugelspitze
75/11–90/14
(goldfarben)
Trikot
Leicht ausfransende Stoffe
Baumwollgarn
50–90
65/9–90/14Synthetisches Garn
Seidengarn 50
Zum Nähen auf der Stoffoberseite
Synthetisches Garn
Seidengarn
30 100/16
50–60 75/11–90/14
30
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Nadel mit Kugelspitze
Verwenden Sie bei Stretchstoffen oder Stoffen, bei
denen leicht Stiche ausgelassen werden, eine
Nadel mit Kugelkuppe.
Verwenden Sie die Nadel mit Kugelspitze, um die
besten Ergebnisse zu erzielen, wenn Sie Muster
mit dem Nähfuß „N“ nähen.
Vom Hersteller wird die Nadel „HG-4BR“
(Organ) empfohlen. Schmetz-Nadeln „JERSEY
BALL POINT“ 130/705H SUK 90/14 können
ersatzweise ebenfalls verwendet werden.
Durchsichtiger Nylonfaden
Verwenden Sie ungeachtet des Stoffes oder Garns
eine 90/14- bis 100/16-Nadel.
Überprüfen der Nadel
Das Nähen mit einer verbogenen Nadel ist äußerst
gefährlich, da die Nadel während des Nähens
abbrechen kann.
Bevor Sie sie verwenden, legen Sie die Nadel mit der
abgeflachten Seite auf eine plane Oberfläche und
überprüfen Sie, ob der Abstand zwischen der Nadel
und der Oberfläche gleichmäßig ist.
a Abgeflachte Seite
b Kennzeichnung des Nadeltyps
Richtige Nadel
a Plane Oberfläche
Falsche Nadel
Wenn der Abstand zwischen der Nadel und der
planen Oberfläche nicht parallel ist, ist die Nadel
verbogen. Verwenden Sie keine verbogene
Nadel.
a Plane Oberfläche
Auswechseln der Nadel
Nachfolgend wird das Auswechseln der Nadel
beschrieben. Sie benötigen dazu einen
scheibenförmigen Schraubendreher und eine gerade
Nadel, die entsprechend der Anleitung in
„Überprüfen der Nadel“ geprüft worden ist.
a
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), bis die Markierung am
Handrad oben steht. (Bei Modellen mit
(Taste „Nadelposition“) können Sie die Nadel
durch ein- oder zweimaliges Betätigen von
anheben.)
b
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
Die entsprechenden Stoff-Faden-Nadel-
Kombinationen sind in der Tabelle auf der
vorherigen Seite aufgeführt. Wenn die
Kombination aus Stoff, Faden und Nadel nicht
stimmt, vor allem beim Nähen von dicken
Stoffen (wie z. B. Jeansstoff) mit dünnen
Nadeln (wie z. B. 65/9 bis 75/11), kann sich
die Nadel verbiegen oder abbrechen.
Außerdem sind die Nähte dann eventuell
ungleichmäßig oder kraus, oder es werden
Stiche übersprungen.
1
2
1
a Markierung b Taste „Nadelposition“
Stellen Sie vor dem Auswechseln der Nadel
sicher, dass die Nähmaschine ausgeschaltet
ist. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine
versehentlich das Fußpedal oder die Taste
„Start/Stopp“ betätigt wird.
1
o
31
1
c
Senken Sie den Nähfußhebel ab.
a Nähfußhebel
d
Halten Sie die Nadel mit der linken Hand und
drehen Sie mit einem scheibenförmigen
Schraubendreher die Nadelklemmschraube
gegen den Uhrzeigersinn, um die Nadel zu
entfernen.
Hinweis
Um die Nadel zu entfernen genügt es, wenn
die Nadelklemmschraube ca. eine
Umdrehung gelöst wird. (Wird die
Nadelklemmschraube zu weit gelöst, kann
die Nadelklemme (die Nadel wird von ihr
gehalten) herausfallen. Lösen Sie die
Nadelklemmschraube daher nicht zu weit.)
a Scheibenförmiger Schraubendreher
b Nadelklemmschraube
Wenden Sie keine hohe Kraft auf, um die
Nadelklemmschraube zu lösen oder
festzuziehen, da sonst bestimmte Teile der
Nähmaschine beschädigt werden können.
e
Setzen Sie die Nadel mit der abgeflachten
Seite nach hinten bis zum Nadelanschlag ein.
a Nadelanschlag
f
Halten Sie die Nadel mit der linken Hand und
ziehen Sie die Nadelklemme mit dem
scheibenförmigen Schraubendreher im
Uhrzeigersinn fest.
Setzen Sie die Zwillingsnadel auf die gleiche
Weise ein.
Legen Sie Stoff oder Papier unter den Nähfuß,
bevor Sie die Nadel auswechseln, damit die
Nadel nicht in das Loch in der Stichplatte
fallen kann.
Achten Sie darauf, dass Sie die Nadel bis zum
Anschlag einführen und die
Nadelklemmschraube mit dem
scheibenförmigen Schraubendreher fest
anziehen. Andernfalls kann die Nadel
abbrechen oder die Maschine beschädigt
werden.
32
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
Nähen mit der Zwillingsnadel
Ihre Maschine kann mit dieser Nadel und zwei Oberfäden nähen. Sie können die gleiche Farbe oder für
Dekorstiche auch zwei verschiedene Fäden wählen.
Einzelheiten zu den Stichen, die mit der Zwillingsnadel genäht werden können, finden Sie unter
„STICHEINSTELLUNGEN“ (Seite 74).
a Zwillingsnadel
b Zusätzlicher Garnrollenstift
a
Setzen Sie die Zwillingsnadel ein.
Einzelheiten zum Einsetzen einer Nadel
finden Sie unter „Auswechseln der Nadel“
(Seite 30).
b
Fädeln Sie den Oberfaden für die linke Nadel
ein.
Weitere Informationen dazu, siehe Schritte
a bis l unter „Einfädeln des Oberfadens“
(Seite 23).
c
Fädeln Sie den Oberfaden mit der Hand in die
linke Nadel ein.
Führen Sie den Faden von vorne nach hinten
durch das Nadelöhr.
d
Setzen Sie den zusätzlichen Garnrollenstift
auf das Ende der Spulerwelle.
e
Setzen Sie die Garnrolle ein und fädeln Sie
den Oberfaden ein.
Anmerkung
Die Garnrolle so einsetzen, dass der Faden
von der Vorderseite der Rolle abwickelt.
Benutzen Sie nur speziell für diese Maschine hergestellte Zwillingsnadeln (Bestellnummer: 131096-
121). Andere Nadeln könnten abbrechen und die Maschine beschädigen.
Nähen Sie nicht mit verbogenen Nadeln. Die Nadel kann abbrechen und Sie verletzen.
Sie können den Faden nicht mit Hilfe des Nadeleinfädlers in die Zwillingsnadel einfädeln. Fädeln Sie
stattdessen den Faden manuell von vorne nach hinten ein. Wenn Sie den Nadeleinfädler verwenden,
kann die Maschine beschädigt werden.
Wenn Sie die Zwillingsnadel verwenden, müssen Sie einen geeigneten Stich auswählen, da sonst die
Nadel abbrechen oder die Maschine beschädigt werden kann.
Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger, sonst kann die Nadel sich verbiegen
oder abbrechen.
a Welle der
Aufspulvorrichtung
b Zusätzlicher
Garnrollenstift
c Garnrolle
33
1
f
Fädeln Sie den Oberfaden für die rechte Seite
genauso ein, wie den Oberfaden für die linke
Seite.
a Fadenführungsdeckel
Weitere Informationen dazu, siehe Schritte
a bis l unter „Einfädeln des Oberfadens“
(Seite 23).
g
Fädeln Sie den Faden in die rechte Nadel ein,
ohne ihn durch die Fadenführung der
Nadelstange zu führen.
Führen Sie den Faden von vorne nach hinten
durch das Nadelöhr.
h
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
Einzelheiten zum Auswechseln des
Nähfußes finden Sie unter „Auswechseln des
Nähfußes“ (Seite 34).
Hinweis
Modelle mit Nadeleinfädler
Sie können den Faden nicht mit Hilfe des
Nadeleinfädlers in die Zwillingsnadel
einfädeln. Fädeln Sie stattdessen den Faden
manuell von vorne nach hinten ein. Wenn
Sie den Nadeleinfädler verwenden, kann
die Maschine beschädigt werden.
i
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
j
Wählen Sie einen Stich aus.
Einzelheiten zur Auswahl eines Stiches
finden Sie unter „Stiche auswählen“
(Seite 38).
Einzelheiten zu den Stichen, die mit der
Zwillingsnadel genäht werden können,
finden Sie unter „STICHEINSTELLUNGEN“
(Seite 74).
k
Beginnen Sie zu nähen.
Einzelheiten zum Nähbeginn finden Sie unter
„Nähbeginn“ (Seite 40).
X Es werden zwei parallele Nähte genäht.
Hinweis
Mit der Zwillingsnadel können je nach
Stoffart und verwendetem Garn
zusammengezogene Stiche auftreten.
Wählen Sie in solchen Fällen eine größere
Stichlänge. Weitere Informationen zur
Einstellung der Stichlänge, siehe „Einstellen
der Stichlänge und -breite“ (Seite 39).
Achten Sie darauf, dass Sie bei Verwendung
der Zwillingsnadel den Nähfuß „J“ einsetzen,
sonst kann die Nadel abbrechen oder die
Maschine beschädigt werden.
Drehen Sie nach dem Einstellen der
Stichbreite das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) und
achten Sie darauf, dass die Nadel den Nähfuß
nicht berührt. Wenn die Nadel auf den
Nähfuß trifft, kann sie sich verbiegen oder
abbrechen.
Zum Ändern der Nährichtung heben Sie die
Nadel vom Stoff und schieben Sie den
Nähfußhebel nach oben, so dass Sie den Stoff
drehen können. Andernfalls könnte die Nadel
abbrechen oder die Maschine beschädigt
werden.
Versuchen Sie nicht, den Stoff zu drehen,
wenn sich die Zwillingsnadel unten im Stoff
befindet, da sonst die Nadel abbrechen oder
die Maschine beschädigt werden kann.
34
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
AUSWECHSELN DES NÄHFUßES
Auswechseln des Nähfußes
Nachfolgend wird das Auswechseln des Nähfußes
beschrieben.
a
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), bis die Markierung am
Handrad oben steht. (Bei Modellen mit
(Taste „Nadelposition“) können Sie die Nadel
durch ein- oder zweimaliges Betätigen von
anheben.)
b
Wenn die Nähmaschine eingeschaltet ist,
schalten Sie die Maschine aus.
c
Heben Sie den Nähfußhebel an.
a Nähfußhebel
d
Drücken Sie zum Lösen des Nähfußes den
schwarzen Knopf an der Rückseite des
Nähfußhalters.
a Schwarzer Knopf
b Nähfußhalter
e
Setzen Sie einen anderen Nähfuß so unter den
Halter, dass der Nähfußstift mit dem
Halterschaft ausgerichtet ist.
Setzen Sie den Nähfuß so ein, dass der
Buchstabe zur Kennzeichnung des Nähfußtyps
(J, A, usw.) gelesen werden kann.
a Nähfußhalter
b Schaft
c Stecknadel
Schalten Sie die Maschine immer am Netzschalter aus, bevor Sie den Nähfuß wechseln. Wenn Sie bei
eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal betätigen, beginnt die Maschine zu nähen und Sie
können sich verletzen.
Benutzen Sie immer den richtigen Nähfuß für das jeweils ausgewählte Stichmuster. Wenn Sie den
falschen Nähfuß verwenden, kann die Nadel auf den Nähfuß treffen, sich dadurch verbiegen oder
abbrechen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie nur Nähfüße, die speziell für diese Nähmaschine entwickelt wurden. Die Verwendung
anderer Nähfüsse kann Unfälle und Verletzungen zur Folge haben.
a Markierung b Taste „Nadelposition“
Stellen Sie vor dem Auswechseln des
Nähfußes sicher, dass die Nähmaschine
ausgeschaltet ist. Andernfalls kann es zu
Verletzungen kommen, wenn bei
eingeschalteter Maschine versehentlich das
Fußpedal oder die Taste „Start/Stopp
betätigt wird.
o
35
1
Hinweis
Der für einen Stich zu verwendende Nähfuß
wird im LCD-Feld angezeigt. Zur Auswahl
eines Stiches, siehe „Stiche auswählen“
(Seite 38).
f
Senken Sie den Nähfußhebel langsam ab, bis
der Nähfußstift im Nähfußhalterschaft
einrastet.
a Nähfußhebel
b Nähfußhalter
c Schaft
d Stecknadel
X Der Nähfuß ist eingesetzt.
g
Heben Sie den Nähfußhebel an, um zu
überprüfen, ob der Nähfuß fest sitzt.
Abnehmen des
Nähfußhalters
Nehmen Sie den Nähfußhalter ab, wenn Sie die
Nähmaschine reinigen oder einen Nähfuß
anbringen, für den kein Nähfußhalter benötigt wird,
wie z. B. der Quiltfuß. Entfernen Sie den
Nähfußhalter mit Hilfe des scheibenförmigen
Schraubendrehers.
a
Nehmen Sie den Nähfuß ab.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Auswechseln des Nähfußes“ (Seite 34).
b
Verwenden Sie zum Lösen der
Nähfußhalterschraube den scheibenförmigen
Schraubendreher.
a Scheibenförmiger Schraubendreher
b Nähfußhalter
c Nähfußhalterschraube
Anbringen des Nähfußhalters
a
Richten Sie den Nähfußhalter mit der linken
unteren Seite der Nähfußstange aus.
a Nähfußhalter
b Nähfußstange
36
AUFBAU DER NÄHMASCHINE
b
Halten Sie den Nähfußhalter mit der rechten
Hand fest und ziehen Sie die Schraube mit
dem scheibenförmigen Schraubendreher in
der linken Hand an.
a Scheibenförmiger Schraubendreher
b Nähfußhalter
c Nähfußhalterschraube
Hinweis
Ein nicht richtig installierter Nähfußhalter
verursacht eine falsche Fadenspannung.
Achten Sie darauf, dass die
Nähfußhalterschraube fest angezogen ist.
Andernfalls kann der Nähfußhalter
herausfallen, die Nadel darauf treffen, sich
dadurch verbiegen oder abbrechen.
37
2
2 GRUNDLAGEN DES NÄHENS
NÄHEN
Nachfolgend wird die Arbeitsweise für normales Nähen beschrieben.
Bevor Sie die Nähmaschine benutzen, lesen Sie bitte die folgenden Vorsichtsmaßnahmen.
Allgemeines Nähen
Folgen Sie zum Nähen den nachstehend beschriebenen Vorgehensweisen.
Achten Sie während des Nähens immer darauf, wo sich die Nadel gerade befindet. Halten Sie außerdem
die Hände während des Nähens von allen beweglichen Teilen fern, Sie könnten sich sonst verletzen.
Ziehen oder schieben Sie den Stoff nicht beim Nähen. Die Nadel könnte abbrechen und Sie könnten sich
dadurch verletzen.
Verwenden Sie niemals verbogene Nadeln. Verbogene Nadeln können leicht abbrechen und dadurch
Verletzungen verursachen.
Achten Sie darauf, dass die Nadel während des Nähens keine Stecknadeln berührt. Die Nadel könnte
sonst abbrechen oder sich verbiegen.
1
Schalten Sie die
Maschine ein.
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
Einzelheiten zum Einschalten der Maschine finden Sie unter
„Stromversorgung“ (Seite 13).
2
Wählen Sie den
Stich aus.
Wählen Sie den Stich aus, der für den zu nähenden Bereich am besten
geeignet ist.
Einzelheiten zur Auswahl eines Stiches finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
3
Setzen Sie den
Nähfuß ein.
Setzen Sie den für den Stich geeigneten Nähfuß ein.
Einzelheiten zum Wechseln des Nähfußes finden Sie unter „Auswechseln
des Nähfußes“ (Seite 34).
4
Beginnen Sie zu
nähen.
Legen Sie den Stoff ein und beginnen Sie zu nähen. Wenn Sie mit dem
Nähen fertig sind, schneiden Sie den Faden ab.
Einzelheiten zum Nähbeginn finden Sie unter „Nähbeginn“ (Seite 40).
38
GRUNDLAGEN DES NÄHENS
Stiche auswählen
Wählen Sie mit den Bedienfeldtasten den
gewünschten Stich aus.
Nach dem Einschalten der Nähmaschine ist ein
Geradstich ( linke Nadelstellung) aktiviert.
a
Schalten Sie die Nähmaschine ein.
b
Drücken Sie (Stichauswahltasten). Die
Nummer des gewählten Stichs wird angezeigt.
Drücken Sie die „+“ oder „–“ Seite der Taste
, um die Zahl um eins zu erhöhen bzw. zu
verringern. Die Betätigung der rechten Taste
verändert die rechte Stelle und das
Betätigen der linken Taste verändert die
linke Stelle.
X Der Stich wird ausgewählt.
c
Setzen Sie den Nähfuß ein, der im LCD-Feld
angezeigt wird.
Die Stelle an der der Nähfuß im LCD-Feld
angezeigt wird, variiert je nach Modell.
In dieser Bedienungsanleitung wird als Beispiel
das LCD (Abbildung oben) von Modellen
abgebildet, in dem der Nähfußtyp über der
Nummer des gewählten Stiches erscheint.
a Nähfußtyp
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Auswechseln des Nähfußes“ (Seite 34)
.
Anmerkung
Der passende Nähfuß wird mit einem
Buchstaben (J, A, usw.) über oder neben der
Stichnummer angezeigt.
d
Stellen Sie bei Bedarf die Stichlänge und –
breite ein.
Weitere Informationen zum Nähen mit den
einzelnen Nutzstichen finden Sie im folgenden
Beispiel.
39
2
Einstellen der Stichlänge
und -breite
[Beispiel] Stichauswahl .
a
Wählen Sie mit den Stichauswahltasten den
Stich 04.
Stellen Sie mit rechts „4“ ein und mit
links „0“.
b
Drücken Sie die „+“ oder „–“ Seite der Taste
(Stichlängeneinstelltaste), um die
Stichlänge zu erhöhen bzw. zu verringern.
a Stichlänge
b Stichlängeneinstelltaste
c Kurz
d Lang
c
Drücken Sie die „+“ oder „–“ Seite der Taste
(Stichbreiteneinstelltaste), um die
Stichbreite zu erhöhen bzw. zu verringern.
a Stichbreite
b Stichbreiteneinstelltaste
c Schmal
d Breit
Hinweis
Wenn Sie die Standardeinstellung der
Stichlänge oder Stichbreite ändern, wird
um oder im LCD-Feld ausgeblendet.
Wird die Stichlänge oder –breite wieder auf
den Standardwert zurückgesetzt, erscheint
um oder wieder.
Wenn die Stichbreite des gewählten Stiches
nicht eingestellt werden kann, erscheint „–.
–“ rechts von im LCD.
Drehen Sie nach dem Einstellen der
Stichbreite das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) und
achten Sie darauf, dass die Nadel den Nähfuß
nicht berührt. Wenn die Nadel auf den
Nähfuß trifft, kann sie sich verbiegen oder
abbrechen.
Wenn sich die Stiche zusammenziehen,
wählen Sie eine größere Stichlänge. Wenn Sie
bei zusammengezogenen Stichen weiter
nähen, ohne eine größere Stichlänge zu
wählen, kann die Nadel sich verbiegen oder
abbrechen.
40
GRUNDLAGEN DES NÄHENS
Nähbeginn
a
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), bis die Markierung am Handrad
oben steht. (Bei Modellen mit (Taste
„Nadelposition“) können Sie die Nadel durch
ein- oder zweimaliges Betätigen von
anheben.)
b
Heben Sie den Nähfußhebel an.
a Nähfußhebel
c
Legen Sie den Stoff unter den Nähfuß, führen
Sie den Faden unter den Nähfuß und ziehen
Sie ca. 5 cm (2 Zoll) Faden zur Rückseite der
Maschine.
a 5 cm (2 Zoll)
d
Halten Sie Fadenende und Stoff mit der linken
Hand und drehen Sie das Handrad mit der
rechten Hand in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), um die Nadel in den Stoff
einzustechen.
e
Senken Sie den Nähfußhebel ab.
a Nähfußhebel
f
Schieben Sie den Nähgeschwindigkeitsregler
nach links oder rechts, um die
Nähgeschwindigkeit einzustellen (nur
Modelle mit Nähgeschwindigkeitsregler).
Siehe „Nähgeschwindigkeitsregler (für
Modelle mit Taste „Start/Stopp“)“ (Seite 14).
a Nähgeschwindigkeitsregler
g
Betätigen Sie langsam das Fußpedal. (Bei
Modellen mit (Taste „Start/Stopp“): Wenn
das Fußpedal nicht angeschlossen ist, drücken
Sie einmal auf .)
aTaste „Start/Stopp“
X Die Maschine beginnt zu nähen.
a Markierung b Taste „Nadelposition“
o
o
41
2
h
Nehmen Sie den Fuß vom Fußpedal oder
betätigen Sie einmal (Taste „Start/Stopp“)
(wenn die Maschine mit (Taste „Start/
Stopp“) gestartet worden ist) (nur Modelle mit
Taste „Start/Stopp“).
X Die Maschine hört mit dem Nähen auf.
i
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn), bis die Markierung am
Handrad oben steht. (Bei Modellen mit
(Taste „Nadelposition“) können Sie die Nadel
durch ein- oder zweimaliges Betätigen von
anheben.)
Diese Prozedur ist nicht erforderlich,
wenn die Nadelstopp-Position auf die
angehobene Position eingestellt ist
(Seite 14).
j
Heben Sie den Nähfußhebel an.
k
Ziehen Sie den Stoff zur linken Seite der
Maschine und führen Sie dann die Fäden von
unten nach oben durch den
Fadenabschneider, um sie abzuschneiden.
a Fadenabschneider
Anmerkung
Wenn das Fußpedal angeschlossen ist, kann
das Nähen mit der Taste „Start/Stopp“
weder gestartet noch beendet werden (nur
Modelle mit Taste „Start/Stopp“).
Wird der Nähvorgang angehalten, bleibt die
Nadel unten (im Stoff). Die Maschine kann
jedoch so eingestellt werden, dass die Nadel
nach dem Anhalten oben bleibt.
Einzelheiten zum Einstellen der Maschine,
damit die Nadel beim Anhalten des
Nähvorgangs oben bleibt, finden Sie unter
„Ändern der Nadelstopp-Position“
(Seite 14).
Nähen von Verstärkungsstichen
Wenn Sie ein anderes Stichmuster als Gerad- oder
Zickzackstiche nähen, das mit Rückwärtsstichen
gesichert werden soll, drücken Sie die Taste
„Rückwärts/Vernähen“ , um 3 bis 5
Verstärkungsstiche übereinander zu nähen.
a Rückwärtsstiche
b Verstärkungsstiche
Anmerkung
Ob Rückwärts- oder Verstärkungsstiche
genäht werden, hängt vom ausgewählten
Stich ab. Einzelheiten dazu finden Sie unter
„STICHEINSTELLUNGEN“ (Seite 74).
1
42
GRUNDLAGEN DES NÄHENS
Fadenspannung
Die Fadenspannung wirkt sich auf die Qualität der
Stiche aus. Möglicherweise müssen Sie die
Fadenspannung neu einstellen, wenn Sie einen
anderen Stoff oder Faden benutzen.
Anmerkung
Sie sollten auf einem Stoffrest eine
Probenaht nähen, bevor Sie mit dem
eigentlichen Nähvorgang beginnen.
Richtige Fadenspannung
Die richtige Fadenspannung ist sehr wichtig, da
durch eine zu geringe oder zu hohe Spannung die
Nähte zu locker werden oder der Stoff kräuselt.
Zu hohe Oberfadenspannung
Auf der Stoffoberseite entstehen Schlingen.
Hinweis
Wenn der Unterfaden nicht korrekt
eingefädelt wurde, könnte der Oberfaden
zu straff sein. Lesen Sie in einem solchen
Fall
„Einfädeln des Unterfadens“ (Seite 20)
und fädeln Sie den Unterfaden erneut ein.
Lösung
Verringern Sie die Spannung, indem Sie die
Oberfadenspannung auf einen niedrigeren
Wert einstellen.
Anmerkung
Nehmen Sie nach Beendigung des Nähens
die Spulenfachabdeckung ab und stellen Sie
sicher, dass der Faden wie unten gezeigt
liegt. Der Faden sollte, so wie in der unteren
Abbildung zu sehen, korrekt durch die
Spannungseinstellfeder der Spulenkapsel
geführt sein. Legen Sie den Faden noch
einmal korrekt ein. Einzelheiten dazu finden
Sie unter Seite 20, 21.
Zu niedrige Oberfadenspannung
Auf der linken Stoffseite entstehen Schlingen.
Hinweis
Wenn der Oberfaden nicht korrekt
eingefädelt wurde, könnte der Oberfaden
zu locker sein. Lesen Sie in einem solchen
Fall
„Einfädeln des Oberfadens“ (Seite 23)
und fädeln Sie den Oberfaden erneut ein.
Lösung
Erhöhen Sie die Spannung, indem Sie die
Oberfadenspannung auf einen höheren Wert
einstellen.
1
2
3
4
a Linke Seite
b Oberseite
c Oberfaden
d Unterfaden
1
2
3
4
5
a Linke Seite
b Oberseite
c Oberfaden
d Unterfaden
e Auf der
Stoffoberseite
entstehen Schlingen
4
3
5
1
2
3
4
5
a Linke Seite
b Oberseite
c Oberfaden
d Unterfaden
e Auf der linken
Stoffseite entstehen
Schlingen
4
3
5
43
2
PRAKTISCHE NÄHTIPPS
Nachfolgend werden verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie Sie bessere Nähergebnisse erzielen können.
Lesen Sie in diesen Tipps nach, während Sie an Ihrem Nähstück arbeiten.
Probenähen
Nach dem Auswählen eines Stiches stellt die
Maschine die Stichbreite und –länge für den
ausgewählten Stich automatisch ein.
Trotzdem sollten Sie auf einem Stück Stoff
probenähen, da das gewünschte Ergebnis je nach
verwendeter Stoffart und dem genähten Stichmuster
eventuell nicht erreicht wird.
Verwenden Sie zum Probenähen denselben Stoff
und Faden, den Sie auch für Ihr Nähstück
verwenden wollen, und überprüfen Sie die
Fadenspannung sowie Stichlänge und -breite. Da das
Ergebnis je nach Stichmuster und der Anzahl der zu
nähenden Stoffschichten abweichen kann, sollten
Sie das Probenähen unter denselben Bedingungen
durchführen wie Ihr Nähvorhaben.
Ändern der Nährichtung
a
Wenn Sie mit der Naht an einer Ecke
ankommen, halten Sie die Nähmaschine an.
Lassen Sie die Nadel unten (im Stoff). Wenn
die Nadel angehoben ist, senken Sie die Nadel
entweder durch Drehen des Handrades in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) oder
durch einmaliges Drücken von (Taste
„Nadelposition“) (nur Modelle mit Taste
„Nadelposition“).
b
Stellen Sie den Nähfußhebel nach oben und
drehen Sie den Stoff.
Drehen Sie den Stoff um die Nadel herum.
c
Senken Sie den Nähfußhebel und nähen Sie
weiter.
Nähen von Kurven
Hören Sie auf zu nähen und ändern Sie dann leicht
die Nährichtung, um die Kurve zu nähen.
Wenn Sie mit dem Zickzackstich eine Kurve nähen,
müssen Sie eine kürzere Stichlänge auswählen, um
einen feineren Stich zu erhalten.
Nähen dicker Stoffe
Wenn der Stoff nicht unter den Nähfuß passt
Wenn sich der Stoff nicht problemlos unter den
Nähfuß schieben lässt, heben Sie den
Nähfußhebel noch höher, um den Nähfuß in die
höchste Position zu stellen.
Wenn Sie mit der Zwillingsnadel nähen,
achten Sie beim Ändern der Nährichtung
darauf, vor dem Drehen des Stoffes die Nadel
anzuheben. Wenn Sie den Stoff bei
abgesenkter Zwillingsnadel drehen, kann die
Nadel sich verbiegen oder abbrechen.
44
GRUNDLAGEN DES NÄHENS
Wenn Sie einen dicken Saum nähen und der Stoff
sich am Anfang der Naht nicht transportieren
lässt
Beim Nähen von dicken Säumen wird der Stoff
ggf. nicht transportiert und der Nähfuß steht
schräg (siehe Abbildung unten). Verwenden Sie in
diesem Fall den Nähfußhaltestift (schwarzer
Knopf links am Nähfuß „J“), damit der Nähfuß
beim Nähen gerade bleibt und so der Stoff
gleichmäßig transportiert werden kann.
a Nährichtung
a
Heben Sie den Nähfußhebel an.
b
Richten Sie den Nahtanfang aus und
positionieren Sie dann den Stoff.
c
Halten Sie den Nähfuß „J“, drücken Sie den
Nähfußhaltestift (schwarzer Knopf links) und
senken Sie dabei den Nähfußhebel.
a Nähfußhaltestift (schwarzer Knopf)
d
Lassen Sie den Nähfußhaltestift (schwarzer
Knopf) los.
X Der Nähfuß bleibt eben und der Stoff
kann transportiert werden.
Wenn der Saum genäht ist, kehrt der Nähf
in seine normale Stellung zurück.
Annähen eines
Klettverschlusses
Hinweis
Heften Sie den Klettverschluss und den Stoff
zusammen, bevor Sie mit dem Nähen
beginnen.
Überprüfen Sie, ob die Nadel durch den
Klettverschluss dringt, indem Sie vor dem
eigentlichen Nähen das Handrad drehen und die
Nadel durch den Klettverschluss drücken. Nähen Sie
dann die Kante des Klettverschlusses bei niedriger
Geschwindigkeit.
Falls die Nadel den Klettverschluss nicht
durchdringt, ersetzen Sie sie durch die Nadel für
dicke Stoffe (
Seite 29
).
a Kante des Klettverschlusses
Nähen Sie keine Stoffe, die dicker sind als 6
mm (15/64 Zoll) bzw. ziehen Sie den Stoff
nicht zu stark. Andernfalls kann die Nadel
sich verbiegen oder abbrechen.
Verwenden Sie ausschließlich nicht-
gummierte Klettverschlüsse, die zum Nähen
gedacht sind. Wenn der Kleber an der Nadel
oder der Greiferbahn der Spule hängenbleibt,
kann das zu Funktionsstörung führen.
Wenn der Klettverschluss mit einer dünnen
Nadel (65/9-75/11) genäht wird, kann sich
die Nadel verbiegen oder brechen.
45
2
Nähen dünner Stoffe
Wenn Sie dünne Stoffe nähen, kann es sein, dass die
Stiche nicht ausgerichtet sind oder der Stoff nicht
korrekt transportiert wird. Wenn dies der Fall ist,
legen Sie dünnes Papier oder Stickunterlegvlies unter
den Stoff und nähen es zusammen mit dem Stoff.
Wenn Sie mit dem Nähen fertig sind, reißen Sie das
Papier wieder ab.
a Stickunterlegvlies oder Papier
Nähen von Stretchstoffen
Heften Sie zuerst die Stoffbahnen zusammen und
nähen Sie dann, ohne den Stoff zu ziehen.
a Heften
Nähen zylindrischer
Stoffbahnen
Wenn Sie das Zubehörfach abnehmen, lassen sich
zylindrische Stoffteile, wie z. B. Hemdsärmel und
Hosenbeine oder schwer zugängliche Bereiche
einfacher nähen.
a
Schieben Sie das Zubehörfach zum Abnehmen
nach links.
a Zubehörfach
X Bei abgenommenem Zubehörfach ist
das Nähen mit Freiarmfunktion
möglich.
Führen Sie zum Nähen zylindrischer
Stoffbahnen den nächsten Schritt aus.
Hinweis
Wenn Sie die Freiarmfunktion nicht mehr
zum Nähen benötigen, setzen Sie das
Zubehörfach wieder an seiner
ursprünglichen Position ein.
b
Schieben Sie den zu nähenden Stoff auf den
Arm und nähen Sie von oben.
46
NUTZSTICHE
3 NUTZSTICHE
ÜBERWENDLINGSTICHE
Mit den Überwendlingstichen können Sie Säume in einem Arbeitsgang zusammennähen und abschließen. Sie
eigenen sich auch sehr gut zum Nähen von Stretchstoffen.
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
Verwenden des Nähfußes „J“
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Wählen Sie Stich , oder .
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
c
Nähen Sie auf der Stoffkante.
a Nadeleinstichpunkt
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Zickzackstich
J 040404040404
Überwendlingstich und
Aufnähen von
Applikationen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0–4,0
(0–3/16)
****
Ja
( J )
***
Ja
*
Rück.
3-Punkt-
Zickzackstich
J 050505050505
Überwendlingstich auf
mittelschweren oder
Stretchstoffen, Einnähen
von Gummis, Stopfen
usw.
5,0
(3/16)
1,5–7,0
(1/16–1/4)
1,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Überwendlingstich
G 060606060606
Überwendlingstich auf
dünnen oder
mittelschweren Stoffen
3,5
(1/8)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,0
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
G 070707070707
Überwendlingstich auf
dicken Stoffen
5,0
(3/16)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
J 080808080808
Überwendlingstich auf
Stretchstoffen
5,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,5–4,0
(1/32–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
47
3
Verwenden des Überwendling-
Nähfußes
a
Setzen Sie den Überwendlingfuß „G“ ein.
b
Wählen Sie Stich oder .
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
c
Legen Sie den Stoff so ein, dass die
Nähfußführung genau mit dem Stoffrand
abschließt, und senken Sie dann den
Nähfußhebel.
a Führung
d
Drehen Sie das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn), um zu
kontrollieren, dass die Nadel den Nähfuß
nicht berührt.
e
Beim Nähen muss die Nähfußführung genau
mit dem Stoffrand abschließen.
a Nadeleinstichpunkt
1
Drehen Sie nach dem Einstellen der
Stichbreite das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) und
achten Sie darauf, dass die Nadel den Nähfuß
nicht berührt. Wenn die Nadel auf den
Nähfuß trifft, kann sie sich verbiegen oder
abbrechen.
a Achten Sie dabei darauf, dass die Nadel den
Nähfuß nicht berührt.
48
NUTZSTICHE
GRUNDSTICHE
Geradstiche werden für das Nähen von einfachen Säumen verwendet. Für das einfache Nähen gibt es drei
Grundstiche.
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
Grundstiche
a
Heften oder stecken Sie die Stoffteile
zusammen.
b
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
c
Wählen Sie einen Stich.
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
d
Senken Sie die Nadel am Nahtanfang in den
Stoff.
e
Beginnen Sie zu nähen.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Nähbeginn“ (Seite 40).
Einzelheiten zu den Verstärkungsstichen
finden Sie unter „Nähen von
Verstärkungsstichen“ (Seite 41).
f
Wenn Sie mit dem Nähen fertig sind,
schneiden Sie den Faden ab.
Einzelheiten finden Sie unter „Nähbeginn“
(Seite 40).
Wechseln der Nadelposition
Bei Geradstich (linke Nadelstellung) und beim
dreifachen Stretchstich kann die Nadelposition
eingestellt werden. Wenn Sie auf die „+“ Seite der
Stichbreiteneinstelltaste drücken, wird die Nadel
nach rechts bewegt. Drücken Sie auf die „–“ Seite
derselben Taste, bewegt sich die Nadel nach
links.
a Stichbreite
b Stichbreiteneinstelltaste
c Linke Nadelposition
d Rechte Nadelposition
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Geradstich
Links J 000000000000
Normale Nähte, Nähen
von Falten oder Biesen
usw.
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
***
Ja
*
Rück.
Mitte
J 010101010101
Einnähen von
Reißverschlüssen,
normale Nähte, Nähen
von Falten oder Biesen
usw.
––
2,5
(3/32)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Ja
( J )
***
Ja
*
Rück.
Dreifacher
Stretchstich
J 020202020202
Einnähen von Ärmeln,
Nähen von Innennähten,
Stretchstoffen und
Dekorstiche
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
1,5–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
49
3
BLINDSTICH
Mit dem Blindstich können Sie die Ränder eines Nähstücks, wie z. B. den Saum einer Hose, ohne sichtbare Naht
abschließen.
*Verst.: Verstärkung
Anmerkung
Wenn Sie Stich oder wählen, können die Stichnummern „0“, „-1“, „-2“ oder „-3“ im LCD
angezeigt werden, wenn Sie auf die „-“ Seite der Stichbreiteneinstelltaste drücken, und der
Nadeleinstichpunkt wechselt nach links. Die Stichnummern „0“, „1“, „2“ oder „3“ erscheinen ggf. im
LCD, wenn Sie auf die „+“ Seite der Stichbreiteneinstelltaste drücken, und der Nadeleinstichpunkt
wechselt dann nach rechts.
Falls die Größe zylindrischer Stoffbahnen zu klein ausfällt, so dass sie nicht über den Arm passen oder
wenn sie zu kurz sind, wird der Stoff nicht transportiert und es lassen sich möglicherweise nicht die
gewünschten Ergebnisse erzielen.
a
Wenden Sie den Rock oder die Hose.
a Rechte Stoffseite
b Unterseite
b
Falten Sie den Stoff entlang des betroffenen
Saumes und drücken Sie.
a Linke Stoffseite
b Rechte Stoffseite
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Blindstich
R 090909090909
Blindstiche auf Stoffen
mittlerer Stärke
0
(0)
–3 – 3
2,0
(1/16)
1,0–3,5
(1/16–1/8)
Nein Nein
*
Verst.
R 101010101010
Blindstiche auf
Stretchstoffen
0
(0)
–3 – 3
2,0
(1/16)
1,0–3,5
(1/16–1/8)
Nein Nein
*
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
a
b
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
<Seitenansicht>
1
2
1
2
1
2
50
NUTZSTICHE
c
Markieren Sie den Stoff in einem Abstand von ca.
5 mm (3/16 Zoll) von der Stoffkante mit einem
Stück Kreide und heften Sie ihn anschließend.
a Linke Stoffseite
b Rechte Stoffseite
c Stoffkante
d Heftnaht
e 5 mm (3/16 Zoll)
d
Falten Sie den Stoff entlang der Heftnaht
zurück nach innen.
a Linke Stoffseite
b Stoffkante
c Heften
d 5 mm (3/16 Zoll)
e
Falten Sie die Naht auseinander und legen Sie
den Stoff mit der linken Seite nach oben.
a Linke Stoffseite
b Rechte Stoffseite
c Heften
d Stoffkante
f
Setzen Sie den Blindstichfuß „R“ ein.
g
Wählen Sie einen Stich aus.
h
Entfernen Sie das Zubehörfach, um die
Freiarmfunktion zu ermöglichen.
Einzelheiten zum Freiarmnähen finden Sie
unter „Nähen zylindrischer Stoffbahnen
(Seite 45).
i
Schieben Sie das gewünschte Stück zum
Nähen auf den Arm, stellen Sie sicher, dass
der Stoff korrekt transportiert wird und
beginnen Sie mit dem Nähen.
a Arm
j
Legen Sie den Stoff mit der Kante des
gefalteten Saums an die Nähfußführung und
senken Sie dann langsam den Nähfußhebel ab.
a Linke Stoffseite
b Saumfalte
c Führung
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
<Seitenansicht>
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
<Seitenansicht>
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
<Seitenansicht>
1
2
1
2
3
5
4
1
2
1
2
3
4
1
1
R
51
3
k
Passen Sie die Stichbreite an, dass die Nadel
den Rand der Falte knapp erfasst.
a Nadeleinstichpunkt
Wenn Sie den Nadeleinstichpunkt ändern,
heben Sie die Nadel an und ändern Sie die
Stichbreite.
Stichbreite
a Dicke Stoffe
b Normale Stoffe
Die Nadel erfasst zuviel von der Saumfalte
Wenn die Nadel die Falte zu stark erfasst, stellen
Sie die Stichbreite mit der „+“ Seite der
Stichbreiteneinstelltaste so ein, dass die Nadel die
Falte nur knapp erfasst.
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
Die Nadel erfasst die Saumfalte nicht
Wenn die Nadel die Falte gar nicht erfasst, stellen
Sie die Stichbreite mit der „-“ Seite der
Stichbreiteneinstelltaste so ein, dass die Nadel die
Falte nur knapp erfasst.
<Dicke Stoffe>
<Normale Stoffe>
Einzelheiten zur Einstellung der Stichbreite
finden Sie unter „Stiche auswählen“
(Seite 38).
l
Nähen Sie mit der Saumkante an der
Nähfußführung.
m
Entfernen Sie die Heftnaht und wenden Sie
den Stoff so, dass er mit der rechten Seite
oben liegt.
a Linke Stoffseite b Rechte Stoffseite
R
1
1
2
a Linke Stoffseite b Rechte Stoffseite
a Linke Stoffseite b Rechte Stoffseite
1
2
52
NUTZSTICHE
KNOPFLOCHNÄHEN
Es können Knopflöcher genäht und Knöpfe angenäht werden.
*Auto-Verst.: Automatische Verstärkung **Verst.: Verstärkung
Die maximale Knopflochlänge beträgt ca. 28 mm (1-1/8 Zoll) (Durchmesser + Knopfstärke).
Knopflöcher werden von der Vorderseite des Nähfußes zur Rückseite genäht, wie im Folgenden gezeigt wird.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Knopflochstich
A 292929252116
Waagrechte Knopflöcher
in dünnen oder mittleren
Stoffen
5,0
(3/16)
3,0-5,0
(1/8-3/16)
0,5
(1/32)
0,2-1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A 303030262217
Gesicherte Knopflöcher
für Stoffe mit
Untermaterial
5,0
(3/16)
3,0–5,0
(1/8-3/16)
0,5
(1/32)
0,2–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A 31313127
Knopflöcher für Stretch-
oder Strickstoffe
6,0
(15/64)
3,0–6,0
(1/8-15/64)
1,0
(1/16)
0,5–2,0
(1/32-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A 32323228
Knopflöcher für
Stretchstoffe
6,0
(15/64)
3,0–6,0
(1/8-15/64)
1,5
(1/16)
1,0–3,0
(1/16-1/8)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A 333333292318
Augenknopflöcher für
dicke oder flauschige
Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A3434––––
Augenknopflöcher für
mittlere und dicke Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
A3535––––
Augenknopflöcher für
dicke oder flauschige
Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*
Auto-
Verst.
Zickzackstich
(zum Quilten)
J4040––––
Applikations-/Freihand-
Quilten, Satinstiche,
Annähen von Knöpfen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0-4,0
(0-3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen kommen,
wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“) betätigt wird.
a Verstärkungsstiche
53
3
Die Bezeichnungen der Teile des Knopflochfußes
„A“, der zum Nähen von Knopflöchern verwendet
wird, werden im Folgenden gezeigt.
a Knopfführungsplatte
b Nähfußskala
c Stecknadel
d Markierungen auf dem Knopflochfuß
e 5 mm (3/16 Zoll)
a
Markieren Sie die Position und Länge des
Knopflochs mit Kreide auf dem Stoff.
a Markierungen auf dem Stoff
b Knopflochnähen
b
Ziehen Sie die Knopfführungsplatte des
Knopflochfußes „A“ heraus und und legen Sie
den Knopf ein, der durch das Knopfloch
gesteckt werden soll.
X Die Größe des Knopflochs ist
eingestellt.
Der Knopf passt nicht in die
Knopfführungsplatte
Addieren Sie Durchmesser und Stärke des
Knopfes und stellen die Knopfführungsplatte
auf die berechnete Länge ein. (Der Abstand
zwischen den Markierungen an der
Nähfußskala beträgt 5 mm (3/16 Zoll).)
a Nähfußskala
b Länge des Knopflochs
(Durchmesser + Stärke des Knopfes)
c 5 mm (3/16 Zoll)
Beispiel: Für einen Knopf mit einem Durchmesser
von 15 mm (9/16 Zoll) und einer Stärke von 10
mm (3/8 Zoll), wird die Knopfführungsplatte auf
25 mm (1 Zoll) auf der Skala eingestellt.
a 10 mm (3/8 Zoll)
b 15 mm (9/16 Zoll)
c
Setzen Sie den Knopflochfuß „A“ ein.
d
Wählen Sie einen Stich.
e
Führen Sie den Oberfaden durch das Loch im
Nähfuß.
A
1
2
5
3
4
1
2
A
1
3
2
1
2
54
NUTZSTICHE
f
Positionieren Sie den Stoff so, dass das
vordere Ende der Knopflochmarkierung auf
die roten Markierungen an den Seiten des
Knopflochfußes ausgerichtet ist, und senken
Sie dann den Nähfußhebel.
a Markierung auf dem Stoff
b Rote Markierungen auf dem Knopflochfuß
Wenn Sie den Nähfuß senken, drücken Sie
nicht vorne am Nähfuß, sonst wird das
Knopfloch nicht mit der richtigen Größe
genäht.
a Machen Sie die Lücke nicht kleiner.
g
Ziehen Sie den Knopflochhebel so weit wie
möglich herunter.
a Knopflochhebel
Der Knopflochhebel befindet sich hinter dem
Haken auf dem Knopflochfuß.
a Knopflochhebel
b Haken
h
Halten Sie das Ende des Oberfadens vorsichtig
in der linken Hand und beginnen Sie zu
nähen.
Hinweis
Wenn Sie einen dicken Saum nähen und
der Stoff sich am Anfang der Naht nicht
transportieren lässt, nähen Sie mit einem
gröberen (längeren) Stich.
X Nach dem Nähen näht die Maschine
automatisch Verstärkungsstiche und
stoppt dann.
i
Heben Sie Nadel und Nähfußhebel an,
schneiden Sie den Faden ab und entfernen Sie
dann den Stoff.
j
Heben Sie den Knopflochhebel in die
ursprüngliche Position.
A
1
2
2
55
3
k
Sichern Sie ein Ende des Knopfloches mit
einer Nadel so, dass die Naht nicht
durchgeschnitten wird, und schneiden Sie mit
einem Pfeiltrenner in Richtung der Nadel, um
das Knopfloch zu öffnen.
a Pfeiltrenner
b Stecknadel
Verwenden Sie bei Augenknopflöchern die
Ahle, um das Knopflochauge zu durchstechen,
und schneiden Sie dann das Knopfloch mit
dem Pfeiltrenner auf.
a Ahle
Wenn Sie die Ahle verwenden, legen Sie ein
dickes Papier oder einen anderen Schutz
unter den Stoff, bevor Sie das Loch in den
Stoff stechen.
Anmerkung
Überprüfen Sie vor dem Nähen von
Knopflöchern die Stichlänge und -breite,
indem Sie ein Probeknopfloch auf einem
Stoffstück nähen.
Knopflöcher auf Stretchstoffen nähen
Verwenden Sie eine Kordel, wenn Sie
Knopflöcher auf Stretchstoffen nähen.
a
Haken Sie die Kordel so auf den in der
Abbildung gezeigten Teil des Knopflochfußes
„A“, dass sie in die Nut passt und binden Sie
sie dann leicht fest.
b
Setzen Sie den Knopflochfuß „A“ ein.
c
Wählen Sie Stich oder .
d
Passen Sie die Stichbreite auf die Stärke der
Kordel an.
e
Senken Sie den Nähfußhebel und den
Knopflochhebel ab und beginnen Sie dann zu
nähen.
f
Wenn Sie mit dem Nähen fertig sind, ziehen
Sie vorsichtig an der Kordel, um sie zu
spannen.
g
Ziehen Sie mit Hilfe einer Handnähnadel die
Kordel auf die Unterseite des Stoffes und
verknoten Sie die Kordel.
h
Schneiden Sie den Mittelteil der Kordel, die
am oberen Ende des Knopfloches verbleibt,
mit dem Pfeiltrenner durch.
Schneiden Sie die vorstehende Kordel ab.
Wenn Sie das Knopfloch mit dem Pfeiltrenner
öffnen, positionieren Sie Ihre Hände nicht in
den Schneideweg. Sie könnten sich sonst
verletzen, wenn der Pfeiltrenner ausrutscht.
Verwenden Sie den Pfeiltrenner
ausschließlich für den vorgesehenen Zweck.
1
2
1
56
NUTZSTICHE
Annähen von Knöpfen
Mit der Nähmaschine können auch Knöpfe angenäht
werden. Sie können Knöpfe mit 2 oder 4 Löchern
annähen.
a
Messen Sie den Abstand zwischen den
Löchern im Knopf.
b
Heben Sie den Nähfußhebel an und schieben
Sie dann den Transporteur-Einstellhebel unten
an der Rückseite der Maschine auf (von
der Vorderseite der Maschine aus gesehen
nach rechts).
a Transporteur-Einstellhebel
(von der Rückseite der Maschine aus gesehen)
X Der Transporteur wird gesenkt.
c
Setzen Sie Nähfuß „M“ ein.
a Knopfannähfuß „M“
d
Legen Sie einen Knopf zwischen den Nähfuß
und den Stoff.
Wenn Sie Knöpfe mit vier Löchern annähen,
nähen Sie zuerst die zwei Löcher, die näher
bei Ihnen liegen. Schieben Sie dann den
Knopf so, dass die Nadel in die zwei
hinteren Löcher sticht, und nähen Sie diese
auf dieselbe Weise.
e
Wählen Sie einen Stich aus. (bei Modellen
ohne Stich , wählen Sie Stich .)
f
Stellen Sie die Stichbreite auf den Abstand
zwischen den Löchern im Knopf ein.
g
Stellen Sie mit der Stichlängeneinstelltaste die
Stichlänge auf den kleinsten Wert ein.
1
57
3
h
Drehen Sie das Handrad in Ihre Richtung
(gegen den Uhrzeigersinn) und achten Sie
dabei darauf, dass die Nadel richtig in die
zwei Löcher im Knopf sticht.
Passen Sie die Stichbreite dem Abstand
zwischen den Löchern im Knopf an.
i
Beginnen Sie zu nähen.
Drücken Sie, nachdem Sie ungefähr 10
Sekunden mit niedriger Geschwindigkeit
genäht haben, die Taste „Rückwärts/
Vernähen“ , um Verstärkungsstiche zu
nähen.
j
Ziehen Sie am Ende der Naht den Oberfaden
auf die linke Stoffseite und verknüpfen Sie ihn
mit dem Unterfaden.
Schneiden Sie Ober- und Unterfaden am
Beginn der Naht mit einer Schere ab.
k
Wenn Sie den Knopf angenäht haben,
schieben Sie den Transporteur-Einstellhebel
auf (von der Vorderseite der Maschine
aus gesehen nach links) und drehen Sie das
Handrad, um den Transporteur wieder
anzuheben.
Normalerweise befindet sich der
Transporteur-Einstellhebel in der Stellung
.
Achten Sie darauf, dass die Nähnadel
während des Nähens nicht den Knopf berührt.
Sie könnte sonst abbrechen oder sich
verbiegen.
58
NUTZSTICHE
EINNÄHEN EINES REIßVERSCHLUSSES
Mit dem Reißverschlussfuß können Sie verschiedene Arten von Reißverschlüssen einnähen. Er lässt sich
problemlos auf der rechten oder linken Seite der Nadel positionieren.
*Rück.: Rückwärts ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Legen Sie die beiden Stoffe mit ihrer rechten
Seite zueinander.
c
Nähen Sie Grundstiche an der
Reißverschlussöffnung (unten) und
Rückwärtsstiche zum Abschluss der Naht.
Verwenden Sie Heftstiche, um die
Reißverschlussöffnung zu nähen (wo der
Reißverschluss eingesetzt wird).
a Heftnaht
b Rückwärtsstiche
c Linke Stoffseite
d Ende der Reißverschlussöffnung
Siehe „Grundstiche“ auf Seite 48.
d
Öffnen Sie die Nahtzugabe, bügeln Sie sie auf
der linken Stoffseite glatt, richten Sie die Naht
mit der Mitte des Reißverschlusses aus und
heften Sie dann den Reißverschluss fest.
a Linke Stoffseite
b Linke Stoffseite
c Heftnaht
d Reißverschluss
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Geradstich
(Mitte)
J 010101010101
Einnähen von
Reißverschlüssen,
normale Nähte, Nähen
von Falten oder Biesen
usw.
––
2,5
(3/32)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Ja
( J )
**
Ja
*
Rück.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
59
3
e
Bringen Sie den Nähfußhalter an der rechten
Stiftseite des Reißverschlussfußes „I“ an.
a Nähfußstift auf der rechten Seite
b Nadeleinstichpunkt
f
Wählen Sie Stich .
g
Nähen Sie weiter mit der rechten Stoffseite
nach oben und dem Reißverschluss auf der
rechten Seite des Nähfußes.
a Naht
b Rechte Stoffseite
c Heftnaht
d Ende der Reißverschlussöffnung
Nähen Sie die Naht in der Reihenfolge a nach
c.
Anmerkung
Wenn der Nähfuß den Reißverschlussläufer
berührt, lassen Sie die Nadel unten (im
Stoff) und heben Sie den Nähfuß an.
Verschieben Sie den Läufer so, dass er den
Nähfuß nicht mehr berührt, senken Sie
dann den Nähfuß und nähen Sie weiter.
Um mit dem Reißverschluss auf der linken
Nähfußseite zu nähen, bringen Sie den
Nähfußhalter in Schritt
e auf der linken
Seite des Stiftes am Reißverschlussnähfuß
„I“ an.
a Linke Stiftseite
b Nadeleinstichpunkt
h
Wenn Sie mit dem Nähen fertig sind,
entfernen Sie die Heftnaht.
Drehen Sie das Handrad mit der Hand, um
sich zu vergewissern, dass die Nadel den
Nähfuß nicht berührt. Wenn Sie ein anderes
Stichmuster auswählen, kann die Nadel den
Nähfuß berühren und abbrechen. Außerdem
könnten Sie sich verletzen.
I
Achten Sie darauf, dass die Nähnadel
während des Nähens nicht den Reißverschluss
berührt. Wenn die Nadel auf den
Reißverschluß trifft, kann sie abbrechen und
Sie können sich verletzen.
I
60
NUTZSTICHE
NÄHEN VON STRETCHSTOFFEN UND GUMMIBÄNDERN
Es können Stretchstoffe genäht und Gummibänder angebracht werden.
*Verst.: Verstärkung **Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
Halten Sie bei den folgenden Näharbeiten immer die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen ein.
Stretchstich
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Wählen Sie Stich .
c
Nähen Sie den Stoff ohne ihn zu dehnen.
Anbringen eines Gummis
Wenn am Ärmel oder der Taille eines Kleidungsstücks
ein Gummiband angebracht wird, beträgt die fertige
Länge die des gedehnten Gummibands. Deshalb ist es
notwendig, dass das Gummiband auch entsprechend
lang ist.
a
Heften Sie das Gummiband auf die linke
Stoffseite.
Stecken Sie das Gummiband an ein paar
Punkten auf den Stoff, um sicherzugehen, dass
das Band gleichmäßig am Stoff liegt.
a Gummiband
b Stecknadel
b
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
c
Wählen Sie Stich .
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Stretchstich J 030303030303
Nähen von Stretchstoffen
und Dekorstichen
1,0
(1/16)
1,0–3,0
(1/16–1/8)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
3-Punkt-
Zickzackstich
J 050505050505
Überwendlingstich auf
mittelschweren oder
Stretchstoffen, Einnähen
von Gummis, Stopfen
usw.
5,0
(3/16)
1,5–7,0
(1/16–1/4)
1,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
1
2
61
3
d
Dehnen Sie das Band beim Nähen auf den
Stoff so, dass es die gleiche Länge wie der
Stoff hat.
Während Sie den Stoff hinter dem Nähfuß mit
der linken Hand ziehen, ziehen Sie den Stoff
bei dem Nähfußstift, der am nächsten zur
Vorderseite des Nähfußes liegt, mit der rechten
Hand.
Achten Sie darauf, dass die Nähnadel
während des Nähens keine Stecknadeln
berührt. Die Nadel könnte sonst abbrechen
oder sich verbiegen.
62
NUTZSTICHE
APPLIKATIONS-, PATCHWORK- UND QUILT-STICHE
Die Stiche, die für das Nähen von Applikationen, Patchwork und Quilts verwendet werden können, werden im
Folgenden beschrieben.
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Zickzackstich
J 040404040404
Überwendlingstich und
Aufnähen von
Applikationen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0–4,0
(0–3/16)
****
Ja
( J )
***
Ja
*
Rück.
Zickzackstich
(zum
Quilten)
J4040––––
Applikations-/Freihand-
Quilten, Satinstiche,
Annähen von Knöpfen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0–4,0
(0–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
Applikationsstich
J 111111111111Applikationsstiche
3,5
(1/8)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,5
(3/32)
1,6–4,0
(1/16–3/16)
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Applikationsstich
(zum
Quilten)
J4141––––
Aufnähen von
Applikationen und
Verbinden
1,5
(1/16)
0,5–5,0
(1/32–3/16)
1,2
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
J4242––––
Aufnähen von
Applikationen und
Verbinden
1,5
(1/16)
0,5–5,0
(1/32–3/16)
1,2
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Patchwork-
Geradstich
J3737––––
Patchwork-Geradstich
(mit einer Nahtzugabe
von 6,5 mm vom rechten
Rand des Nähfußes)
5,5
(7/32)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
J3838––––
Patchwork-Geradstich
(mit einer Nahtzugabe
von 6,5 mm vom linken
Rand des Nähfußes)
1,5
(1/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
Verbindungsstich
J 1414141414
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,2
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 151515151514
Patchwork-Stiche,
Dekorstiche und Nähen
von
Überwendlingstichen auf
beiden Stoffbahnen, wie
bei Trikot
5,0
(3/16)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 1616161616
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
5,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,2
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Quiltstich J 39393531
Geradstich zum Quilten,
das wie handgenäht
aussieht
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Quilt-
Punktierstich
J4343––––
Hintergrundstich zum
Quilten (Punktierstich)
7,0
(1/4)
1,0–7,0
(1/16–1/4)
1,6
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
63
3
Applikationen
Sie können eine Applikation herstellen, indem Sie
ein anderes Stück Stoff ausschneiden und als
Dekoration verwenden.
a
Heften Sie das zugeschnittene Design an den
Stoff.
b
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
c
Wählen Sie Stich .
d
Nähen Sie so am Stoffrand entlang, dass die
rechte Einstichposition der Nadel knapp
außerhalb des Stoffes liegt.
a Applikationsstoff
b Nadeleinstichpunkt
e
Entfernen Sie die Heftnaht bei Bedarf.
Anmerkung
Nähen Sie zur Verstärkung Geradstiche am
Anfang und Ende der Naht.
Patchwork-Naht (für Quilts)
a
Falten Sie den Rand des oberen Stoffes um
und legen Sie ihn über den unteren.
b
Nähen Sie die zwei Stoffbahnen so
zusammen, dass das Muster über beide
Stoffbahnen geht.
Zusammenfügen
Das Zusammennähen von zwei Stoffteilen wird als
„Zusammenfügen“ bezeichnet. Die Stoffteile werden
mit einer Nahtzugabe von 6,5 mm (1/4 Zoll)
geschnitten.
Nähen Sie einen Patchwork-Geradstich 6,5 mm (1/4
Zoll) entweder von der rechten oder linken Seite des
Nähfußes entfernt.
a
Nähen Sie einen Heftstich oder stecken Sie
Stecknadeln entlang der Nahtzugabe des
Stoffes, den Sie zusammenfügen wollen.
b
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
c
Wählen Sie Stich oder
.
Wenn Sie Klebstoff zum Befestigen des
zugeschnittenen Designs auf dem Stoff
verwenden, tragen Sie auf Bereiche, die mit
der Maschine genäht werden, keinen Klebstoff
auf. Wenn Klebstoff auf die Nadel oder in die
Greiferbahn gelangt, kann die Maschine
beschädigt werden.
Achten Sie darauf, dass die Nähnadel
während des Nähens keine Stecknadeln
berührt. Dadurch kann die Nadel abbrechen.
Außerdem könnten Sie sich verletzen.
64
NUTZSTICHE
d
Nähen Sie so, dass die Seite des Nähfußes auf
den Stoffrand ausgerichtet ist.
Für eine Nahtzugabe auf der rechten Seite
Richten Sie die rechte Seite des Nähfußes auf
den Stoffrand aus und nähen Sie mit dem
Stich .
a 6,5 mm (1/4 Zoll)
Für eine Nahtzugabe auf der linken Seite
Richten Sie die linke Seite des Nähfußes auf
den Stoffrand aus und nähen Sie mit dem
Stich .
a 6,5 mm (1/4 Zoll)
Anmerkung
Um die Breite der Nahtzugabe zu ändern
(die Nadelposition), stellen Sie die
Stichbreite ein. Einzelheiten dazu finden Sie
unter „Wechseln der Nadelposition“
(Seite 48).
Quilten
Das Zusammennähen von Füllmaterial zwischen der
Ober- und Unterschicht eines Stoffes wird als
„Quilten“ bezeichnet. Quilts können mit Hilfe des
optionalen Stoffobertransports und der optionalen
Quiltführung leicht genäht werden.
Hinweis
Setzen Sie den Stoffobertransport nur mit
Gerad- oder Zickzackstichen ein.
Verwenden Sie keine anderen Stichmuster.
Rückwärtsstiche können mit dem
Stoffobertransport nicht genäht werden.
a
Heften Sie den Stoff, den Sie quilten möchten.
b
Entfernen Sie den Nähfuß und den
Nähfußhalter.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Abnehmen des Nähfußhalters“ (Seite 35).
c
Haken Sie die Verbindungsgabel des
Stoffobertransports in die
Nadelklemmschraube ein, senken Sie den
Nähfußhebel ab und befestigen Sie dann den
Stoffobertransport mit der
Nähfußhalterschraube an der Nähfußstange.
a Verbindungsgabel
b Nadelklemmschraube
c Nähfußhalterschraube
d
Wählen Sie Stich , oder .
e
Legen Sie jeweils eine Hand links und rechts
vom Nähfuß ab und führen Sie den Stoff
während des Nähens gleichmäßig.
Hinweis
Nähen Sie bei installiertem
Stoffobertransport mit einer langsamen bis
mittleren Geschwindigkeit .
1
1
Ziehen Sie die Schraube mit Hilfe des
scheibenförmigen Schraubendrehers fest an.
Ist die Schraube locker, kann die Nadel auf
den Nähfuß treffen und Verletzungen
verursachen.
Drehen Sie das Handrad zur Vorderseite der
Maschine, um zu kontrollieren, dass die
Nadel den Nähfuß nicht berührt. Wenn die
Nadel den Nähfuß berührt, kann dies zu
Verletzungen führen.
65
3
Verwendung der optionalen Quiltführung
Verwenden Sie die Quiltführung, um parallele
Stiche mit gleichem Abstand zu nähen.
a
Führen Sie den Stiel der Quiltführung in das
Loch auf der Rückseite des
Stoffobertransports oder des Nähfußhalters.
Stoffobertransport
Nähfußhalter
b
Stellen Sie den Stiel der Quiltführung so ein,
dass die Quiltführung auf den bereits
genähten Saum ausgerichtet ist.
Freibewegliches Quilten
Beim freibeweglichen Quilten kann der Transporteur
(mit dem Transporteur-Einstellhebel) abgesenkt und
der Stoff dadurch frei bewegt werden.
Für freibewegliches Quilten wird der optionale
Quiltfuß benötigt.
a
Entfernen Sie den Nähfuß und den
Nähfußhalter.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Abnehmen des Nähfußhalters“ (Seite 35).
b
Richten Sie den Quiltfuß mit der linken
unteren Seite der Nähfußstange aus.
Der Stift auf dem Quiltfuß wird über der
Schraube der Nadelklemme positioniert.
a Stift auf dem Quiltfuß
b Nähfußhalterschraube
c Nadelklemmschraube
c
Halten Sie den Quiltfuß mit der rechten Hand
fest und ziehen Sie mit der linken Hand die
Nähfußhalterschraube mit dem
scheibenförmigen Schraubendreher fest.
a Nähfußhalterschraube
Achten Sie darauf, dass die Schrauben mit
Hilfe des scheibenförmigen Schraubendrehers
fest angezogen sind. Andernfalls kann die
Nadel auf den Nähfuß treffen, sich dadurch
verbiegen oder abbrechen.
66
NUTZSTICHE
d
Schieben Sie den Transporteur-Einstellhebel
unten an der Rückseite der Maschine auf
(nach rechts, wenn von der Vorderseite der
Maschine aus gesehen).
a Transporteur-Einstellhebel
(von der Rückseite der Maschine aus gesehen)
X Der Transporteur wird gesenkt.
e
Schalten Sie die Nähmaschine ein und wählen
Sie einen Stich.
f
Halten Sie den Stoff mit beiden Händen straff
und bewegen Sie ihn dann dem Muster
folgend.
Am Beginn und Ende der Naht werden
Verstärkungsstiche genäht.
a Stichmuster
g
Schieben Sie nach dem Nähen den
Transporteur-Einstellhebel auf (von der
Vorderseite der Maschine aus gesehen nach
links) und drehen Sie das Handrad, um den
Transporteur wieder anzuheben.
Normalerweise befindet sich der
Transporteur-Einstellhebel in der Stellung
.
67
3
VERSTÄRKUNGSSTICHE
Verstärken Sie Stellen, die besonders beansprucht werden, wie Ärmellöcher, Innennähte und Taschenecken.
*Verst.: Verstärkung **Auto-Verst.: Automatische Verstärkung
Dreifacher Stretchstich
Verwenden Sie den dreifachen Stretchstich, um
Ärmellöcher und Innennähte zu verstärken.
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Wählen Sie Stich .
c
Beginnen Sie zu nähen.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Nähbeginn“ (Seite 40).
Riegelstich
Verriegelungen werden zur Verstärkung von
beanspruchten Stellen verwendet, wie z. B.
Taschenecken und Öffnungen.
Als Beispiel wird im Folgenden die Vorgehensweise
für das Nähen von Verriegelungen an Taschenecken
beschrieben.
a
Wählen Sie die gewünschte Länge der
Riegelnaht.
Stellen Sie die Knopfführungsplatte auf dem
Knopflochfuß „A“ auf die gewünschte Länge.
(Der Abstand zwischen den Markierungen an
der Nähfußskala beträgt 5 mm (3/16 Zoll).)
a Nähfußskala
b Länge der Riegelnaht
c 5 mm (3/16 Zoll)
Es kann eine Riegelnaht mit einer maximalen
Länge von ca. 28 mm (1-1/8 Zoll) genäht
werden.
b
Setzen Sie den Knopflochfuß „A“ ein.
c
Wählen Sie Stich .
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Dreifacher
Stretchstich
J 020202020202
Einnähen von Ärmeln,
Nähen von Innennähten,
Stretchstoffen und
Dekorstiche
0,0
(0)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
*
Verst.
Verrieglungsstich
A 363634302419
Verstärken von
Öffnungen und
Bereichen, an denen sich
die Naht leicht löst
2,0
(1/16)
1,0-3,0
(1/16-1/8)
0,4
(1/64)
0,3-1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
**
Auto-
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
1
2
3
68
NUTZSTICHE
d
Legen Sie den Stoff so ein, dass die Öffnung
der Tasche zu Ihnen zeigt, und senken Sie
dann den Nähfußhebel so, dass die Nadel
2 mm (1/16 Zoll) vor der Taschenöffnung
einsticht.
a 2 mm (1/16 Zoll)
Führen Sie den Oberfaden durch das Loch im
Nähfuß.
Wenn Sie den Nähfuß senken, drücken Sie
nicht vorne am Nähfuß, sonst wird die
Verriegelung nicht mit der richtigen Größe
genäht.
a Machen Sie die Lücke nicht kleiner.
e
Ziehen Sie den Knopflochhebel so weit wie
möglich herunter.
a Knopflochhebel
Der Knopflochhebel befindet sich hinter dem
Haken auf dem Knopflochfuß.
a Knopflochhebel
b Haken
f
Halten Sie das Ende des Oberfadens vorsichtig
in der linken Hand und beginnen Sie zu
nähen.
X Nach dem Nähen näht die Maschine
automatisch Verstärkungsstiche und
stoppt dann.
g
Heben Sie Nadel und Nähfußhebel an,
schneiden Sie den Faden ab und entfernen Sie
dann den Stoff.
h
Heben Sie den Knopflochhebel in die
ursprüngliche Position.
Anmerkung
Erhöhen Sie die Stichdichte, wenn sich der
Stoff nicht transportieren lässt, z. B. wenn er
zu dick ist. Einzelheiten dazu finden Sie
unter „Stiche auswählen“ (Seite 38).
1
69
3
DEKORSTICHE
Mit dieser Nähmaschine können verschiedene Dekorstiche genäht werden.
*Verst.: Verstärkung **Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Hexenstich
J 171717171715
Hexenstich, Wabenstich
und Dekorstich
5,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
J 1818181818
Hexenstich, Wabenstich
und Dekorstich
5,0
(3/16)
2,5-7,0
(3/32-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Verbindungsstich
J 1414141414
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
1,2
(1/16)
0,2-4,0
(1/64-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
J 151515151514
Patchwork-Stiche,
Dekorstiche und Nähen von
Überwendlingstichen auf
beiden Stoffbahnen, wie bei
Trikot
5,0
(3/16)
2,5-7,0
(3/32-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
J 1616161616
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
5,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
1,2
(1/16)
0,2-4,0
(1/64-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Muschelsaum
J 121212121212Muschelsaum
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
0,2-4,0
(1/64-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Satin-
Bogennaht
N 131313131313Bogennaht
5,0
(3/16)
2,5-7,0
(3/32-1/4)
0,5
(1/32)
0,1-1,0
(1/64-1/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Dekorstich
J 19191919 Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
3,0
(1/8)
2,0-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
*
Verst.
J 20202020 Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
J 21 21 21 Dekorstiche
5,5
(7/32)
0,0-7,0
(0-1/4)
1,6
(1/16)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
N
22 22 22 21
Dekorstiche und
Einnähen von
Gummibändern
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
1,0
(1/16)
0,2-4,0
(1/64-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
N 2323232219
Annähen von Spitze,
Dekorsäume, Hohlsäume
usw.
3,5
(1/8)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,5
(3/32)
1,6-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
*
Verst.
N 2424242320
Dekorsäume, Hohlsäume
usw.
6,0
(15/64)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
3,0
(1/8)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
*
Verst.
70
NUTZSTICHE
*Verst.: Verstärkung **Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
Hexenstich
Das Nähen über eine Splitnaht wird „Hexenstich“
genannt. Dieser Stich wird bei Blusen und
Kinderkleidung verwendet. Er ist dekorativer, wenn
ein dickerer Faden verwendet wird.
a
Falten Sie die zwei Stoffteile mit einem
Bügeleisen entlang den Säumen.
b
Heften Sie die zwei Stoffstücke, ca. 4,0 mm
(3/16 Zoll) voneinander getrennt, auf dünnes
Papier oder ein Blatt wasserlöslicher
Stickfolie.
Wenn Sie in der Mitte des dünnen Papiers
oder der wasserlöslichen Stickfolie eine
Linie zeichnen, ist das Nähen einfacher.
a Dünnes Papier oder wasserlösliches
Stickunterlegvlies
b Heftnaht
c 4 mm (3/16 Zoll)
c
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
d
Wählen Sie Stich oder .
e
Stellen Sie die Stichbreite auf 7,0 mm
(1/4 Zoll) ein.
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
f
Nähen Sie so, dass die Mitte des Nähfußes mit
der Mitte der zwei Stoffteile ausgerichtet ist.
g
Entfernen Sie nach dem Nähen das Papier.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Dekorstich
N 252525
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
3,5
(1/8)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
*
Verst.
N 26262624
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
4,0
(3/16)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
N 272727
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,5
(3/32)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
N 282828
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,0
(1/16)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
**
Ja
( J )
Nein
*
Verst.
Schalten Sie vor dem Auswechseln des Nähfußes die Maschine aus. Andernfalls kann es zu Verletzungen
kommen, wenn bei eingeschalteter Maschine versehentlich das Fußpedal oder (Taste „Start/Stopp“)
betätigt wird.
1
2
3
71
3
Bogennaht
Das wellenförmige, wiederholte Muster, das wie
Muscheln aussieht, wird „Bogennaht“ genannt. Sie
wird auf Blusenkrägen und zur Verzierung von
Taschentuchecken verwendet.
a
Setzen Sie den Nähfuß „N“ ein.
b
Wählen Sie Stich .
c
Nähen Sie entlang des Stoffrandes. Achten Sie
dabei darauf, nicht direkt auf dem Stoffrand
zu nähen.
Um noch bessere Ergebnisse zu erzielen,
sprühen Sie Stärke auf den Stoff und plätten
Sie ihn vor dem Nähen mit einem heißen
Bügeleisen.
d
Schneiden Sie entlang den Stichen.
Achten Sie darauf, dass Sie nicht die Stiche
durchschneiden.
Faltenstich
Der Dekorstich, der durch das Nähen oder Sticken
über Falten entsteht, wird „Faltenstich“ genannt. Er
wird verwendet, um die Vorderseite von Blusen oder
Ärmeln zu verzieren.
Der Faltenstich verleiht dem Stoff zusätzlich Bindung
und Elastizität.
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Wählen Sie den Geradstich, stellen Sie die
Stichlänge auf 4,0 mm (3/16 Zoll) und lockern
Sie die Fadenspannung.
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38) und „Fadenspannung“
(Seite 42).
c
Nähen Sie parallele Stiche in Abständen von
10 cm (3/8 Zoll).
a 10 mm (3/8 Zoll)
Keine Rückwärts-/Verstärkungsstiche nähen
oder den Faden abschneiden.
d
Ziehen Sie die Unterfäden um Falten zu
schaffen.
Glätten Sie die Falten mit einem Bügeleisen.
e
Wählen Sie Stich oder .
f
Nähen Sie zwischen den Geradstichen.
g
Ziehen Sie die Fäden für die Geradstiche
heraus.
1
72
NUTZSTICHE
Muschelsaum
Die Falten, die wie Muscheln aussehen, werden
„Muschelsäume“ genannt. Sie werden verwendet,
um Ränder, Vorderseiten von Blusen oder Ärmel aus
dünnen Stoffen zu verzieren.
a
Falten Sie den Stoff schräg zur Hälfte.
b
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
c
Wählen Sie Stich und vergrößern Sie dann
die Fadenspannung.
Einzelheiten dazu finden Sie unter „Stiche
auswählen“ (Seite 38).
d
Achten Sie beim Nähen darauf, dass die Nadel
knapp außerhalb des Stoffrands einsticht.
a Nadeleinstichpunkt
e
Falten Sie die Naht auseinander und bügeln
Sie die Nahtfalte auf eine Seite.
Verbinden
Es können dekorative Überbrückungsstiche über die
Nahtzugabe von verbundenen Stoffen genäht
werden. Dies wird bei der Herstellung von Quilts
verwendet.
a
Setzen Sie den Nähfuß „J“ ein.
b
Nähen Sie die rechten Seiten der zwei
Stoffteile zusammen und öffnen Sie dann die
Nahtzugabe.
a Linke Stoffseite
b 6,5 mm (1/4 Zoll) Nahtzugabe
c Geradstich
c
Wählen Sie Stich , oder .
d
Drehen Sie den Stoff mit der rechten Seite
nach oben und nähen Sie dann so über den
Saum, dass die Mitte des Nähfußes auf den
Saum ausgerichtet ist.
a Rechte Stoffseite
1
1
1
2
3
73
3
Hohlsaum-Stiche
Wenn Sie mit der Flügelnadel nähen, sind die
Nadeleinstichlöcher vergrößert, wodurch ein
spitzenähnlicher Zierstich entsteht. Dieser Effekt
wird dazu benutzt, Säume und Tischtücher aus
dünnen und mittleren Stoffen zusätzlich zu
Leinwandbindungen zu verzieren.
a
Setzen Sie die Flügelnadel ein.
Verwenden Sie eine 130/705H 100/16
Flügelnadel.
Einzelheiten zum Einsetzen einer Nadel
finden Sie unter „Auswechseln der Nadel“
(Seite 30).
b
Setzen Sie den Nähfuß „N“ ein.
c
Wählen Sie Stich , , , , oder .
d
Beginnen Sie zu nähen.
Der Nadeleinfädler kann nicht mit der
Flügelnadel verwendet werden, das sonst die
Nähmaschine beschädigt wird. Führen Sie den
Faden mit der Hand von vorne nach hinten
durch das Nadelöhr. Einzelheiten dazu finden
Sie unter „Einfädeln des Oberfadens“
(Seite 23).
Wählen Sie eine Stichbreite von 6,0 mm
(15/64 Zoll) oder weniger, sonst kann die
Nadel sich verbiegen oder abbrechen.
Drehen Sie nach dem Einstellen der
Stichbreite das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) und
achten Sie darauf, dass die Nadel den Nähfuß
nicht berührt. Wenn die Nadel auf den
Nähfuß trifft, kann sie sich verbiegen oder
abbrechen.
74
ANHANG
4 ANHANG
STICHEINSTELLUNGEN
Für Nutzstiche sind in der folgenden Tabelle die Anwendungen, Stichlängen und -breiten sowie Angaben, ob
die Verwendung der Zwillingsnadel möglich ist, aufgeführt.
Nutzstiche
Wenn Sie die Zwillingsnadel vewenden, wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder
weniger, sonst kann sich die Nadel verbiegen oder abbrechen.
Achten Sie darauf, dass Sie bei Verwendung der Zwillingsnadel den Nähfuß „J“ anbringen, da
andernfalls die Nadel abbrechen oder die Maschine beschädigt werden kann.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
Geradstich
Links J 000000000000
Normale Nähte, Nähen
von Falten oder Biesen
usw.
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
***
Ja
*
Rück.
Mitte
J 010101010101
Einnähen von
Reißverschlüssen,
normale Nähte, Nähen
von Falten oder Biesen
usw.
––
2,5
(3/32)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Ja
( J )
***
Ja
*
Rück.
Dreifacher
Stretchstich
J 020202020202
Einnähen von Ärmeln,
Nähen von Innennähten,
Stretchstoffen und
Dekorstiche
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
1,5–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Stretchstich J 030303030303
Nähen von Stretchstoffen
und Dekorstichen
1,0
(1/16)
1,0–3,0
(1/16–1/8)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Zickzackstich
J 040404040404
Überwendlingstich und
Aufnähen von
Applikationen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0–4,0
(0–3/16)
****
Ja
( J )
***
Ja
*
Rück.
3-Punkt-
Zickzackstich
J 050505050505
Überwendlingstich auf
mittelschweren oder
Stretchstoffen, Einnähen
von Gummis, Stopfen
usw.
5,0
(3/16)
1,5–7,0
(1/16–1/4)
1,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Überwendlingstich
G 060606060606
Überwendlingstich auf
dünnen oder
mittelschweren Stoffen
3,5
(1/8)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,0
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
G 070707070707
Überwendlingstich auf
dicken Stoffen
5,0
(3/16)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
J 080808080808
Überwendlingstich auf
Stretchstoffen
5,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,5–4,0
(1/32–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
75
4
Blindstich
R 090909090909
Blindstiche auf Stoffen
mittlerer Stärke
0
(0)
–3 – 3
2,0
(1/16)
1,0–3,5
(1/16–1/8)
Nein Nein
**
Verst.
R 101010101010
Blindstiche auf
Stretchstoffen
0
(0)
–3 – 3
2,0
(1/16)
1,0–3,5
(1/16–1/8)
Nein Nein
**
Verst.
Applikationsstich
J 111111111111Applikationsstiche
3,5
(1/8)
2,5–5,0
(3/32–3/16)
2,5
(3/32)
1,6–4,0
(1/16–3/16)
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Muschelsaum
J 121212121212Muschelsaum
4,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Satin-
Bogennaht
N 131313131313Bogennaht
5,0
(3/16)
2,5-7,0
(3/32-1/4)
0,5
(1/32)
0,1-1,0
(1/64-1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Verbindungsstich
J 1414141414
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,2
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 151515151514
Patchwork-Stiche,
Dekorstiche und Nähen
von
Überwendlingstichen auf
beiden Stoffbahnen, wie
bei Trikot
5,0
(3/16)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 1616161616
Patchwork-Stiche und
Dekorstiche
5,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,2
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Hexenstich
J 171717171715
Hexenstich, Wabenstich
und Dekorstich
5,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 1818181818
Hexenstich, Wabenstich
und Dekorstich
5,0
(3/16)
2,5-7,0
(3/32-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Dekorstich
J 19191919 Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
3,0
(1/8)
2,0-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
**
Verst.
J 20202020 Dekorstiche
4,0
(3/16)
0,0-7,0
(0-1/4)
2,5
(3/32)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
J 21 21 21 Dekorstiche
5,5
(7/32)
0,0-7,0
(0-1/4)
1,6
(1/16)
1,0-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N
22 22 22 21
Dekorstiche und
Einnähen von
Gummibändern
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
1,0
(1/16)
0,2-4,0
(1/64-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 2323232219
Annähen von Spitze,
Dekorsäume, Hohlsäume
usw.
3,5
(1/8)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,5
(3/32)
1,6-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 2424242320
Dekorsäume, Hohlsäume
usw.
6,0
(15/64)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
3,0
(1/8)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 252525
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
3,5
(1/8)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
76
ANHANG
Dekorstich
N 26262624
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
4,0
(3/16)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 272727
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,5
(3/32)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 282828
Dekorsäume auf dünnen,
mittleren und
Webstoffen, Hohlsäume
usw.
5,0
(3/16)
1,5-7,0
(1/16-1/4)
2,0
(1/16)
1,5-4,0
(1/16-3/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Knopflochstich
A 292929252116
Waagrechte Knopflöcher
in dünnen oder mittleren
Stoffen
5,0
(3/16)
3,0-5,0
(1/8-3/16)
0,5
(1/32)
0,2-1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A 303030262217
Gesicherte Knopflöcher
für Stoffe mit
Untermaterial
5,0
(3/16)
3,0–5,0
(1/8-3/16)
0,5
(1/32)
0,2–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A 31313127
Knopflöcher für Stretch-
oder Strickstoffe
6,0
(15/64)
3,0–6,0
(1/8-15/64)
1,0
(1/16)
0,5–2,0
(1/32-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A 32323228
Knopflöcher für
Stretchstoffe
6,0
(15/64)
3,0–6,0
(1/8-15/64)
1,5
(1/16)
1,0–3,0
(1/16-1/8)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A 333333292318
Augenknopflöcher für
dicke oder flauschige
Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A3434––––
Augenknopflöcher für
mittlere und dicke Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
A3535––––
Augenknopflöcher für
dicke oder flauschige
Stoffe
7,0
(1/4)
3,0–7,0
(1/8-1/4)
0,5
(1/32)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
Verriegelungsstich
A 363634302419
Verstärken von
Öffnungen und
Bereichen, an denen sich
die Naht leicht löst
2,0
(1/16)
1,0–3,0
(1/16-1/8)
0,4
(1/64)
0,3–1,0
(1/64-1/16)
Nein Nein
*****
Auto-
Verst.
Patchwork-
Geradstich
J3737––––
Patchwork-Geradstich
(mit einer Nahtzugabe
von 6,5 mm vom rechten
Rand des Nähfußes)
5,5
(7/32)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
J3838––––
Patchwork-Geradstich
(mit einer Nahtzugabe
von 6,5 mm vom linken
Rand des Nähfußes)
1,5
(1/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–5,0
(1/64–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
Quiltstich J 39393531
Geradstich zum Quilten,
das wie handgenäht
aussieht
0,0
(0)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Zickzackstich
(zum
Quilten)
J4040––––
Applikations-/Freihand-
Quilten, Satinstiche,
Annähen von Knöpfen
3,5
(1/8)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,0–4,0
(0–3/16)
Nein
Ja
**
Verst.
Applikationsstich
(zum
Quilten)
J4141––––
Aufnähen von
Applikationen und
Verbinden
1,5
(1/16)
0,5–5,0
(1/32–3/16)
1,2
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
J4242––––
Aufnähen von
Applikationen und
Verbinden
1,5
(1/16)
0,5–5,0
(1/32–3/16)
1,2
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
*****Auto-Verst.: Automatische Verstärkung
77
4
Quilt-
Punktierstich
J4343––––
Hintergrundstich zum
Quilten (Punktierstich)
7,0
(1/4)
1,0–7,0
(1/16–1/4)
1,6
(1/16)
1,0–4,0
(1/16–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Dekorstich
N 4444363225 –Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 45453733 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 46 46 38 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 47 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 48 47 39 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 49 48 40 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 50 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 5149413426 –Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 52 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 53 Zur Verzierung usw.
5,0
(3/16)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,0
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 54 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 55 50 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 56 51 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
78
ANHANG
Satin-
stiche
N 57 52 42 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 58 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 59534335 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 6054443627 –Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 61 55 45 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 6256463728 –Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 63 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
N 64 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
2,5–7,0
(3/32–1/4)
0,4
(1/64)
0,1–1,0
(1/64–1/16)
****
Ja
( J )
Nein
**
Verst.
Kreuzstiche
N 65 Zur Verzierung usw.
7,0
(1/4)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,6
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 66 Zur Verzierung usw.
6,0
(15/64)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 6757473829 –Zur Verzierung usw.
6,0
(15/64)
0,0–7,0
(0–1/4)
2,5
(3/32)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 68 58 48 Zur Verzierung usw.
6,0
(15/64)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
N 69594939 Zur Verzierung usw.
6,0
(15/64)
0,0–7,0
(0–1/4)
1,4
(1/16)
0,2–4,0
(1/64–3/16)
Nein Nein
**
Verst.
Stichname
Stichmuster
Nähfuß
Stichmuster-Nr.
Anwendung
Stichbreite
[mm (Zoll)]
Stichlänge
[mm (Zoll)]
Zwillingsnadel
Stoffobertransport
Rückwärts-/
Verstärkungs-
stiche
70 Stiche-
modell
60 Stiche-
modell
50 Stiche-
modell
40 Stiche-
modell
30 Stiche-
modell
20 Stiche-
modell
Auto Manuell Auto Manuell
*Rück.: Rückwärts **Verst.: Verstärkung ***Keine Rückwärtsstiche verwenden.
****Wählen Sie eine Stichbreite von 5,0 mm (3/16 Zoll) oder weniger.
79
4
WARTUNG
Nachfolgend werden einfache Wartungsarbeiten an der Nähmaschine beschrieben.
Reinigen der
Nähmaschinen-Oberfläche
Wenn das Gehäuse der Nähmaschine verschmutzt
ist, wischen Sie es mit einem feuchten Tuch, das
vorher in neutrales Reinigungsmittel getaucht und
gut ausgewrungen wurde, ab. Wischen Sie mit
einem trockenen Tuch nach.
Reinigung der Greiferbahn
Die Nähleistung wird beeinträchtigt, wenn sich
Staub in der Greiferbahn angesammelt hat. Daher
sollte sie regelmäßig gereinigt werden.
a
Schalten Sie die Maschine aus und ziehen Sie
den Netzstecker aus der Netzsteckdose.
b
Heben Sie die Nadel und den Nähfuß an.
c
Lösen Sie die Nähfußschraube sowie die
Nadelklemmschraube und nehmen Sie den
Nähfußhalter und die Nadel heraus.
d
Schieben Sie die Verriegelung der
Stichplattenabdeckung in Ihre Richtung, um
die Stichplattenabdeckung abzunehmen.
a Stichplattenabdeckung
b Verriegelung der Stichplattenabdeckung
e
Nehmen Sie die Spulenkapsel heraus.
Nehmen Sie die Spulenkapsel und ziehen Sie
sie heraus.
a Spulenkapsel
f
Entfernen Sie mit der Bürste oder einem
Staubsauger die Fusseln, die sich in der
Greiferbahn und darum herum angesammelt
haben.
a Reinigungspinsel
b Greiferbahn
Hinweis
Die Greiferbahn darf nicht geölt werden.
Ziehen Sie vor dem Reinigen der Maschine
den Netzstecker aus der Steckdose.
Andernfalls kann es zu Verletzungen oder
Stromschlag kommen.
Ziehen Sie vor der Reinigung der
Nähmaschine das Netzkabel aus der
Steckdose. Andernfalls besteht Stromschlag-
oder Verletzungsgefahr.
80
ANHANG
g
Setzen Sie die Spulenkapsel so ein, dass die
Markierung S an der Spulenkapsel mit der
Markierung z an der Maschine ausgerichtet
ist (siehe Abbildungen unten).
Die Markierungen S und z miteinander
ausrichten.
a Markierung S
b Markierung z
c Spulenkapsel
Achten Sie darauf, dass die
gekennzeichneten Punkte miteinander
ausgerichtet sind, bevor Sie die Spulenkapsel
einsetzen.
h
Setzen Sie die Lasche an der
Stichplattenabdeckung in die Aussparung der
Stichplatte ein und achten Sie darauf, dass die
Stichplattenabdeckung richtig sitzt.
a Stichplattenabdeckung
b Lasche
c Aussparung
Prüfen Sie, dass die Stichplattenabdeckung
mit der Arbeitsfläche der Maschine bündig
abschließt.
Verwenden Sie keine zerkratzte Spulenkapsel,
da sich sonst der Faden verwickeln und die
Nadel abbrechen kann, oder die Nähleistung
beeinträchtigt werden könnte. Falls Sie eine
neue Spulenkapsel (Bestellnummer: XE7560-
001) benötigen, wenden Sie sich an Ihre
nächste Vertragsreparaturwerkstatt.
Achten Sie darauf, dass die Kapsel richtig
eingesetzt ist, da sonst die Nadel abbrechen
kann.
81
4
i
Schieben Sie die Stichplattenabdeckung von
vorne nach hinten hinein.
a Stichplattenabdeckung
Wenn die Stichplattenabdeckung nicht
bündig mit der Arbeitsfläche der Maschine
abschließt (siehe Abbildung unten), bauen Sie
die Stichplattenabdeckung aus (Schritt
d)
und bauen Sie sie wieder ein (Schritte
h und
i). Wenn Sie nähen, obwohl die
Stichplattenabdeckung nicht mit der
Arbeitsfläche bündig abschließt, kann sich die
Stichplattenabdeckung von der Maschine
lösen und Verletzungen verursachen, wenn
Sie mit den Fingern in die Greiferbahn
geraten.
82
ANHANG
FEHLERDIAGNOSE
Wenn die Maschine nicht ordnungsgemäß funktioniert, untersuchen Sie die folgenden möglichen Ursachen,
bevor Sie sich an die Reparaturwerkstatt wenden.
Die meisten Probleme können Sie selbst lösen. Falls Sie zusätzliche Hilfe benötigen, finden Sie im Brother
Solutions Center aktuelle FAQs (Frequently Asked Questions: häufig gestellte Fragen) und Tipps zur
Fehlerdiagnose und -behebung. Besuchen Sie uns unter „ http://solutions.brother.com “.
Falls das Problem weiter auftritt, wenden Sie sich an Ihren Händler oder die nächste Vertragsreparaturwerkstatt.
Häufige Problemlösungsthemen
Nachfolgend werden detaillierte Ursachen und Abhilfen r allgemeine Problemlösungsthemen beschrieben.
Lesen Sie immer zuerst hier nach, bevor Sie sich an uns wenden.
Oberfaden zu straff
Problem
Der Oberfaden erscheint als eine einzige
durchgezogene Linie.
Der Unterfaden ist auf der Stoffoberseite
sichtbar. (Siehe Abbildung unten.)
Der Oberfaden ist zu straff und kann
herausgezogen werden.
Der Oberfaden ist zu straff und der Stoff wirft
Falten.
Die Oberfadenspannung ist hoch, und das
Ergebnis ändert sich auch bei Einstellung der
Fadenspannung nicht.
a Stoffunterseite
b Unterfaden von Stoffoberseite sichtbar
c Oberfaden
d Stoffoberseite
e Unterfaden
Ursache
Falsch eingefädelter Unterfaden
Hat der Unterfaden durch falsches Einfädeln nicht
die richtige Fadenspannung, wird er durch den
Stoff gezogen, wenn der Oberfaden nach oben
gezogen wird. Deshalb ist der Faden von der
Stoffoberseite sichtbar.
Abhilfe/Überprüfung
Fädeln Sie den Unterfaden richtig ein.
a
Nehmen Sie die Spule aus der Spulenkapsel
heraus.
b
Setzen Sie die Spule so in die Spulenkapsel,
dass der Faden in der richtigen Richtung
abgewickelt wird.
Halten Sie die Spule so mit der rechten
Hand, dass der Faden nach links
abgewickelt wird, und halten Sie den Faden
mit der linken Hand. Setzen Sie dann die
Spule mit der rechten Hand in die
Spulenkapsel hinein.
Wenn Sie die Spule so einsetzen, dass der Faden
in die falsche Richtung abwickelt, wird mit der
falschen Fadenspannung genäht.
Oberfaden zu straff Seite 82
Verwickelter Faden auf linker Stoffseite Seite 83
Falsche Fadenspannung (Stoffober-/unterseite) Seite 86
Stoff hat sich in der Maschine verfangen und kann nicht entfernt werden Seite 87
83
4
c
Halten Sie die Spule mit dem Finger fest und
führen Sie den Faden durch den Schlitz in der
Stichplatte.
Halten Sie die Spule mit der rechten Hand
fest und ziehen Sie dann das Ende des
Fadens mit der linken Hand um die Lasche.
a Lasche
b Die Spule mit der rechten Hand festhalten.
Bei Modellen mit Unterfaden-Schnellautomatik,
ziehen Sie den Faden durch den Schlitz in der
Stichplatte und schneiden Sie ihn dann mit dem
Fadenabschneider ab.
c Schlitz
d Fadenabschneider
Wenn die Spule richtig in die Spulenkapsel
eingesetzt worden ist, kann mit der richtigen
Fadenspannung genäht werden.
Verwickelter Faden auf
linker Stoffseite
Problem
Der Faden verwickelt sich auf der
Stoffunterseite.
Kurz nach Nähbeginn ist ein klapperndes
Geräusch zu hören und es kann nicht
weitergenäht werden.
Ein Blick unter den Stoff zeigt, dass sich der
Faden in der Spulenkapsel verwickelt hat.
Ursache
Falsche Oberfadenführung
Ist der Oberfaden nicht richtig eingefädelt, kann
der durch den Stoff geführte Oberfaden nicht
wieder fest nach oben gezogen werden und er
verwickelt sich mit einem klappernden Geräusch
in der Spulenkapsel.
Abhilfe/Überprüfung
Entfernen Sie den verwickelten Faden und fädeln
Sie den Oberfaden richtig ein.
a
Entfernen Sie den verwickelten Faden. Wenn
er nicht entfernt werden kann, zerschneiden
Sie ihn mit einer Schere.
Einzelheiten dazu finden Sie unter
„Reinigung der Greiferbahn“ auf Seite 79.
b
Nehmen Sie den Oberfaden aus der Maschine
heraus.
84
ANHANG
c
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den
Oberfaden richtig einzufädeln.
Wenn die Spule aus der Spulenkapsel
herausgenommen worden ist, siehe
„Einfädeln des Unterfadens“ (Seite 20) und
„Abhilfe/Überprüfung“ im Abschnitt
„Oberfaden zu straff“ (Seite 82), um die
Spule wieder richtig einzusetzen.
d
Stellen Sie den Nähfuß mit dem Nähfußhebel
nach oben.
a Nähfußhebel
Der Oberfaden kann nur richtig eingefädelt
werden, wenn der Nähfuß oben ist.
e
Heben Sie die Nadel durch Drehen des
Handrades in Ihre Richtung (gegen den
Uhrzeigersinn) bis die Markierung am
Handrad oben steht, oder drücken Sie zum
Anheben der Nadel ein- oder zweimal
(Taste „Nadelposition“) (nur Modelle mit
Taste „Nadelposition“).
a Markierung
b Taste „Nadelposition
f
Ziehen Sie etwas Faden von der Garnrolle und
führen Sie den Faden unter die Fadenführung.
a Fadenführung
g
Führen Sie den Faden von hinten nach vorne
unter dem Fadenführungsdeckel durch.
Halten Sie den herausgezogenen Faden straff
mit der rechten Hand und führen Sie ihn dann
mit der linken Hand unter den
Fadenführungsdeckel.
a Fadenführungsdeckel
h
Führen Sie den Oberfaden wie in der
Abbildung unten dargestellt.
o
85
4
i
Achten Sie darauf, dass der Faden von rechts
nach links durch den Fadenhebel verläuft
(siehe Abbildung unten).
Nähen ist nur möglich, wenn der Faden sicher
im Fadenhebel eingehakt ist.
a Fadenhebel
Stellen Sie sicher, dass der Faden sicher im
Fadenhebel eingehakt ist.
j
Ziehen Sie den Faden hinter die Fadenführung
der Nadelstange über der Nadel.
Der Faden kann einfach hinter der
Fadenführung der Nadelstange verlegt werden.
Halten Sie dazu den Faden mit der linken
Hand und führen Sie ihn mit der rechten Hand
weiter.
a Fadenführung der Nadelstange
k
Führen Sie zum Einfädeln der Nadel die
folgenden Schritte aus:
m und n unter
„Einfädeln des Oberfadens“ (Seite 26) oder
b
bis
i unter „Einfädeln mit dem
Nadeleinfädler (nur Modelle mit
Nadeleinfädler)“ (Seite 26).
86
ANHANG
Falsche Fadenspannung
Probleme
Problem 1: Der Unterfaden ist auf der Stoffoberseite sichtbar.
Problem 2: Der Oberfaden erscheint als gerade Linie auf der Stoffoberseite.
Problem 3: Der Oberfaden ist auf der Stoffunterseite sichtbar.
Problem 4: Der Unterfaden erscheint als gerade Linie auf der Stoffunterseite.
Problem 5: Die Naht auf der Stoffunterseite ist lose oder locker.
Ursache/Abhilfe/Überprüfung
Ursache 1
Die Maschine ist nicht richtig eingefädelt.
<Bei den oben beschriebenen Problemen 1
und 2>
Der Unterfaden ist nicht richtig eingefädelt.
Stellen Sie das Oberfadenspannung-
Einstellrad auf „4“ zurück und korrigieren Sie
die Fadenführung anhand von „Oberfaden zu
straff“ (Seite 82).
<Bei den oben beschriebenen Problemen 3
bis 5>
Der Oberfaden ist falsch eingefädelt.
Stellen Sie das Oberfadenspannung-
Einstellrad auf „4“ zurück und korrigieren Sie
die Oberfadenführung anhand von
„Verwickelter Faden auf linker Stoffseite“
(Seite 83).
Ursache 2
Für den Stoff wird keine geeignete Nadel
und kein geeigneter Faden verwendet.
Welche Nähmaschinennadel verwendet
werden sollte, hängt von der Art des Stoffes
und der Fadenstärke ab.
Wenn Sie eine für den Stoff ungeeignete
Nadel und einen ungeeigneten Faden
verwenden, wird die Fadenspannung nicht
richtig eingestellt, was zu Falten im Stoff und
zu ausgelassenen Stichen führen kann.
Prüfen Sie anhand von „Nadeltypen und ihre
Verwendung“ (Seite 29), ob eine für den
Stoff geeignete Nadel und ein geeigneter
Faden dazu verwendet wird.
Ursache 3
Auf dem Oberfadenspannung-Einstellrad ist kein geeigneter Wert eingestellt.
Drehen Sie das Oberfadenspannung-Einstellrad zur Auswahl einer geeigneten Fadenspannung.
Die geeignete Fadenspannung variiert je nach Stoffart und verwendetem Faden.
* Stellen Sie die Fadenspannung beim Probenähen auf einem Stoffrest aus demselben Stoff ein, den Sie
für Ihr Projekt verwenden werden.
Hinweis
Wenn Ober- und Unterfadenführung fehlerhaft sind, kann die Fadenspannung nicht richtig eingestellt
werden, auch nicht durch Drehen des Oberfadenspannung-Einstellrades. Prüfen Sie zuerst die
Oberfaden- und Unterfadenführung, bevor Sie die Fadenspannung einstellen.
Wenn der Unterfaden auf der Stoffoberseite
sichtbar ist. Drehen Sie das
Oberfadenspannung-Einstellrad auf eine
niedrigere Zahl (nach links). (Verringert die
Fadenspannung.)
Wenn der Oberfaden auf der Stoffunterseite
sichtbar ist. Drehen Sie das
Oberfadenspannung-Einstellrad auf eine
höhere Zahl (nach rechts). (Erhöht die
Fadenspannung.)
Problem 1 Problem 3
a Stoffunterseite
b Unterfaden von
Stoffoberseite sichtbar
c Oberfaden
d Stoffoberseite
e Unterfaden
f Oberfaden von
Stoffunterseite sichtbar
4
3
5
4
3
5
87
4
Stoff hat sich in der
Maschine verfangen und
kann nicht entfernt werden
Wenn sich der Stoff in der Maschine verfängt und
nicht mehr entfernt werden kann, hat sich der Faden
möglicherweise unter der Stichplatte verwickelt.
Führen Sie zum Entfernen des Stoffes aus der
Maschine die unten beschriebene Prozedur aus.
Wenn sich das Problem anhand dieser Prozedur
nicht beseitigen lässt, versuchen Sie es nicht
gewaltsam, sondern wenden Sie sich an Ihre nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Herausnehmen des Stoffes aus der Maschine
a
Halten Sie die Nähmaschine unverzüglich an.
b
Schalten Sie die Nähmaschine aus.
c
Nehmen Sie die Nadel heraus.
Wenn die Nadel im Stoff abgesenkt ist, drehen
Sie das Handrad von Ihnen weg (im
Uhrzeigersinn), um die Nadel aus dem Stoff zu
heben und entfernen Sie dann die Nadel.
Siehe „Auswechseln der Nadel“ (Seite 30).
d
Entfernen Sie den Nähfuß und Nähfußhalter.
Siehe „Auswechseln des Nähfußes
(Seite 34) und „Abnehmen des
Nähfußhalters“ (Seite 35).
e
Heben Sie den Stoff hoch und schneiden Sie
die Fäden darunter ab.
Wenn der Stoff entfernt werden kann, nehmen
Sie ihn heraus. Fahren Sie zur Reinigung der
Greiferbahn mit den folgenden Schritten fort.
f
Entfernen Sie die Stichplattenabdeckung.
a Verriegelung der Stichplattenabdeckung
b Stichplattenabdeckung (Vorderteil)
g
Schneiden Sie die verwickelten Fäden ab und
nehmen Sie dann die Spule heraus.
h
Nehmen Sie die Spulenkapsel heraus.
Entfernen Sie ggf. noch verbliebene
Fadenreste.
a Spulenkapsel
i
Entfernen Sie mit der Bürste oder einem
Staubsauger die Fusseln, die sich in der
Greiferbahn und darum herum angesammelt
haben.
a Reinigungspinsel
b Greifergehäuse
Der Stoff konnte entfernt werden
Weiter mit
Schritt
p.
Der Stoff konnte nicht entfernt werden
Weiter mit
Schritt
j.
88
ANHANG
j
Lösen Sie mit dem beiliegenden
scheibenförmigen Schraubendreher die
beiden Schrauben an der Stichplatte.
Hinweis
Achten Sie darauf, dass die gelösten
Schrauben nicht in die Maschine fallen.
k
Heben Sie die Stichplatte leicht an,
zerschneiden Sie alle verwickelten Fäden und
nehmen Sie dann die Stichplatte ab.
Entfernen Sie den Stoff und die Fäden von der
Stichplatte.
Wenn der Stoff auch nach diesen Schritten
nicht entfernt werden kann, wenden Sie sich
an Ihre nächste Vertragsreparaturwerkstatt.
l
Entfernen Sie alle Fäden in der Greiferbahn
und um den Transporteur.
m
Drehen Sie das Handrad, um den
Transporteur anzuheben.
n
Richten Sie die beiden Schraubenbohrungen
in der Stichplatte mit den beiden
Schraubenbohrungen im
Stichplattenmontagesockel aus und befestigen
Sie die Stichplatte an der Maschine.
o
Ziehen Sie die Schraube auf der rechten
Stichplattenseite nur leicht mit den Fingern
an. Verwenden Sie dann den
scheibenförmigen Schraubendreher, um die
Schraube auf der linken Seite festzuziehen.
Ziehen Sie zum Schluss die Schraube auf der
rechten Seite fest.
Prüfen Sie durch Drehen des Handrades, dass
sich der Transporteur frei bewegt und die
Schlitzkanten in der Stichplatte nicht berührt.
a Richtige Transporteurposition
b Falsche Transporteurposition
Hinweis
Achten Sie darauf, dass die gelösten
Schrauben nicht in die Maschine fallen.
89
4
p
Setzen Sie die Spulenkapsel so ein, dass die
Markierung S an der Spulenkapsel mit der
Markierung z an der Maschine ausgerichtet
ist (siehe Abbildungen unten).
Die Markierungen S und z miteinander
ausrichten.
a Markierung S
b Markierung z
c Spulenkapsel
Achten Sie darauf, dass die
gekennzeichneten Punkte miteinander
ausgerichtet sind, bevor Sie die Spulenkapsel
einsetzen.
q
Befestigen Sie die Stichplattenabdeckung
entsprechend den Schritten
h und i in
„Reinigung der Greiferbahn“ (Seite 80 und
81).
r
Prüfen Sie die Nadel und setzen Sie sie dann
ein.
Wenn die Nadel schlecht ist, z. B. verbogen,
nehmen Sie auf jeden Fall eine neue Nadel.
Siehe „Überprüfen der Nadel“ (Seite 30) und
„Auswechseln der Nadel“ (Seite 30).
Hinweis
Wenn Sie diese Prozedur abgeschlossen
haben, fahren Sie mit der Anleitung unter
„Prüfen der Maschinenfunktionen“ fort und
prüfen Sie, dass die Maschine richtig
funktioniert.
Anmerkung
Da die Nadel beim Verfangen des Stoffes in
der Maschine beschädigt worden sein kann,
wird empfohlen, die Nadel durch eine neue
zu ersetzen.
Verwenden Sie keine zerkratzte Spulenkapsel,
da sich sonst der Faden verwickeln und die
Nadel abbrechen kann, oder die Nähleistung
beeinträchtigt werden könnte. Falls Sie eine
neue Spulenkapsel (Bestellnummer: XE7560-
001) benötigen, wenden Sie sich an Ihre
nächste Vertragsreparaturwerkstatt.
Achten Sie darauf, dass die Kapsel richtig
eingesetzt ist, da sonst die Nadel abbrechen
kann.
Verwenden Sie niemals verbogene Nadeln.
Verbogene Nadeln können leicht abbrechen
und dadurch Verletzungen verursachen.
90
ANHANG
Prüfen der Maschinenfunktionen
Wenn die Stichplatte ausgebaut worden ist,
prüfen Sie den korrekten Einbau anhand der
Maschinenfunktionen.
a
Schalten Sie die Maschine ein.
b
Wählen Sie (mittlere Nadelposition).
Hinweis
Den Nähfuß noch nicht einsetzen und die
Maschine noch nicht einfädeln.
c
Drehen Sie das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) und
beobachten Sie dabei von allen Seiten die
Nadel, um zu prüfen, dass die Nadel in die
Mitte der Stichplattenöffnung sticht.
Wenn die Nadel die Stichplatte berührt,
entfernen Sie die Stichplatte und setzen Sie sie
wieder ein; beginnen Sie dabei mit Schritt
m
in „Herausnehmen des Stoffes aus der
Maschine“ (Seite 88).
a Öffnung in der Stichplatte
b Handrad
d
Wählen Sie Zickzackstich . Stellen Sie jetzt
die Stichlänge und Stichbreite auf ihre
maximalen Werte.
Einzelheiten zum Ändern der Einstellungen
finden Sie unter „Einstellen der Stichlänge
und -breite“ (Seite 39).
e
Drehen Sie das Handrad langsam in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn), um zu
kontrollieren, dass die Nadelstange und der
Transporteur richtig funktionieren.
Wenn Nadel oder Transporteur die Stichplatte
berühren, funktioniert die Maschine
möglicherweise nicht richtig; wenden Sie sich
daher an Ihre nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
f
Schalten Sie die Maschine aus und installieren
Sie dann die Spule und den Nähfuß.
Siehe „Einfädeln des Unterfadens“ (Seite 20)
und „Auswechseln des Nähfußes“ (Seite 34).
g
Fädeln Sie die Maschine richtig ein.
Weitere Hinweise zum Einfädeln der
Maschine finden Sie unter „Einfädeln des
Oberfadens“ (Seite 23).
Hinweis
Der Faden kann sich aufgrund einer
falschen Oberfadenführung verwickelt
haben. Stellen Sie sicher, dass die Maschine
richtig eingefädelt ist.
h
Nähen Sie eine Probenaht auf normalem Stoff.
Hinweis
Für falsches Nähen kann die Ursache eine
falsche Oberfadenführung oder Nähen auf
dünnem Stoff sein. Fällt die Probenaht
schlecht aus, prüfen Sie die
Oberfadenführung und die verwendete
Stoffart.
91
4
Problemliste
Vor dem Nähen
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
Der Nadeleinfädler
kann nicht verwendet
werden. (Modelle mit
Nadeleinfädlerhebel.)
Sie haben den Nadelhalter nicht in
die höchste Position gebracht.
Heben Sie die Nadel entweder
durch Drehen des Handrades in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn),
bis die Handradmarkierung oben
steht, oder durch ein- oder
zweimaliges Betätigen von
(Taste „Nadelposition“).
Seite 23
Die Nadel wurde nicht richtig
eingesetzt.
Setzen Sie die Nadel richtig ein. Seite 30
Die Nählampe
leuchtet nicht.
Die Nählampe ist beschädigt.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Die Maschine wurde nicht
eingeschaltet.
Schalten Sie die Maschine ein. Seite 13
Der Unterfaden wird
nicht richtig
aufgespult.
Der Faden ist nicht korrekt durch
die Fadenführung zum Aufspulen
des Unterfadens geführt.
Führen Sie den Faden korrekt durch
die Fadenführung zum Aufspulen
des Unterfadens.
Seite 17
Spule dreht sich nur langsam. (Nur
Modelle mit
Nähgeschwindigkeitsregler.)
Schieben Sie den
Nähgeschwindigkeitsregler nach
rechts (damit mit einer hohen
Geschwindigkeit gespult wird).
Seite 19
Der herausgezogene Faden wurde
nicht korrekt um die Spule
gewickelt. (Modelle mit schnellem
Unterfaden-Aufspulsystem.)
Wickeln Sie den herausgezogenen
Faden fünf- oder sechsmal im
Uhrzeigersinn um die Spule.
Seite 18
Der Faden wird nicht
durch das Nadelöhr
gezogen. (Modelle
mit
Nadeleinfädlerhebel.)
Sie haben den Nadelhalter nicht in
die höchste Position gebracht.
Heben Sie die Nadel entweder
durch Drehen des Handrades in Ihre
Richtung (gegen den Uhrzeigersinn),
bis die Handradmarkierung oben
steht, oder durch ein- oder
zweimaliges Betätigen von
(Taste „Nadelposition“).
Seite 23
Die Nadel wurde nicht richtig
eingesetzt.
Setzen Sie die Nadel richtig ein. Seite 30
Der
Nadeleinfädlerhebel
wird nicht bis auf die
richtige Position
abgesenkt. (Modelle
mit
Nadeleinfädlerhebel.)
Die Nadel ist nicht auf die richtige
Position angehoben.
Drücken Sie die Nadelstellungstaste. Seite 23
Beim Aufwickeln der
Spule wurde der
Unterfaden unter der
Spulenträgerplatte
aufgewickelt.
Sie haben den Unterfaden nicht
richtig aufgewickelt.
Entfernen Sie den Faden unter der
Spulenträgerplatte und wickeln Sie
die Spule richtig auf.
Seite 15
92
ANHANG
Beim Nähen
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
Die Nähmaschine
funktioniert nicht.
Der Netzstecker wurde nicht in die
Steckdose eingesteckt.
Schließen Sie die Maschine an der
Steckdose an.
Seite 13
Der Netzschalter ist ausgeschaltet. Schalten Sie den Netzschalter ein. Seite 13
Die Welle der Aufspulvorrichtung
wurde nach rechts gedrückt.
Bewegen Sie die Welle der
Aufspulvorrichtung nach links.
Seite 18,
19
Sie haben das Fußpedal nicht
richtig verwendet.
Verwenden Sie das Fußpedal
richtig.
Seite 13
Das Fußpedal oder die Taste „Start/
Stopp“ wurde nicht betätigt
(Modelle mit Taste „Start/Stopp“).
Betätigen Sie das Fußpedal oder die
Taste „Start/Stopp“.
Seite 40
Der Nähfußhebel ist oben. Senken Sie den Nähfußhebel ab. Seite 40
Die Taste „Start/Stopp“ wurde
betätigt, obwohl das Fußpedal
angeschlossen ist. (nur Modelle mit
Taste „Start/Stopp“)
Sie können die Taste „Start/Stopp“
nicht bei angeschlossenem Fußpedal
benutzen. Wenn Sie die Taste „Start/
Stopp“ verwenden wollen, nehmen
Sie das Fußpedal ab.
Seite 40
Der Stoff, der mit
der Maschine genäht
wird, kann nicht
mehr entfernt
werden.
Faden hat sich unter der Stichplatte
verwickelt.
Heben Sie den Stoff hoch,
schneiden Sie die Fäden darunter
ab und reinigen Sie die
Greiferbahn.
Seite 87
Die Nadel bricht ab.
Garnrolle oder Garnrollenkappe ist
nicht richtig eingesetzt.
Garnrolle oder Garnrollenkappe
richtig einsetzen.
Seite 24
Der Oberfaden wurde nicht richtig
eingefädelt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein.
Seite 23
Die Nadel wurde nicht richtig eingesetzt.
Setzen Sie die Nadel richtig ein. Seite 30
Die Nadelklemmschraube ist nicht
fest genug angezogen.
Ziehen Sie die Schraube mit Hilfe
des scheibenförmigen
Schraubendrehers fest an.
Seite 31
Die Nadel ist verbogen oder stumpf.
Setzen Sie eine neue Nadel ein. Seite 30
Sie haben nicht die richtige Stoff-
Faden-Nadel-Kombination
verwendet.
Wählen Sie eine Nadel und einen
Faden entsprechend der zu
nähenden Stoffart.
Seite 29
Der von Ihnen verwendete Nähfuß
ist nicht für das gewünschte
Stichmuster geeignet.
Setzen Sie den Nähfuß ein, der für
das gewünschte Stichmuster
geeignet ist.
Seite 74
Die Oberfadenspannung ist zu
hoch.
Verringern Sie die Spannung des
Oberfadens.
Seite 42
Sie ziehen den Stoff zu stark. Führen Sie den Stoff nur leicht.
Die Stichplatte ist im Bereich des
Loches zerkratzt.
Setzen Sie eine neue Stichplatte ein.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Der Nähfuß ist im Bereich des
Loches zerkratzt.
Ersetzen Sie den Nähfuß.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Die Spulenkapsel ist verkratzt.
Tauschen Sie die Spulenkapsel aus.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Sie haben keine Spule verwendet,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurde.
Falsche Spulen funktionieren nicht
ordnungsgemäß
. Verwenden Sie nur Spulen, die
speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurden.
Seite 15
93
4
Der Oberfaden
reißt.
Der Oberfaden wurde nicht richtig
eingefädelt (z. B. die Garnrolle
wurde nicht richtig eingesetzt, die
Garnrollenkappe ist zu groß für die
verwendete Garnrolle oder der
Faden ist aus der Fadenführung der
Nadelstange gerutscht).
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein. Nehmen Sie eine
Garnrollenkappe, die am besten für
die verwendete Garnrollengröße
passt.
Seite 23
Der Faden hat sich verknotet oder
verheddert.
Entfernen Sie die Knoten oder
entwirren Sie den Faden.
Die ausgewählte Nadel ist nicht für
den verwendeten Faden geeignet.
Wählen Sie eine Nadel, die für das
verwendete Stichmuster geeignet
ist.
Seite 29
Die Oberfadenspannung ist zu
hoch.
Verringern Sie die Spannung des
Oberfadens.
Seite 42
Der Faden hat sich verwickelt, z. B.
in der Spulenkapsel.
Entfernen Sie den verhaspelten
Faden. Wenn sich der Faden in der
Greiferbahn verwickelt hat,
reinigen Sie die Greiferbahn.
Seite 79,
83
Die Nadel ist verbogen oder
stumpf.
Setzen Sie eine neue Nadel ein. Seite 30
Die Nadel wurde nicht richtig
eingesetzt.
Setzen Sie die Nadel richtig ein. Seite 30
Die Stichplatte ist im Bereich des
Loches zerkratzt.
Setzen Sie eine neue Stichplatte ein.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Der Nähfuß ist im Bereich des
Loches zerkratzt.
Ersetzen Sie den Nähfuß.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Die Spulenkapsel ist verkratzt oder
hat einen Grat.
Tauschen Sie die Spulenkapsel aus.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Sie haben keine Spule verwendet,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurde.
Falsche Spulen funktionieren nicht
richtig. Verwenden Sie nur Spulen,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurden.
Seite 15
Der Unterfaden hat
sich verhaspelt oder
reißt.
Sie haben den Unterfaden nicht
richtig aufgewickelt.
Wickeln Sie den Unterfaden richtig
auf.
Seite 15
Die Spule ist verkratzt oder dreht
sich nicht richtig.
Setzen Sie eine neue Spule ein.
Der Faden hat sich verhaspelt.
Entfernen Sie den verwickelten
Faden und reinigen Sie die
Greiferbahn.
Seite 79,
83
Sie haben keine Spule verwendet,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurde.
Falsche Spulen funktionieren nicht
richtig. Verwenden Sie nur Spulen,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurden.
Seite 15
Spule ist falsch eingesetzt.
Fädeln Sie den Unterfaden richtig
ein.
Seite 20,
21
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
94
ANHANG
Der Stoff wirft
Falten.
Sie haben den Oberfaden nicht richtig
eingefädelt oder die Spule nicht richtig
eingesetzt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein und wickeln Sie auch den
Unterfaden richtig auf.
Seite 20, 21,
23
Garnrolle oder Garnrollenkappe ist
nicht richtig eingesetzt.
Garnrolle oder Garnrollenkappe
richtig einsetzen.
Seite 24
Sie haben nicht die richtige Stoff-
Faden-Nadel-Kombination
verwendet.
Wählen Sie eine Nadel und einen
Faden entsprechend der zu
nähenden Stoffart.
Seite 29
Die Nadel ist verbogen oder
stumpf.
Setzen Sie eine neue Nadel ein. Seite 30
Beim Nähen von dünnen Stoffen
sind die Stiche zu lang oder der
Stoff wird nicht richtig transportiert.
Nähen Sie mit Stickunterlegvlies
unter dem Stoff.
Seite 45
Beim Nähen von dünnen Stoffen
sind die Stiche zu grob.
Verkürzen Sie die Stichlänge oder
nähen Sie mit Stickunterlegvlies
unter dem Stoff.
Seite 39,
45
Der Stoff wirft
Falten.
Der von Ihnen verwendete Nähfuß
ist nicht für das gewünschte
Stichmuster geeignet.
Setzen Sie den Nähfuß ein, der für
das gewünschte Stichmuster
geeignet ist.
Seite 74
Es wird die falsche Fadenspannung
verwendet.
Stellen Sie die Spannung des
Oberfadens ein.
Seite 42,
86
Stiche werden
ausgelassen.
Sie haben den Oberfaden nicht
richtig eingefädelt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein.
Seite 23
Sie haben nicht die richtige Stoff-
Faden-Nadel-Kombination
verwendet.
Wählen Sie eine Nadel und einen
Faden entsprechend der zu
nähenden Stoffart.
Seite 29
Die Nadel ist verbogen oder
stumpf.
Setzen Sie eine neue Nadel ein.
Seite 30
Die Nadel wurde nicht richtig
eingesetzt.
Setzen Sie die Nadel richtig ein.
Unter der Stichplatte oder in der
Greiferbahn hat sich Staub
angesammelt.
Entfernen Sie die
Stichplattenabdeckung und
reinigen Sie die Platte und die
Greiferbahn.
Seite 79
Beim Nähen ist ein
hoher Ton zu hören.
Im unteren Transporteur oder in der
Greiferbahn hat sich Staub
angesammelt.
Entfernen Sie die
Stichplattenabdeckung und
reinigen Sie die Platte und die
Greiferbahn.
Seite 79
Sie haben den Oberfaden nicht
richtig eingefädelt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein.
Seite 23
Die Spulenkapsel ist verkratzt.
Tauschen Sie die Spulenkapsel aus.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Sie haben keine Spule verwendet,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurde.
Falsche Spulen funktionieren nicht
richtig. Verwenden Sie nur Spulen,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurden.
Seite 15
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
95
4
Der Stoff wird nicht
transportiert.
Der Transporteur wird gesenkt.
Schieben Sie den Transporteur-
Einstellhebel in die Stellung .
Seite 56,
66
Der Stich ist zu fein. Vergrößern Sie die Stichlänge. Seite 39
Sie haben nicht die richtige Stoff-
Faden-Nadel-Kombination
verwendet.
Wählen Sie eine Nadel und einen
Faden entsprechend der zu
nähenden Stoffart.
Seite 29
Der Faden hat sich verwickelt, z. B.
in der Spulenkapsel.
Entfernen Sie den verhaspelten
Faden. Wenn sich der Faden in der
Greiferbahn verwickelt hat,
reinigen Sie die Greiferbahn.
Seite 79,
83
Der von Ihnen verwendete Nähfuß
ist nicht für das gewünschte
Stichmuster geeignet.
Setzen Sie den Nähfuß ein, der für
das gewünschte Stichmuster
geeignet ist.
Seite 74
Die Nadel ist verbogen oder
stumpf.
Setzen Sie eine neue Nadel ein. Seite 30
Der Nähfuß „J“ steht schräg auf
einem dicken Saum am Anfang der
Naht.
Verwenden Sie den Nähfußhaltestift
(schwarzer Knopf links) am Nähfuß
„J“, damit der Nähfuß beim Nähen
gerade bleibt.
Seite 44
Der Stoff wird in die
entgegengesetzte
Richtung
transportiert.
Der Transportmechanismus ist
defekt.
Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder die nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
96
ANHANG
Nach dem Nähen
Problem Mögliche Ursache Lösung Referenz
Der Oberfaden
ist zu straff.
Der Unterfaden ist nicht richtig
eingefädelt.
Fädeln Sie den Unterfaden richtig
ein.
Seite 20, 82
Es wird die
falsche
Fadenspannung
verwendet.
Sie haben den Oberfaden nicht
richtig eingefädelt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein.
Seite 23
Sie haben den Unterfaden nicht
richtig aufgewickelt.
Wickeln Sie den Unterfaden richtig
auf.
Seite 15
Der Unterfaden ist nicht richtig
eingefädelt.
Fädeln Sie den Unterfaden richtig
ein.
Seite 20
Sie haben für den gewünschten Stoff
nicht die richtige Faden-Nadel-
Kombination verwendet.
Wählen Sie eine Nadel und einen
Faden entsprechend der zu
nähenden Stoffart.
Seite 29
Sie haben den Nähfußhalter nicht
richtig eingesetzt.
Setzen Sie den Nähfußhalter richtig
ein.
Seite 35
Es wird die falsche Fadenspannung
verwendet.
Stellen Sie die Spannung des
Oberfadens ein.
Seite 42, 86
Sie haben keine Spule verwendet,
die speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurde.
Falsche Spulen funktionieren nicht
ordnungsgemäß
. Verwenden Sie nur Spulen, die
speziell für diese Nähmaschine
entwickelt wurden.
Seite 15
Spule ist falsch eingesetzt.
Fädeln Sie den Unterfaden richtig
ein.
Seite 20, 21
Der Faden hat
sich auf der
linken Stoffseite
verwickelt.
Sie haben den Oberfaden nicht
richtig eingefädelt.
Fädeln Sie den Oberfaden richtig
ein.
Seite 23, 83
Das Stichmuster
wird nicht
richtig genäht.
Der von Ihnen verwendete Nähfuß
ist nicht für das gewünschte
Stichmuster geeignet.
Setzen Sie den Nähfuß ein, der für
das gewünschte Stichmuster
geeignet ist.
Seite 74
Es wird die falsche Fadenspannung
verwendet.
Stellen Sie die Spannung des
Oberfadens ein.
Seite 42, 86
Der Faden hat sich verwickelt, z. B.
in der Spulenkapsel.
Entfernen Sie den verhaspelten
Faden. Wenn sich der Faden in der
Greiferbahn verwickelt hat, reinigen
Sie die Greiferbahn.
Seite 79, 83
97
4
FEHLERMELDUNGEN
Wenn eine Bedienung vor der Betriebsbereitschaft der Nähmaschine nicht richtig ausgeführt wird, erscheint im
Bedienfeld eine Fehlermeldung. Folgen Sie den Anweisungen in der Tabelle.
Wenn Sie die Stichauswahltaste drücken oder den Vorgang richtig durchführen, während die Fehlermeldung
angezeigt wird, verschwindet die Meldung.
Hinweis
Falls die Fehlermeldungen „F1“ bis „F9“ während des Nähmaschinenbetriebes im LCD-Feld angezeigt
werden, ist die Maschine möglicherweise gestört. Wenden Sie sich an Ihre nächste
Vertragsreparaturwerkstatt.
Signalton (nur für Modelle mit Signalton)
Bei jedem Tastendruck ertönt ein Signalton. Wenn Sie eine Taste drücken, die gerade keine Funktion hat, oder
bei einer falschen Bedienung, hören Sie zwei oder vier Signaltöne (nur für Modelle mit Signalton).
Wenn eine Taste gedrückt wird (richtige Bedienung)
Ein Signalton ertönt.
Bei falscher Bedienung oder Betätigung einer Taste, die gerade keine Funktion hat
Zwei bis vier Signaltöne ertönen.
Wenn die Maschine blockiert, z. B. aufgrund verhaspelter Fäden
Es ertönt ein vier Sekunden langer Signalton und die Nähmaschine hält automatisch an. Achten Sie darauf,
dass Sie nach der Fehlerursache suchen und diese beheben, bevor Sie mit dem Nähen fortfahren.
Fehlermeldung gliche Ursache Lösung
Das Fußpedal (oder die Taste „Start/Stopp“,
wenn das Fußpedal nicht angeschlossen ist)
und die Taste „Rückwärts/Vernähen“ wurden
bei angehobenem Nähfuß betätigt.
Senken Sie den Nähfußhebel ab, bevor
Sie weitermachen.
Es wurde ein anderer als ein Knopfloch- oder
Riegelstich ausgewählt und das Fußpedal (oder
die Taste „Start/Stopp“, wenn das Fußpedal
nicht angeschlossen ist) wurde betätigt,
während der Knopflochhebel abgesenkt ist.
Heben Sie den Knopflochhebel an,
bevor Sie weitermachen.
Ein Knopfloch- oder Riegelstich wurde
ausgewählt und das Fußpedal (oder die Taste
„Start/Stopp“, wenn das Fußpedal nicht
angeschlossen ist) wurde betätigt, während
der Knopflochhebel angehoben ist.
Senken Sie den Knopflochhebel ab,
bevor Sie weitermachen.
Die Taste „Rückwärts/Vernähen“ oder
„Nadelposition“ wurde gedrückt, während
die Welle der Aufspulvorrichtung nach rechts
bewegt wurde.
Bewegen Sie die Welle der
Aufspulvorrichtung nach links, bevor
Sie weitermachen.
Die Taste „Start/Stopp“ wurde bei
angeschlossenem Fußpedal gedrückt.
Trennen Sie das Fußpedal und drücken
Sie dann die Taste „Start/Stopp“. Oder
bedienen Sie die Maschine mit dem
Fußpedal.
Der Motor ist aufgrund verhaspelter Fäden
blockiert.
Entfernen Sie den verwickelten Faden
aus der Greiferbahn (S.83). Setzen Sie
die Spulenkapsel nach dem Reinigen
der Greiferbahn richtig ein. Ersetzen Sie
die Nadel, wenn sie verbogen oder
abgebrochen ist. Fädeln Sie dann den
Oberfaden richtig ein und fahren Sie
mit der Prozedur fort.
98
ANHANG
INDEX
Zahlen
3-Punkt-Zickzackstich.............................................46, 60
A
Ahle ...............................................................................55
Annähen von Knöpfen....................................................56
Applikationen.................................................................62
Ärmellöcher ...................................................................67
Aufspulvorrichtung........................8
, 15, 18, 91, 92, 97
B
Bedienfeld......................................................................10
Bedientasten.....................................................................9
Blindstich.......................................................................49
Bogennaht......................................................................71
D
dicke Stoffe ....................................................................43
Dreifacher Stretchstich ...................................................48
dünne Stoffe...................................................................45
E
Einfädeln des Oberfadens...............................................23
Einnähen eines Reißverschlusses....................................58
F
Fadenabschneider ..........................................................41
Fadenführung der Nadelstange..................................9
, 26
Fadenspannung..............................................................42
Faltenstich......................................................................71
Fehlerdiagnose...............................................................82
Fehlermeldungen ...........................................................97
Flügelnadel ....................................................................73
Freibewegliches Quilten.................................................65
Fußpedal ............................................................6
, 13, 40
G
Garnrollenkappe .........................................6, 10, 15, 24
Garnrollenstift ..................................................10
, 15, 23
Geradstich......................................................................48
Greiferbahn....................................................................79
Grundstiche ...................................................................48
Gummiband...................................................................60
H
Handrad....................................................................8, 40
Hauptelemente.................................................................8
Hexenstich.....................................................................70
Hohlsaum-Stiche............................................................73
K
Klettverschluss................................................................44
Knopflochfuß ..........................................................53
, 67
Knopflochhebel..................................................9
, 54, 68
Knopflochnähen.............................................................52
N
Nadel.............................................................................29
Nadeleinfädler ..........................................................9
, 26
Nadelklemmschraube ...............................................9
, 31
Nadelposition.................................................................48
Nähen von Monogrammen .....................................71
, 73
Nähfuß......................................................................9
, 34
Nähfußhalter.............................................................9
, 35
Nähfußhebel .............................................................9
, 23
Nähgeschwindigkeitsregler........................................9
, 14
Nähmaschinennadeln ....................................................29
Netzschalter...................................................................13
O
Oberfadenspannung-Einstellrad..........................8, 42, 86
Öffnungen......................................................................67
Optionales Zubehör .........................................................7
P
Patchwork-Stich .............................................................63
Pfeiltrenner.....................................................................55
Probenähen....................................................................43
Q
Quilten...........................................................................64
Quiltführung ...........................................................64
, 65
Quiltfuß .........................................................................65
Quiltstich .......................................................................63
R
Reißverschlussfuß...........................................................58
S
Schnelles Aufspulen des Unterfadens .............................18
Signalton........................................................................97
Spule..............................................................................20
Spulenfachabdeckung ........................................9
, 20, 21
Spulenkapsel...........................................................21
, 79
Stichauswahltaste...........................................................10
Stichbreite......................................................................39
Sticheinstellungen ..........................................................74
Stichlänge ......................................................................39
Stichplatte ........................................................................9
Stichplattenabdeckung ..............................................9
, 79
Stoffobertransport...........................................................64
Stopfen....................................................................46
, 60
Stretchstoffe....................................................................45
T
Taschenecken ................................................................67
Taste „Nadelposition“ ......................................................9
Taste „Rückwärts/Vernähen“ .....................................9
, 41
Taste „Start/Stopp“.....................................................9
, 40
Transporteur.......................................................9
, 56, 65
Transporteur-Einstellhebel ..................................8
, 56, 66
99
4
U
Überwendlingstiche .......................................................46
Unterfaden-Schnellautomatik .............................9
, 21, 28
V
Verbinden ......................................................................72
Verbindungsstich.....................................................62
, 69
Verriegeln ......................................................................67
Verstärkungsstiche..........................................................41
Z
Zickzackstich ...................................................43, 46, 62
Zubehör ...........................................................................6
Zubehörfach.........................................................7
, 8, 45
Zusammenfügen.............................................................63
Zusätzlicher Garnrollenstift ............................................32
Zwillingsnadel.........................................................31
, 32
German
885-V60/V61/V62/V63/V64/V65
XE8756-1011
Printed in China
ANHANG
NUTZSTICHE
GRUNDLAGEN DES
NÄHENS
AUFBAU DER
NÄHMASCHINE
Bedienungsanleitung
Computergestützte Nähmaschine
Weitere Informationen finden Sie unter http://solutions.brother.com für Produktsupport
und Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQs).
Product Code (Produktcode):
885-V60/V61/V62/V63/V64/V65
Bedienungsanleitung
885-V60/V61/V62/V63/V64/V65
CP4_brother_cover_DE
PANTONE 285C K
78


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